Wie ich Sklavin wurde!!

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Hallo!!

Zuerst mal die Geschichte ist eine Phantasie Story und von einer Bekannten von mir vor Jahren geschrieben worden. Sie hat mir so gut gefallen das ich sie gleich fragen musste ob ich sie hier rein stellen darf.

P.s Bevor ihr anfangt zu Lesen, sie ist zeitweise sehr hart und auch teilweise brutal die Geschichte und es ist eigenltlich gar nicht mein Gebiet aber diese Storie hat mir trotzdem ausgezeichnet gefallen und will sie euch deshalb nicht vorenthalten, ich weiss sehr viel zu lesen aber es zahlt sich aus

viel spass

Saufen und Blasen

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Passt die Faust in meinen Arsch?

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Leckspiele Part 1

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*HARDCORE HÄSCHEN*

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Hallo, ich heisse Kerstin. Vor 4 Monaten bin ich 18 geworden. Das war auch der Tag an dem ich mein Elternhaus endlich verlassen konnte. Natürlich mit einem Riesenkrach. Seitdem herrscht Funkstille zwischen meinen Eltern und mir. Aber das ist mir auch egal, für diese Kindheit bin ich ihnen nichts schuldig. Ich hatte alles sorgfältig geplant und berechnet. Kredit aufgenommen für die Wohnungseinrichtung und die Kaution. Ich hatte eine Arbeitsstelle, so daß ich keine Schwierigkeiten erwartet hatte. Konnte ich damit rechnen dass der Inhaber 2 Monate später verunglückte und die Firma damit in Konkurs ging? Nein moralisch fühlte ich mich nicht schuldig. Dies änderte nichts an den Wust von Belastungen dem ich nun hilflos gegenüber stand. Ein kleiner grauhaariger Giftzwerg, er nannte sich selbst Gerichtsvollzieher, war
immer häufiger Gast bei mir. Mein ganze Situation war beschissen. Nur so kann man erklären, daß mich die Anzeige in den St.Pauli Nachrichten so elektrisierte. Attraktives Ehepaar Mitte 40, mit angeschlossenem Freundeskreis gleicher Neigung, sucht junges Mädchen zur intensiven Ausbildung zur Sklavin. Nur Tabulose Mädchen für einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten, ohne Anhang. Großzügige Bezahlung. Ich räume ein der letzte Satz erregte mich am meisten. Der Begriff Sklavin ließ mich an Gummi und Ledersex denken. Naja und wenn man mir mal ein bischen mit dem Rohrstock über den Po hauen wollte, was solls. Zögern ließ mich die Vorstellung, daß ich wohl mit dem 40 jährigen Hausherrn würde schlafen müssen? Oder wollten sie mich nur als Anregeung? Denn sonst würde er ja seine Frau betrügen, das
würde sie sicher nicht wollen. Ob ich mich melden sollte? So ging es hin und her. Schließlich schrieb ich einen Brief und bewarb mich. Ich legte ein Passfoto von mir bei und wartete was passierte. Tatsächlich kam ein Antwortbrief. Er war sehr kurz. Mir wurde mitgeteilt, das als Bezahlung ein Betrag von 50.000,- DM vorgesehen wäre. Mir wurde schlecht vor Aufregung. Mit einem Schlag wäre ich aus dem Schneider.
Ich müsse allerdings Verständniss dafür haben, daß sie sehr viel Bewerbungen erhalten hätten. Grundsätzlich würden sie sich nur mit den Bewerbungen auseinander setzen die ein Nacktfoto und ein Foto ihrer Intimregion beiliegen hätten. Sollte ich solche Fotos beilegen können, dürfe ich mich erneut
bewerben. Verdammt woher sollte ich solche Fotos nehmen? Ich hatte keine Freunde in der Stadt, denn wie anfangs gesagt war ich ja erst vor 4 Monaten hierher gezogen. In unserem kleinen Dorf konnte ich niemanden für sowas fragen. Keine Freundin war soviel Freundin das ich ihr so vertrauen würde. Also aufgeben? Oder ein Fotograf? Aber ganz nackt? Und dann noch die Pussy extra? Das bringe ich nicht
dachte ich entschieden. Trotzdem kreisten den ganzen Tag die 50.000,- DM durch meinen Kopf.
Irgendwann hatte ich einen Telefonhörer in der Hand und hörte die geschaftsmäßige Herrenstimme, was kann ich für sie tun? Ähhh machen sie, ich meine würden sie, stotterte ich rum schließlich keuchte ich nur Nacktfotos. Selbstverständlich sagte der Herr. Wann möchten sie kommen, wir müssen das terminieren sowas macht der Chef persönlich. Am besten gleich morgen früh machte ich ab. In der Nacht konnte ich kaum Schlafen vor Aufregung. Dann war ich wie verabredet beim Fotograf. Etwas seltsam war mir schon mich ganz nackt auszuziehen, zumal der Fotoraum nur durch einen Vorhang abgetrennt war. Jeder konnte einfach reinkommen. Der Chef war ein älterer grauhaariger Herr der mich ziemlich unverschämt musterte. Ich stand nackt mitten im Raum als er auf die Decke wies. Als Fotograf war er gut er knipste mich in verschiedenen Stellungen. Dabei fasste er mich ungeniert an wenn er mich in die richtige Haltung drücken wollte. Wie ich befürchtet hatte kam auch nach und nach jedes Mitglied seiner Belegschaft mit fadenscheinigen Ausreden und Fragen in den Raum, mich dabei gierig musternd. Endlich meinte er der Satz wäre voll. Stockend erklärte ich ihm das ich noch besonders intime Bilder bräuchte. Er ließ mich rücklings selbst die Beine bis zum Kopf spreitzen und saß dicht vor mir um die Nahaufnahmen zu machen. Aber es klickte nicht. Ihre Scham ist zu trocken sagte er bedauernd, so sieht das nichts aus, sie muß feucht und erregt glänzen ideal wären auch angeschwollene Lippen. Ich wurde blutrot als er das sagte. Tja wenns nichts wird sagte ich verschüchtert dann gehts halt nicht. Nun haben sie schon 300 DM Kosten gehabt sagte er dabei wären diese Bilder umsonst dabei gewesen. Ich dachte mich trifft eine Keule, ich stammelte 300 DM. In Gedanken wo soll
ich denn die hernehmen. Ernst sah er mich an, sie haben nicht soviel Geld,nicht wahr? Verängstigt nickte ich. Und sie wollen sich mit diesen Bildern als Modell bewerben. Wieder nickte ich, Modell war zwar nicht ganz richtig aber was ging das ihn an. Ich mache dir einen Vorschlag sagt er der deine beiden Probleme löst. Du läßt dich von mir entsprechend manipulieren wie es für die Bilder sein muß, und dafür
schenke ich dir die Bilder. Irgendwie war das absurd ich saß splitternackt mit einem voll angezogenen Mann in einem Raum und war im Begriff ihm zu erlauben an mir rumzuspielen. Trotzdem nickte ich zögernd, was sollte ich sonst tun. Ich mußte mich wieder hinlegen er spreizte meine Beine und ich spürte wie seine Finger mit ihrer Arbeit begannen. Er war sehr zärtlich und sehr geschickt. Er öffnete die Lippen und kreiste sacht mit befeuchteterr Fingerspitze über meinen Kitzler. Natürlich schämte ich mich furchtbar, aber sehr schnell stieg meine Erregung. Das Ziehen in den Lenden, das Kribbeln im Bauch die farbigen Blitze. So oft hatte ich es schon selbst erzeugt. Diemal tat es ein wildfremder Mann. Ich fing schnell an zu
keuchen, meine Brustwarzen schwollen an und spürte aussickernde Feuchtigkeit aus meinem Schoß. Ich atmete jetzt stoßweise und heftiger und hörte seine leise Stimme ja du machst das gut, lass dich gehen.
Plötzlich stieß er überraschend den Finger tief in meine Votze, das gab den Ausschlag, mit einem keuchenden Aufschrei kam ich vor seinen Augen. Jetzt schnell die Beine hoch hörte ich ihn drängen. Apatisch gehorchte ich und hörte dann auch die Kamera klicken. Er machte noch Bilder in Hock- und auch in Seitenstellung. Dann war er fertig. Ich zog mich hastig an und stolperte aus dem Geschäft. Mir war klar das mich jeder durch den Vorhang keuchen gehört hatte und sicher alle annahmen das mich ihr Chef gefickt hätte. Verlegen lief ich fast heraus. Trotz allem mußte ich seinen Anstand bewundern, denn 2 Tage später kamen die Bilder, wie versprochen kostenlos per Post. Es waren Spitzenaufnahmen. Fasziniert sah
ich auf die schleimig glitzernde Votze mit den erkennbaren Schleimfäden und dem angeschwollenen Kitzler und den angeschwollenen Lippen. Ich mußte ihm recht geben, diese Bilder waren echt geil. Alle Bilder waren doppelt, so daß ich nur einen Satz wegschicken mußte. Schon vier Tage später folgte ein Vertrag. ich sollte mich am nächsten ersten melden das Geld wäre 5 Tage vorher auf meinem Konto, Klasse so konnte ich alle Verbindlichkeiten begleichen, und ich solle Sachen für 6 Monate einpacken. Kein Problem. Ich unterschrieb den Vertrag, der im wesentlichen sehr nichtsagend war nur einen Strafklausel, bei Ausschieden vor Ablauf von 6 Monaten waren 80.000 DM fällig. Die hatte ich nicht, also sollte ich mich darauf einrichten die Zeit durchzuhalten. Meine wohnung vermietete ich für 6 Monate an eine Freundin, die nur noch kurze Zeit hier in Deutschland war und in 6 Monaten nach USA umzog, so daß ich auch hier keine Kosten hatte. Wenn meine 6 Monate um waren konnte ich einen tollen neuen Anfang machen. Dann saß ich im Zug. Ich war natürlich ziemlich aufgeregt und auch etwas nervös. Was würde da auf mich zukommen. Als ich den Zug verließ trat ein sehr junges Mädchen auf mich zu und fragte höflich „Kerstin Bachmeier?“. Als ich nickte sagte sie „Bitte folge mir“. Sie war sehr elegant gekleidet, schwarze schulterlange Locken und meiner Meinung nach ca 16 Jahre alt. Sie führte mich zu einem großen Mercedes vor dem Bahnhof in dem ein älterer Chauffeur am Steuer saß. Ich setzte mich auf den Rücksitz während sie sich auf den Beifahrersitz setzte. Das Auto blieb immer noch stehen während sie mich musterte. Sie sah ein relativ
attraktives Mädchen, soviel kann ich stolz sagen. Ich hatte weißblonde bis zu den Rücken reichende Haare blaue Augen und trotzdem eine gesunde Hautfarbe. Meine Brüste waren sehr groß aber trotzdem stramm. Ich hatte für diesen Tag ein elegantes Kostüm angezogen. Darunter eine durchsichtige Bluse unter der
deutlich der lila Spitzenbh zu sehen war. Ich trug natürlich ein Spitzenhöschen in der gleichen Farbe und Strumpfhosen. Zu Strapsen hatte ich mich dann doch nicht hinreißen lassen. Ich heiße Claudia sagte das junge Mädchen. Meine Eltern haben mir die Leitung über deine Erziehung übertragen. Natürlich werden mein Vater und meine Mutter mir Tips geben und mir behilflich sein, aber ich trage die Verantwortung für
dich. Du nennst mich Miss Claudia. Ist das klar. Etwas verlegen nickte ich. Sie war eindeutig jünger wie ich und irgendwie behagte mir das deshalb auch nicht, aber wer A sagt muß auch B sagen. Was sollte ich machen. Die Kostümjacke brauchst du nicht sagte sie. Ich zog die Jacke aus. Etwas unangenehm war es mir nun doch die Blicke des Fahrers zu sehen der den BH unter der durchsichtigen Bluse deutlich sehen konnte. Kennst du die Geschichte der „O“ fragte mich Claudia. Ja Miss Claudia sagte ich. Die gleichen Regeln gelten ab sofort für dich. Gib mir deinen BH, deinen Schlüpfer und die Strumpfhose. Achte darauf das nur dein nackter Po die Sitze berührt und denk daran die Beine etwas geöffnet zu lassen. Jetzt wurde ich aber doch etwas rot. Alles das im Beisein des Fahrers. Das ging eigentlich nun doch etwas zu weit. Ich stotterte, aber das hat doch Zeit bis wir im Haus sind. Claudias Stimme klang kalt als sie antwortete, für deinen Widerspruch bekommst du nachher 6 kräftige Hiebe mit dem Rohrstock auf den Nackten, im Beisein des gesamten Hauspersonals, damit dir klar wird welche Stellung du in unserem Haus inne hast. Entsetzt lief ich wieder rot an als sie dann sagte, und jetz tue was ich dir gesagt habe. Irgendwo hatte ich das Gefühl daß es klüger wäre zu gehorchen. Ich knöpfte meine Bluse auf, verlegen bemerkend das auch der Fahrer aufmerksam zusah, streifte den BH ab und reichte ihn nach vorne, wobei ich die Bluse schnell
wieder zuknöpfte. Viel Schutz bot diese allerdings nicht, meine hellrosa handflächengroßen Vorhöfe und die kleinen prallen roten Knospen konnte man auch durch die Bluse deutlich erkennen. So konnte ich unmöglich das Auto verlassen dachte ich in Panik. Ich griff verlegen unter den Kostümrock und streifte Strumpfhose und Schlüpfer ab um sie ebenfalls Miss Claudia zu reichen. Dann zerrte ich den Rock etwas hoch damit ich mit dem nackten Po auf dem Sitz saß und öffnete nervös etwas die Beine. Da der Faher
weiterhin aufmerksam zusah, ließ sich nicht vermeiden das er meine stramme Votze mit den hellrosa gefärbten geschlossenen Lippen und den 5.Markgroßen blonden Flaumstück darüber, kurz zu sehen bekam. Wieder wollte ich verlegen werden, aber mit einer Schamwelle dachte ich an die Ankündigung von Miss Claudia mich nachher vor allen Augen nackt zu züchtigen. Schon daß mich ein mindestens zwei Jahre jüngeres Mädchen schlagen dürfe war peinlich genug. Aber dann noch vor den Augen aller Angestellten? Langsam drängte sich der Verdacht auf, daß ich einen Fehler gemacht hatte. Aber ein großer Teil des Geldes war schon verschwunden. Ich hatte keine Chance die Geschichte abzubrechen. Miss Claudia reichte mir ein Seidentuch und sagte verbinde deine Augen damit. Ich gehorchte. Nichts sehend, peinlich entblößt saß ich da und spürte wie das Auto endlich losfuhr. Wir fuhren etwas 15 minuten als das Auto anhielt. Claudia stieg aus meine Tür wurde geöffnet und sie zog mich aus dem Fahrzeug. Dann führte sie mich am Arm. Wir gingen ein kurzes Stück, bis wir dann ein Haus betraten. Claudia ließ mich los, sagte warte hier und ging weg. Ich stand ganz alleine, immer noch die Augen verbunden, nervös und etwas beschämt da ich wußte das jeder so meine Brüste sehen konnte. Kurze Zeit später kam Claudia wieder und führte mich am Arm woanders hin. So hier habe ich auch deine neuen Kleider sagte sie. Zieh deine Sachen alle aus. Es war irgendwie komisch sich mit verbundenen Augen nackt auszuziehen. Verlegen hielt ich meine Arme vor Brust und Scham. Die Hände weg hörte ich Claudia. Ich gehorchte. Scheinbar musterte sie mich ausführlich. Ich zuckte zusammen als sie meine Brüste berührte und anschließend behutsam über meine Schamlippen strich. Ich mußte gewaltsam meinen Trotz bekämpfen so vor diesem jungen Blag zu stehen.
Irgendwie war ich auch erregt denn ich spürte wie meine Votze ganz heiß wurde. Claudia knetete jetzt meine Arschbacken. Bist du schon mal mit dem Rohrstock oder der Peitsche gezüchtigt worden fragte sie. Ich konnte deutlich auch bei ihr Erregung im Ton hören. Nein sagte ich mit belegter Stimme. Ich hoffe du nimmst dich nachher ein bißchen zusammen und kreischt und winselst nicht so hemmungslos, das ist vor den Bediensteten immer so peinlich, einen Waschlappen als Sklavin zu haben. Ich keuchte leise entsetzt auf als sich ein dicker Kloß in meinem Hals bildete. Bitte stammelte ich, bitte schlagen sie mich nicht Miss Claudia. Mir war in dem Moment mein Stolz egal und die Tatsache das ich ein jüngeres Mädchen um Gnade anflehte war mir nicht mehr so peinlich. Ich hörte sie leise lachen. Wir werden sehen sagte sie. Hoffnung kam in mir auf und ich schwor mir bei jedem Befehl sofort zu gehorchen. Ich muß als deine Herrin etwas mehr von dir wissen sagte Claudia bestimmt. Sollte ich den Verdacht haben, daß du mich anlügst kann ich das mit einer Wahrheitsdroge testen lassen. Eine Lüge werde ich sehr hart bestrafen. Also
sag lieber die Wahrheit, schließlich sind wir unter uns. Aber damit dir dein Status bewußt wird werde ich dich fesseln. Claudia legte mir Lederarmbänder um und zog meine Hände an einer Kette nach oben bis ich fast auf Zehenspitzen stand. Immer noch konnte ich nichts sehen, den Zweck der Augenbinde konnte ich beim besten Willen nicht begreifen. Bitte Miss Claudia, die Augenbinde stört mich sagte ich kläglich. Diebleibt erst mal an sagte Claudia bestimmt. Wie alt bist du fragte Claudia dann. 18 1/2 sagte ich kläglich. Nun da bin ich ja doch etwas jünger wie du klang es erstaunt. Wütend dachte ich, das wußtest du ganz genau. Naja, das ändert nichts daran, daß ich alles mit dir machen kann. Während dieser Worte griff sie meine kleinen Knospen um sie heftig zusammenzudrücken, was ich mit einem keuchenden Aufschrei beantwortete während ich zu tänzeln begann soweit das mit den hochgezogenen Händen möglich war. Der Schmerz war schon übel. Hättest du gerne Wäscheklammern auf den Nippeln während ich dich weiter befrage, sagte Claudia scheinheilig. Nein Miss Claudia keuchte ich entsetzt. Ach Miss ist langweilig, du wirst mich ab sofort Herrin nennen. Ist das klar? Ja Herrin sagte ich mit größtmöglicher Demut. Ich war in Ihrer Hand, da gab es nichts zu rütteln. Aber ich frage nochmal, und ich hoffe du willst mich nicht ärgern, hättest du gerne Wäscheklammern auf deinen Warzen während ich dich intim befrage? Siedendheiß malte ich mir aus was sie alles mit mir anstellen konnte. Die Drohung mich vor den Augen aller Angestellten zu züchtigen war da noch das geringste. Dagegen der Schmerz der Klammern, denn ich hatte begriffen, daß sie von mir erwartete ein Ja zu hören. Ja Herrin schluchzte ich deshalb. Was ja hörte ich sie energisch fragen. Ich hätte gerne Wäscheklammern auf den Warzen während sie mich befragen schluchzte ich verzweifelt. Es raschelte und klapperte etwas dann der schneidende Schmerz als mir Claudia die beiden Wäscheklammern aufsetzte. Ein hämmernder Schmerz durchzog meine Brüste, der leider nicht besser wurde. Mir schossen die Tränen
in die Augen als ich hörte wie Claudia fragte. Bist du schon überall gefickt worden. Nein nicht überall keuchte ich. Also wo fragte sie beharrlich. In der Scheide sonst nirgends sagte ich beschämt. Ich brüllte auf als Claudia die Klammern zusammendrückte und fest an den Nippeln zog. Wenn ich noch einmal solche dummen Wörter höre, dann wird es übel für dich. Benutze gefälligst die richtigen Wörter. Also antworte nochmal sagte sie während sie die Klammern losließ. In der Votze sonst nirgends sagte ich beschämt. Wo bist du also noch Jungfrau fragte Claudia? Im Arsch und im Mund sagte ich gehorsam. Ist das alles fragte sie während sie erinnernd über meine Brüste strich. Und zwischen den Titten keuchte ich.
Gut sagte sie zufrieden. Wieder vergingen ein paar Sekunden bis zur nächsten Frage. Wie oft spielst du selbst mir dir fragte sie unvermittelt. Eine Blutwelle schoß in meinen Kopf. Ich stotterte, ehhhh ich meine manchmal. Das wüßte ich schon gern etwas genauer sagte sie. Unterschiedlich stieß ich schamerfüllt vor. Mehr als täglich, mehr als
wöchentlich oder, fragte sie hartnäckig. Ich war versucht zu lügen. Nur die Ahnung das sie mir nicht glauben würde und die Tatsache das wir ja unter uns waren ließ mich wahrheitsgemäß antworten, mehrmals wöchentlich. Dann bist du ja ein richtiges geiles Persönchen kam es spöttisch. Wieder eine Weile nichts, dann spürte ich wieder ihre Finger an meinen Lippen. Sie strich etwas fester drüber, dann öffnete sie die Schamlippen geschickt und begann gekonnt an mir zu spielen. Ich röchelte voller Scham als sie den Kitzler fest rieb. Bitte nicht ächzte ich. Nun stell dich nicht so an, das gefällt dir doch, oder kam es
etwas böse. Ja ja keuchte ich erschrocken und gab mich den Fingern hin. Plötzlich hörte sie auf. Sie entfernte die Klammern, was ein erleichtertes Stöhnen von mir nach sich zog. Dann machten die Finger weiter. Ich konnte nichts dagegen tun. Sehr rasch fing ich an zu stöhnen, spürte wie meine Brustwarzen
anschwollen und meine Votze glitschig wurde. Sag das dus willst verlangte Claudia. Ich stöhnte ja Herrin machen sies mir bitte machen sie mich fertig. Meine Erregung stieg und ich meinte tatsächlich was ich sagte. ich drängte meine Votze den Fingern entgegen. Plötzlich explodierte ich. Ich schrie, sabberte und röchelte ohne jede Scham während der Schleim aus meiner Votze lief. Auch danach dröhnten noch meine Ohren und mir war ganz heiß als Claudia weiter fragte. Hattest du schon lesbische Kontakte. Nur kurz mit 13 als Schülerin sagte ich zögernd. Und hast du geleckt fragte sie. Nein stieß ich hervor. Daran wirst du
dich aber gewöhnen müssen sagte sie trocken, denn ich mag sehr gerne geleckt werden. Wieder hatte ich das Gefühl den Boden unter den Füßen zu verlieren. Glaubte dieses Blag tatsächlich allen Ernstes ich würde ihr die Votze lecken. Mein kleines Teufelchen im Kopf schrie begeistert Ja, aber ich konnte und wollte das nicht glauben. Und meine Mutter liebt das auch gab sie noch einen oben drauf. Besonders wenn sie gerade vollgeschleimt wurde, dann ist sie so irre gereizt. Was denn ich sollte ein Votze lecken die gerade….. Das konnte nie deren Ernst sein, das war doch eklig. Ich glaube wir sollten jetzt zu deiner Rohrstockzüchtigung kommen sagte Claudia plötzlich. Angst quoll in mir hoch aber auch ein bischen Beruhigung, da nicht mehr die Rede von den zuschauenden Angestellten
war. Bitte nicht so fest stammelte ich voller Angst. Hast du Angst fragte Claudia spöttisch. Ja Herrin schluchzte ich. Plötzlich spürte ich wie etwas kaltes gegen meine Votze gedrückt wurde. Dann mach erst mal noch dein kleines geschäft. Ich hab keine Lust das du den ganzen Boden vollpinkelst, außerdem würdest du es dann auflecken müssen. Wieder quoll Scham in mir hoch, aber an sich war es logisch was Claudia verlangte. Ich konzentrierte mich und ließ dann plätschernd den Inhalt meiner Blase in das Glas laufen. Ich gab mir Mühe wirklich den letzten Tropfen rauszupressen, so peinlich mir das war, denn schließlich guckte mir Claudia zu. Aber ich wollte nicht die Kontrolle über die Blase verlieren wenn es zu weh tat. Ich glaube das Tuch brauchen wir nicht mehr sagte Claudia und streifte die Augenbinde ab.
Sekunden später kämpfte ich entsetzt mit einer Ohnmacht. Im Halbkreis um mich herum waren ca 1 Dutzend Stühle aufgestellt in denen die Angestellten feixend saßen. Mehr als die Hälfte waren Männer. Bei den weiblichen waren zwei sehr junge farbige Dienstmädchen anwesend. Mir dröhnte der Kopf, sie hatten
alles miterlebt, die Schande war grenzenlos. Ich fing bitterlich an zu schluchzen als ich plötzlich ein pfeifendes Geräusch hörte. Etwas klatschte und ein greller Schmerz durchzuckte mien Arschbacke. Entsetzt kreischte ich auf und strampelte verzweifelt mit den Füßen als bereits der zweite Schlag folgte. Es gab keine Pause, und Claudia zog die 6 Stück in einem Rutsch durch. Mit Tränen in den Augen sah ich die lachenden Gesichter der Zuschauer während ich bitterlich weinte. Eine der beiden farbigen Mädchen stand auf und kam zu mir. Offensichtlich stand sie in Blickkontakt zu Claudia. Sie griff mir grob an die Brüste und sagte, für eine Weiße hast du ganz schön stramme Titten. Dann zupfte sie an den Warzen und flüsterte mir ins Ohr. Ich wette du bist ganz scharf auf einen dicken Negerschwanz, mal sehen ob ich da was arrangieren kann. Ich schluchzte noch lauter vor Scham und Demütigung. Schließlich schickte Claudia alle raus und löste meine Fesseln. Hilflos weinend kniete ich auf dem Boden. Sie reichte mir ein Hemd, was bis zu den Oberschenkeln reichte. Zieh das an, und dann hör endlich auf zu heulen. Ich gehorchte voller Furcht vor weiteren Strafen. Wir verließen den Raum. Mein Arsch klopfte und hämmerte und brannte. Claudia
öffnete eine Tür und wir standen in einer Art Kaminzimmer. In zwei Sesseln saßen ein grauhaariger eleganter Mann und in eine sehr elegant gekleidete rothaarige Frau die mir neugierig entgegen sahen. Claudia rauschte an mir vorbei, drückte dem Mann einen Kuss auf die Wange und flötete, das ist Kerstin. Das haben wir uns beinah gedacht sagte die ältere Frau. Ihr Vater schmunzelte. Claudia sah mich an und sagte zieh dein Hemd aus damit dich Mam und Paps betrachten können. Widerstand war wohl zwecklos, resigniert zog ich das Hemd aus. Ja, ihr Körper ist fantastisch sagte er andächtig. Hast du sie schon abficken lassen fragte er seine Tochter. Nein, der erste Stich ist für dich sagte sie weich. Wieder spürte ich Blut in meinen Kopf schießen, als da so ungeniert über mich gesprochen wurde. Leg dich auf den Tisch sagte sie zu mir. Schnell räumte Claudias Mutter den Tisch frei. Ich legte mich rücklings auf den Tisch. Schnell fesselten Claudia und ihre Mutter meine Hände und Füße an die Tischbeine. Mein Herz klopfte als mir klar wurde, daß ich jetzt gefickt werden sollte. Das er seine Frau und seine Tochter zuschauen lassen wollte erschreckte mich dabei besonders. Als er in mein Sichtfeld trat, war er nackt. Ich keuchte überrascht auf als ich den sehr großen und extrem dicken Schwanz sah. Er war prall und steif und legte sich ohne zu zögern auf mich und drang ein. Ich fühlte mich aufgerissen als der Schwanz ohne Vorbereitung in meine Votze glitt. Ich röchelte auf als er schließlich in voller Länge in mir war. Ich spürte ein pufferndes Gefühl als der Schwanz gegen den Gebärmutereingang stieß. Er fing mich langsam und bedächtig an zu ficken. Plötzlich wurde meine Gesichtsfeld dunkler. Claudias Mutter, ebenfalls nackt, hockte sich über mein Gesicht. Ich spürte ihre Votze auf meinen Lippen. sowie einen Schmerz als mir jemand in die Brustwarzen kniff. Gehorsam begann ich die Votze zu lecken. Sofort stöhnte sie auf, während er sein Ficktempo steigerte. Die Hände an den Brustwarzen wurden jetzt weicher und zärtlicher. Erregung stieg in mir auf. Der Schwanz verursachte ein kräftiges Kribbeln und ich leckte hastiger und kräftiger was wiederum zur Folge hatte, daß die Dame auf mir unruhig hin und her rutschte. Ich spürte meine Brustwarzen anschwellen. Plötzlich eine suchender Finger an meiner Rosette der sich
sofort reinbohrte. Ich röchelte gurgelnd auf und biss leicht in den Kitzler. Mit voller Wucht ging der Schwanz jetzt rein und raus. Hilflos spürte ich die Wellen der Erregung über mir zusammenschlagen. Ein roter Schleier vor den Augen, tanzende Funken und plötzlich die Explosion. Gurgelnd schrie ich in die Votze und gab mir alle Mühe kräftig die dort fließende Säfte rauszusaugen. Ich hörte plötzlich auch Claudias Mutter jammern und röcheln. Ich spürte wie der Schwanz noch dicker anschwoll mit einem Ruck wieder ganz reingerammt wurde und dann zuckend seinen Saft in meine Votze spritzte. Dabei heulte er laut auf und keuchte dann leise. Ich war das erste Mal hilflos gefesselt abgefickt worden. Ich schämte mich entsetzlich, als sie mich verließen und ich mit verschmiertem Mund und verschmierter Votze immer noch gefesselt dalag. Die drei verließen das Zimmer und ich lag allein da. Fast 10 Min. lag ich da hilflos, nackt und verschmutzt als die Tür aufging. Zu meinem Entsetzten betrat das
schwarze Dienstmädchen den Raum, gefolgt von einem hühnenhafte schwarzem Neger der sofort gierig auf meine Votze starrte. Grinsend sagte sie, ich hab dir doch versprochen das ich dich kriege. Entsetzt stammelte ich bitte schicken sie ihn raus, bitte das will ich nicht. Sie störte sich garnicht dran. Sie kramte irgendwo rum und tauchte mit einer schmalen Lederpeitsche wieder in mein Blickefeld auf. Entsetzen schnürte meinen Hals zu. Das ging nun doch echt zuweit, gezüchtigt von eiem schwarzem Dienstmädchen. Energisch begann ich zu protestieren als die Peitsche klatschend auf meinen Brüsten landete. Ich unterbrach mein Schimpfen um in entsetzliches Geheul auszubrechen. Der Schmerz schnitt wie ein Messer
in meine Brüste. Klatschend landete der nächste Schlag und ich bäumte mich heulend auf. Die nächsten zwei zog sie über den Bauch und die letzten zwei über die Oberschenkel. Ich hatte das Gefühl sterben zu müssen, so groß waren die Schmerzen. Ich wurde klarer als wieder das Gesicht der Schwarzen über meinem Gesicht war und sie spöttisch sagte, na hast du deine Meinung geändert? Ja brüllte ich verzweifelt. Dann bitte Sam ganz höflich und lieb darum das er dich in den Po fickt sagte sie zu mir. Das konnte sie doch nicht verlangen, das hatte noch nie jemand mit mir gemacht, bitte nicht in den Po schluchzte ich verzweifelt. Zisch Klatsch, wieder schnitt die Peitsche in meinen Bauch. Nach zwei weiteren Schlägen hielt ich es nicht mehr aus. Ich machs heulte ich verzweifelt. Als die Hiebe nachließen sagte ich betont ruhig, bitte lieber Sam fick mich in den Po. Meine Füße wurden losgemacht, hochgezogen und zu den Händen
gefesselt, so daß ich kurz darauf mit hochgerecktem Po mein Afterloch anbot. Ich hörte wie Sam sagte, die hat aber eine ordentliche Tracht gekriegt. Es raschelte dann trat das Dienstmädchen völlig nackt in mein Gesichtsfeld und setzte sich auf meinen Mund. Wieder hatte ich eine Votze auf dem Mund und wieder steckte ich zögernd meine Zunge rein. Sie griff um meine Beine und zog die Pobacken weit auf. Schon
spürte ich wie etwas gegen meine Rosette drückte. Ein schneidender Schmerz als der Druck zunahm. Ich brüllte laut, aber die auf meinem Mund aufsitzende Votze des Mädchens ließ nur ein Gurgeln laut werden. Voller Schmerzen spürte ich wie meine Rosette nachgab und der Schwanz mit einem Ruck in meinen Po glitt. Es war unangenehm und ich fühlte mich wie aufgepfählt. Ohne Rücksicht auf meine Empfindungen wurde der Schwanz rein und raus gerammt. Das Brennen der Rossette ließ langsam nach. Ich hatte mit Lecken aufgehört, aber eine klatschende Ohrfeige erinnerte mich an meine Pflichten und ich begann wieder zu lecken. Plötzlich hörte ich die Schwarze röcheln und keuchen während dicker klebriger Schleim in meinen Mund floß. Sie stand auf. Jetzt konnte ich auch Sam sehen der auf den Tisch kniete und mich wuchtig fickte. Er verzerrte sein Gesicht und brüllte ebenfalls los, als er seinen Saft in meinen Arsch spritzte. Erleichtert fühlte ich wie er den Schwanz rauszog. Noch nackt veließen die beiden das Zimmer. Ich lag immer noch auf dem Tisch mit hochgereckten Beinen als Claudia wieder reinkam. Sie guckte auf meinen Po und sagte gespielt böse, ja kann man dich Ferkel nicht eine Minute alleine lassen und schon läßt du dir einen Schwanz in den Arsch stecken. Ihre Behauptung war absurd, dennoch spürte ich die Scham die an mir hochkroch. Claudia löste schimpfend meine Fesseln, sie zog mich nackt durch den Flur und schickte mich ins Bad. Dann durfte ich mich anziehen. Nicht ohne die Drohung heute abend ordentlich bestraft zu werden. Mein Zimmer war Klasse, eines der Mädchen führte mich rum und zeigte mir meinen zukünftigen Lebensraum. Ich war irrsinnig verlegen, schließlich war es noch nicht sehr lange her, daß sie mich nackt im Orgasmusrausch gesehen hatte. Ihre Augen funkelten mich auch unentwegt spöttisch an, zumindest kam es mir so vor. Dennoch erfüllte sie ihre Pflicht. Im Garten vor dem Swimmingpool sagte sie
zu mir, du mußt das nicht ernst nehmen. Wir alle haben unterschrieben alles mit uns machen zu lassen. Es kann gut sein, daß du morgen zusehen kannst wie ich gepeitscht und gefickt werde. Also nimm es nicht zu schwer. Dann ließ sie mich allein. Den Rest des Tages verbrachte ich mit Essen und faulenzen. Am Abend, ich sah gerade Fernsehen in meinem Zimmer kam Claudia und ein Junger Kerl zu mir ins Zimmer. Ich stand etwas hilflos auf. Claudia sagte zu mir, das ist ein Schulkamerad von mir, er will nicht glauben, daß ich eine Sklavin habe. Zieh dich nackt aus damit er es glaubt sagte sie zu mir. Ich fing zu zittern an. Was sollte ich machen, mich weigern??? Als ich in Claudias Augen sah und das belustigte Funkeln entdeckte, wurde mir klar das sie genau darauf wartete. Ich war sicher das irgendwo bereits Diener warteten die mich dann gewaltsam entkleiden würden. Dann würde sie mich sicher vor seinen Augen züchtigen. Ich nahm all
meinen Mut zusammen und zog mich schweigend nackt aus. Ich hörte ihn aufkeuchen und mit aufgerissenen Augen auf meine Nacktheit starren. In Claudias Augen glaubte ich leise Enttäuschung zu sehen. Mit etwas Boshaftigkeit in der Stimme befahl Claudia, knie dich aufs Bett. Ich kniete mich aufs Bett. Claudia drückte meinen Kopf nach unten. Hilflos mit hochgereckten Arsch wartete ich auf die nächsten Aktionen. Ich hörte wie Claudia sagte, wenn du willst darfst du sie ficken. Aber ich sehe dabei zu. Eine Weile hörte ich nur undefinierbare Geräusche, dann spürte ich wie er meine Pobacken etwas
öffnete und sein Schwanz gegen meine Votze drängte. Er hatte den Vorschlag angenommen. Mit einem Ruck drang er in voller Länge in mich ein. Ich spürte seine Eier gegen meine Schenkel klatschen. Er begann hart und schnell zu ficken. Er war sehr erregt und brauchte nur kurze Zeit. Ich hörte ihn röchelnd stöhnen spürte wie er auf meinen Rücken fiel und sein Schwanz zuckend seine Ladung in mich verspritzte.
Ich war nur leicht angeheizt und fühlte mich fast entäuscht als er ihn wieder rauszog. Ich durfte erst aus meiner knieenden Stellung aufstehen als er bereits gegangen war. Claudia sah mich einen Moment an und sagte dann, du hast mir einen prächtigen Spaß verdorben, aber darüber reden wir noch. Dieser Satz bestätigte meine Ahnung von vorhin. Ich durfte mich nicht anziehen. Claudia ging mit mir in den Keller. Wir betraten einen Raum. In der Mitte stand so ein Stuhl wie beim Frauenarzt. Ich mußte mich reinsetzten und wurde festgeschnallt. Ich hörte Claudia irgendwo kramen. Dann trat sie mit Rasierzeugs in mein Blickfeld. Sie hockte sich auf einen Hocker vor mich und begann mich zu rasieren. Kurze Zeit später hatte ich kein Härchen mehr an der Votze und in der Pokerbe. Ich spürte plötzlich überrascht ihren Mund auf meiner Votze. Ihre Zunge drang leicht in mich ein dann spielte sie zärtlich um meinen Kitzler. Abwechselnd leckte
sie auch lange durch die gesamte Votze oder stieß die Zunge wieder in mein Fickloch. Voller Scham erinnerte ich mich daran, daß ich von dem Klassenkameraden Claudias noch vollgeschleimt war. Aber offensichtlich störte sie das nicht im geringsten. Nach und nach meldeten sich meine Nerven. Ich begann zu keuchen, die Warzen schwollen an und es begann zu Kribbeln und zu ziehen. Die Wellen der Lust wurden stärker, farbige Schleier zogen auf, Blitze zuckten durch mein Blickfeld. Gleich röchelte ich, ja jetzt. Bevor es mir kam hörte Claudia aprupt auf. Wie vom Blitz getroffen, enttäuscht hockte ich da und winselte, bitte machen sie weiter Herrin. Nein sagte Claudia. Dies diente nur dazu dich merken zu lassen wie schön es sein kann wenn du artig bist und mir keine Schande machst. ich mache alles was sie wollen Herrin
jammerte ich verzweifelt. Wieder verschwand sie aus meinem Blickfeld. Als sie wiederkam hatte sie eine Gummipeitsche in der Hand. Voller Wucht ließ sie die Peitsche dreimal auf mein Votze klatschen. Ich brüllte voller Schmerz. Jede Lust war verschwunden. Oder was auf dich wartet wenn du unartig bist sagte sie zufrieden. Ich bin artig brüllte ich wieder. Ok wir gehen jetzt in einen Raum wo meine Eltern und ein
befreundetes Paar warten. Ich erwarte das du jeden, und ich meine echt jeden, Befehl ausführst ohne zu protestieren oder zu motzen. Andernfalls lege ich das als unartig aus. Nein ich gehorche bestimmt Herrin keuchte ich. Sie löste meine Fesseln und ging raus. Ich folgte ihr nackt und voller Angst. Als ich nach unten
guckte, sah ich das glattrasierte Schneckchen. Es sah ziemlich obszön aus, die nackten roten Lippen waren deutlich sichtbar. Zu meinem Entsetzen guckte sogar der Kitzler ein Stück aus den Lippen raus. Untersteh dich irgendwas zuzuhalten schärfte mir Claudia ein als wir den Raum betraten. Claudias Eltern kannte ich ja schon, das andere Paar war etwas jünger. Die Frau sogar noch jünger. Sie schauten mich neugierig an und musterten meinen nackten Körper. Leicht rot werdend stand ich da, während Claudia zur Anrichte ging und mit einem Glas, halb gefüllt mit gelber Flüssigkeit wiederkam. Kannst du dir denken was da drin ist fragte sie sanft. Es war totenstill im Raum. Nein….. stotterte ich, das an was ich ebend gedacht hatte konnte unmöglich sein. Sie würde doch wohl nicht meine…. nein ganz sicher nicht. Ich will dir einen Hinweis geben sagte Claudia. Sie steckte das Glas unter ihren Rock. Offensichtlich hatte sie kein Höschchen an, denn ich hörte es leise plätschern. Nein dachte ich entsetzt, das könnt ihr unmöglich machen, das ist Schweinerei. Als sie das Glas wieder vorholte war es voll. Trink es leer forderte sie bestimmt. Widerstand quoll in mir hoch. Aber voller Entsetzen dachte ich an die Schmerzen der Peitsche auf meiner Votze. Schon hatte sie mir das Glas in die Hand gedrückt. Gespannt sahen alle 5 zu mir hin. Würde ich es tun???? Die Angst vor der Peitsche siegte. Ich setzte das Glas an und begann zu trinken. Salzig, leicht warm. Ich begann etwas zu würgen. Tapfer versuchte ich das salzige Zeug runterzuwürgen. Ich brauchte fast 5 Min ehe das Glas leer war. Aber offensichtlich legte das Claudia nicht als Widerstand aus, denn als es leer war klatschten alle begeistert. Mir war etwas übel. Claudia sagte jetzt, du warst artig und wirst jetzt belohnt. Du darfst dich selbst bis zum Orgasmus fertig wichsen. Fang an sagte sie bestimmt.

Voller Wut dachte ich, das sollte ein Belohnung sein, vor allen Augen mit mir selbst zu spielen. Aber ich hatte keine Wahl. Ich fasste mich an und begann mich zu erregen. Wieder starrten alle gespannt zu mir. Ich rieb immer heftiger, die ersten Gefühle tauchten auf und es wurde mir immer egaler das andere zuschauten.
Schon tauchten wieder die Funken auf und ich begann zu stöhnen. Mittlerweile standen alle 5 dicht um mich herum. Irgendjemand betastete meine Warzen, die sehr dick angeschwollen waren. Ein Finger strich durch meine Pokerbe, dann explodierte ich mit ungeheuerer Wucht. Ich fiel um, wurde von dem fremden Herrn aufgefangen während ich wimmernd kreischend meinen Orgasmus erlebte. Ich spürte wie ich aufs Sofa gelegt wurde, dann zog er meine Beine auf und drang in mich ein. Er war kräftig gebaut und fickte
gleichmäßig los. Die Nachwehen meines Orgasmus flammten zu neuen Wellen auf ich begann die Stöße zu erwidern. Sehr rasch kam es mir erneut. Insgesamt dann noch zwei weitere Male bis er endlich seinen Saft in meinen Schoß spritzte. Ich war fast bewußtlos vor Erschöpfung. Dennoch hörte ich Claudias Vater sagen, das hast du sehr gut gemacht Claudia, ihre Erziehung ist sehr weit fortgeschritten. Morgen beginne ich mit den Maschinen und mit den öffentlichen Demütigungen sagte sie eifrig. Bevor du beginnst wirst du
morgen deiner Sklavin zeigen, daß auch ihre Herrin nur eine Sklavin ist. Ich hörte Claudia angstvoll aufkeuchen. Als besondere Pikanterie wirst du das von Maria machen lassen. Ja Vater hörte ich sie antworten, aber ich konnte die Angst in ihrer Stimme hören. Dann wurde ich hochgehoben und ins Bett gebracht. Das fremde Pärchen begleitete mich. Sie krochen zu mir ins Bett. Die ganze Nacht streichelten liebkosten und leckten wir uns gegenseitig. Ich durfte ganz genau zusehen wie er seine Frau in den Po nahm. Ich mußte sie dabei mit der Hand streicheln damit sie es genießen konnte. Dann wurden die Rollen gewechselt und ich spürte seinen Speer in meinen Arsch. Es tat trotz Sam, immer noch sehr weh. Die streichelnden Finger von ihr brachten aber reichlich Linderung. Seine Potenz war grenzenlos. Ich konnte nicht fassen das es immer wieder gelang ihn erneut steif zu machen. Ich wurde endlich auch zum ersten Mal zwischen die Brüste gefickt. Dabei spritzte die ganze Ladung in mein Gesicht und es wurde von ihr sorgfältig abgeleckt. Nur meine Jungfernschaft im Mund wurde mir gelassen. Irgendwann in den frühen Morgenstunden ließen mich die beiden allein. Ich schlief ein. Geschändet, aber zufrieden und erregt. Eigentlich war es garnicht so schlimm. Irgendwie erregte mich was morgen auf mich warten würde. Sollte ich wirklich sehen wie Claudia geschlagen würde?? Das wäre echt geil. Mit diesen Gedanken schlief ichein. Es war am nächsten Tag schon 11, ich sonnte mich auf der Veranda, als Claudia mein Zimmer betrat. Zu meiner großen Befriedigung wirkte sie sichtlich bedrückt. Ich mußte ihr folgen. Wir betraten einen großen Kellerraum in dem die verschiedensten Geräte rumstanden. Ich mußte mich nackt ausziehen und wurde an einen Pfahl gefesselt von dem ich aus aber alles beobachten konnte was in dem Raum passierte. Dann ging die Tür auf. Das schwarze Dienstmädchen was ich bereits kannte betrat den Raum. Das war also Maria.
Claudia stand auf und sagte mit belegter Stimme. Da ich in letzter Zeit zu hochmütig geworden bin, hat mein Vater befohlen das du mir die nötige Demut wieder beibringst Maria. Dabei soll meine Sklavin Zeugin sein. Irgendwelche Beschränkungen fragte Maria nüchtern. Ich sah wie Claudia erzitterte als sie
leise antwortete, nein keine. Maria strahlte und sagte, du hast mich das letzte Mal halb tot geschlagen und, obwohl du weißt wie sehr mich das ekelt, laufend meinen Mund benutzen lassen. Es freut mich ganz besonders das ich mich heute revanchieren darf. Mit kläglicher Stimme antwortete Claudia. Bitte mach es nicht so schlimm, ich werde mich dafür erkenntlich zeigen. Maria lachte auf, so ein Versprechen hast du
noch nie gehalten, du bist mit Herz und Seele Sadistin. Grinsend fügte sie hinzu, deshalb ärgern dich solche Demutsbestrafungen besonders. Gottseidank besteht dein Vater ab und zu darauf damit du nicht ganz überschnappst. Wenn ich eine Gelegenheit bekomme werde ich es dir zurückzahlen, sagte Claudia jetzt
heftig. Ich weiß sagte Maria, aber erst bin ich dran. Zieh dich nackt aus. Claudia gehorchte schweigend. Sie sah prächtig aus. Ihre vollen Brüsten standen stramm ab. Sie waren gekrönt von zwei sehr dunklen dicken Brustwarzen. Claudia hatte einen flachen Bauch. Ihre Scham war deutlich sichtbar. Die Lippen waren unbehaart. Sie waren ebenfalls dick, wulstig und sehr dunkel. Über den Lippen war ein schwarzer Schamhaarbusch mit seidigem Haar zu sehen. Ihr Po war auch sehr schmal und muskulös. Dadurch war die Pokerbe leicht geöffnet. Wenn sich Claudia bückte konnte man sofort den Grund ihrer Pokerbe erkennen. Ich war fasziniert von meiner Herrin und schämte mich meiner vollen Brüste und den großen Warzenhöfen. Auch mein Po war dicker wie der Claudias. Ich glaube wir rufen ein paar Zuschauer dazu sagte Maria. Bitte nicht die Dienerschaft stammelte Claudia. Muß ich dich fragen sagte Maria erstaunt? Mit rotem Kopf guckte Claudia nach unten und schluchzte, natürlich nicht. Maria brachte ein Mikrofon und reichte es Claudia. Ich denke du solltest die Dienerschaft selbst zusammenrufen und gleich ankündigen dass du nackt gezüchtigt wirst. Ich sah Claudia rot anlaufen als sie in das Mikrofon stotterte, hier spricht Miss Claudia, ich rufe die gesamte Dienerschaft in Strafraum 2 damit sie anwesend ist wenn ich von Maria nackt gezüchtigt und anschließend gedemütigt werde. Als sie das Mikrofon abschaltete sah ich Tränen in ihren Augen. Claudia wurde wie ich damals mit hochgereckten Armen gefesselt. Ihre Füsse blieben ungefesselt. Das sieht ganz lustig aus wenn du ein bischen zappelst sagte Maria. Dann kammen die ersten Diener herein. Alle starrten begeistert auf die nackte Claudia. Offensichtlich war sie nicht besonders beliebt, denn Mitleid war kaum zu sehen. Schließlich war der Raum voll. Maria kam mit einer schwarzen ölig aussehenden Lederpeitsche an. Entsetzt keuchte Claudia, nicht die Peitsche das ist unfair, das gibt Narben sagte Claudia schluchzend. Keine Einschränkungen, hast du selbst gesagt antwortete Maria. Bitte nicht heulte Claudia verzweifelt. Vielleicht begnüge ich mich mit der neunschwänzigen auf Arsch, Rücken und Brüste, aber nur wenn du einen geilen Vorschlag machst wie wir dich anschließend demütigen. Aber denk nach, wir stimmen ab, wenn es der Mehrzahl nicht demütigend genug erscheint nehme ich die Peitsche. Du hast nur einen Versuch, also versuch einen möglichst harten Vorschlag zu machen. Ich sah den verzweifelten Blick von Claudia. Schließlich machte sie
einen ungeheurlichen Vorschlag. Lasst mich von Sam in den Po ficken. Anschließend muß ich seinen Schwanz ungesäubert in den Mund nehmen und erneut zum Spritzen bringen und alles runterschlucken. Sie erschauerte selbst bei ihrem Vorschlag. Ihr Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Wir machen es
etwas schwerer sagte Maria. Während du in den Arsch gefickt wirst, darfst du deine Sklavin lecken.
Deine Aufgabe ist, daß sie vor Sam einen Orgasmus bekommt. Also mach es gut. Schaffst du es nicht, bekommst du 6 Hiebe mit der dünnen Peitsche in deine Arschkerbe. Schaffst du es bekommt deine Sklavin die Hiebe. Sie sollte also daran intressiert sein nicht zu kommen, denn das Ding tut echt weh. Wenn du dann Sams Schwanz im Mund hast, muß er innerhalb von 5 Minuten kommen oder alles ist
hinfällig und du bekommst doch noch die Lederpeitsche. Auch dann wenn du nicht alles runterschluckst, ich werde deinen Mund kontrollieren. Alles verstanden, fragte sie spöttisch. Ja kam es kläglich von Claudia. Dann tauschte Maria die Peitsche aus. Mit einem wuchtigen Schlag auf den Arsch begann sie. Systematisch peitschte sie von den Arschbacken bis zu den Schulterblättern. Claudia kreischte wie am Spieß. Sie zappelte in den Fesseln. Als Maria über ihre Brüste peitschte konnte Claudia ihre Blase nicht mehr kontrollieren. Zum Gejohle der Zuschauer pinkelte sie in hohen Bogen auf den Boden während Maria ungerührt weiterpeitschte. Schließlich hörte sie auf. Claudia hing heulend in ihren Fesseln. Reicht es
dir fragte Maria scheinheilig. Ja brüllte sie. Und was kommt jetzt fragte Maria. Ich werde von Sam in den Arsch gefickt schluchzte Claudia. Maria löste ihre Fesseln und Claudia brach auf den Boden zusammen. Dann wurde ich losgemacht. Auf einen Wink Marias hin mußte ich mich auf den Boden legen und die Beine spreitzen. Sam kam bereits nackt zu uns. Erschauernd sah ich seinen mächtigen Schwanz und dachte mit Grauen an die Schmerzen als das dicke Ding in mir gewütet hatte. Maria stieß Claudia zu mir. Fang an zu lecken damit Sam ihn reinstecken kann. Claudia kniete sich zwischen meine Beine. Voller Genuß spürte ich ihre feuchte Zunge in meiner Votze. Sofort begann sie den Kitzler zu stimulieren um mich schnell hochzubringen. Sam legte sich auf ihren Rücken und stieß zu. Claudia schrie in meine Votze hinein, was
mich seltsamerweise sehr erregte. Dann begann Sam grunzend zu ficken und Claudia benutzte wieder ihre Zunge. Meine Herrin wurde vor meinen Augen in den Arsch gefickt während sie mich zum Orgasmus lecken mußte. Das war irre geil und blitzartig steigerte sich meine Erregung. Ich begann schnell zu keuchen. Voller Entsetzen versuchte ich mich abzulenken, aber Claudia nützte meine Geilheit gnadenlos aus. Ich spürte zarte Finger die in meiner Pokerbe die Rosette suchten. Irgendwann war mir alles egal. Röchelnd und sabbernd ließ ich mich treiben und kam. Auch während es mir kam ließ Claudia nicht nach.
Offensichtlich war sie mir dankbar, denn zärtlich leckte sie alle meine Säfte auf. Dann hörte ich Sam brüllen als er seine Ladung in Claudias Arsch schoß. Ich hatte verloren. Mit glasigen Augen sah ich wie sich Claudia knien mußte. Sams Schwanz war glitschig und auch stellenweise verschmutzt. Ich hörte meine Herrin würgen als sie ihn in den Mund nahm. Fasziniert sah ich zu wie sie ihn saugte, dabei seine Hoden
zärtlich knetend, bis er erneut brüllend spritzte. Gottseidank für Claudia innerhalb der Zeit. Ich sah wieder wie sie würgend schluckte. Maria kontrollierte ihren Mund und mußte widerstrebend einräumen das Claudia alles geschluckt hatte. Dann wurde ich hochgerissen und über den Strafbock gelegt und festgeschnallt. Ich hörte wie Maria sagte, halte ihr selbst die Arschbacken auf. Aber richtig sonst treffe ich deine Finger. Ich spürte wie Claudia mit aller Gewalt meine Arschbacken aufriß. Voller Scham dachte ich daran das alle Zuschauer jetzt meine Afterrosette sehen konnten. Dann landete klatschend der erste Hieb in der Kerbe. Nie hätte ich gedacht, daß etwas so wehtun konnte. Die Schmerzen waren höllische und
beim 6. Schlag verlor ich das Bewußtsein. Solche Schmerzen war ich nicht gewohnt. Ich wachte auf als ich in meinem Bett lag und Claudia, obwohl sie selbst starke Schmerzen haben mußte meine Pokerbe mit einer Salbe eincremte. Dann schlief ich ein. Die nächsten drei Tage wurde ich in Ruhe gelassen und verbrachte sie damit mich zu beruhigen. Am dritten Tag am frühen Abend erschien Claudias
Mutter und befahl mir mitzukommen. Wir kamen in einen großen Raum in dem ca 20 Leute waren. Sie standen oder saßen mit Gläsern in den Händen herum. Es war eine Art Party. Und ich sollte der Höhepunkt sein, denn plötzlich wurde es still als mir Claudias Mama befahl auf einen Tisch zu klettern. Ich stand auf dem Tisch während sich alle Gäste um den Tisch sammelten. Dann ertönte ein bekanntes Lied und ich wurde aufgefordert zu tanzen und mich dabei auszuziehen. Wenn das Lied zu Ende ist hast du nackt zu sein verlangte sie. Und mache es gut, sonst werde ich böse. Also begann ich auf dem Tisch zu
tanzen. Zum Takte der Musik begann ich mich auch auszuziehen und versuchte es möglichst geil wirken zu lassen. Ich war erheblich früher fertig als das Lied, ich mußte also den Rest völlig nackt tanzen, was Gepfeife und Gejohel verursachte wenn meine Titten im Takt der Musik hin und her schwangen. Dann war Stille und ich stand nackt da. Jetzt erklang das Lied Je Taime. Mach es dir selbst verlangte sie jetzt von mir. Wir erwarten das du fertig bist bevor das Lied zu Ende ist. Hastig fing ich an mit meiner Votze zu spielen. Als bereits die ersten Lustwellen meine Brustwarzen anschwellen ließen starrte ich auf einen Jungen der von seiner Mutter in die erste Reihe geschoben wurde. Mit roten Ohren und aufgerissenen Augen starrte er auf das was ich tat. Es war mir ausgesprochen peinlich als Aufklärungsmaterial zu dienen, aber die Wellen der Lust hatten mich bereits in ihren Krallen, so daß ich schamlos meine Beine spreitzte die Lippen aufzog und für den Jungen deutlich erkennbar an meinem Kitzler rumzupfte. Irgendwann, Je Taime lief noch, explodierte ich schließlich. Ich kreischte laut auf und brüllte jammernd als es mir mit ungeheurer Wucht kam. Als ich zu mir kam war die Party zur Orgie ausgeufert. Immer mehr ließen ihre Kleider fallen. Ich wurde überall rumgereicht und gefickt. Diesmal verlor ich auch die Jungfernschaft im
Mund. Zum erstenmal wurde mir Sperma in den Mund gespritzt. Ich spuckte es entsetzt aus und mußte auch noch den Rohrstock hinnehmen bis ich die erste Ladung runterschluckte. Es schmeckte eklig dachte ich mir. Aber die 4 und 5 ladung machte mir schließlich nichts mehr aus. Irgendwann wurde ein weiterer Höhepunkt angesagt. Ich wurde auf eine Matratze geschoben und Claudia wurde nackt mit verbundenen Augen reingeführt. Claudias Mutter legte den Finger auf ihren Mund um mir klarzumachen das ich nichts sagen durfte. Du wirst uns mit dem unbekannten Mädchen eine lesbische Schau liefern sagte Claudias Mutter laut. Dann stieß sie Claudia auf die Matratze. Claudia umarmte mich und begann mich sofort zu streicheln. Ich erwiderte ihre Liebkosungen. Wir küssten uns zärtlich streichelten Brüste und Scham. Irgendwann gab es nur noch uns. Ich leckte ihre Votze und spürte ihre Zunge. Ich steckte meinen Finger in sie und spürte ihren Finger in mir. Als wir uns nach einem heißen Kuss lösten flüsterte Claudia mir ins Ohr, hallo Kerstin. Sie
hatte mich trotz Augenbinde erkannt. Dies machte mich noch wilder und unbeschwerter. Schließlich brachten wir uns gegenseitig zum Orgasmus, vor den Augen deer Gäste. Claudia hockte noch in 69 Position auf mir als ein dicker Schwanz in ihre Votze geschoben wurde. Der Sack baumelte über meinem Gesicht während sie gefickt wurde. Dann spürte ich wie auch ich gefickt wurde. Wir wurden beide kräftig besamt, dann wurden wir wieder zusammengedrückt und mußten uns
erneut in 69 Position lieben. Ihre Votze schmeckte nach dem Sperma ihres Lovers, aber trotzdem steckte ich kräftig meine Zunge rein. Wieder dauerte es nicht lange bis wir beide zusammen kamen. Weißt du wer deine Partnerin ist wurde Claudia gefragt. Meinst du ich erkenne meine eigene Skalvin nicht antwortet Claudia. Diese Antwort erzeugte Beifall und sie durfte die Augenbinde lösen. Ich hatte Angst, daß sie böse war, aber das war sie nicht. Sie liebkoste mich noch zärtlicher wie vorher. Dann gesellte sich auch
Claudias Mutter zu uns und wir verschmolzen zu einem Bündel der Lust. Wessen Finger oder Zunge wen zum Orgasmus brachte war irgendwann nicht mehr feststellbar. Fast tat es mir leid als der Abend zu Ende ging. Als die letzten Gäste gingen trat ich zu meiner Herrschaft hin. Ich kniete mich vor Claudia hin drückte meinen Mund auf ihre Füße und sagte laut und deutlich. ich will immer ihre Sklavin sein Herrin Claudia. Bitte brechen sie mich endgültig in aller Härte ein und kennen sie keine Gnade. In den Augen von Claudias Mutter war Verblüffung zu erkennen und in Claudias Augen Freude. Morgen gehen wir in die
Öffentlichkeit sagte Claudia. Bist du bereit. Sie können alles mir mir machen was ihnen gefällt Herrin sagte ich fest. Das ist nicht zu fassen murmelte Claudias Vater.Ich liebe sie Herrin, stammelte ich als ich nackt vor Claudia stand. Claudia strahlte und antwortet, ich dich doch auch du Dummerchen. Aber das ändert nichts daran, das ich sehr streng zu dir sein muß. Tun sie was
sie wollen Herrin sagte ich demutsvoll. Heute will ich deinen Gehorsam in der Öffentlichkeit testen, sagte sie. Tu einfach was ich dir sage, denk nicht drüber nach sondern gehorche. Mein Vater glaubt immer noch nicht das du es tun wirst. Ich habe alle meine Chips in das Spiel geworfen. Wir gehen nachher alle vier in die Stadt. Wenn du einmal nicht gehorchst habe ich verloren, und wir werden beide von Maria erzogen werden. Du siehst ich gebe mich auch ein bischen in deine Hand. Ich darf dir heute nicht mehr drohen und ich darf dich nicht zwingen. Du mußt mir als deiner Herrin einfach gehorchen, weil du es so willst. Wenn du
es schaffst, wirst du zur Belohnung von mir ausgepeitscht. Ich werde aber dafür sorgen das du dabei kommst. Ein bischen komisch klang das schon, ausgepeitscht als Belohnung. Aber ich verstand was gemeint war. Ich hatte es in der Hand Claudia als Herrin zu behalten oder Maria als neue Herrin zu bekommen. Das sie schwarz war, störte mich dabei weniger, aber ich hatte erkannt, daß sie zu mir keine gefühlsmäßige Bindung wie Claudia hatte, deshalb würde sie mich wesentlich härter behandeln. Und natürlich wollte ich auch nicht, daß sich Claudia Maria unterwerfen mußte. Irgenwie wäre das nicht recht gewesen. Verwundert wurde mir auch klar, welches Vertrauen meine neue Herrin in mich setzte. Überhaupt war alles eigentlich seltsam, ich hätte nie gedacht das ich Freude an solchen Spielen haben
könnte. Aber unbestreitbar erregte mich schon die Vorstellung was meine Herrin in der Öffentlichkeit von mir verlangen würde. Ich durfte nur einen kurzen Rock, Kniestrümpfe und eine dünnes Shirt anziehen.
Darunter war ich nackt. Meine Brustwarzen zeichneten sich deutlich im Shirt ab. Als wir vor das Haus kamen, standen Claudias Eltern vor einem Taxi mit laufendem Motor. Zeig meinem Vater das du richtig vorbereitete bist sagte Claudia zu mir. Etwas verschämt zog ich meinen Rock bis an die Hüften und zeigte meine nackte Votze. Dem Taxifahrer fielen bald die Augen aus dem Kopf und er fing heftig an zu husten. Ich dachte, der erstickt ja gleich. Irgendwie amüsierte mich das, denn mir wurde klar, daß es ihm peinlicher wie mir war. Dann setzten wir uns ins Taxi. Das Taxi fuhr in Richtung Stadtzentrum. Die ganze Zeit starrte der Fahrer mich gierig im Spiegel an. Auch Claudias Eltern merkten das, ihr Vater zog meine Beine weit auf und spielte ungeniert mit meinem Schlitz. Er zog die Lippen auf und zwirbelte den Kitzler, so daß ich ein ächzendes Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Die ganze Zeit über beobachtete der Taxifahrer uns mit rausquellenden Augen im Rückspiegel. Einige Mal rasselten wir nur knapp an einem Unfall vorbei. Schließlich bat Claudias Mutter an einem Parkplatz anzuhalten. Sie setzte sich nach hinten und ich mußte mich nach vorn setzen. Gemäß Claudias Befehl zog ich dabei das Röckchen ganz hoch, so daß der Fahrer mit rotem Kopf und Schweißperlen auf der Stirn freien Blick auf meine Vötzchen hatte. Fast tat er mir leid als er aufgefordert wurde nun endlich loszufahren. Aber es kam noch schlimmer für ihn.
Kaum auf der Hauptstraße angekommen befahl mir Claudia, hol ihn raus. Ich wußte was sie meinte. Unter einem überraschten Stöhnen des Fahrers öffnete ich seinen Hosenschlitz und zerrte den dicken Penis ins Freie. Ich begann ihn sachte zu wichsen. Claudia sagte zu dem Fahrer, Wollen sie die Fahrt bezahlt haben,
oder soll sie unsere Sklavin blasen. Das war unfair, so geil wie er war hatte er keine Chance, er röchelte blasen. Ich wußte Bescheid, ging mit dem Kopf runter, um seinen dicken Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich drückte die noch in der Hose verpackten Eier während ich kräftig seinen Schwanz saugte und dabei mit dem Kopf sachte hoch und runter glitt. Aufpassen Frl. röchelte er plötzlich verzweifelt, ich kann nicht mehr. Ich machte ungerührt weiter, dann passierte es, er spritzte mit kräftigem Strahl in meinen Mund
während er ziemlich wacklig weiterfuhr. Ich schluckte alles runter, leckte seinen Schwanz sauber und verpackte ihn wieder. Dann waren wir am Ziel. Wir stiegen aus und ich hörte noch Claudias Mutter zu
dem Fahrer sagen, wenn sie den Mut haben ein Sklave zu werden, erwarten wir sie heute abend um 20:00 an dieser Adresse. Dann folgte sie uns. Ich war überzeugt, daß der Fahrer das Kärtchen wegschmeißen würde. Wir gingen in ein Cafe. Es wahr sehr voll und erst ein deftiges Trinkgeld ließ den Kellner einen Tisch in einer kleinen Nische für uns finden. Ich setzte mich mit dem Rücken zur Wand und dem Gesicht in den Innenraum des Cafes. Wir bestellten Kuchen und Kaffee. Als alles gebracht wurde sagte Claudia, fass unter den Tisch unter deinen Rock. Ich will das du in 5 Minuten kommst. Mein Vater wird das prüfen, also sei gehorsam. Jetzt wurde ich aber doch reichlich nervös. Die Tischdecke war reichlich kurz, jemand der aufmerksam hergucken würde, könnte dann sicherlich meine sich bewegenden Händchen sehen. Außerdem wußte ich wie laut ich beim Orgasmus war. Aber ich zögerte nur kurz dann fasste ich unter den Rock und begann mich zu streicheln. Claudias Vater winkte dem Kellner und Claudia zischte, wehe du
hörst auf. Der Kellner bemerkte wohl etwas denn er starrte auf mich während ich versuchte so reglos wie möglich meine Votze zu streicheln. Claudias Vater hielt den Kellner mit vielen Fragen über eine angeblich Feier die er in diesem Cafe ausrichten wollte an unserem Tisch. Entsetzt spürte ich, wie es anfing zu kribbeln und zu ziehen. Nicht jetzt, dachte ich erschrocken und hoffte verzweifelt das der Kellner endlich ging. Aber der dachte gar nicht dran. Immer schlimmer wurde meine Lust. Ich hielt mich krampfhaft zurück,
aber plötzlich brach es raus. ich schrie kurz und spitz auf um dann langezogen aufzuröcheln als es mir kam. Ich hörte den Kellner entsetzt fragen, was ist mit ihr. Ach, sagte Claudias Vater gelassen, das Ferkel war bestimmt wieder so geil das es mit sich selbst gespielt hat. Ich bemerkte wie der Kellner rot wurde. Ungeniert griff Claudias Vater unter den Tisch und völlig sichtbar für den Kellner unter meinen Rock. Sag ich doch sagte er, sie ist patschnass, wollen sie auch mal fühlen. So verlegen der Kellner war, daß lies er sich nicht entgehen und griff beherzt an meine nasse Votze. Ich spürte wie er geschickt die Lippen öffnete und den Finger etwas reinschob. Ja richtig sagte er etwas beklommen, als er den Finger wieder rauszog. Was hatte ich dir angedroht wenn du das nochmals machst sagte Claudias Vater streng. Ich hörte wie mir Claudia die erwartete Antwort ins Ohr zischte und antwortete gehorsam, 6 Stück auf den nackten. Hätten sie einen Raum und könnten sie das vielleicht für uns erledigen fragte er? Hastig sagte der Kellner aber selbstverständlich. Claudias Vater sagte zu mir, geh mit ihm und nimm deine Strafe hin. Als ich mit elendem Gefühl aufstand um dem Kellner zu folgen hörte ich noch Claudia sagen, das du dich ja anständig bedankst. Der Kellner schob mich in einen kleinen Raum und beugte mich sofort über einen darin stehenden Stuhl. Er zerrte meinen Rock bis zu den Hüften hoch und entblößte meinen Arsch. Er fummelte
irgendwo rum plötzlich hörte ich einlautes pfeifendes und dann ein klatschendes Geräusch als sich sein Gürtel schmerzhaft in meine Arschbacken biß. Ich schrie keuchend auf und zappelte mit den Füßen, aber er sagte nur, schrei nur du kleine Schlampe, dir werde ich das Wichsen schon noch austreiben. Und wieder klatschte der Gürtel auf meinen Arsch. Er zog alle sechs in voller Härte durch. Bei den letzten beiden schrie ich laut.. Mein Hintern brannte wie Feuer als er endlich fertig war. Ich rutschte auf die Knie, wohl wissend was meine Herrin jetzt erwartete. Ich drehte mich auf den Knien um und öffnete immer noch schluchzend seinen Hosenschlitz. Sein Schwanz war prall und steif und sprang sofort federnd raus. Ich nahm ihn saugend in den Mund. Er ließ sich nur kurz saugen, dann zerrte er mich wieder hoch um mich wieder über den Stuhl zu beugen. Diesmal kam kein Gürtel, sondern sein Schwanz rammte mit einem Ruck ganz in meine Votze. Er fing mich heftig und schnell an zu stoßen. Schon nach wenigen Stößen hörte ich ihn aufbrüllen und spürte wie der Schwanz zuckend seine Ladung in meinen Schoß spritzte. Als er mich wieder an den Tisch zurückbrachte spürte ich erstmal die Schmerzen als ich mich wieder auf den Stuhl setzen sollte. Claudias Mutter fauchte mich an, zapple nicht so rum, sitz endlich still. Ich war froh als wir
endlich das Cafe verließen. Als nächstes führte uns unser Weg in den Stadtpark. Hier herrschte reger Spaziergängerbetrieb. Claudia befahl mir mich in den Wald, aber deutlich in Sicht des Weges, hinzuhocken und mein kleines Geschäft zu erledigen. Das war bisher die einfachste Aufgabe, und eher gelassen nahm ich die neugierigen Blicke der
Zuschauer hin die vollen Einblick in meine Votze hatten während ich urinierte. Das eigentlich Ziel dieses Weges war jedoch das öffentliche WC im Park. Ich muß mich jetzt auch erleichtern ächzte Claudias Vater. Er zerrte mich mit ins Männer WC. Vorbei an drei veblüfften Männern stieß er mich in eine WC-Kabine. Er ließ die Tür offen und beugte mich über das Klo. Dann zerrte er den Rock an die Hüften hoch. Eine Weile stand ich so ohne das etwas passierte. Offensichtlich wollte er den anderen Männern den Blick auf meinen Arsch gönnen. Dann spürte ich seinen Schwanz gegen meine Rosette drücken. Ich
winselte als er in mich eindrang. Es tat immer noch weh obwohl ich es bereits einige Male hinter mir hatte. Außerdem wurde auch mein Schamgefühl strapaziert. Ich wurde gebückt auf einem Männer WC in den Arsch gefickt und mindestens drei Männer sahen dabei zu. Während die Schamwellen durch meinen Körper krochen hörte ich Claudias Vater röcheln als er in mich spritzte. Bleib so sagte er als er sich aus mir zurückzog. Ich dachte das ich wieder die Blicke der andern erdulden müsse, als erneut zwei Hände meine Backen aufzogen und ein Schwanz sich in meinen After bohrte. Nein keuchte ich überrascht, aber derjenige begann bereits heftig zu ficken. Immer und immer wieder stieß er in meinen Po. Der nächste benutzte ebenfalls den Po und erst der letzte der dreien stieß seinen Schwanz in meine Votze. Ich war ziemlich erregt und als er seinen Samen ausspritzte hatten nur noch wenige Augenblicke gefehlt um mich kommen zulassen. Aber es sollte wohl nicht sein. Als wir rauskamen strahlte Claudia auf. Mürrisch sagte ihr Vater, einen Test machen wir noch. Dann flüsterte er ihr etwas ins Ohr. Ich sah wie Claudia unruhig
wurde und mich besorgt ansah. Meine Herrin traute es mir nicht zu. Ich würde es ihr beweisen. Ich nahm mir fest vor alles zu tun was man von mir verlangte. Wir gingen durch die Stadt in Richtung Rotlichtviertel. Ich wurde etwas verlegen als wir vor einem großen Gebäude standen über dem die rote Lichtreklame —Peep Show—- blinkte. Ich wurde unruhig, da passierte es schon. Claudia sagte, geh da rein und bitte an der Kasse auftreten zu dürfen. Zuerst ganz normal und in der zweiten Runde als Live-Fick wenn sie jemand hätten der das mit dir machen will. Ich lief rot an, Entsetzen verkrampfte meinen Bauch. Aber ich dachte an meinen Schwur und betrat mit zitternden Knien den Raum. Die vielen Männer die überall rumstanden guckten sofort neugierig zu mir. Mit rotem Kopf ging ich zur Kasse. Bitte kann ich hier auftreten stammelte ich. Der Mann hinter der Kasse musterte
mich und zog mich mit Blicken aus. Warum nicht sagte er. Was willst du verdienen. Es geht nur um eine Wette stammelte ich, ich will kein Geld. Einmal normal auftreten und einmal als LiveShow wenn sich jemand findet. Wieder musterte er mich und ich erkannte Gier in seinen Augen als er sagte, das würde ich selbst machen, aber ohne Gummi Puppe, sowas will hier nämlich keiner sehen. Ist schon ok stammelte ich. Er schob mich zu einer Tür und in einen Raum in dem die anderen Mädchen saßen. Erklärt ihr was sie machen muß, sagte er, sie ist als nächste dran. dann ging er raus. Na dann zieh dich mal aus sagte eines der Mädchen gönnerhaft. In den nächsten Minuten erklärten sie mir was ich zu tun
hatte. Man reichte mir einen dünnen Slip den ich anzog und eine Decke. Dann kam schon das bisher auftretende Mädchen raus und ich wurde reingeschoben. Mir war ganz elend. Das Geräusch der sich öffenden Fenster die Glasscheiben hinter denen ich verzerrrte Männergesichter sah. Ich räkelte mich auf der Decke dann zog ich den Schlüpfer aus. Tapfer zeigte ich meine Votze. Ich kniete mich und rollte mich hin und her. Plötzlich erkannte ich Claudias Vater hinter einer Scheibe, er hielt einen Zettel hoch auf dem stand, zeig deine Schätze ordentlich und vollständig. Ich hatte geahnt das es nicht so leicht sein würde. Also spreizte ich die Beine weit und legte nicht, wie man es mir erklärt hatte, die Hände vor. Ich ließ ungehindert alle Blicke genau in mein Loch zu. Ich zog die Lippen auf. Dann kniete ich mich und zog die Pobacken auf um mein Afterloch zu präsentieren. Mittlerweile waren alle Fenster offen, draußen hatte es sich rumgesprochen welch eine geile Show hier lief. Ich wußte ich mußte die Aufgasbe lösen, also ging ich noch weiter ich begann mit mir zu spielen, steckte den Finger in Votze und After, ich machte eine Kerze
und schwang die Beine hinter den Kopf damit man Votze und After gut sehen konnte. Die Zeit erschien mir endlos bis endlich das Signal für den Wechsel erschien. Ich raffte die Decke und das Höschen auf und verschwand in den Aufenthaltsraum. Zu meinem Entsetzen wurde ich bereits von dem Mann hinter der Kasse erwartet. er trug nur noch einen Slip und starrte mich gierig an während ich wieder mein Höschen anzog. Kurz wallte Verlegenheit auf, aber eigentlich war das absoluter Blödsinn, warum sollte ich einem Mann gegenüber verlegen sein, der
mich gleich ficken würde. Und das öffentlich auf der Drehscheibe. Ausführlich erklärte er mir jetzt wie die Vorstellung ablaufen sollte. Mir wurde immer elender als ich seine Vorstellungen hörte. Langsam glaubte ich auch nicht mehr, daß ich das durchstehen könnte. Dann war es soweit, wir lagen auf der Bühne. In
einem Fenster sah ich wieder Claudias Vater. Rolf, so hieß mein Partner, spreizte sofort meine Beine und rieb genüßlich über den Zwickel des Höschen. Für die Zuschauer deutlich sichtbar zeichnete er die Spalte auf dem Höschen ab. Dann schlüpfte sein Finger unter den Zwickel und bohrte sich in meine Votze. Ich
bäumte mich stöhnend dabei auf. Gut sichtbar für die Zuschauer fickte er mich mit seinem Finger, bis deutlich erkennbar meine Warzen anschwollen. Dann zerrte er mein Höschen runter und präsentierte den Zuschauern meine Votze in aller Intimheit, indem er die Lippen aufzog und an dem Kitzler zupfte. Wie
abgesprochen streifte ich jetzt sein Höschen ab und begann den steinharten Schwanz zu wichsen. Nach wenigen Sekunden bereits warf er mich auf den Rücken, rutschte nach oben und schob seinen Schwanz in meinen Mund. Wieder in aller deutlichkeit begann er mich in den Mund zu ficken. Die Schamwellen bekämpfend begann ich wie abgesprochen in der Zeit meine Votze zu streicheln. Es mußte ein irres Bild
sein. Ein nacktes Mädchen mit weitgespreizten Beinen spielt an sich selbst, reibt in aller Deutlichkeit ihren Kitzler während sie in den Mund gefickt wird. Bevor er spritzte zog er sich zurück. Ich war schon ziemlich heiß vom Reiben. Um sich abzukühlen senkte Rolf seinen Kopf auf meine Votze und begann mich zu
lecken. Immer darauf achtend, daß man alles deutlich sehen konnte. Ich begann mich zu winden und zu röcheln, was ihn zu noch mehr Eifer veranlasste. Der Orgasmus der mich jetzt überfiel war nicht abgesprochen, aber er mußte die Zuschauer begeistern. Ich strampelte wölbte mich hoch und schrie röchelnd und sabbernd als es mir kam. Rolf war fair genug nicht aufzuhören sondern saugte und knabberte weiter an mir rum um mich die volle Länge auskosten zu lassen. Schließlich drang er in mich ein und begann mich zu ficken. Sein Mund saugte dabei an meinen Brustwarzen. Während er mich gleichmäßig und kräftig fickte begann es in mir wieder langsam zu kochen. Mir wurde klar das ich auch von seinem Schwanz heute noch kommen würde. Plötzlich zog er sich wieder
raus, er drehte mich auf den Bauch. Wie abgesprochen ging ich auf die Knie und zeigte den Zuschauern meine beiden Löcher. Wieder drang er in mich ein und begann mich in dieser Stellung zu ficken. Sein Schwanz rammte tief in mich und ich begann wieder leise zu wimmern. Offensichtlich sollte ich nicht sofort
wieder kommen, denn er zog sich wieder raus um sofort in meinen Arsch einzudringen. Entsetzt begann ich zu zappeln und zu röcheln, denn das war mir in aller Öffentlichkeit nun doch sehr unangenehm. Aber zu spät, der glitschige schmierige Schwanz rutschte sofort tief in mich rein. Schamwellen durchzogen mich, Rolf bewegte sich so in mir, daß die Zuschauer deutlich den Schwanz sehen konnten der sich in meinem Arsch hin und her bewegte. Dann zog er sich wieder raus und rollte sich selbst auf den Rücken. Er drückte meinen Kopf zu seinem Schwanz runter, ich sträubte mich, aber plötzlich klatschte seine Hand fest auf
meinen Arsch. Nimm ihn in den Mund oder du bekommst die Peitsche zischte er. Das wäre nun doch das letzte gewesen, auf der Drehscheibe ausgepeitscht. Gottseidank war außer Glitschigkeit an dem Schwanz keine Verschmutzung erkennbar. Dennoch begann ich zu würgen als ich das Ding im Rachen hatte. Nach und nach gab sich der Ekel und ich saugte ihn inbrünstig. Zu guter Letzt begann ich auf ihm zu reiten. Er klatschte mit seiner Hand auf meine Arschbacken um das Tempo zu bestimmen. Nicht etwa leicht, wie am erwarten könnte, er schlug mit aller Kraft, so daß seine Fünf Finger deutlich abgezeichnert waren. Das
gab mir den Rest und wieder kam ich sabbernd und röchelnd während ich weiter auf ihm ritt. Ich ritt mit vollem Tempo auf ihm als er plötzlich aufbrüllte. Er stieß mich von sich und auf den Rücken und kniete sich über mein Gesicht. Er rieb noch zwei- dreimal kräftig dann spritzte der weiße Schleim mitten in mein Gesicht. Es war vorbei. Wie betäubt krabbelte ich von der Scheibe um mich wieder anzuziehen. Die Mädchen schwiegen und sahen mich mit seltsamen Ausdruck an. Als ich den Raum verließ murmelte eine, du tust uns leid. Warum fragte ich aggressiv, ich hab es für meine Herrin getan, und es tut mir nicht leid. Dann ging ich.Draußen lief ich in Claudias Arme und begann zu schluchzen. Sie streichelte meinen Kopf und flüsterte, ich bin stolz auf dich meine kleine Sklavin. Dann fuhren wir endlich nach hause. Diese Nacht durfte ich in Claudias Bett schlafen und wir liebten uns viele Male bis zur totalen Erschöpfung. Erst am nächsten Mittag tauchten wir wieder auf. Das wissende Lächeln in den Augen von Claudias Mutter machte mich schon ein bischen verlegen. Zudem war ich auch nachdenklich. Das letzte Gespräch zwischen Claudia und mir hatte mir Stoff zum Nachdenken gegeben. Ich will ehrlich sein hatte Claudia gesagt, ich liebe dich fest und tief. Aber ich brauche auch eine Sklavin mit der ich meine sadistischen Gelüste ausleben kann. Ich würde es gern sehen, daß du beides für mich wärst Kerstin, aber das mußt du alleine entscheiden. Ich werde meine Eltern bitten dich gehen zu lassen, denn ich kann dir nicht mehr weh tun wenn ich nicht weiß das du es auch willst. Aber was sollte mir die Sicherheit dafür geben. Dann schwiegen wir beide bis wir am Mittagstisch saßen. Am Abend passierte es dann. Claudias Eltern, Claudia und ich trafen uns im
Kaminzimmer. Wir geben dich frei sagte Claudias Vater, du kannst sofort ein Taxi rufen. Das Geld kannst du natürlich behalten, weil das Ende von uns kam. Du Claudia hast versagt. Statt eine willige Sklavin zu erschaffen hast du mit deinem sentimentalen Liebesgefühlen alles kaputt gemacht. Dafür erwartet dich Maria im Strafzimmer. Nicht nur mit dem Personal sondern auch ausgesuchte Personen aus unserer Stadt die dabei sein dürfen wenn dich Maria abstraft. Claudia wurde kreidebleich. Ich weiß eigentlich immer noch nicht warum, aber plötzlich wußte ich, daß ich immer und ewig Claudias Sklavin sein wollte. Ich sagte plötzlich fest, ich will nicht gehen und ich will auch nicht das meine Herrin gestraft wird. Es ist meine Aufgabe die Strafe für meine Herrin hinzunehmen. Du weißt nicht was du sagst sagte Claudias Vater verblüfft. Claudia ist wesentlich geübter wie du, das erträgst du nicht. Ich will es antwortete ich entschlossen. Dann geh sagte er hart, Maria erwartet dich. Mit klammen Knien ging ich in
den Strafsaal. Er war mit Zuschauern gefüllt. Auch Maria staunte als statt Claudia ich eintrat. Bevor sie etwas sagen konnte begann ich mich auszuziehen. Kurze Zeit später stand ich nackt da und sagte mit lauter Stimme, ich bin bereit Herrin Maria. Ich hatte geahnt, daß Maria härter und brutaler als Claudia war. Ich wurde mit der Neunschwänzigen bis zum ersten Blutstropfen gepeitscht. Dann mußte ich mehrere ausgesuchte Personen blasen und ihren Samen runterschlucken. Ich mußte Maria erst den Arsch lecken und dann bis zum Orgasmus die Votze. Natürlich wurde ich wieder in den Po gefickt aber als Höhepunkt auch als Sandwich, das heißt einer in der Votze und einer im Po. Nach und nach artete das ganze zu einer Orgie aus, bei der ich die leidende Person war. Ich bekam Gewichte an Brustwarzen und Schamlippen. Als Höhepunkt ein 4 Kg Gewicht an den Kitzler. Die Kralle der Klammer biss sich sehr schmerzhaft in
mein edelstes Teil. Ich weinte, brüllte, heulte, aber ich schluchzte auch vor Lust wenn es mir kam. Länger als 3 Stunden dauerte die Tortur. Nur am Rand bekam ich mit, daß ich zu Bett gebracht wurde. Später in der Nacht krabbelte jemand zu mir ins Bett. Ich stöhnte glücklich auf als ich Claudias Zunge an meiner Scham spürte. Nur damit ich nicht unser Verhältnis falsch verstand, fesselte mich Claudia am Morgen bäuchlings auf Bett und gab mir nochmals den Rohrstock. Die Striemen vom Vortag platzten sehr schnell wieder auf so das es sehr unangenehm war. Ich mußte so liegenbleiben während mich Claudia von hinten
mit einem Gummischwanz fickte bis es mir kam. Ich war glücklich, meine Herrin liebte mich. So vergingen Wochen ins Land. Meine Herrin war streng und hart zu mir, aber immer wieder zeigte sie mir auch wie sehr sie mich liebte. Maria durfte uns nicht mehr haben. Das war nun vorbei. Auch Claudias Vater hatte jetzt seine Hemmungen. Bis ich ihm eines Tages sagte, daß es auch meine Aufgabe als
Claudias Sklavin wäre ihn und seine Frau zu befriedigen. An diesem Abend wurde ich wieder von ihm gefickt. Ich arbeitete mittlerweile in der Firma von Claudias Vater. Ich hatte mein eigenes Geld und mein eigenes Zimmer. Eines Tages wurden Claudia und ich zu ihrem Vater gerufen. Wir haben wieder eine neue Sklavin bestellt sagte er. Ich weiß nicht ob du wieder die Erziehung übernehmen willst fragte er Claudia. Erschüttert spürte ich Eifersucht in mir hochklettern. Zu meiner Überraschung lehnte Claudia ab. Ich bin der Meinung das Kerstin das übernehmen sollte sagte sie. Traust du dir das zu fragte Claudias Vater. Schon erwiderte ich, aber bist du nicht eifersüchtig platzte es, Claudia zugewandt, aus mir raus. I wo sagte sie. Nur wenn du eine andere Herrin nimmst. Aber ein Verhältniss in dem du die Herrin bist stört mich überhaupt nicht.
Schelmisch sagte ich, dann darfst du dir also auch eine Herrin suchen. Tut mir leid seufzte Claudia, das habe ich nur widerwillig gemacht und gefällt mir überhaupt nicht. OK ich mache es erklärte ich schließlich. So stand ich denn auf dem Bahnhof. Als die Kleine aus dem Zug kletterte wallte Freude in mir auf. Schwarzer Pagenschnitt, klein und zierlich. Große braune Augen die etwas verängstigt in die Gegend schauten. Hallo, bist du Evi Marenfeld fragte ich. Sie nickte ängstlich. Ich bin Kerstin begrüßte ich sie, aber du darfst mich Herrin nennen, sagte ich gönnerhaft. Die Unruhe in Evi nahm zu, ich sprach kein Wort zu ihr. Im Haus angekommen sagte ich noch im Flur und im Beisein des Chauffeurs zu ihr, zieh dich nackt
aus. Ich sah belustigt die Röte die über ihr Gesicht glitt und bemerkte ihr Zögern. Du kannst auch sofort wieder gehen sagte ich, ich gebe dir gerne die Kontonummer wohin du das Geld zurücküberweisen kannst. Zitternd zog sie sich mit scheuem Blick auf den Chauffeur aus. Sie hatte einen fantastischen Körper. Kleine Brüste, höchstens Pflaumengroß, aber zur Hälfte aus Warzen bestehend. Sehr dunkle Brustwarzen. Ihre Votze war ebenso wie meine fast unbehaart. Ein daumengroßer Schamhaarfleck mit kohlrabenschwarzem Flaum zierte den Venusberg. Ich verband ihre Augen und brachte sie ins Strrafzimmmer in dem schon wie bei mir die Diener versammelt waren. Ich spielte das Ritual in ähnlicher Weise wie bei mir ab. Zu meiner Überraschung stellte sich bei der Befragung heraus das Evi Jungfrau war. Und sehr geil, denn bereits leichte Manipulation ließ sie laut kreischen explodieren. Als ich ihr den
Rohrstock gab schrie und weinte sie gellend. Sie war es nicht gewohnt, der Arsch lief sofort blaurot an, die Striemen schwollen sehr dick an. Die Scham als sie erkannte das dies alles vor der gesamten Dienerschaft geschah, brachte sie fast um. Sie war völlig gebrochen als ich sie Claudias Vater zuführte. Begeistert sah ich zu wie er sie entjungferte. Ihre Jungfernschaft im After mußte sie selbst dem Chauffeur anbieten und es bedurfte einiger Rohrstockhiebe, sie soweit zu bringen. Nach und nach brach ich Evi ein. Sie fraß mir bald aus der Hand.
Aber auch ich durfte nicht übermütig werden, deshalb beschloß Claudia mich vor den Augen meiner Sklavin abzustrafen. Sie zog ein volles Programm vor der erschütterten Evi durch. Der Höhepunkt sollte sein, daß sie Evi die Peitsche gab und ihr erlaubte mich zu peitschen. Zu ihrer Überraschung schüttelte Evi
entsetzt den Kopf, warf die Peitsche weg und krabbelte zu mir. Sie versenkte ihr Gesicht in meinen Schoß und ich spürte stöhnend wie ihre Zunge mich liebkoste bis es mir kam. Claudia, Evi und ich sind heute die besten Freundinnen. Wir nehmen es nicht mehr so genau wer wessen Herrin ist, und wechseln uns regelmäßig ab damit. Immer noch bewundere ich Claudias Vater, ich schlafe deshalb regelmäßig mit ihm und seiner Frau, der dies alles nur insziniert hatte um Claudia wieder festen Boden unter den Füßen zu verschaffen. Wie ich heute weiß, lief sie in Gefahr sich, wegen ihrer Veranlagung, zu verlieren. Das hatte er erfolgreich verhindert. Unserer Dreierbeziehung ist sehr glücklich. Am meisten Spaß macht es uns, großmäulige Männer einzuladen, die sich unvorsichtig und großspurig als Sklaven bewerben. Wenn diese Männer die Bilder der drei jungen unschuldig aussehenden Mädchen erhalten, wir preisen uns als Dominas für tapfere Sklaven an, stellen sie sich eine geile Fickorgie vor. Sie
ahnen natürlich nicht, daß es uns Heidenspaß macht sie zum Brüllen zu bringen und sie sich auf die tiefste Stufe erniedrigen mußen um schließlich ihren Saft verpritzen zu dürfen. Keiner der Männer besuchte uns zweimal. Aber das macht nichts. Es gibt genug von ihnen!!!!!!!

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Kommentare

ghost1770 25. September 2017 um 21:43

Geile Geschichte. Sehr gut erzählt.

Antworten

Tamara 12. Oktober 2019 um 0:18

Geil! So eine Beziehung brauche ich auch!

Antworten

Ichnehmedich 27. Januar 2020 um 13:35

Na dann schreib mir gerne

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