Sex unter freiem Himmel

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Alex mit dem PaddelbootIch bin Alex 25 und seit einigen Tagen mit dem Paddelboot an der Mecklenburger Seenplatte unterwegs. Es war bereits 15 Uhr durch und ich versuchte schon seit einer Stunde ein ruhiges Plätzchen zum Übernachten zu finden. Ich fuhr dicht am Ufer entlang, aber über war nur Schilf zu sehen. Da sah ich plötzlich zwei Köpfe im Wasser schwimmen. Ich schaute mich etwas um, aber wie die Beiden ins Wasser gekommen sind, habe ich nicht gleich gefunden.

So fuhr ich mit meinem Boot zu den Beiden hin. Als ich fast da war, sah ich, dass es zwei junge Mädels waren, die schwimmen. „Hallo“ sagte ich. Die Mädels: „Hallo“. Ich fragte sie dann, wo sie her kommen sind, da ich eine Stelle zum Übernachten suche und nicht auf einen Campingplatz möchte. Sie sagten es sei kein Problem und zeigten mir die Richtung. Nach ein paar Schlägen mit den Paddel, sah ich die Stell dann auch.

Ich fuhr bis zur der Stelle und stieg aus. Ich war gerade dabei mein Boot etwas mehr aus dem Wasser zu ziehen, da kamen die zwei Mädels aus dem Wasser. Erst machte ich nur einen flüchtigen Blick auf sie, aber beim zweiten Mal, sah ich, dass sie Beide nackt waren. Die kleinere war ca. 165 groß, dunkel Haare, schlanke Figur, kleine Brüste mit kleinen Nippeln und sie hatten noch einen kleinen Streifen untenherum. Die größere war ca.

170 groß, auch dunkle Haare, etwas mehr auf dem Rippen, aber nur einen kleinen Bachansatz, doppelte so große Brüste mit kleinen Nippeln und sie hatte ein kleines Dreieck untenherum. „Hey, glotz nichts so. Das macht man nicht. “ sagte die Größere. Ich musste mich erstmal kurz schütteln und wieder klar zu denken. „Oh ja, Entschuldigung. Ihr seht aber beide so gut aus. “ sagte ich noch. Sie gingen an mir vorbei und legten sich auf ihre Handtücher.

Ich traute mir nicht hinterher zu schauen. Wollte nicht noch mehr Ärger. Da kam mir eine Idee. Ich ging zum hinteren Ende meines Bootes und holte die letzten drei Bier Flaschen. „Als kleine Entschuldigung, kann ich euch ein Bier ausgeben?“ Die zwei Mädels schauten sich an. Die kleinere „Wenn es kühl ist. “ Ich: „Es wurde während der Fahrt durch das Wasser gekühlt. Es sollte ausreichen. “ Die Mädels kamen zu mir und wir tranken das Bier zusammen aus.

Dabei stellten wir uns kurz vor. Die kleinere hieß Kathrin und die andere Jana. Beide waren 19, hatten gerade ihr Abi gemacht und warteten jetzt auf den Start ihres Studiums. Und so verbrachten sie die letzten Tage hier in der Heimat bei sich. Jana meinte dann noch: „Sehr anständig von dir, das du uns gerade nicht noch hinterher geschaut hast, als wir bei dir vorbei gegangen sind. Ist ein Pluspunkt für dich. “ Wir quatschen noch eine Weile bis das Bier alle war.

Ich: „Kommt ihr noch mal mit ins Wasser?“ Die Beiden zuckten nur mit den Schultern. „Ich gehe auf jeden Fall jetzt rein. “ Sagte ich. Dabei zog ich meine Hose aus und war auch nackt. Als ich gerade hochschaute und ins Wasser gehen wollte, sah ich das Kathrin und Jana jetzt mich genau betrachteten. „Hey, glotzt nicht so. Das macht man nicht. “ Sagte ich und lief ins Wasser. Nach ein paar Metern konnte ich schon ins Wasser springen und war nass.

Ich drehte mich zu den Mädels um. Sie standen noch immer etwas sprachlos am Wasserrand. „Kommt ihr auch rein?“ fragte ich. Beide verneinten es. Da ging ich langsam in ihre Richtung. Als ich mit der Hüfte wieder aus dem Wasser war, schauten sie schon wieder tiefer an mir runter. Als ich ca. 2m weg von ihnen war sagte ich: „Augen hoch ihr Zwei. “ Und spritze beide mit meinen Füssen nach einander nass. Jetzt waren sie wieder im hier und jetzt.

Jetzt kamen sie auf mich zu gelaufen, spritzen mich nass und liefen an mir vorbei. Ich ging langsam hinterher und holte die Kathrin und Jana mit schwimmen ein. Jana ließ sich gleich etwas zurückfallen und Kathrin fing ein Gespräch mit mir an. Plötzlich spürte ich zwei Hände an meinen Schultern und wurde unter Wasser gedrückt. Als ich wieder oben war, drehte ich mich zu Jana und spuckte das zu viele Wasser aus. „Hey, was soll das?“ fragte ich.

Als Antwort bekam ich nur ein Grinsen. Und schon ging es weiter. Ich spürte wieder zwei Hände auf meinen Schultern und wurde wieder unter Wasser gedrückt. Nur diesmal bekam ich ein Handgelenk zu fassen. Und plötzlich hatte ich Kathrin auf den Rücken gelegt, ihren Arme auf den Rücken gedreht und ich war unter ihr. So konnte sie sich nicht mehr viel bewegen. Jana kam von hinten, laut tönend an, und versuchte mich wieder unter Wasser zu drücken.

Ich ließ Kathrin los und schaffte es mir Jana’s Handgelenk zu schnappen. Nur diesmal war sie etwas vorbereitet. Aber ich schaffte es trotzdem sie auf den Rücken zu legen. In dem ganzen Handgemenge hatte ich auch kurz ihr Brüste berührt. Ich ließ Jana los und die Beiden schauten mich verdutzt an. „Wie machst du das?“ fragten sie. „Hat mir mal jemand beigebracht. “ Wir blödelten noch etwas im Wasser, bis den Mädels kalt wurde.

Wir schwammen langsam zurück. Als wir im knietiefen Wasser waren, schnappte ich mir Kathrin und legte sie mir auf die Schulter. Sie quickte. Ich ging schnellen Schrittes wieder in das tiefe Wasser, dabei gab ich ihr ein Klaps auf den Hintern. Das Quicken war vorbei und mit einem kräftigen Stoß warf ich sie ins Wasser. Als Kathrin wieder auftauchte, fluchte sie etwas. Aber nicht viel. Jana kam ihr auch nicht zu Hilfe. Jetzt wollte ich sie nicht so schnell ans Ufer lassen und versperrte ihr den Weg.

„Komm lass das, mir ist kalt“ sagte sie mit einem treuen Hundeblick. „Okay“ sagte ich. Aber ich schnappte sie mir wieder und legte sie auf meine Schulter. Wieder dieses Quicken. Es zwei Klapse auf den Hintern. Ich brachte sie bis zu ihrem Handtuch, wo ich sie dann auch vorsichtig ablegte. Wir schauten uns in die Augen. Dabei bekam ich gerade erst mit das ich einen Steifen hatte. Er lag bei Kathrin auf dem Bauch.

Sie schaute an mir herunter und bis sich auf den Lippen. Ich rutschte langsam runter und da öffneten sich ihre Beine. Ich drückte wieder leicht nach oben. Da spürte ich, wie meinem Schwanz langsam die Vorhaut zurückging und ich in etwas Warmes langsam eindrang. Kathrin schloss die Augen und seufzte, während mein Schwanz langsam in sie eindrang. Jetzt begann ich mich langsam vor und zurück zu bewegen. Kathrin stöhnte und legte ihre Beine um mich.

Da ich seit ein paar Wochen keine Frau mehr hatte, kam ich recht schnell und heftig. So lange ich spritze, bewegte ich mich nur langsam. Aber dann fickte ich Kathrin mit schnellen und festen Stößen. Da schaute ich zu Jana rüber. Sie lag etwas auf dem Bauch und ihre Hand war zwischen ihren Beinen. Auch sie stöhnte. Dann kam Kathrin. Ihre Beine hielten mich an Ort und Stelle, während sie kam. Dabei Stöhnte sie.

Nach einer endlos langen Zeit, ließen mich ihre Beine los. Ich zog mich aus ihr zurück. Dabei schaute ich zu Jana. Sie legte sich auf den Bauch und ihre Hände nach oben. Ich kniete mich hinter Jana. Meine Beine waren außen von ihren. Da drückte ich auch schon meinen Schwanz in sie. Von ihr kam ein tiefes Stöhnen. Jana fickte ich aber gleich richtig. Mit festen Stößen in sie rein. Mal schnell mal langsam.

Da nah ich ihre Handgelenke und fixierte sie mit einer Hand auf ihrem Rücken. Die andere Hand legte ich auf ihre Schulter und zog sie immer noch unten, wenn ich in sie reinstieß. Dan schrie sie plötzlich laut auf, aber sie drückte ihr Gesicht ins Handtuch, so dass es leiser war. Sie war auch gekommen. Jetzt nahm ich mir wieder Kathrin vor. Ich kniete mich zwischen ihre Beine. Nahm erst das linke Bein auf meine Schulter, dann das linke Bein auf meine Schulter.

Meinen Schwanz hatte Kathrin schon in der Hand und setzte ihn an ihrer Muschi an. Langsam ließ ich meinen Schwanz in sie reingleiten. Aber nur dieses einmal. Das stieß ich immer fest und schnell in sie rein. Meine Hände lagen auch bei ihr auf der Schulter und drückten sie runter, wenn ich zu stieß. Kathrin stöhnte laut. So dauerte es nicht lange und Kathrin kam schon wieder. Als ich meinen Schwanz langsam aus ihr rauszog, wimmerte sie leise.

Da war mein Blick aber schon wieder auf Jana. Sie lag immer noch auf dem Bauch. Ich kniete mich wieder hinter sie. Nur diesmal hob ich ihr Becken an. Ich wollte sie auf allen vieren nehmen. Auch fickte ich sie hart weiter. Ich packte nach ihren Brüste, massierte sie und zog an den Nippeln. Als ich dann noch meine Hände auf ihre Schulter legte und sie hart fickte, war es um mich geschehen. Ich kam heftig in Jana.

Ich fickte sie jetzt langsam, während ich kam weiter. Dabei zog ich an ihren Nippeln und plötzlich kam auch Jana. Ich gab ihr noch einen Klaps auf den Hintern, als ich meinen Schwanz aus ihr rauszog und legte mich zwischen die Mädels. Jana und Kathrin setzten sich auf und schauten sich meinen Schwanz an. Kathrin nahm ihn in die Hand und schob die Vorhaut langsam vor und zurück. „Der ist immer noch hart“ sagte Kathrin.

Gleich darauf lag auch Jana Hand auf meinem Schwanz. Beide Hände hatten jetzt meinen Schaft in der Hand und sie mussten dazu nicht einmal übereinander liegen. Sie rutschen beide nach unten und zogen meinen Schwanz leicht nach unten. Da öffnete Jana ihren Mund und nahm meine Eichel in ihrem Mund ganz auf. Als Jana ihren Mund von meinem Schwanz gelöst hatte, kam schon Kathrin’s Mund über ihn. Sie leckte auch gleichzeitig noch mit der Zunge an ihm.

Damit wechselten sie sich beide immer ab. Aber mit beiden Händen hielten sie meinen Schaft fest in der Hand. Die Vorhand hatten sie ganz runter gezogen. Ihre Spielchen wurden wilder. Sie leckten Beide mit ihren Zungen und Lippen an meinem Schwanz entlang. Wobei ihre Hände kurz losließen. So machten sie eine ganze Weile weiter. Mal war meine Eichel in ihren Mündern verschwunden, mal leckten sie an meinem Schaft entlang. Dann hatten sie auch beide gleichzeitig, jeweils einen Hoden von mir in ihrem Mund.

Da spürte, dass ich gleich kommen sollte. Das schien die beiden Mädels zu merken. Sie ließen von mir ab. Ich schaute zu ihnen. Aber dann lag je eine Hand von ihnen auf meinem Schaft und zog die Vorhaut ganz zurück. Mit ihren Zungen verwöhnten sie jetzt nur noch die Eichel. Ich spürte einen Vulkan in mir aufsteigen. Ich schaute zu Kathrin und Jana. Aus meinem Schwanz kam ein durchsichtiger Tropfen und dann explodierte ich richtig.

Der erste weißer Spritzer war noch wenig. Aber dann kamen ein paar Großen Fontänen aus meinem Schwanz raus. Eine landete in Kathrin’s Haaren, ein anderer in Jana’s Gesicht. Der Rest fiel alles auf meinen Bauch. Während der ganze Zeit leckten ihren Zungen an meiner Eichel weiter. Dann standen beide auf und gingen ins Wasser um sich zu säubern. Ich schaute mir das alles von der Ferne an. Da kamen sie aber auch schon wieder auf mich zu.

Sie brauchten ihre Handtücher. „Wir müssen jetzt erstmal nach Hause. “ Sagten sie. Dabei zogen sie sich an. Beide hatten nur einen Minirock und ein Bikinioberteil an. „Aber vielleicht kommen wir ja wieder. “ Und schon gingen sie weg. EndeWie hat Euch die Geschichte gefallen? Schreib einen Kommentar oder einen Daumen hoch. Soll die Geschichte weiter gehen? Sollen die Mädels wieder kommen?Noch jemanden mitbringen?Schreibt war ihr möchtet ……

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