Sandwich Finale beim Dreier

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Zur Feier des Einzugs in ihre erste, eigene Wohnung, hatte meine Bekannte Nadja mich eingeladen. Es sollte ein lockerer Abend werden, nur sie, ihr Freund Marcel und meine Wenigkeit, zusammen mit ein paar Bier und einem Film. Eigentlich sollten mehr Leute kommen, aber die meisten von uns verbrachten ihre Zeit gerade im Urlaub, sodass nur wir zurückblieben. Also freute ich mich auf einen lockeren, entspannten Abend zu dritt und pilgerte zur verabredeten Zeit zu Nadjas neuer Wohnung, mit einem Sixpack in der Hand.

Ich klingelte und ein Summen signalisierte mir, dass die Tür entriegelt wurde und somit ging ich in den 1. Stock, wo Nadja und Marcel schon an der Tür auf mich warteten. Die beiden gaben echt ein süßes Pärchen ab. Er, etwa 1,8m groß mit stets verwuschelten, straßenköterblonden Haaren, der als Musiker tätig war und immer, für einen Künstler angemessen, chaotisch wirkte, zusammen mit der nicht mal 1,65m großen, kurvigen Blondine an seiner Seite. Nadja hatte für ihre gerade mal 20 Jahre schon viel Weiblichkeit, ein ausladendes Becken mit einem sehr ansehnlichen Arsch und eine Oberweite, die jedes enge Top immer spannte, ich schätzte es auf ein C- oder D-Körbchen.

Passend zu ihrer Figur wirkte das Gesamtpaket immer sehr scharf. Heute konnte man leider wenig davon sehen, da sie eher im gemütlichen Gammellook unterwegs war. Zur Begrüßung umarmte ich Nadja und beglückwünschte sie zu ihrer neuen Wohnung. Diese war mit ihren fünf Zimmern genau ausreichend für das junge Pärchen. Mit Marcel schlug ich ein und überreichte ihm schon mal das Sixpack Bier, damit er es kaltstellen konnte. Nadja gab mir eine kleine Tour durch ihr neues Reich, welches sie wirklich modisch eingerichtet hatte, für ein kleines Budget.

Danach gingen wir ins Wohnzimmer, wo wir uns zu Dritt auf die Couch pflanzten. Da es Nadjas Wohnung und ihre Feier war, durfte sie sich den Film aussuchen, entschied sich aber aus Gnade zu uns Jungs einfach für einen klassischen Marvel-Superheldenstreifen. Passend zum Start des Films hatte Marcel auch das Bier aus dem Kühlschrank geholt gehabt und wir konnten anstoßen. Ich saß am einen Ende der Couch, während Marcel und Nadja sich am anderen Ende zusammengekuschelt hatten, sie lag in seinen Armen und er hatte seine Arme auf ihrem Bauch abgelegt und strich durch ihren Pulli darüber.

Nach etwa der Hälfte des Films war das Sixpack Bier weg und auch die zwei Tüten Chips die da waren, waren schon erfolgreich geleert worden. Bevor deswegen aber schlechte Stimmung aufkommen konnte, ging Nadja zum Kühlschrank und zauberte eine Flasche Ouzo hervor. Zusammen mit drei Shotgläsern ergab dieser dann den Weg des restlichen Abends. Der Film wurde gestoppt, da wir ihn sowieso schon alle kannten und da er jetzt, dank des reichlichen Alkohols, nebensächlich geworden war.

So unterhielten wir drei uns folglich und alle paar Minuten wurde ein kurzer gekippt, der die Stimmung nochmal weiter auflockerte. Irgendwann bemerkte ich, dass Marcel, der immer noch seinen Arm von hinten um Nadja geschlungen hatte, seine Hand tiefer geschoben hatte als vorher. Relativ offensichtlich streichelte er ihr durch ihre Jogginghose über ihre Pussy. Nadja ließ sich davon nichts anmerken, machte aber auch gleichzeitig keine Anstalten ihn von seinem Tun abzuhalten. Ich tat so, als hätte ich nichts gesehen und versuchte mich weiter auf unser Gespräch zu konzentrieren, auch wenn ich jetzt schon vergessen hatte, über was wir überhaupt gesprochen hatten.

Immer häufiger merkte ich, wie mein Blick wie magnetisch angezogen wurde, vom Treiben von Marcels Hand. „Na? Gefällt dir, was du da siehst?“, reißt mich Nadjas Stimme aus meinen Gedanken. Ihr Blick hatte jetzt etwas Neckisches, sie grinste breit. Marcel streichelte ihr immer noch über die Pussy. „Äh…“, begann ich zu stottern, „Ja! Was soll ich nun mal sagen…“, ich merkte wie mittlerweile mein Schwanz in meiner Hose anschwoll. „Um ehrlich zu sein, war dieser Abend nie als reines Housewarming, oder als Filmabend geplant“, gab Nadja zu, „Marcel und ich sind schon länger auf der Suche nach einem… Mitstreiter nennen wir es mal und da haben wir an dich gedacht!“ Als sie das ausgesprochen hatte, war mein Schwanz vollends hart geworden.

Nadja zu vögeln hatte ich mir sowieso schon häufiger vorgestellt, aber, dass es jemals Realität werden würde, damit hatte ich nicht gerechnet. „Ich bin dabei!“, antwortete ich jetzt entschlossen und streichelte meinen Ständer. „Freut uns… und du dich ja offensichtlich auch schon“, bemerkte Nadja zwinkernd. Sie stand auf und signalisierte Marcel etwas, daraufhin machte er über eine Box Musik an. Ich fand es zwar ein bisschen kitschig, aber als Stripsong toppt einfach nichts „Pony“ von Ginuwine.

Während Nadja sich begann im Takt der Musik zu wiegen, saßen Marcel und ich auf der Couch. Wir beide hatten unsere Hosen schon geöffnet und massierten unsere Ständer durch unsere Unterhosen ein bisschen. Selbst in ihrer gammligen Kleidung sah Nadja heiß aus wie sie ihre Hüfte im Takt bewegte und schnell zog sie sich ihren Pulli über den Kopf aus, zum Vorschein kam ein knallroter BH, den sie sicherlich aus der Lingerie Abteilung hatte.

Er formte ihre sowieso schon sehr prallen Brüste nochmal schön zusammen und war mit viel Spitze versehen. Praktisch war, dass man ihn anscheinend vorne öffnen konnte. Der Pulli flog ins Nichts und sie lächelte mich heiß an. Jetzt drehte sie uns den Rücken zu und zog ihre Jogginghose aus, dabei streckte sie natürlich ihren Arsch schön weit in unsere Richtung. Passend zum BH trug sie ein Höschen in Rot auch voller Spitze. Aber das war nicht alles, der gesamte Schritt war offen! Ich hatte einen klasse Blick auf ihre Schamlippen, die auch schon feucht zu schimmern schienen.

Jetzt wo sie nur noch in Reizwäsche vor ihrem Freund und mir tanzte, wurde ich noch geiler. Nie hätte ich mir sowas erträumt. Noch nie hatte ich so etwas heißes erlebt. Nadja schritt nun elegant auf Zehenspitzen auf Marcel zu, wobei ihre Titten bei jedem Schritt wippten. Sie setzte sich auf seinen Schritt und rieb mit ihrer Spalte darüber, dabei küssten die beiden sich. Dann drückte Nadja ihm ihre Brüste ins Gesicht und mit den Zähnen und einer Hand öffnete er ihren BH, sodass ihre Titten herausfielen.

Trotz ihrer Größe waren sie noch sehr straff und die harten Nippel zeigten keck nach oben. Nun kam sie langsam zu mir rüber, drehte sich aber um, sodass mir ein Blick auf ihre Brüste verwehrt blieb. Ihren Hintern drückte sie auf meine Boxer und rieb sich an meinem Harten. Sie machte mich absolut wahnsinnig. Nach einer gefühlten Ewigkeit stand sie wieder auf und stellte sich vor uns, der Song endete. „Ich hoffe es hat euch Gefallen Jungs… was sage ich, ich hab gespürt, dass es euch gefallen hat! Und jetzt zieht ihr euch mal aus!“, befahl Nadja uns und ich glaube weder Marcel noch ich waren so schnell komplett nackt.

Ich blickte zu Marcel rüber und sah, dass er ziemlich gut ausgestattet war. Sein beschnittener Schwanz sah länger aus als meiner, war aber nicht so dick, aber dafür nach oben gebogen. Aber auch meine 15x5cm konnten sich sehen lassen, dachte ich. Wenn man sich Nadjas gierigen Blick auf uns beide ansah, dachte sie das wohl auch. Auf allen Vieren kroch sie auf die Couch zu, Marcel und ich saßen jetzt direkt nebeneinander. Zuerst nahm sie den langen Schwanz ihres Freundes in den Mund, zumindest das, was sie schaffte.

Leidenschaftlich lutschte sie ihn, ihr Kopf ging immer wieder auf seiner Eichel auf und ab. Zur selben Zeit hatte ihre Hand meinen Schwanz gefunden und sie wichste ihn, mit festem Griff und auf jeden Fall sehr gekonnt. Als sie Marcels Schwanz aus ihrem Mund entließ leckte sie noch ein wenig am Schaft entlang, bevor sie zu mir wechselte. Ihre Hand wichste mich noch immer ab und sie saugte erst mal an meinen Eiern, was mich wahnsinnig machte, dass tat sie mit Sicherheit nicht zum ersten Mal.

Endlich wanderte sie nach oben, leckte mit ihrer Zunge einmal lang über meinen Schwanz um dann meine Eichel in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Dabei spielte ihre Zunge kreisrund um meine Eichel herum und sie blies meinen Schwanz wie keine zuvor. Natürlich spielte ihre freie Hand in der Zeit an Marcel herum, keiner von uns beiden hatte eine freie Sekunde. Als sie meinen Schwanz endlich entließ sagte sie: „Wir verschieben den Spaß jetzt mal ins Schlafzimmer!“ Sie stand auf und nahm uns jeweils einen an jede Hand.

Im Schlafzimmer warf sie sich direkt aufs Bett, drehte sich auf den Rücken und ließ ihren Kopf runter hängen. Marcel verstand sofort was sie wollte und trat an sie ran, drückte ihr sein Rohr ins Maul, welches Nadja sofort wieder fröhlich blies. In der Position schluckte sie sogar einiges von seiner Länge. Um nicht tatenlos dazustehen ging ich zu Nadja ins Bett und kniete mich mit dem Mund vor ihre Pussy, die schon herrlich nach ihrem Saft duftete.

Mit meinen Händen strich ich über die Innenseite ihrer Oberschenkel und öffnete dann mit meinen Fingern ihre Lippen und umkreiste mit meiner Zunge ihren Kitzler. Wohlig begann ihr Unterkörper unter dieser Behandlung zu zucken und gierig leckte ich sie weiter aus. Ich bin mir sicher, dass sie gestöhnt hätte, aber Marcels Schwanz war fast ganz in ihrem Mund verschwunden und er fickte ihr regelrecht das Gesicht, die beiden waren echt ein versautes Pärchen. Als ich neben dem Lecken auch noch mit einer Hand begann ihre Brüste zu kneten und die Nippel zu kneifen, zuckte Nadja wilder.

Plötzlich merkte ich, wie ihre Füße sich um meinen Harten schlossen und sie begann mich so abzuwichsen, während ich sie ausleckte. „Was ein Luder!“, dachte ich mir, „So ein Spiel können aber auch Zwei spielen!“. Ich leckte sie weiter, aber forschte mit zwei Fingern nach ihrem Loch und als ich es fand, war es so nass, dass beide Finger problemlos rein glitten. Ich fingerte sie und leckte sie, Marcel hatte mittlerweile das Kneten ihrer Brüste übernommen und irgendwann wurde es zu viel für sie.

Ein gewaltiges Zittern verlief durch ihren Körper, Marcels Schwanz verließ ihren Mund und sie stöhnte ihren Höhepunkt raus, meine Finger spürten wie sich ihre Spalte zusammenzog und ich fingerte sie weiter um ihren Orgasmus zu intensivieren. Nach knapp über eine Minute hatte sie sich wieder gefangen. „Fickt mich endlich!“, forderte sie, „ich will euch jetzt spüren!“ Ich schaute Marcel an, wer den Anfang machen sollte und er deutete mir, dass ich als erstes in Nadja eindringen sollte.

Ich zog sie zu mir, sodass ihr Kopf jetzt ganz auf dem Bett lag und nicht mehr drüber hing. Meinen prallen Schwanz setzte ich blank an sie an und sie nickte mir zu. Mit sanftem Druck glitt ich in sie und arbeitete mich langsam vor, bis er ganz in ihr steckte. Ich spürte wie ihren Körper dabei ein Schauer durchlief. Als ich ganz drin war, machte ich eine Pause um dann direkt tief in sie zu ficken.

Die Matratze bog sich ordentlich durch unter unseren Becken und ich fühlte wie Nadja ihre Fingernägel in meinen Rücken grub. Das spornte mich nur noch weiter an und ich erhöhte nochmal mein Tempo. Nun vergrub sie ihre Zähne noch in meiner Schulter, um nicht das ganze Haus mit ihrem Stöhnen aufzuwecken. Marcel stand neben uns und kümmerte sich selber um seinen Harten, während seine Freundin unter mir lag und mein Vögeln sichtlich genoss. Bevor ich aber noch zu früh spritzte stoppte ich meine Stöße und glitt aus ihr raus, Marcel wechselte mich sofort ab.

Nadja hielt ihm sofort ihr Becken hin und er glitt in einer Bewegung in sie hinein, meine Vorarbeit hatte sich anscheinend gelohnt. Auch er begann seine Freundin schnell hart zu ficken und ihre Becken klatschten laut hörbar aufeinander. „Ja, ja, ja…!“, stöhnte Nadja so leise sie konnte vor purer Erregung. Aber Marcel konnte dieses Tempo auch nicht lange halten und zog sich aus ihr zurück. Folgend wechselten die beiden und Nadja kletterte über ihn und setzte sich auf seinem Gesicht nieder, wo er direkt begann sie zu lecken.

In der Zeit war sie mir zugewandt. „Hattest du schon mal einen Tittenfick?“, fragte sie mich und knetete lasziv ihre Brüste. „Nein, aber das ändert sich jetzt!“, antwortete ich grinsend und steckte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Sie drückte diese sofort zusammen und spuckte nochmal drauf und begann dann, ihre Titten auf und ab zu bewegen. Ihre weiche Haut fühlte sich genial an meinem Schwanz an und ihr gieriger Blick mit dem sie mich von unten anschaute, machte mich fertig.

Den konnte sie aber auch nicht lange aufrechterhalten, da Marcel mit seiner Zunge anscheinend auch gute Arbeit leistete, die sie zum Stöhnen brachte. „Bringt es zu Ende Jungs!“, stöhnte sie, stieg von Marcel und präsentierte uns Doggy ihren Arsch, „ich will euch beide spüren, bitte!“ Mit diesem Wunsch hätte ich nicht gerechnet, aber ich wollte auch nur noch meine Ladung in sie spritzen. Marcel kletterte unter sie und ich kniete mich hinter Nadjas Arsch.

Zeitgleich setzten wir unsere Schwänze an ihr Loch an und sie griff sich beide um sie langsam einzuführen. „Fuck, seid ihr beide groß…!“, stöhnte sie, schaffte es aber tatsächlich sich beide Schwänze in ihre Pussy zu stecken. Wir waren beide sehr vorsichtig und glitten langsam voran, ein Millimeter dauerte gefühlt eine halbe Minute, aber irgendwann waren wir drin, ganz drin. „Das fühlt sich so gut an Jungs, oh fuck ja…“, kam es nur von Nadja und vorsichtig begannen wir sie zu stoßen.

Alles fühlte sich eng und geil an, zwei Schwänze in einer jungen, feuchten Spalte. Marcel und ich fanden aber schnell einen Rhythmus und wurden fester, sodass Nadja bald unter jedem Stoß laut stöhnte, die Nachbarn, alles eigentlich, war ihr egal geworden. Ich fühlte meinen Saft steigen und sagte das auch und Marcel ging es nicht anders. Wir starteten einen Schlussspurt und hämmerten wortwörtlich unsere Schwänze in Nadja rein und kamen dann in sie, wir beide spritzten große Schübe in sie hinein und sie molk jeden letzten Tropfen aus uns heraus.

Wir verweilten so ein paar Minuten und dann glitten Marcel und ich schlaff aus ihr raus, Nadja ließ es sich nicht nehmen unsere Schwänze aber noch sauber zu lecken. „Du bist jedes Mal gerne wieder willkommen!“, lachte sie mich an. (Nicht original meine Geschichte, habe aber den Autor gefragt ob ich sie hier posten darf).

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