Tabulose Spiele in der Therme

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Als wir noch deutlich jünger und kinderloser waren, gehörten regelmäßige Ausflüge in die Therme zum festen Bestandteil unserer Freizeit. Von einer dieser Touren möchte ich heute berichten…
Sunny und ich hatten uns einen Tag frei genommen, um wieder einmal in unsere Lieblingstherme zu fahren. Da der Weg etwas weiter war und es an den Wochenenden stets überfüllt war, schient es eine gute Idee zu sein, an einem normalen Wochentag dem Alltag zu entfliehen. 

Sunny kleidete sich für die Fahrt eher legere, ließ es sich aber nicht nehmen, eine hautfarbene Strumpfhose unter ihrem Jeans-Rock zu tragen.

Sie wusste damals schon, wie sehr mir solche Kleinigkeiten gefallen und hatte sichtbar ihren Spaß an meinen Blicken. 

In der Therme trug Sunny meist einen sexy Badeanzug. Bikini o. ä. wären oft einfach zu unpraktisch gewesen, es sollte aber dennoch irgendwie auch aufregend sein… ich war gespannt, was mich diesmal erwartet. Wir buchten uns wie immer für den gesamten Tag ein und gingen zu einer Doppelkabine, Geheimnisse hatten wir ja eh nicht. Und, man wird mir recht geben, die Enge in den Kabinen und sich bückende Frauen… ein verlockender Anblick, der nicht selten dazu führte, dass meine Badeshort eine ordentliche Beule bekam.

Sunny zog sich unter meinen Blicken ihren Rock, die Strumpfhose, sowie Top und BH aus und stand nackt vor mir. Das Höschen hatte meine Dame mal wieder „vergessen“… Leichtsinnig von mir, im Auto dies nicht kontrolliert zu haben, aber schließlich war unser Ziel heute einmal nicht, heißen Sex im Auto zu haben. 

Sie kramte ihren Badeanzug aus ihrem Rucksack, ich genoss die Show und war gespannt, was mich erwartet. Zum Vorschein kam ein schwarzer Badeanzug, der an ihrem Po zwar nicht so knapp war, wie ein Tanga, aber man hatte dennoch einen perfekten Blick auf die freiliegenden Arschbacken.

Angesichts der anderen Gäste musste man diesen Anblick wohl als grenzwertig bezeichnen, aber es war (noch) alles bedeckt, was bedeckt werden musste. 
Oben herum hatte der Badeanzug einen ordentlichen Ausschnitt, der unzweifelshaft allen Betrachtern andeutete, was Sunny für wohlgeformte pralle Brüste hat. Die Träger waren etwas breiter und hatten dennoch gut zu kämpfen. Sunny grinste mich nur verschmitzt an, da sie genau wusste, wie geil mich dieser Anblick machte. Und zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch gar nicht entdeckt, dass der Anzug vorne so eng war, dass man ihre Schamlippen erahnen konnte…Es schien mir, als sollte hier heute nicht nur geplanscht werden.

Wir gingen ins Bad, turtelten in den Becken und machten wirklich erst einmal Wellness…

Nach einem kleinen Mittagssnack ging Sunny kurz auf die Toilette und kam nach einer auffällig langen Zeit zurück zu mir. „Alles okay?“, fragte ich meine Dame und sie flüsterte mir ins Ohr: „Komm mit in die Grotte!“

Diese „Grotte“ ist eine Kombination aus mehreren kleinen Becken in relativ dunklen Höhlen. Salzig, sprudelnd, heiß, kalt… Hier wurde, so unser Eindruck, sowieso dauernd mehr als nur der Kreislauf angeregt, also wollten wir uns auch diesen Spaß nicht nehmen lassen.



Sunny stieg mit einem Tempo ins erste Becken, dass ich gefühlt minutenlang ihren knapp bedeckten Hintern vor Augen hatte. Irgendwas sah aber anders aus…Wir schwammen und kletterten in das warme Sprudelbad und küssten uns ein wenig. Die Grotte war beleuchtet und nicht weit entfernt waren auch der ein oder andere Badegast, insgesamt waren wir aber relativ ungestört. 

Es hält sich seit längerem das Gerücht, dass die Bademeister dennoch gute Möglichkeiten haben, genauestens zu sehen, was dort jeweils abgeht.

Wir werden dies vermutlich nicht erfahren, denn manche Dinge anzusprechen, hieße ja auch, sie würden wohl enden…„Greif mir in meinen Arsch“, hauchte Sunny in mein Ohr und ich ließ mich nicht zweimal bitten. Meine Hände kneteten ihren Po und ich griff sie ordentlich ab. 
Plötzlich spürt ich etwas hartes an meinem Zeigefinge und stutzte… „Du hast doch nicht etwa?“ – „Doch, ich habe…“

Meine Freundin hat sich tatsächlich einen kleinen Analplug mitgenommen und diesen bei ihrem Gang in die Umkleide und das WC in ihren Anus gesteckt…
Eine deutliche Ansage mag es kaum geben.

Ich nutzte ihre Geilheit und fing an, ihre Pussy zu reiben. Erst von außen, dann verschwanden einige Finger unter dem Badeanzug. Im Wasser konnte ich natürlich nicht so gut spüren, wie feucht und geil sie war… die Nippel unter dem Badeanzug und das stöhnen waren da schon eher ein Indiz. Unser Verhalten sorgte nun doch langsam für etwas Aufsehen und ein erster Badegast intensivierte seine Blicke in Sunnys Richtung. 
„Finger mich direkt hier!“, war ihre unmissverständliche Anweisung.

Ich gehorchte brav und schob Zeige- und Mittelfinge direkt in ihre Fotze! Nun spürte ich auch ihre Geilheit und ein paar Tropfen Schleim drangen nach außen ins heiße Badewasser…

Ich drehte meine Finger und versuchte, von innen den Plug in ihrem Arsch zu spüren… Sunny dreht jedes Mal durch, wenn man das macht und startet mit wilden, zuckenden Bewegungen… Das Sprudeln des Wassers konnte nun auch nicht mehr verbergen, was die junge Schlampe hier veranstaltete.

In meiner Short wuchs die Beule mehr und mehr und ich hatte Lust, sie einfach direkt hier zu ficken. Vermutlich würde es niemanden stören, aber wie so oft versuchte ich mich zu beherrschen, um „mehr“ aus dieser Situation zu holen. Da war doch… Genau, der andere Badegast. 
Wir schätzen ihn im Nachhinein auf ca. 35-40 Jahre, er war damals also weitaus älter als wir. Sein Körper war relativ gut in Form, er war aber weder prollig, noch auffällig aufgepumpt… Letzteres galt aber nicht für seinen Schwanz, denn der wuchs und wuchs, ebenso wie meiner.



Ich drehte Sunny zu ihm, so dass er, noch in einigen Metern Entfernung ihren Körper und ihre Brüste sehen konnte. Meine Finger schob ich wieder in ihren Schlund und begann, sie damit sanft zu ficken. Meine andere Hand umschlang ihren Oberkörper und holte langsam ihre Brüste aus ihrem Gefängnis. Ich war mir unsicher was die Reaktionen betrifft, aber glücklicherweise gab es weder Protest von Sunny, noch vom Badegast. 

Ich knetete immer intensiver und ihre Nippel sprangen hervor… Ich meinte zu erkennen, wie unser Zuseher begann, sich seinen Schwanz in der Badehose zu reiben.

„Schau dir an, was du anrichtest, du geile Sau!“, flüsterte ich Sunny ins Ohr. 

„Fick mich endlich!“, war die forsche Antwort, die ich mir so nicht gefallen lassen wollte. Ich lies sie in ihrer Geilheit dort „stehen“ und schwamm zu dem Mann, der in Kürze etwas außerordentlich Geiles erleben sollte. 
„Hey, sollen wir sie gemeinsam bearbeiten?“, fragte ich den leicht verdutzten Mann und war froh, dass am Ende sein Schwanz stärker war, als sein Verstand.

Ich flüsterte ihm weitere Dinge ins Ohr und wir kamen grinsend zu Sunny zurück. 

„Würdet ihr mich einweihen?“, fragte die geile aber leicht irritierte Schwimmbadfotze uns. Es kam kein Wort von uns und wir griffen Sunny förmlich an. Vier Hände begannen nun damit, ihre Brüste zu kneten, die Fotze zu fingern und ihr Gesicht abzugrapschen. 

Ich zog den Badeanzug an die Seite und legte unter Wasser ihre Spalte frei. Unser Gast trat vor sie und schob seinen Schwanz langsam zwischen ihre Lippen.

Ich stand hinter Sunny, knetete ihr die Brüste und sah zu, wie der Fremde ihr Loch durchhämmerte…Sunny orgasmierte nach wenigen Minuten und flehte uns an. „Spritzt mich an, ich will Euren Saft!“„Babe, hier sind andere Leute und das ist nicht deine Badewanne, hier landet kein Sperma!“, versuchte ich, seltsamerweise, rational zu erläutern. „Dann in mich, beide!“
Das Argument war gut, da gab es keinen Zweifel. Also ließ ich unseren Gast seine Ficksahne direkt in die Fotze abspritzen.

Im Boxenstopp-Tempo zog er ihn raus und ich versenkte daraufhin meinen Schwanz in der noch offenstehenden Höhle. Es dauerte nicht lang und auch ich erleichterte mich tief in ihr. 

Wir bedeckten ihre Scham mit dem Badeanzug und versuchten, unsere halbsteifen, glühenden Schwänze in unsere Badeshorts zu zwängen. 

Nach einigen Minuten und etwas Smalltalk schwammen wir zum Ausgang. Unser Gast drehte sich um, blickt mich an und fragte „Wirklich?“, als Sunny die Beckentreppe betrat. „Ja!“ antworte ich und noch in dem Moment als Sunny sich irritiert umblickte, riss er ihr den Badeanzug von den Schultern runter bis zu den Knöcheln.



Sunny stand, vollkommen Nackt am Beckenrand und konnte vor Schreck kaum sprechen. Ein Bademeister kam angerannt und half mit einem Handtuch aus. Unser Gast wurde des Hauses verwiesen, obwohl ich versicherte, dass es nicht „so schlimm sei“. 

Sunny verdaute den Schreck und nach einer knappen Stunde verließen wir das Bad, wie wir kamen. Sie in ihrem Rock und der Strumpfhose… ohne Höschen, aber dafür gut befriedigt und ich ein wenig stolz. „Der Plug?“, erschrak Sunny kurz.

„Wo ist der?“ – „Den bekommst du gleich wieder. “

Am Auto angekommen begrüßte uns unser Gast. „Peter, das war der Hammer, danke!“, sagte er und gab mir den Plug zurück. „Hab ich dir doch versprochen Stephan,“ sagte ich und wir checkten uns ab. Sunny ist intelligent und pfiffig, aber es dauerte dann doch die ein oder andere Sekunde, bis sie begriff…

Nach einigen Tagen war sie kaum noch sauer, denn die Aktion, die dann doch vielleicht insgesamt geplanter war, als vermutet, war einfach zu geil und abgefahren.



Noch heute sind ich und Stephan gute Freunde. Es gibt keine sexuellen Ereignisse mehr, aber an diesen Tag denken wir alle gern zurück….

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