Versaute Einweihungsparty

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Diesen Tag und ganz besonders den Tag danach, werde ich wohl noch sehr lange in ganz geiler Erinnerung behalten. Als meine neue Nachbarin neben mir eingezogen war, eine gut aussehende, ältere Frau, da war ich so nett und hab hier und da geholfen. Dabei war es mir nicht entgangen, daß diese Frau eine, sagen wir mal, etwas größere Oberweite, hatte. Obwohl Sie gut 40 Jahre älter war als ich, faszinierten mich diese prallen Dinger von Anfang an und mein größter Wunsch war es damals schon, daß ich diese riesigen Titten irgendwann einmal zu fassen bekommen dürfte.

Sie erzählte mir so ziemlich alles über Sie, geschieden, keine Kinder und so. Sie sprach aber auch ganz ungeniert über das, was mich faszinierte, Ihre große Oberweite. Es war wohl offensichtlich, daß mir Ihre gewaltigen Glocken nicht entgangen waren. Da war dann auch irgendwann der Satz von Ihr, der mich beinahe um den Verstand brachte. Sie meinte ganz offen und ehrlich: „Gerade bei jüngeren Männern sind die Augen gerne auf meinen großen Busen gerichtet.

“ Wie Recht Sie doch hatte. In den darauffolgenden Tagen, Wochen und Monaten sahen wir uns regelmäßig und mir kam es so vor, als würde Sie mir Ihre Oberweite nur all zu gerne, leicht verhüllt, zur Schau stellen. Das waren so große, pralle Brüste, ich konnte und wollte einfach nicht daran vorbei sehen und was diese Titten in meiner Hose anrichteten, darauf will ich gar nicht eingehen. Nach 2 Jahren hatte Sie dann mal bei mir geklingelt und mir gesagt, daß Sie Besuch von einer guten Freundin bekommen würde, und das Sie mit Ihr eine Einweihungsparty machen wolle.

Dazu wollte Sie mich nun einladen. Natürlich war ich so gar nicht abgeneigt, auch wenn ich Ihre Freundin nicht kannte. Sie erzählte mir von Ihr, Gina war Mitte 40 und Sie kannten sich schon aus dem Sandkasten. Dazu grinste Sie mich dann auch noch so komisch an und meinte: „Sven, Gina wird Dir gefallen. Sie hat etwas an sich, was auch ich an mir habe und was Dir offensichtlich sehr gut gefällt. “ So war es dann ausgemacht, die Feier sollte am Samstag steigen und weil ich Frau Kriha, die mit Vornamen Doreena hieß, beim Einkaufen behilflich war, stellte sich für mich schnell heraus, es würde auch ordentlich Alkohol geben.

Da war mir dann auch sehr schnell bewußt, ich könnte, an diesem Wochenende, meinem Ziel, den Anblick der gewaltigen Oberweite von Doreena, meiner Nachbarin, einen großen Schritt näher kommen. Was Frauen nicht alles machen, wenn Sie im Rausch sind. Dann war es endlich soweit, alle Mitbewohner wurden über die Party informiert und auch, daß es vielleicht ein wenig lauter werden würde, was aber keinen Anwohner störte, denn hier im Haus hatte wohl Jeder schon mal eine Party geschmissen.

So bat mich Doreena, Ihre Freundin Gina, vom Bahnhof ab zu holen, die darüber informiert war. Ich wartete also auf dem Bahnsteig nach einer Frau, die so aussehen sollte. 165cm groß, normale Figur, dunkelhaarig, betont knackiger Po und mit einer eher größeren Oberweite ausgestattet, die gerne leicht sichtbar getragen wurde. Ich war gespannt und als dann diese Frau am Bahnhof aus stieg, wußte ich sofort, Sie ist Gina und bei mir in der Hose stellte sich was auf.

Die sah vielleicht gut aus und Doreena hatte nicht zu viel versprochen. Eine hautenge Jeans, ein Top und 2 Hupen, die versuchten zu fliehen. Bei jedem Schritt bouncten die Glocken im tiefen Ausschnitt herum, ein absolut geiler Hingucker. Ich begrüßte Sie, nahm den Koffer an mich und wir fuhren zurück, wo Sie Ihrer Freundin Doreena in die Arme viel und die Beiden, wie kleine Kinder sich freuten. Ich genoß diesen Anblick, bei dem sich 2 verpackte Busenberge an einander rieben.

Noch ließ ich Beide alleine, ich kam dann erst gegen 15:00 dazu, wobei die Party schon voll im Gange war und sich der Alkoholpegel schon ein wenig in den oberen Grenzbereich geschoben hatte. Dabei fiel mir dann natürlich auf, Doreena hatte sich ins Zeug gelegt und richtig heiße Sachen an, Klamotten, die Ihre Figur, aber ganz besonders Ihren Busen voll in Szene setzte. Wenn Sie eine richtig falsche Bewegung gemacht hätte, wären Ihre gewaltigen Glocken ins Freie gebaumelt.

Ein faszinierender Anblick, wie bei jedem Ihrer Schritte, Ihre Oberweite in Schwung kam und herum hüpfte. Und erst Gina, Ihre beste Freundin. Die hatte sich so ein hautenges, gelbes Stretchkleid angezogen, daß gerade so bis mitte Oberschenkel reichte. Es klebte auf Ihrem tiefen Ausschnitt, in dem Ihre beiden Bälle tanzten und es klebte auf Ihrem Hintern, der so unfassbar knackig war. Dazu trug Sie auch noch weiße Nylons, die mehrmals sichtbar wurden, besonders dann, wenn Sie sich setzte.

Das Kleid rutschte an den heißen Schenkeln etwas höher und zum Vorschein kamen halterlose, weiße Strümpfe. Anfangs zog Sie das Minikleid immer noch bis zu den Nylons runter, mit der Zeit war es Ihr dann egal. Den ganzen Nachmittag und den halben Abend hatte ich so eine richtig harte Latte in meiner Hose, er beruhigte sich überhaupt nicht mehr. Einerseits lag es natürlich an dem extrem gewagten Ausschnitt vom Kleid Doreena`s, andererseits zeigte Gina mehr, als Sie vielleicht vor hatte.

Doreena baute dann relativ schnell ab und huschte gegen 21:00 Uhr aus Ihrem Kleid, um sich dann, in heißer Unterwäsche auf dem Sofa lang zu machen. Netterweise hatte ich Ihr auch noch eine Decke über gelegt, dabei hätte ich Ihr sogar an den Busen fassen können, der beinahe den Weg ins Freie gefunden hatte. Gina fand es toll, wie fürsorglich ich zur Gastgeberin war. Wir wollten die Party dann eigentlich auch beenden, als aus der Musikbox noch ein letztes Lied ertönte, was Gina nochmals zu einem gewagten Tanz, mitten ins Zimmer brachte.

Wahnsinn, wie erotisch Sie sich bewegte, der Alkohol gab Ihr den Rest. Sie tanzte mit einem Hoola-Hoop Reifen und wie Sie gerade so richtig in Fahrt gekommen war, bekam ich mehr zu sehen, als ich mir erträumt hatte. Ihre Oberweite hielt es bei diesem Gehüpfe nicht im Kleid und so sprangen Ihre beiden nackten Kugel plötzlich frei herum. Dazu hatte sich das Kleid nach oben geschoben und ich durfte nun nicht nur die weißen Nylons bestaunen, nein, Gina hatte gar kein Höschen an.

Das war genau nach meinem Geschmack. Ich sah der besten Freundin meiner Nachbarin beim berauschten Tanzen zu, die mir Ihren prallen Busen, den nackten Po und die anrasierte Möse zur Schau stellte. Das sah so geil aus und Gina störte es gar nicht, daß Sie gerade alles Preis gab. Ich überschüttete Sie daraufhin mit Komplimenten. Ganz offensiv sagte ich Ihr, welch schönen Busen Sie habe, welch schöner knackiger Po und wie es mich an macht, eine Frau wie Sie, tanzend vor mir ohne Höschen zu sehen.

Entweder gefiel Ihr dies, oder Sie bekam es, wegen dem Alkoholpegel gar nicht richtig mit. Ich jedenfalls wollte Ihr nun zeigen, wie geil Sie mich machte und während Sie weiter, beinahe nackt, tanzte, öffnete ich meine Hose und holte das heraus, was ich schon seit Stunden in dieser Form darin verstecken mußte. Sie tanzte und tanzte, zeigte von sich so ziemlich alles und ich präsentierte stolz meine harte Nudel. Dann hab ich dieses Teil auch noch gestreichelt und langsam begonnen, mir meine Latte zu wichsen.

Als Sie dann wieder, bei Ihrer Tanzeinlage zu mir herum kurvte, erkannte Sie, was da vor Ihr, aus meiner Hose ragte. Plötzlich hielt Sie inne, stand völlig starr da und schaute auf das, was ich Ihr gerade entgegen reckte. Der Hula-Hoop Reifen fiel zu Boden, Sie fasste sich an Ihre nackten Hupen, stand mit nackter Intimregion da und riss Augen und Mund auf, bis zum geht nicht mehr. Man muß nun auch dazu sagen, daß nur 3 Meter entfernt, Doreena Kriha auf der Couch schlummerte, die wenn Sie Ihre Augen geöffnet hätte, nun ebenfalls meine Latte gesehen hätte.

Aber Frau Kriha war bereits in einer anderen Welt, einer Welt der tiefen Träume. Es hatte den Anschein, als würde Gina nun sehr böse werden, doch ich sollte mich irren. Als Sie meinen Anblick verkraftet hatte, schaute Sie auch kurz zu Doreena, rief laut Ihren Namen, aber es tat sich Nichts. Dann zog Sie sich vor mir ganz nackt aus, kam auf mich zu und fasste mir an meine Stange. Sie war überrascht, wie groß und hart das Rohr war.

Keine 5 Sekunden später und ohne zu fragen, verschwand meine Latte in Ihrem Mund und Gina hat mir ganz geil einen geblasen. Ich habe es genossen, in vollen Zügen und fragte dann ganz leise: „Na Gina, Du geiles Stück, willst Du den mal richtig in Dir spüren ?“ Sie antwortete nicht, meine harte Nudel verließ Ihren Mund und Gina setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß. Meine Stange bohrte sich in Ihre geile, enge Ritze und es begann ein zunächst langsamer, dann immer schneller werdender Ritt.

Dabei kam Sie, genau wie ich, mächtig ins Stöhnen, ich befummelte Ihren heißen Arsch und griff an diese, wild herum springenden Brüste. Und 2 Meter neben uns schlief die besoffene Gastgeberin. Die wilde Vögelei dauerte nur gut 3 Minuten, bis ich wild in Ihr explodierte und Sie in meinen Armen zusammen sackte. Daraufhin knutschten wir noch ein wenig herum, ich brachte Sie dann zu Bett und legte mich auf die 2. Couch, um gleich bei meiner Nachbarin zu übernachten.

Am nächsten Morgen wurde ich geweckt von rauschendem Wasser. Ich machte die Äuglein auf und sah, wie Frau Kriha noch auf der Couch schlummerte. Die Decke war nachts wohl abhanden gekommen, Ihr heißes Nighty hatte sich vehemennt verschoben und ich hatte den glücklichen freien Blick auf einen Ihrer beiden gewaltigen Brüste. Gerade wach geworden starrte ich auf diesen riesigen Busen, dessen Nippel steinhart aufgerichtet war. Dazu hörte ich ein Getreller aus dem Badezimmer. Ich erhob mich von meiner Liegefläche und stellte erst einmal fest, daß ich so rein gar nichts an hatte und meine Nudel schon wieder steil aufgerichtet stand.

Kein Wunder, beim Anblick von Frau Kriha`s mächtiger und halb nackter Oberweite. Das Geplätscher des Wassers hatte dann ein Ende und ich hörte Gina, wie Sie in die Küche schlenderte. So erhob ich mich und wollte eigentlich Doreena die Decke wieder über den Körper ziehen, was ich dann aber nicht schaffte, denn so nah war ich Ihrem nackten Riesenbusen noch nie zuvor gekommen. Erst stand ich direkt vor Ihr, ganz nackt mit Ständer und streichelte meine Latte, dann beugte ich mich zu Ihrem Busen und leckte ganz sanft und zärtlich an Ihrem steifen Nippel, der daraufhin noch einmal spitzer und härter wurde.

Als Letztes hab ich dann, mit meinem harten Schwanz, Ihren nackten Busen berührt und diesen daran gerieben. Von Frau Kriha kam keine Reaktion. Ich ließ dann von Ihr ab, zog mir erst einmal eine Hose an, ohne Unterwäsche und schlenderte ins Badezimmer, um kurz darauf in der Küche Gina zu begrüßen. Sie hatte offensichtlich bereits geduscht und trug einen rosa Bademantel, der mehr zeigte, als er verbarg. Ohne jegliche Einwände meinerseits, bezüglich der ziemlich freien Sicht auf Ihre nackten Tatsachen, wurde mir ein Kaffee gereicht.

Dann war da wieder dieses Lied im Radio, Gina begann erneut, genau wie am Vortag zu tanzen und ich bekam wieder das zu sehen, was mich am Vortag beinahe um den Verstand gebracht hatte. Ihr Bademantel ging oben ein wenig auf und mir präsentierte sich Ihr praller, runder Busen, dessen Nippel schön steif standen. Das war ein geiler Anblick und der Restalkoholwert in Gina`s Körper sorgte nun dafür, daß es nicht nur beim nackten, hüpfenden Busen blieb.

Sie versuchte zwar immer wieder Ihre Glocken im Bademantel zu verstauen, aber genau so schnell wie die dicken runden Dinger verpackt wurden, hüpften diese bei nächster Gelegenheit wieder raus ins Freie und sprangen dann richtig geil durch die Küche. In meinem Hirn kamen einige Gedanken zusammen, aber am meisten interessierte mich momentan, ob Sie überhaupt etwa drunter an haben würde oder ganz nackt im Bademantel steckte. Dieser Frage mußte ich nicht auf den Grund gehen, denn bei einer Ihrer nächsten Bewegungen ging der ganze Bademantel auf und ich bekam Freie Sicht auf alles, was sich darunter verbarg.

Gina war eine richtig heiße Stute und genierte sich so rein gar nicht, daß Sie mir morgens um 10:00, in der Küche Ihrer besten Freundin, Ihren komplett nackten Körper zur Schau stellte. Das sich dabei mein Ständer erneut heftig hervor tat, war natürlich klar. Sie trat an mich heran und flüsterte mir zu: „Na Sven, das gestern Abend war richtig geil und ich wette, Du hast schon wieder einen Ständer. Sei nicht böse, aber jetzt will ich noch nicht mit Dir vögeln, das ist jetzt noch zu früh.

“ Sie hatte also nicht vergessen, was am Vorabend passiert war. Ich hab dann mit Ihr ein wenig in der Küche getanzt, wobei sich der Bademantel verabschiedete und Gina ganz nackt herum wirbelte. Wir haben ein wenig herum geknutscht, ich streichelte Ihr den nackten Po und griff wollüstig an Ihre beiden prallen Hupen, ehe meine Hand ein wenig an Ihrer Spalte spielte, was bei Ihr zu einem sanften Stöhnen führte. Dann aber hörte ich Worte aus Ihrem Mund, die ich so nicht erwartet hatte.

Sie sagte zu mir: „Sag mal Sven, gefällt Dir eigentlich Doreena ? Sie hat einen echt großen und sehr prallen Busen, müßte doch genau nach Deinem Geschmack sein. “ Ich gab zu, daß ich schon seit Längerem geil auf Frau Kriha`s Oberweite war und so Einiges dafür tun würde, um die Dinger mal sehen und berühren zu dürfen. Gina nahm mich ganz nackt an der Hand und zog mich mit hinüber ins Wohnzimmer, wo gerade Doreena erwachte.

Frau Kriha hatte gerade Ihre Oberweite verpackt und schaute etwas komisch aus der Wäsche, als Gina ganz nackt, mit mir an der Hand, zu Ihr ins Wohnzimmer rein kam. Völlig entblöst setzte sich Gina in einen Sessel und sagte dann zu Ihrer besten Freundin: „Doreena, danke für den gestrigen Abend, ich muß zugeben, ich hatte etwas mit Sven und Sein harter Penis war eine Wohltat für meine enge Möse. “ Frau Kriha lauschte gespannt den Worten Ihrer besten Freundin und Gina holte nun richtig aus.

„Doreena, Sven steht auf Frauen mit großem Busen. Ich hab ja schon große Titten, aber Deine Glocken sind ja nochmals viel größer. Bist Du so nett und zeigst dem Sven auch mal Deinen riesigen Busen ?“ Eigentlich hatte ich vor, jetzt meinen Mund auf zu machen und Ihr zu sagen, daß Sie das bloß nicht falsch verstehen sollte, doch ich hatte nicht den Mut oder wollte es jetzt tun, Stattdessen wartete ich ab, ob Doreena etwas Preis geben würde, von sich und Ihrer Oberweite.

Immerhin war Sie nun schon einige Jahre meine Nachbarin und Sie würde es wohl auch noch Jahre lang bleiben. Dann ergriff Doreena das Wort. „Mir ist natürlich schon aufgefallen, wie Du mir seit Monaten auf die Glocken starrst und es war die ganze Zeit in meinem Sinne, Dir meine Hupen näher zu bringen. Du hättest mit mir heute Nacht alles Mögliche machen können, stattdessen hast Du wohl Gina beglückt. Ich bin Dir dafür nicht böse, aber wenn Du meine nackten Brüste nun tatsächlich sehen und vielleicht auch anfassen möchtest, dann will ich einen Beweis dafür haben, daß Du gestern etwas mit Gina gemacht hast.

“ Wieder wollte ich etwas sagen, doch Gina war schneller. Gina ergriff das Wort, nackt sitzend im Sessel und meinte: „Los Doreena, zeig Ihm Deine ganze Busenpracht, dann darfst Du zu sehen, wir Sven mich fickt. “ Ich kam gar nicht zu Wort, wurde überhaupt nicht gefragt, aber ich hätte es nicht schöner sagen können. Wenn Doreena dem Vorschlag folgen würde, könnte ich Ihre nackte Oberweite sehen und dabei Ihre Freundin Gina durchvögeln. Und dann begann Doreena Kriha sich langsam freizügig zu zeigen und mir Ihre nackten Hupen zu präsentieren, was bei meinem Rohr noch einen Härteschub aus löste.

Doreena erhob sich von der Couch und legte Ihre prallen Wunderglocken frei. Da konnte ich mir einen Kommentar dann auch nicht verkneifen und sagte etwas, das sich anhörte wie: „Ich glaub es ja nicht, Doreena, was haben Sie für einen galaktisch großen, prallen Busen ?“ Als Antwort bekam ich zu hören, daß ich mich nackt ausziehen sollte, was ich dann auch gemacht habe. Gina saß staunend und lächelnd in Ihrem Sessel, splitternackt. Und meine Nachbarin Frau Doreena Kriha präsentierte mir ganz stolz Ihre gewaltigen Tüten.

Dann nahm alles seinen Weg. Ich legte mich ganz nackt auf den Wohnzimmertisch, Gina stand auf, kam zu mir und streichelte mir anfänglich meine Latte, vor der barbusigen Nachbarin Doreena. Dann packte Gina zu und begann mir, morgens um 10:30 meinen Hobel zu massieren. Das tat richtig gut, ich kam mir vor wie in einem Pornofilm und Doreena beobachtete alles und Ihre Glocken kamen auch immer mehr in Bewegung. Schließlich forderte ich Doreena auf, Ihre Hupen nun noch geiler zur Schau zu stellen und gleichzeitig verlangte ich von Gina, auf zu sitzen.

Sogleich nahm Gina auf meinem Körper Platz und mein Rohr bohrte sich erneut, in Ihre enge, heiße Fotze, was mit einem lauten Juchzer begleitet wurde. Gina begann wild auf mir zu reiten, Ihr Busen flog herum und Sie stöhnte geil auf, während ich den Brüsten von Doreena folgte, die nun direkt neben mir in Position zum Schwingen gebracht wurden. Völlig notgeil hat dann meine Nachbarin Ihre Glocken herum schaukeln lassen und ich muß gestehen, der Fick mit Gina war echt geil, aber mein Blick galt währenddessen den riesigen Titten von meiner Nachbarin, die direkt neben mir herum läuteten.

Als ich mich nun nicht mehr beherrschen konnte, schnellte meine Hand in Richtung nackter Oberweite von meiner Nachbarin und dann hatte ich Ihre beiden dicken Dinger, nacheinander in meiner Hand. Frau Kriha beobachtete, wie ihre beste Freundin Gina, nackt mit mir auf dem Tisch vögelte und ließ sich dabei von mir den riesigen Busen streicheln und kneten. Dann kam Gina mit dem Kopf zu meinem herunter und flüsterte mir ins Ohr: „Sven, wie wäre es, wenn Du Doreena Deinen Orgasmus auf die Hupen spritzt ?“ Ich antwortete leise: „Würde ich nur all zu gerne machen, meinst Du, Sie wird es mir erlauben ?“ Gina sagte nichts mehr, ritt noch 2 Minuten auf mir und Doreena ließ Ihren nackten Busen neben und sogar über mir tanzen und springen.

Dann stieg Gina plötzlich ab und verlangte von ihrer Freundin, in Position zu gehen. Doreena wußte nicht genau, was gemeint war und ließ sich in Stellung bringen. Ich erhob mich nun vom Tisch und stellte mich, vor Frau Doreena Kriha, ganz geil wichsend hin. Mit großen Augen starrte meine Nachbarin barbusig auf das, was ich tat und ich wartete darauf, daß es mir kommen würde. Dann war es soweit, mein Sperma spritzte unaufhaltsam aus meinem Ständer, traf aber nicht nur den blanken Riesenbusen von meiner Nachbarin, nein ich hab Ihr auch 3 Fontänen direkt ins Gesicht gespritzt, was Doreena so gut gefallen hatte, daß Sie mich bei meinen wichsenden und spritzenden Handlungen auch noch ganz gierig auf mehr an grinste.

Gina machte derweil eine Bemerkung: „Wow Sven, so viel habe ich gestern aber nicht von Dir ab bekommen. “ Als es dann vollbracht war und ich ganz nah an den Kopf meiner Nachbarin heran trat, wußte Doreena nicht, was ich wollte. Gina sagte leise: „Los Doreena, Du mußt Ihm den Saft ablecken und den Lümmel in den Mund nehmen und leer saugen. “ Und genau das hat dann meine Nachbarin gemacht. Sie hat meinen verschmierten Ständer in den Mund genommen und mir kurz einen geblasen.

Beinahe wäre es mir gleich nochmals gekommen. Dann durfte ich noch mit ansehen, wie Gina, Ihrer besten Freundin Doreena, meinen Samen in den riesigen Busen einmassierte und dieser ganz geil vor sich hin glänzte. Nachdem wir 3 uns dann beruhigt hatten, gab es richtiges Frühstück, allerdings blieben wir 3 alle nackt. Ich glaube das war das Aufregendste. Ich am Frühstückstisch ganz nackt, zusammen mit meiner nackten und prall busigen Nachbarin Doreena und Ihrer besten ebenfalls nackten Freundin Gina.

Von diesem Tag an war Nichts mehr wie zu vor, denn Doreena Kriha, meine Nachbarin ist wohl so was wie eine notgeile Sexgöttin. Jeden, aber zumindest jeden 2. Tag will Sie es und immer nur mit mir. Ich steh total drauf, wenn Sie die Türe zum Treppenhaus auf macht und oben ohne mir Ihre beiden riesigen, prallen Dinger entgegen reckt. Damit ich Ihr das gebe, was Sie haben will, tut Sie auch so Einiges, was ich haben will.

Sie macht mir oben ohne die Türe auf, manchmal auch ganz nackt. Sie geht mit mir spazieren, oben ohne oder nackt unterm Mantel und Sie hat mir auch schon mehrmals Ihre beiden riesigen Dinger im Treppenhaus und im Keller zur Schau gestellt. Ganz ehrlich, da kann man doch nicht Nein sagen, oder ?.

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