Per Zufall ins Glück gevögelt?

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Ich weiß gar nicht mehr so genau, warum sie mir früher nie aufgefallen war. Ich hatte sie schon des öfteren gesehen, aber mehr als ein flüchtiger Blick war nie drin. Wir gingen aneinander vorbei, und das war’s dann auch schon. Aber dann wurde auf einmal alles anders. Ich stand wie gewöhnlich am Brunnen in unserer Einkaufspassage, als ich unsanft von hinten angerempelt wurde. Ich drehte mich um, da stand sie vor mir und nahm mir mit ihrem Anblick direkt den Atem.

Ihr hüftlanges, honigblondes Haar umrahmte ein unwahrscheinlich süßes Gesicht. Ihr perfekter Körper wurde von einem nabelfreien T-Shirt und einer enganliegenden Jeans fast unanständig betont. In der linken Hand hielt sie eine Einkaufstüte, während sich in ihrer Rechten ein Eis befand – beziehungsweise die kläglichen Überreste desselben.
Verlegen schaute sie mich an. “Entschuldige bitte, aber ich wurde von einem Rollschuhfahrer angestoßen und hab Dich so erwischt. Oh je, Du bist ja voll Eis. Das tut mir wirklich leid.“.

Unsere Blicke trafen sich, und in diesem Augenblick war es um mich geschehen. Ihre wunderschönen braunen Augen ließen innerhalb von Sekunden meinen Puls in ungeahnte Höhen schnellen. “Das macht nichts. Ich wollte mein T-Shirt ohnehinheute Abend wechseln.“, erwiderte ich fasziniert. “Im übrigen ist es für mich eine Ehre, von einem dermaßen wunderschönen Mädchen wie dir angerempelt zu werden“, setzte ich lächelnd hinzu. Dies zauberte auch ein Lächeln auf ihr Gesicht, und ihre Schönheit wurde dadurch noch vervielfältigt. Mein Gott, ein dermaßen schönes Geschöpf gibt es doch nur in Romanen oder? “Habe ich Dir auch wirklich nicht weh getan“, fragte sie. “Im übrigen, ich bin Nicole“. “Und ich bin Thomas,“, stelle ich mich nun auch vor,“ aber meine Freund nennen mich Tom.“.

“Also gut, Tom , ich … huch!! “. Der Rest des Eises fiel ihr aufs T-Shirt und von dort in die Einkaufstüte. Sofort bückten wir uns beide, um das Eis wieder aus der Tüte zu befördern. Dabei konnte ich zufällig einen Blick in ihr T-Shirt erhaschen, der mir den Ansatz zweier sehr hübscher Brüste zeigte. Leider war alles innerhalb eines Sekundenbruchteils vorbei. “So ein Mist!! Das sind alles ganz neue Klamotten. Hoffentlich sind die jetzt nicht versaut. Das ist nämlich nicht alles meins, und ich soll das noch heute abliefern.“, sagte Nicole wütend. Das war meine Chance. “Pass auf, ich wohne hier ganz in der Nähe. Wir waschen die Sachen schnell aus“ .

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“Prima, Du rettest mich!“, strahlte sie mich an. Schon dieses Lächeln machte mich glücklich. Wir gingen also zu mir. Dort angekommen, packten wir die Einkaufstüte aus und sortierten die verschmutzen Kleidungsstücke aus. Dabei fiel mir auch ein außerordentlich knapper String-Tanga in die Hand. Nicole wurde sofort knallrot und sagte “Der ist nicht für mich.“ “Das ist aber sehr schade,“, erwiderte ich, “ich finde, der würde sehr gut zu Dir passen, denn Du siehst einfach toll aus“. “VielenDank, Tom. Du bist aber auch nicht gerade Frankensteins Monster!“, grinste sie.

“Wo kann ich mich denn hier mal umziehen? Mein T-Shirt hat auch was abbekommen.“, fragte sie. “Geh einfach nach nebenan ins Bad. Da kannst Du Dich auch direkt reinigen.“ “Okay. Hmmmmm…. was zieh ich denn nun an? Fast alle Sachen von mir sind verschmutzt. Na, dann muss ich wohl meinen Bikini nehmen. Ich hoffe, das stört Dich nicht?“ “Nein, nein, ist schon okay!“, erwiderte ich. Mein Herz pochte wie wild. Nach wenigen Minuten erschien sie wieder, im Bikinitop. Ihre Brüste wurden von dem Fetzchen Stoff kaum verborgen, dennoch schaffte ich es, sie nicht merklich anzustarren. Aber ich spürte etwas in der Leistengegend, jedoch konnte ich es vor ihr verbergen.

Wir wuschen nun ihre Sachen und trockneten sie. Dabei unterhielten wir uns über viele Dinge, und ich stellte eine Menge Gemeinsamkeiten fest. Schließlich waren wir fertig. Nicole sagte: “So. Das wäre geschafft. Lieber Tom, ich weiß gar nicht, wie ich Dir für Deine Hilfe danken soll. Wie wäre es, wenn wir uns morgen Nachmittag im Freibad treffen würden, sagen wir gegen 15 Uhr?“ Ich stimmte sofort zu. Zum Abschied drückte sie mir einen kleinen Kuss auf die Wange. Unnötig zu erwähnen, dass ich den ganzen Abend und den nächsten Vormittag nur noch an Nicole denken konnte, und in der Nacht war sie Bestandteil meiner Träume.

Dann war es endlich soweit. Ich war schon eine Viertelstunde früher als verabredet am Freibad und wartete am Tor. Schon nach wenigen Minuten sah ich ihr herrliches Haar in der Sonne glänzen. Sie trug wiederdas gleiche Outfit wie am Vortag und sah wunderschön aus. Wir suchten uns ein schönes Plätzchen auf der Liegewiese, direkt an den Bäumen, wo wir Sonne oder Schatten wählen konnten. Nicole zog das T-Shirt und die Jeans aus. Sie trug den Bikini vom Vortag, nur kam ich diesmal in den Genuss beider Teile. Das Höschen war auch nicht sonderlich stoffverschwendend angefertigt und ziemlich hoch geschnitten. Dadurch bot Nicole einen wahrlich atemberaubenden Anblick.

Auch ich zog mich nun bis auf die Badehose aus, und wir liefen zum Wasser. Wir schwammen, planschten, spielten eine Weile und begaben und dann wieder zu unseren Liegeplätzen. Nicole zog ihr Handtuch in die Sonne und begann, sich einzucremen. Ich blieb im Schatten liegen und schaute ihr zu. Sie war einfach eine geballte Ladung Erotik, und ich konnte keinen Blick von ihr wenden, während sie sich in der Sonne aalte. Später gingen wir wieder ins Wasser und veranstalteten ein Wettschwimmen. Nicole gewann deutlich, obwohl ich mich bemühte. Lachend schwamm sie auf mich zu . “Hey, wo bleibst Du denn. Du lahme Ente! In der Zeit hätte ich ja noch zwei Bahnen schwimmen können“.

Sie schaute auf die Uhr. “Oh je, es ist ja schon halb acht! Sorry, Tom, aber ich muss meinen Bus erwischen.“ “Hey, warum so eilig? Ich fahr Dich einfach, dann können wir uns in Ruhe fertigmachen.“ Nicole war sofort einverstanden. Wir zogen uns um, und ich fuhr sie nach Hause. Sie wohnte in einem schmucken Einfamilienhaus am Stadrand, direkt am Wald. “So schön würde ich auch gerne wohnen!“, meinte ich. “Ja, wir ha-ben es hier wirklich sehr schön. Ab und zu haben wir sogar Rehe auf der Terrasse.“ “Toll! Sowas kauf ich mir später auch mal.“ “Mit Frau und Kindern, meinst Du?“, grinste Nicole. Wir quatschten noch ein paar Minuten herum, dann wurde es Zeit, Abschied zu nehmen. Nicole sagte: “So, meine Adresse kennst Du ja nun. Ruf mich doch einfach mal an!“ “Würde ich glatt machen, wenn ich Deine Nummer wüsste!“, erwiderte ich. Nicole schrieb sie mir auf, und auch ich gab ihr meine. “Es hat mir heute unglaublich viel Spass gemacht!“, sagte sie. “Es würde mich freuen, wenn wir uns Wiedersehen würden“. “Geht mir genauso.“, antwortete ich. “Ich ruf Dich auf jeden Fall an. Tschüss, Nicole“.

Diesmal war der Kuss auf die Wange schon länger und intensiver. In den nächsten Monaten telefonierten wir fast täglich, und auch unsere Treffen wurden immer häufiger. Wir waren gerne zusammen und wussten, dass wir beide eine feste Beziehung miteinander einge-hen wollten, obwohl wir bisher noch kein Wort darüber verloren hatten und die Wangenküsschen unsere einzige Zärtlichkeit waren. Eines Abends, wir sassen gemeinsam in der Hollywoodschaukel auf Nicoles Terasse (Na gut, die Terasse von Nicoles Eltern), beschloss ich, es ihr zu sagen.

“Nie?“, (So nannte ich sie manchmal) “Ich möchte mit Dir reden. Wir treffen uns nun schon eine Weile, und ich habe Dich in dieser Zeit sehr lieb gewonnen, genauer gesagt, ich liebe Dich!“. Bevor ich weiterreden konnte, war mir Nicole jubelnd um den Hals gefallen und küsste mich (diesmal NICHT auf die Wange). “Oh Tom,“, sagte sie, nachdem sie sich endlich wieder vonmir gelöst hatte (Nicht, dass ich es nicht noch länger ausgehalten hätte), “ich liebe Dich auch, und wir wissen es beide schon lange. Deine Blicke haben es mir gesagt.“ “Ja, ich weiß auch schon eine Weile, dass Du mich magst.“ “'…dass Du mich magst…’“ äffte sie mich nach. “Das ist ja wohl die größte Untertreibung, die ich jemals gehört habe.

Ich liebe, liebe, liebe Dich!!“Wir küssten uns erneut – lange und intensiv. Stunden brachten wir auf der Terrasse zu und waren glücklich. Nicoles Mutter rief uns schließlich herein: “Wollt ihr da draußen erfrieren oder was?“ Sie hatte recht, es war recht kühl geworden, aber wir hatten es einfach nicht wahrgenommen. Nicole und ich gingen ins Haus. Ihre Mutter stellte keine Fragen, ich vermute, sie konnte uns unser Glück so deutlich ansehen, als würden wir es auf Schildern um unsere Hälse verkünden. Später begleitete mich Nicole noch hinaus, und unser Abschiedskuss fiel sehr intensiv aus. Ihre Zunge suchte meine und fand sie. Wir schmusten fast 20 Minuten vor der Tür, bevor wir uns endlich trennen konnten.

Die nächsten Wochen schwebte ich wie auf Wolken. Jeder Tag mit Nicole war für mich eine Offenbarung, und unser Glück kannte keine Grenzen. So verlebten wir einige Wochen. Dann kam noch einmal eine Hitzewelle, und wir gingen wieder ins Freibad, wo wir auch unseren ersten Tag miteinander verbracht hatten. Nicole suchte sich dieselbe Stelle wie damals für uns aus. Wir sonnten uns und quatschten über dies und das. Nach einer Weile richtete sich Nicole auf, öffnete den Verschluss ihres Bikinioberteils und zog es aus. Zum ersten Mal sah ich ihren unbekleideten Busen. Er war mittelgroß (Na ja.
das hatte ich schon früher festgestellt) und hielt auch ohne mechanische Hilfe seine vorzügliche Form. Ihre Brustwarzen waren klein und hart, da es sie genauso erregte, sich mir zu zeigen, wie mich, sie zu betrachten.
Sie ergriff meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Nun konnte ich das warme, feste Fleisch und ihren erregten Nippel spüren. Meine Badehose wurde allmählich eng, und Nicole registrierte dies mit einem amüsierten Blick. Ich nahm meine Hand weg, da ich es ansonsten nicht mehr ausgehalten hätte. “Ist was?“, fragte Nie mich nun keck, obwohl sie sah, was los war (es war auch nicht mehr zu übersehen). Sie cremte sich ein und legte sich wieder in die Sonne. Ihr Busen sah herrlich aus. Auch einige vorbeigehende Jungs und Männer betrachteten anerkennend ihren Körper.

Irgendwie störte mich das, und ich bedeckte Nicoles Brüste, was diese erstaunt aufblicken ließ. “Was machst Du?“, fragte sie mich und entblößte ihren Busen wieder. “Ach, da sind ein paar Kerle, die Dich anstarren“ “Lass sie doch, wenn es sie glücklich macht, ich habe nichts zu verbergen.“ “Es stört mich aber…“ “Aha! Tom ist eifersüchtig! Na gut, wenn es Dich so stört … aber gewisse Teile von Dir scheint es nicht zu stören.“ “Gebe ich ja zu. Schließlich bin ich ein Mann, und der Anblick deines wirklich wunderschönen Körpers wirkt auf mich eben auch erregend.“ “Danke – für den wunderschönen Körper. Und was das Andere betrifft – ich nehme es Dir nicht übel, schließlich hast Du mich heute zum ersten Mal topless gesehen – und gefühlt.“Mir zuliebe blieben ihre Brüste zum Ärgernis aller anderen Männer für den Rest des Tages verhüllt. Nachdem Freibadbesuch fuhren wir zu mir. Nicole sprang kurz unter die Dusche. Als sie das Bad wieder verließ, trug sie nur einen Slip.

“Ich hoffe, es stört dich HIER nicht, wenn ich so rumlaufe!“, feixte sie. Sie setzte sich neben mich und küsste mich leidenschaftlich. Ihre Hände fuhren am Rückgrat entlang meinen Rücken hinunter und griffen den Saum meines T-Shirts, das sie mir nun langsam auszog. Dann umarmte sie mich, und ich spürte ihre Brüste an meiner Brust. Ich streichelte ihren Busen, was ihre Nippel schnell wieder hart werden ließ. Sie rutschte höher und brachte ihre Brustwarzen an meinen Mund. Ich küsste und saugte ihre Nippel. Nicole stöhnte leise. Sie streichelte sanft die Beule, die sich an einer bestimmten Stelle meiner Hose gebildet hatte. Meine Hände umspannten ihren knackigen Po.

Das Telefon klingelte. “Nicht jetzt“ dachte ich, jedoch blieb der Anrufer hartnäckig. Schließlich nahm ich ab. Es war ein Bekannter, der wegen einer geplanten Tour anrief. Ich hätte ihn erwürgen können. Irgendwie war die Spannung weg, und so zogen wir uns wieder an. Wir sahen noch ein wenig Fern, und dann brachte ich Nicole nach Hause.
Einige Tage später, wir waren in Nicoles Zimmer, fing diese unvermittelt an, sich auszuziehen, mitten in einem Gespräch. Ich wusste, dass sie mich lieben wollte, und auch ich war nicht abgeneigt. Das einzige Problem waren ihre Eltern. Nicole, die schon bis auf den Slip nackt war, meinte, dass das kein Problem sei, schließlich sei sie ja schon 19 und Sex in diesem Alter sei normal.

Außerdem sei ihre Mutter in diesem Alter auchschon mit ihrem Bruder schwanger gewesen. Ich staunte. Von einem Bruder wusste ich bisher gar nichts. “Naja, wir haben eigentlich kaum noch Kontakt, seit er in Australien lebt.“, sagte Nicole.“ Wir schreiben uns zwar regelmässig, aber irgendwie lebt jeder sein eigenes Leben. Aber wir schweifen ab.“, fügte sie noch hinzu.

Sie setzte sich auf meinen Schoss und öffnete meinen Gürtel. Langsam zog sie mir das T-Shirt aus. Wir küssten uns. Meine Hände umspannten ihren Busen und streichelten ihn. Nicole öffnete nun den Reissverschluss meiner Hose und streifte sie mir ab. Wir standen beide in Unterhose da, wobei meine ziemlich nach vorne ausgebeult war. Ich ging auf sie zu und wir umarmten uns. Meine Hände glitten unter den Rand ihres Höschens über ihren Po.

Nicole streichelte meine Erektion durch den Slip. Wir schauten uns in die Augen und wussten, dass es passieren würde. Ich schob ihr Höschen über ihren Po. Es rutschte herunter und blieb an ihren Füssen liegen. Wir lösten unsere Umarmung, und ich trat zurück. Endlich hatte ich ihren perfekten Körper in vollkommener Nacktheit vor mir. Ihr Schamhaar war dunkelblond und dicht, genau wie ich es liebte. Ich zog mich nun auch ganz aus. Nicole betrachtete meine erigierte Männlichkeit. Wir legten uns auf ihr Bett.

Nicoles Hand glitt über meinen Bauch tiefer, bis sie meine Schamhaare erreichte. Dort verweilte sie, ohne meinen Penis zu berühren. Ich streichelte ihre Nippel, während wir einen heißen Zungenkuss tauschten. Nun küsste ich ihr Kinn, den Hals, den Brustansatz. Nicole wollte mehr. Kreisförmig führte ich meinen Mund nun erst an ihre linke, dann an ihre rechte Brust heran, wo-bei ich jeweils an ihren Nippeln saugte, bis Nicole zu stöhnen begann.
“Nimm mich!“, flüsterte sie. Ich wollte jedoch noch nicht so schnell nachgeben. Meine Hand wanderte über ihren Nabel zu ihrem Lustdreieck, wo sie in den Dschungel ihrer Schamhaare eintauchte. Ich erreichte ihre Schamlippen. Nicole war sehr feucht da unten. Sanft massierte ich ihre Klitoris. Ihr Stöhnen wurde lauter. Ich drang mit einem Finger in sie ein und reizte sie, bis sie fast zum Höhepunkt kam. Dann ließ ich abrupt von ihr ab. Das Geräusch, das Nicole von sich gab, verriet mir, dass sie gar nicht einverstanden war.

Nun umfasste ihre Hand den Schaft meines Gliedes und massierte mich leicht. Hin und wieder glitt ihre Hand vor und reizte meine Eichel. Auch ich war nun nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt. Als Nicole nun abließ, setzte ich meine Körperexpedition fort. Ich küsste ihren Bauch und dann immer tiefer. Ich öffnete Nicoles Schenkel. Nun konnte ich ihre intimste Zone aus nächster Nähe betrachten. Nicole griff hinunter und zog ihre Schamlippen auseinander. Das rosa Fleisch ihrer Schamlippen wurde nun überdeutlich sichtbar, und ihre feuchte Erregung machte mich an.

Ich ließ meine Zunge zwischen ihren Beinen verschwinden und leckte ihren feuchten Saft. Nicole griff nun meinen Penis und fing an, mich zu befriedigen. Meine Zunge drang tief in ihre Lustgrotte vor, um dann wieder ihren Kitzler zu stimulieren und zu saugen. Das machte Nicolean und endete in einem Schrei, als sie vor Lust explodierte. Kurze Zeit später hatte sie auch mich zum Höhepunkt gebracht. Nicole nahm nun meinen Penis inden Mund, und ich spürte die herausfordernde Agilität ihrer Zunge an meiner Eichel. Da ich noch immer hocherregt war, konnte ich es kaum aushalten. Ich streichelte währenddessen ihre Klitoris, was auch sie wieder in Fahrt brachte. Sie kam erneut sehr heftig, und auch ich konnte mich nicht länger beherrschen. Mein Sperma strömte in ihren Mund.

Wir legten eine Pause ein und unterhielten uns über die eben gemachten Erfahrungen. Nicole war völlig hin und hergerissen und erzählte, dass sie noch nie so heftige Orgasmen hatte, und auch ich hatte vorher nie ein so intensives Erlebnis gehabt. Nicole erzählte mir nun, ohne dass ich sie gebeten hatte, von ihren sexuellen Erfahrungen vor meiner Zeit. “Also, ich hatte vor Dir zwei andere Freunde. Mit dem ersten ist eigentlich nicht viel gelaufen, weil wir nicht lange zusammen waren

. Nur ein wenig Petting und so. Er hat noch nicht einmal meine Muschi gesehen. Der zweite Freund hat mehrere Male mit mir geduscht, wobei es zu einigen Zärtlichkeiten gekommen ist. Tja, und eines Tages habe ich ihn dann rangelassen, eigentlich, weil ich es hinter mir haben wollte. Es war kein besonders schönes Erlebnis, aber auch nicht so, dass ich mit Grauen daran zurückdenke. Es ist übrigens bei diesem einen Mal geblieben, weil wir uns kurz darauf zerstritten haben. Das war etwa ein Jahr, bevor ich Dich angerempelt habe.“ “Das war wohl der glücklichste Tag in meinem Leben.“, erwiderte ich. “Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, ohne Dich zu sein. Du bist die Luft, die ich atme. Du bist das Wasser, das ich trinke und die Nahrung, die ich esse.“ “Hey, hey, hey ich wusste gar nicht, dass Du eine poetische Ader hast.“

“Die hat meine Traumfrau in mir geweckt.Im übrigen heißt die Nicole.“Sie küsste mich. Wir fingen wieder an, uns gegenseitig zu stimulieren. Nicole legte sich schließlich auf den Rücken und spreizte die Schenkel. “Ich möchte, dass Du jetzt mit mir schläfst.“, sagte sie. Ich legte mich auf sie. Nicole nahm meinen Penis und führte ihn, als ich in sie eindrang. Es war ein besonderer Moment, das spürten wir beide. Langsam, ganz langsam bewegte ich mich in ihr. Wir küssten uns wieder und wieder. Allmählich steigerte ich das Tempo, wobei sie durch gezielte Bewegungen nachhalf. Dann stoppte ich kurz, und sie kreuzte ihre Beine hinter meinem Rücken, was mir ein noch tieferes Eindringen in sie ermöglichte. Nicole stöhnte lustvoll auf. Ich steigerte nun den Rhythmus wieder.

Kurz vorm Orgasmus fiel ich wieder in das ganz langsame Tempo zurück, nur um allmählich wieder schneller zu werden. So zogen wir das Liebesspiel über eine habe Stunde hin. Inzwischen waren wir beide so heiß, dass wir uns nicht länger beherrschen konnten, und so ließen wir der Natur nun freien Lauf. Unsere Orgasmen erfolgten mit minimalem Zeitunterschied. Wir blieben so liegen wie wir waren. Mein Penis erschlaffte langsam in ihrer Scheide. Ich schaute Nicole an. Ihr Gesicht drückte das aus, was auch ich zu fühlen glaubte – absolutes, reines Glück. Wir umarmten uns und blieben eng umschlungen liegen. Schließlich schliefen wir ein.

Als ich erwachte, hatte ich eine Erektion, denn mein Traum war ziemlich heftig gewesen. Nicole lag neben mir und schlief. Vorsichtig stand ich auf und betrachtete meinen Schatz. Im Schlaf sah sie noch hübscher ausals sonst, und ich fühlte ein übermäßiges Glück, dass ich diese Frau zur Freundin haben durfte. Mein Blick glitt an ihrem makellosen Körper entlang. Nicole drehte sich unruhig auf den Bauch, wurde jedoch noch nicht wach. Ihr hübscher Po reckte sich mir entgegen, und ich konnte zwischen den leicht geöffneten Beinen ihre Schamlippen erkennen.
Vorsichtig kramte ich in Nicoles Schränken, bis ich ihre Kamera fand.

Sofort schoss ich einige Bilder dieses überaus reizvollen und erregenden Motivs. Das metallische Klicken des Kameraverschlusses musste Nicole entgültig geweckt haben. Sie reckte sich und gab dabei noch viel mehr von sich preis, was ich mit der Kamera festhielt. Nicole drehte sich um und lächelte verschlafen in die Kamera. Ich knipste wieder. Nun begann sie, für die Kamera zu posieren. Nach wenigen Minuten war der Film verknipst. Nicole grinste. “Das gibt heiße Ohren bei dem, der diesen Film entwickelt. Bei Dir hat es ja schon gewirkt.“ Sie deutete zwischen meine Beine, wo sich eine Erektion entwickelt hatte.

Dabei kniete sie sich aufs Bett und stützte sich auf die Hände. Somit konnte ich ihre Muschi von hinten betrachten. Ich ging zu ihr, drang von hinten in ihre Lustgrotte ein und vögelte sie. Danach duschten wir gemeinsam, wobei die wichtigen Körperpartien vom Partner eingeseift wurden. Nicole ging zur Toilette. Ich folgte ihr und hockte mich vor ihr nieder. “Was ist los?“ fragte sie. “Ich möchte einmal Zusehen, wie Du pinkelst“ antwortete ich.

Nicole hockte sich über das Becken und ließ mich Zusehen. Als sie fertig war, leckte ich ihre Muschi. Ichlegte mich auf den Boden, und Nicole legte sich verkehrt herum auf mich. Nun konnte sie mir einen blasen, während ich ihre Muschi leckte. Erneut kamen wir zum Höhepunkt. Dann zogen wir uns an. Nicole wählte ein kurzes Top und einen ebenso kurzen Rock. Wir fuhren in die Stadt und schlenderten an den Schaufenstern vorbei. Nicole blieb stehen. “Schau mal.“ Bei diesen Worten hob sie den Rock leicht an. Sie hatte kein Höschen drunter. Ich wurde heiß. Wir setzten uns auf eine Mauer und betrachteten das geschäftige Treiben um uns herum. Nicoles Rock war hochgerutscht und ermöglichte mir heiße Einsichten. Auch jeder andere Passant, der geschaut hätte, wäre mit dem Anblick ihrer Muschi belohnt worden.

Ich ließ meine Finger spielen. Nicole hatte die Augen geschlossen und genoss meine Streichelein. So sah sie auch den ca. 15-jährigen Jungen nicht, der herüberschaute und natürlich sofort begriff, was hier geschah. Als er weiterging, war seine Hose vorne ausgebeult. Auch ich war hocherregt. Nicole stand auf und zog mich zu einem Treppenaufgang. Dort angekommen, öffnete sie meine Hose. Sie lehnte sich an die Wand, hob ein Bein und ermöglichte mir damit, in sie einzudringen. Wir waren beide heiß, da jederzeit jemand die Treppe benutzen konnte. Nicole kam mit einem lustvollen Schrei. Das alles geschah vor über acht Monaten. Nicole, meine Frau sitzt neben mir und hilft mir bei dieser Geschichte. Irgendwann in der nächsten Woche werde ich sie ins Krankenhaus fahren, damit sie unseren Sohn zu Welt bringen kann. Wir sind glücklich.

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Kommentare

Emile 14. September 2015 um 1:56

Hat mir sehr gut gefallen war sehr erregt beim lesen

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Papa Eric der Looser :D 19. April 2016 um 14:24

Auch mir hat deine Story sehr gefallen…sehr erotisch und sehr gut ausgedrückt beim schreiben, konnte mich in Gedanken in die Geschichte reinversetzen….danke dafür 😉

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