Spontaner Fick mit der Mitbewohnerin meiner Schwester

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Leise schloss er die Wohnungstür und strebte auf das Zimmer seiner Schwester zu. Er hatte sich den Schlüssel zu ihrer WG bei ihr auf Arbeit abgeholt, zusammen mit der Erlaubnis an ihrem Laptop wichtige Dokumente zu bearbeiten da sein eigener Computer den Geist aufgegeben hatte. Er hatte ihr Zimmer fast erreicht als eine leise, ruhige Stimme aus dem gegenüberliegenden Zimmer in aufhielt. „Nina gut das du schon da bist ich brauch deine Hilfe.“ Zögerlich ging er zu der angelehnten Tür und öffnete sie vorsichtig. Der Anblick verschlug ihm den Atem. Die unscheinbare Mitbewohnerin seiner Schwester, welche er nie besonders beachtet hatte lag nur mit knappen Panties bekleidet auf dem Bauch auf ihrer Couch und hatte die Stirn auf ihren überkreuzten Unterarmen abgelegt. „Nina kannst du mir bitte den Rücken mit der Bodylotion einreiben? Ich kriege es alleine einfach nicht hin.“ Die Flasche welche sie meinte entdeckte er auf dem Boden direkt neben der Couch. Leise näherte er sich ihr und kniete neben der Couch nieder. Der Moment zu sagen das er nicht seine Schwester war oder einfach leise wieder zu gehen als habe er nichts gehört, war schon lange verstrichen. Seine harte Erektion drückte schon fast schmerzhaft gegen seine nun viel zu enge Hose. Die schüchterne junge Frau welche nichts ahnend vor ihm lag erregte sonst nie seine Aufmerksamkeit, da sie sich stets praktisch und wenig sexy kleidete. Doch dieses nichts verhüllende Outfit offenbarte einen zierlichen Körper mit schmaler Taille und sanft gerundeten Hüften. Ihr knackiger Po lud gerade zu dazu ein in die Hand genommen und geknetet zu werden. Langsam griff er nach der Bodylotion und gab sich etwas der kühlen Creme auf die Hand. Ihm war mehr als bewusst das sie den unterschied zwischen seinen und den Händen seiner Schwester sehr wohl bemerken würde, doch er wollte sie berühren, musste es einfach. Sanft fuhr er erst nur mit den Fingerspitzen über ihre zarte Haut und ließ die flüssige Lotion dabei über seine Finger auf ihren Rücken laufen. Die kühle Creme verursachte ihr eine Gänsehaut und lies seine Gedanken zu anderen Körperteilen wandern die auf diese Kühle ebenfalls reagieren würden. Langsam senkte er seine gesamte Hand auf ihre Haut und übte sanften Druck auf ihren Körper aus während er die Creme auf ihrem Rücken verteilte. Das Glück schien ihm holt zu sein den sie schien den Unterschied zwischen ihm und Nina nicht gleich zu bemerken und so lies er seine Hände nun nicht nur auf ihrem Rücken sondern auch an ihren Seiten auf und ab wandern. Sachte strich er ihren Körper entlang und berührte dabei wie zufällig auch ihren Busen immer wieder mit den Fingerspitzen. Seine wachsende Erregung raubte ihm die Beherrschung und so beugte er sich näher zu ihr. Hitzig strich er ihr die Haare zur Seite und drückte seine Lippen verlangend auf ihren Nacken und Hals. Erschrocken schrie sie auf und drehte sich auf den Rücken. Seine rechte Hand wanderte bei der Drehung von ihrem Rücken über ihre Seite bis zu ihrem Bauch wo sie direkt unter ihrer linken Brust zum liegen kam. Er spürte ihren schnell rasenden Herzschlag und vernahm das entsetzte Keuchen doch seine ganze Aufmerksamkeit lag einzig auf ihren lustverhangenen Augen. Ohne weiter nachzudenken senkte er seine Lippen auf ihre und schob seine Hand nach oben zu ihrer sich ihm entgegen wölbenden Brust. Das weiche Fleisch schmiegte sich in seine Hand und als er sanft zudrückte entlockte er ihr ein kehliges Stöhnen. Ungeduldig schob er seinen Körper neben ihren auf die schmale Couch und drängte sie so ihren Körper dicht an seinen zu schmiegen. Er spürte wie ihre Hand neckend von seiner Brust über seinen Bauch zu seinem Hosenbund wanderte und sich schließlich unter das Shirt auf seine brennende Haut legte. „Was du kannst, kann ich auch!“ ihr kehliges Flüstern an seinen Lippen ließ seinen geschwollenen Penis pulsieren. Nachdrücklich befreite sie sich aus der Enge, drückte ihn auf den Rücken und setzte sich auf seine verhüllten heißen Lenden. Während eine ihrer Hände sich weiter unter sein Shirt schob angelte die andere nach der Lotion auf dem Boden. Mit einem verführerischen Lächeln auf den leicht geschwollenen Lippen träufelte sie ihm die kühle Creme auf den Bauch. Ihr Hände verrieben die weiße Flüssigkeit und schoben sein Oberteil dabei immer mehr nach oben. Ungestüm setzte er sich leicht auf, riss sich das Shirt vom Leib, umschlang ihren Oberkörper mit den Armen und zwang sie so als er sich wieder zurück fallen ließ seiner Bewegung zu folgen. Ihre Hände fanden neben seinem Kopf halt und er konnte ihre über ihm schwebenden Nippel genüsslich mit Lippen, Zunge und Zähnen bearbeiten. Zitternd gaben ihre Arme nach und er vergrub stöhnend sein Gesicht zwischen dem weichen Fleisch ihrer Brüste. Ihre harten Nippel bearbeitend langte er mit einer Hand zu seiner Hose und befreite seinen pochenden Schaft von der schmerzhaften Enge. Ihre keuchenden Lippen einfangend drängte er sie soweit zurück bis sie auf dem Rücken zum liegen kam und er sich bequem über sie beugen konnte. Seine harte Erektion an ihrem feuchten Panties reibend sah er in ihre halb geschlossenen Augen. Das störende Stück Stoff beiseite schiebend drang er peinigend langsam in sie ein und genoss die feuchte, heiße Enge die ihn empfing. Stöhnend wand sie sich unter ihm und raubte ihm mit ihren zügellosen Bewegungen die letzte Selbstbeherrschung. Wild und hart packte er ihre Hüfte mit den Händen und vergrub sich bis zum Anschlag in ihr. Stöhnend schlang sie ihre Beine um seine Hüfte und nahm ihn noch weiter in sich auf. Ihr feuchtes Fleisch massierte seinen heißen Penis während er sein Tempo immer weiter steigerte. „Mehr, bitte!“ ihr heißeres Flehen raubte ihm den Verstand und er ließ gerade lang genug von ihr ab um ihr die Chance zu geben sich auf den Bauch zu drehen. Stöhnend hob er ihre Hüfte wieder an und drang tief und hart wieder in sie ein. Ungezügelt stieß er seinen Schaft in sie und griff schließlich mit den Händen um sie herum. Während seine rechte Hand ihre Brust umfasste und diese hart packte, rieb er mit den Fingern seiner linken Hand über ihre empfindliche Perle und lies sie lustvoll aufschreien.
Ihr Höhepunkt, die zusätzliche Enge, die heiße feuchte ließ auch ihn über die Klippe springen und sich impulsiv in ihr ergießen. Erschöpft und ausgelaugt lag er schwer halb auf, halb neben ihr. „Ich hätte nicht gedacht das du so geil und sexy bist.“ seine keuchende Feststellung entlockten ihr ein verschmitztes Lächeln. „Stille Wasser sind tief und dreckig! Selbst Schuld wenn du nur auf Äußerlichkeiten achtest.“

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