Zur Schwanzhure gemacht

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An einem sonnigen Tag kam ich von der Arbeit nach Hause, ging wie gewohnt an den Briefkasten und stieg die drei Etagen, den Aufzug ignorierend, zu Fuß die Treppen hoch. Ich schaute die Post auf dem Weg nach oben durch und bemerkte einen wattierten Umschlag ohne Absender. Neugierig öffnete ich den Umschlag und blieb verdutzt stehen, als ich einen roten Slip nebst BH in der Hand hielt, sowie einen Zettel auf dem stand: Ich hab dich gesehen und ich muss sagen, die Damenwäsche steht dir.

Zieh das an und wichs dich an deinem Schlafzimmerfenster um 22. 00 Uhr für mich!Verdutzt blieb ich stehen. Konnte das sein, hatte mich jemand beobachtet? Ja, gelegentlich trug ich Frauenunterwäsche und genoss es und ja, natürlich holte ich mir auch mal einen runter. Verdammt, hatte mich wirklich jemand sehen können? Hatte ich das Licht angelassen? Egal, es war nun passiert und ich überlegte fieberhaft, was ich nun tun wollte.

Und alleine darüber nachzudenken machte mich geil. War es nicht genau das, was ich mir immer erträumte, dass mich jemand dabei beobachtet, wie ich es mir selbst besorge, wie ich mich geil im Spiegel betrachte, in der sich unglaublich gut anfühlenden Unterwäsche. Ich beneidete Frauen darum. Seide, Slips, BH’s, Strapse, Strumpfhosen, einfach nur geil und natürlich wurde ich dadurch geil. Ja, ich würde es machen, natürlich würde ich es machen.

War es eine Frau, die mich gesehen hatte, ein Mann, ein Pärchen? Oh, egal, ja ich würde es machen. Ich schloss die Türe auf, war total erregt, schaute auf die Uhr und stöhnte. Noch zwei Stunden. Ich aß schnell etwas und stellte mich unter die Dusche, rasierte mich am ganzen Körper frisch, wurde immer geiler und geiler und konnte es kaum erwarten. Um halb zehn zog ich mich um, zog die geschickte Unterwäsche an und strich mir mit den Händen über meinen Körper.

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Es fühlte sich so gut an. Ich ging absichtlich ab und zu am Schlafzimmerfenster vorbei und schaute nach gegenüber, aber nirgendwo rührte sich etwas. Dann endlich war es zehn Uhr und ich stellte mich zwei Schritte entfernt ans Fenster, begann mich zu streicheln, begann über den BH zu streichen, über den Slip aus dem mein erregter Schwanz herausragte. Meine Hand glitt in den Slip knetete meine Eier, begann meinen Schwanz zu massieren, ich stöhnte, mein Mund öffnete sich, meine andere Hand zwirbelte meine erregten Nippel.

Ich wichste immer schneller, wurde immer erregter und machte einen Schritt auf Fensterbank und Fenster zu und spritzte mein Sperma auf die Fensterbank und an die Scheibe. Oh war das geil, ich schaute rüber auf die andere Straßenseite, aber nichts war zu sehen. Ich war total erledigt, so geil war dieses Gefühl zu wissen, gerade beobachtet worden zu sein. Ich holte Sidolin und machte Fensterbank und Fensterscheibe sauber. Dann begann ich zu lächeln, winkte ins Unbekannte und machte es mir noch einmal und genoß es, vielleicht auch dabei gesehen worden zu sein.

Mit dem Slip bekleidet ging ich irgendwann ins Bett und schlummerte sehr entspannt und sehr schnell ein. Natürlich konnte ich den ganzen Tag auf der Arbeit an nichts anderes denken, war mir ziemlich sicher, dass wenn ich nach Hause kommen würde, ich wieder etwas im Briefkasten vorfinden würde, ich wusste es einfach. Den Slip, den ich heute einfach angelassen hatte spürte ich angenehm auf meiner Haut und ich war den ganzen Tag dauergeil.

Endlich Feierabend und wie sich jeder vorstellen kann, beeilte ich mich, nach Hause zu kommen, rannte fast die Straße entlang bis zur Haustür, fingerte die Briefkastenschlüssel am Bund und schloss mit zitternden Händen den Kasten auf. Ja, da, wieder ein wattierter Umschlag, den ich nervös in die Hand nahm. Dicker als gestern und größer, wie ich fühlen konnte, als ich die Treppen nach oben stürmte. In meiner Wohnung angekommen riss ich den Umschlag auf.

Gierig was wohl der Inhalt war, schüttete ich alles auf den Wohnzimmertisch. Ein Lippenstift kullerte heraus, ein wie ich später feststellen sollte, wunderbarer Straps Catsuit, ein Zettel und was war das, drei Bilder auf denen ich zu sehen war, wie ich gestern wichsend am Fenster stand. Oh, nein, nicht so etwas dachte ich. Was soll ich jetzt machen?Ich entfaltete den Zettel, schaute auf die Bilder, begann zu lesen und mein Schwanz rührte sich schon wieder.

„Ich wette, du konntest es nicht erwarten, heute nach Hause zu kommen, habe ich Recht? Erregt es dich, die Bilder mit dir zu sehen? Ja? Ja, es erregt dich und du kannst es gar nicht abwarten, dir deine Lippen zu schminken, dich auszuziehen und den Catsuit anzuziehen und dich wieder ans Fenster zu stellen und für mich zu wichsen. Gleiche Uhrzeit mein kleines Ferkel, aber dieses Mal wirst du dir deine Wichse von der Scheibe schlecken.

Ich werde wieder hübsche Bilder von dir machen, die du dann morgen bekommst und ich wette du freust dich drauf, so geil wie du warst hast du ja direkt zweimal für mich gewichst. Braves Bürschchen. “Ich stöhnte laut auf, zog mich aus und den Catsuit mit Strapsen an, dann schminkte ich mir die Lippen mit dem Lippenstift knallrot. Immer wieder lief ich am Fenster vorbei, total erregt und nur noch wichsen wollend.

Punkt zehn Uhr stellte ich mich wieder vor das Fenster, mein Schwanz total erregt und schon fast am abspritzen und es dauerte in der Tat nur wenige Augenblicke bis ich eine volle Ladung an die Scheibe spritzte. Langsam lief meine Wichse die Scheibe runter, ich stützte mich mit beiden Händen auf der Fensterbank ab. Immer näher kamen meine Lippen der Scheibe, bis ich schließlich anfing, mit meiner Zunge meine Sahne abzuschlecken und dabei abermals ein zweites Mal meinen Schwanz zu rubbeln.

Ich schmeckte mein warmes Sperma, hatte es an den Lippen, die ich vor Gier öffnete, während ich mich immer schneller wichste. Ich konnte nicht mehr klar denken, es fühlte sich alles so geil an und ich spritzte erneut ab und natürlich schleckte ich auch das ab. Ich hatte keine Ahnung, wie ich mich genau fühlte, wusste nur, dass es unglaublich geil war und ich weiter machen wollte, weiter machen musste.

Erschöpft aber glücklich ging ich ins Bett. Das Spiel ging ein paar Tage so weiter, bis eines Tages nichts in der Post war. Ich war total verdattert, war nervös, hatte ich etwas falsch gemacht, war etwas passiert und ich schaute den ganzen Abend aus dem Fenster, oder die Bilder von mir an. Es war eine nette kleine Sammlung geworden und ich immer deutlich zu erkennen, mal am wichsen, mal mit vor Geilheit offenem geschminkten Mund, aber auch die Scheibe ableckend.

Ich liebte die Bilder und es machte mir nichts aus, obwohl ich wusste, was man damit anstellen konnte. Ich ging beunruhigt ins Bett, das erste Mal seit Tagen wichste ich nicht. Dann, am nächsten Tag, einem Freitag, ein Päckchen, abgegeben bei meinen Nachbarn. Ich jubelte innerlich, öffnete das Päckchen und bekam große Augen. Ein Dildo, klassische Pumps, Halterlose, ein Minirock, Slip, BH, eine fast durchsichtige Bluse, rosa Lippenstift, rosa Nagellack, eine blonde Perücke und Latextitten und ein Lederhalsband.

Natürlich lag dem ganzen wieder ein Zettel bei. „Na du kleines Wichserchen, bist du nervös geworden. Hast du Angst gehabt, nicht mehr für mich wichsen zu dürfen? Du brauchst das, habe ich Recht? Du wirst dich fertig machen, dir deine Nägel lackieren (Hände & Füße), dir die Titten ankleben, die Lippen schminken, dir den Rest anziehen. Ich hoffe, die Schuhe passen, dir die Perücke aufziehen und dich um 23.

00 Uhr ans Fenster stellen, und es dir besorgen. Du wirst dich wichsen und dir den Dildo sichtbar in den Arsch schieben. Wenn du abgespritzt hast, wirst du raus gehen und einmal um den Block laufen und danach wirst du mir über die beigelegte Email schreiben, was du gefühlt und gedacht hast. “Ich schluckte, doch ich wusste, ich würde genau das machen. Wer immer mich da in die Hand bekommen hatte wusste das.

Und dieses Wissen machte mich nur noch geiler. Sorgfältig folgte ich den Anweisungen, lackierte mir die Nägel. Das war ein komisches Gefühl, doch ich bekam es hin, selbst die Zehen bekam ich hin und es war erstaunlich was man alles mitbekam und warum plötzlich die Tücher zwischen den Zehen Sinn machten. Ich las mir die Anweisung für die Latexbrüste durch nutzte das beigefügte Klebespray und bekam fast nur durch das Anbringen einen Orgasmus.

Oh fühlte sich das gut an. Ich streichelte über die Silikonbrüste mit Körbchengröße D. Ich zog Slip und BH an, betrachtete mich im Spiegel und hauchte meinem Spiegelbild ein: Na du kleine Nutte, zu. Oh, was für ein Gefühl, was für ein Gedanke. Ich drehte mich vor dem Spiegel, legte mir das Halsband an, die Halterlosen, schminkte meine Lippen, Bluse und Minirock noch und dann in die Pumps, sie waren etwas eng, aber erträglich und ich konnte sie tragen.

Als letztes die Perücke und ich schaute geil in den Spiegel, machte einen Kussmund und mir gefiel, was ich sah. Schwanznutte, du kleine Schwanznutte, dachte ich lächelnd. Ich ging ins Schlafzimmer, schaute auf die Uhr, lächelte abermals und stellte mich aufreizend vor das Fenster, dann holte ich schnell den schwarzen Dildo und kehrte zurück. Ich begann mich zu streicheln, meine neuen Latextitten, ging mit der anderen Hand unter den Rock, dreht mich, zeigte meinen Arsch, knöpfte die Bluse auf, legte meine Titten frei und genoss das unglaubliche Gefühl.

Ich nahm den Dildo in den Mund, blies ihn, leckte ihn, wurde immer geiler und stellte einen Fuß auf die Fensterbank. Ganz kurz dachte ich bei mir, was wäre, wenn mich jetzt jemand sehen würde und grinsend tat ich den Gedanken ab. Eigentlich willst du kleine Sau doch genau das, sagte ich innerlich zu mir und schob mir den nassen Dildo langsam in meinen Arsch. Ich stöhnte auf, schob ihn tiefer und war froh, dass ich das nicht zum ersten Mal machte.

Ich fickte mich, wichste mich und meine Titten wackelten geil. Immer schneller wurde ich, immer geiler und ich wollte spritzen, wollte meinen Schwanz spritzen um genauso wie ich war auf die Straße zu kommen. Ich wollte das Gefühl genießen, als Transe auf die Straße zu gehen. Mit diesem Gedanken spritzte ich ab. Mein Schwanz pumpte und pumpte und ich sah mein Sperma gegen die Scheibe klatschen, den Dildo noch im Arsch.

Ich musste mich festhalten, spürte den Dildo hinausflutschen und auf den Boden fallen und gierig leckte ich mein Sperma von der Scheibe. Lippenstift und Spermastreifen zierten die Scheibe als ich fertig war und ich beeilte mich raus zu kommen. In letzter Sekunde dachte ich noch an meine Schlüssel und dann ging ich noch etwas unbeholfen die Treppe hinunter. Ich wollte es genießen, wollte auch so nicht den Fahrstuhl nehmen, wollte das Klackern der Absätze hören.

Dann kam ich auf die Straße und holte kurz Luft und wendete mich langsam nach links. Noch etwas unsicher auf den ungewohnten Schuhen hörte ich das Klacken, fühlte das leichte Wippen der Brüste, schmeckte immer noch Sperma auf meinen Lippen und war in einem Zustand der Erregung, den ich noch nie zuvor in dieser Form erfahren hatte. Ich schlenderte erregt weiter, ging um die nächste Ecke und lief fast in ein Pärchen hinein, die verliebt und beschäftig mit sich selbst, mich kaum zur Kenntnis nahmen.

Ein kurzes Stück weiter ein Mann auf der anderen Seite, der zu mir hinüberschaute, stutzte, dann grinste und fast hoffte ich, er würde mich ansprechen. Wieder so ein Gedanke, der mich mehr erregte als erschreckte. Was war mit mir los, was passierte mit mir fragte ich mich, aber ließ es geschehen. Schwanzhure dachte ich wieder. Kleine billige Nutte flüsterte ich zu mir selbst. Wollte ich das wirklich? Wollte ich eine kleine Schwanzhure sein? Ja, die Antwort war ein klares ja.

Ich wollte meinen Arsch hinhalten, wollte genau so wie ich jetzt war gevögelt werden, wollte ein kleiner Stricher sein, eine billige Arschhure. Am liebsten hätte ich es mir direkt wieder gemacht und ich merkte, dass ich vor meiner Haustüre stand, schloss auf und ging die Treppe nach oben. Ich kam in meine Wohnung, schloss die Türe und holte, mich an die Tür lehnend tief Luft. Danach ging in an den Rechner und teilte meine Gedanken in einer Email an die besagte Email-Addy mit.

Irgendjemand hatte Macht über mich gewonnen und ich konnte und wollte mich nicht wehren, im Gegenteil, ich wollte mehr. Ich schrieb die Email, schrieb, wie erregt ich war, als ich um den Block ging. Wie sehr ich mir gewünscht hatte angesprochen zu werden, wie geil mich der Gedanke gemacht hatte, eine kleine billige Schwanzhure zu sein und als solche erkannt zu werden. Wie sehr ich danach dürstete benutzt zu werden.

Ich schickte die Mail ab und wartete. Was dann kam erschreckte mich, denn anstatt einer Mail klingelte es plötzlich. Ich zuckte zusammen, ging an die Lautsprecheranlage und fragte mit belegter Stimme wer da sei und eine weibliche Stimme sagte: Mach auf du kleine Nutte. Ich schluckte nervös betätigte aber trotzdem den Öffner und wartete, die Tür einen Spalt geöffnet und zum Aufzug schauend. Der Aufzug öffnete sich und eine Frau Mitte 40 und ein Typ stiegen aus und kamen direkt auf meine Tür zu.

Mach auf du Nutte sagte er grinsend und ich tat wie geheißen. Er stieß mich ins Zimmer, sie kam hinterher und schloss die Tür, setzte sich auf einen Sessel und sagte zu dem Kerl: Fick die Sau. Ich hob abwehrend die Hände, wollte etwas sagen, er lachte, packte mich, drehte mich um und drückte mich über die Seitenlehne der Couch, schob mein Röckchen hoch und den Slip bei Seite und spuckte auf mein Arschloch.

Macht dich das geil du kleine Hure, fragte sie und stöhnend bejahte ich. Sie lachte und sagte: Mich auch du kleines Dreckstück. Dann spürte ich seinen Schwanz an meinem Loch, der gierig hinein drückte. Ich schaute zu ihr, sah, wie sie ihre Beine spreizte, ihre blanke rasierte Möse war zu sehen und sie begann es sich selbst zu machen, während er mich langsam fickte. Sie holte ihre geilen Tüten raus, leckte sie, spielte mit den Brustwarzen und er wurde immer schneller.

Ich stöhnte vor Geilheit, während sie kurz aufstand, ein paar Bilder von mir machte sich vor mich stellte und fragte: Macht dich das geil, wenn ich Bilder von dir mache? Ich nickte und sagte stöhnend, ja!Sie lachte und kam nah an mich ran, gab mir ihre nasse Möse zu kosten, die ich gierig schleckte. Ich spürte wie ihr Macker tief in mich eindrang, wie seine Eier gegen meine Arschbacken klatschten und er meinte lachend: Ich wette, wenn die kleine Arschfotze Kinder kriegen könnte, würde er mich darum bitten, in sein Hurenloch zu spritzen, hab ich Recht?Sie ließ kurz ab von mir und riss meinen Kopf an den Haaren hoch: „Los antworte du kleine Sau.

“Ich schrie vor lauter Geilheit: „Ja, ja spritz in meinen Arsch, spritz mich voll, ja, ich würde ein Kind wollen. Ich bin eine Arschfotze. Ja, Ja, Oh Ja, bitte! Wie von Sinnen schrie ich meine Geilheit hinaus. Immer heftiger vögelte er mich, während ich sie wieder leckte, dann ging sie wieder zurück auf den Sessel, während er mich auf den Rücken drehte, die Beine weit nach oben gespreizt. Mein Gesicht war glänzend von ihrem nassen Mösenschleim verschmiert und er drang mit einem Ruck wieder in meinen Arsch.

Ich stöhnte, war nur noch geil, meine Hände spielten mit meinen Latextitten, wichsten meinen Schwanz. Oh ist das eine geile Sau stöhnte sie, sich immer schneller reibend. Ich schaute ihr zu, während er mich fickte. „Willst du meine kleine Hure sein? Mein kleiner Stricher? Meine kleine Schwanzfotze? Ich schrie laut vor Geilheit: „JA! JA! Ich will deine Hure sein, dein Stricher, deine dreckige Schwanzfotze! JA! JA!“Sie lachte und sagte: „Das wirst du sein, glaub mir, das wirst du sein.

“… in diesem Moment entlud er sich, spritzte in meinen Arsch und ich legte meine Beine gierig um sein Becken und drückte ihn auf mich, stöhnte und schrie: Ja, ja, mach mir ein Kind, fick mich kleine Hure, jaaaa, ja, spritz, spritz in mein Loch, ja das ist so geil, jaaa!Dann zog er ihn raus und gab mir seinen Schwanz zum sauber lecken, während sie lachend sagte: Na komm du kleiner Wichser, spritz dich voll während du ihn bläst, oder kriegst du ihn jetzt nicht mehr hoch du kleine Arschfotze?Wie verrückt rieb ich meinen Schwanz, der aber einfach nicht richtig steif werden wollte.

Ich wurde immer konfuser, spürte seinen Schwanz immer tiefer in meiner Kehle, spürte das Sperma aus meinem Hintern laufen und bekam keinen hoch. Ich hörte beider Lachen, versuchte aufzuhören zu denken, erwischte mich dabei, wie es mir gefiel, als sie sagte: „Da wichst die kleine Sau ihr nutzloses Nuttenschwänzchen. “ Ja, ich wichste mein kleines Nuttenschwänzchen, dachte ich, unterbrach mich direkt selbst, um mir zu sagen, dass ich noch nie Schwierigkeiten hatte, einen hochzukriegen.

Die andere Stimme in mir sagte direkt: Es ist irgendwie geil, grade lächerlich keinen hoch zu kriegen du Hure. Verdammt nein. Huren brauchen keinen hoch zu kriegen. Schwanzhuren stehen darauf lächerlich zu sein. Nein, nein, nein – wie aus weiter Ferne … das ist so süß, wie er sein winziges Schwänzchen wichst, er wird immer kleiner, lachte sie und in diesem Moment spritzte er mir in den Mund und ins Gesicht.

Ich schmeckte zum ersten Mal in meinem Leben fremdes Sperma und liebte es direkt. Spritz dich voll du kleine Hure, sagte sie, und dann sag mir, wie lächerlich du sein möchtest. Ich wichste immer wilder, schaute auf mein kleines rasiertes Schwänzchen, stöhnte und sagte: „Ich will eine kleine verkommene lächerliche Hure sein, mein Minischwänzchen wichsen, gefickt werden, deine kleine Strichfotze sein …Sie lachte laut während er meine Beine über meinen Kopf zog, so dass mein Schwänzchen über meinem Gesicht war und ich spritzte mir selbst ins Gesicht.

Das nächste was ich mitbekam, war, wie die Türe ins Schloss fiel und ich alleine war. Ich kämpfte mit den Tränen, aber ich wusste irgendwie jetzt schon, dass es um mich geschehen war, dass ich das von nun an brauchte, dass ich wirklich eine kleine verkommene wichsende Hure geworden war.

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Kommentare

Paul 17. Dezember 2018 um 20:19

Die Geschichte war klasse könnte ich mir fast für mich real vorstellen ?

Antworten

Basti 19. Februar 2019 um 19:42

Wie gehts weiter

Antworten

Michel 31. Oktober 2019 um 18:46

Jap zu gut das wäre auch eine Fantasie von mir vor geilheit alles zu machen.

Antworten

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