Meine unfassbar geile Tanja

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Dieses Erlebnis liegt nun schon ein ganzes Weilchen zurück. Es war noch vor unserer – mitt-lerweile über zwanzigjährigen – Ehe. Bis zu jenen Tagen hatte ich immer gedacht, meine Frau Tanja wäre eher der prüde Typ mit wenig Neigung zu außergewöhnlichen Sexspie¬len. Das hat nichts damit zu tun, dass wir, wenn ich zu ihr kam, in der Regel nach spätestens fünf Minuten in der Kiste lagen und am Ficken waren.

Aber eben nie was Außergewöhnli¬ches.
Als ich mal für zehn Tage weg war (Bund!!!), hatte ich mir vorgenommen, in dieser Zeit auf keinen Fall abzuspritzen – ein bisschen Schwanz wichsen ja, aber alles aufsparen für den einen Moment. Der Moment, in dem sie meinen Schwanz mit der Hand zum Spritzen bringt und ich eine Riesen- (zehn-Tages) -ladung über sie verteile. Ich wollte, dass sie mir endlich mal so richtig einen runterholt.
Der große Tag kam, ich klingelte an ihrer Tür, sie öffnete und ich traute meinen Augen nicht – sie war nackt und streckte mir ihre geilen Doppel-D-Möpse entgegen. Ich war schon immer fasziniert davon, wie so eine recht kleine, schlanke Frau solche gewaltigen Titten haben konnte.

Also, Tür zu und sofort ausziehen; natürlich hatte ich inzwischen einen gewaltigen Ständer, mit dem ich dann vor ihr stand. Ich muss dazu sagen, dass mein Schwanz zwar nicht riesig ist, aber auch nicht zu klein. Wenn er steht sind es knappe zwanzig Zentimeter. Und das sieht dann schon ordentlich aus.

Sie nahm ihn sofort in die Hand und sagte: „Oh Mann, ist der hart. Das fühlt sich sicher geil an, wenn du mir den gleich reinschiebst.“ Sie legte sich aufs Bett, spreizte ihre Beine weit auseinander und wartete darauf, dass ich sie fi-cke. Jetzt kam meine Chance. Ich kniete mich stattdessen über sie, so dass mein Schwanz in voller Pracht über ihren Titten stand.
„Nimm ihn in die Hand und hol mir zuerst mal so richtig einen runter.

Davon träume ich schon seit Monaten, dass du es mir mal so richtig mit der Hand besorgst und ich so richtig auf dich abspritze. (Dass sie kaum was davon abbekommen würde, habe ich da noch nicht geahnt.). Zuerst zögerte sie noch und begann dann aber doch, meinen steinharten Ständer zu wich¬sen. Ich wurde immer geiler und schon nach wenigen Bewegungen stöhnte ich und konnte nur noch rufen“ Tanja, mir kommt’s; ich muss spritzen, ich bin so geil, es kommt.“ Sie wurde ein bisschen schneller und dann schoss die erste Fontäne aus meinem Prügel.

Ich hatte ja damit gerechnet, dass es nach der langen Abstinenz etwas mehr sein würde, aber was dann kam, hat mich selber umgehauen. Das Sperma jagte über Tanja und das Bett hin¬weg, mitten ins Bücherregal, dass knappe zwei Meter weg stand. Überrascht von dem, was sie da aus¬gelöst hatte, wichste sie weiter und immer neue Fontänen kamen aus meinem Schwanz. Es müssen so Richtung zehn gewesen sein, alles auf den Boden und zu den schönen Büchern, erst die letzten Spritzer waren dann schwächer und landeten auf ihren Tit¬ten und im Gesicht.

„Was war das denn“, fragte sie total perplex, „das ist ja unglaublich.“ „Das ist das Ergebnis von zehn Tagen wichsen ohne abspritzen, und es scheint dir gefallen zu haben. Das hätte ich selber nie gedacht. Oh Mann, war das geil.“
Da mein Kleiner immer noch stand wie eine eins (kein Wunder nach der Zeit), ging ich zwi-schen ihre Beine, und hab ihn ihr dann einfach reingeschoben. „Jetzt fick ich dich so richtig durch, ich bin so wahnsinnig geil auf dich.“ „Dann fang doch endlich an, ich warte schon über eine Woche drauf.

Fick mich richtig hart.“ Nanu, was für Sätze von meiner Tanja. Und dann fickten wir, was das Bett hielt. Und es dauerte nicht lange, dann bekam sie ihren Orgasmus und ich musste auch schon wieder abspritzen. „Komm, zieh ihn raus und spritz mich so rich¬tig voll.“ Gesagt, getan.

Dieses Mal spritzte ich wirklich alles auf ihre geilen Titten und ein bisschen auch ins Gesicht. Dann richtete sie sich auf, nahm meinen inzwischen nicht mehr ganz harten Schwanz in den Mund und lutschte ihn sauber und sagte zu meiner größten Überraschung: „Wenn du wieder mal so geladen bist, dann blas ich dir lieber einen und du spritzt mir alles in den Mund und nicht auf die armen Bücher!
Am nächsten Tag wollten wir ein bisschen raus, einfach irgendwo abhängen. Es war Som-mer, das Wetter war gut, es war herrlich warm. Wir fuhren zu dem Wäldchen, wo wir fast je-den Freitagabend im Auto fickten.

Dieses Mal aber durch den Wald durch und parkten am Waldrand. Vor uns lag eine abschüssige Wiese und dahinter eine wieder leicht an¬steigende Hügellandschaft. Wir gingen ein Stück die Wiese hinab und suchten uns ein lau¬schiges Plätzchen. Hinter einer Buschreihe, die uns vor den Blicken anderer vom Waldrand her, der nicht einmal hundert Meter entfernt war, schützten, legten wir unseren Teppich aus.

Die Aus-sicht war herrlich, aber das spielte bald keine Rolle mehr. Tanja zog sich die Bluse und die Shorts aus und legte sich in ihrem Bikini neben mich. Ich zog mich ebenfalls aus, verzichtete aber auf die Badehose. „Nanu, hast du es so eilig?“ „Vielleicht! Aber, wenn ich dich jetzt gleich eincreme, wird er sowieso steif und dann passt er nicht mehr in die Badehose.
Und so kam es dann auch.

Während ich begann, sie einzureiben, zog sie mit einem schnel¬len Griff das Oberteil weg, so dass ich ungestört die Creme auf ihren Titten verreiben konnte. Dabei richtete sich mein Schwanz schon wieder mächtig auf und als ich mit meiner Hand in die Nähe ihrer Muschi kam, war er wieder hart und stand steil nach oben. “Oh Mann, was ist das schon wieder für ein Hammer. Hast du noch nicht genug von gestern Abend?“ „Noch lange nicht; du wirst dich noch wundern heute Nachmittag.“
Dann legte ich mich neben sie auf den Rücken, so dass mein Schwanz herrlich nach oben stand, habe ihr ins Höschen gegriffen und mich zu ihrer Fotze vorgearbeitet – und siehe da, sie war schon richtig nass.

„Du bist aber auch schon wieder geil, so wie sich das anfühlt!“ Sie fasste meinen Ständer und meinte: „Ich glaube, ich sollte dich auch mal eincremen.“ Also griff sie sich die Sonnenmilch und begann meinen Oberkörper einzureiben. Nach wenigen Augenblicken war sie aber „unten“ angekommen. Sie beugte sich über meinen Ständer, ver-rieb mit der linken Hand die Creme an meinen Eiern und schob sich so ganz nebenbei mei-nen Prügel in den Mund. Dann blies sie mir den Schwanz, dass ich es fast nicht mehr halten konnte.

„Was ist denn das? Seit wann kannst du denn so blasen? Das hättest du mir auch schon mal früher zeigen können.“ Dann ließ sie ihn los, zog ihr Höschen aus und legte sich seitlich neben mich. „Du weißt noch lange nicht alles von mir. Aber los jetzt. Fick mich von hinten, besorg’s mir so richtig“ Und dann schob ich ihr von hinten meinen Schwanz rein und fickte sie so richtig durch.

Löffelchen nennt man das wohl, diese Stellung. Und sie stöhnte immer lauter bis sie ihren ersten Höhepunkt hatte. Glücklicherweise waren wir weit weg von allen Spazierwegen. Sie löste sich von mir, legte sich auf den Bauch und sagte: „Los, Manne, spritz es mir auf den Arsch.“ Ich kniete mich neben sie und fing an zu wichsen.

Lange brauchte ich nicht nach diesem grandiosen Fick und ich spritzte ihren geilen Arsch voll mit meinem Saft. Danach gönnten wir uns eine Pause.
Wir sind dann wohl eingeschlafen, so ein gutes halbes Stündchen. Als ich aufwachte, hatte ich schon wieder einen Ständer – so wie Morgenlatte eben, nach dem Aufwachen. Tanja lag ne¬ben mir, auf den rechten Unterarm gestützt, und betrachtete meinen Schwanz.

„Wie lange liegst du schon so da?“ „Lange genug, um zu verfolgen wie er sich von null zur vollen Größe aufgerichtet hat. Ein beeindruckendes Schauspiel.“ „Willst du etwa schon wieder?“ „Na klar! Und du doch offensichtlich auch! Oder steht er dir immer so?“ „Wenn du nackt neben mir liegst, auf jeden Fall.“
Jetzt nahm sie ihn in die Hand, beugte sich nach vorne und leckte mit ihrer Zunge über mei-nen Schwanz. „Dieses Mal will ich draufsitzen, mir diesen Pfahl bis zum Anschlag in die Mu-schi schieben.“ Dann kniete sie sich über mich, bog meinen Ständer, soweit das eben ging bei der Härte, ein wenig nach oben und führte ihn genau unter ihre, schon wieder oder im¬mer noch, nasse Fotze. Langsam senkte sie sich nun runter und mein Schwanz teilte ihre Lippen und verschwand schließlich in ihr.

So saß sie also auf mir, ihr Oberkörper aufgerich¬tet, so dass er von weitem zu sehen war. Nur ihre Titten hielt sie noch so halbwegs bedeckt mit ihren Händen. Soweit das eben ging bei diesen Möpsen, da reichen die Hände gerade mal für die Nippel. Wo war die frühere Angst, jemand könnte uns sehen? Schien ihr auf ein¬mal alles egal zu sein.

Und sie begann, mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens mich zu ficken. Herrlich, wie der Saft aus ihrer nassen Muschi zwischen unseren Körpern schmatzte. Als sie dann auch noch die Hände von den Titten nahm, hinter dem Kopf verschränkte und sich immer ekstatischer mit schwer baumelnden Möpsen bewegte, konnte ich es wieder kaum fassen. War das meine Tanja, die in aller Öffentlichkeit und weithin sichtbar meinen Schwanz zum Orgasmus reiten wollte?
Als es dann fast soweit war – bei ihr und bei mir – glaubten wir ein Geräusch zu hören und hielten inne.

„Hast du das gehört, Manne? Ist da vielleicht jemand?“ Da es aber wieder ruhig war, wollten wir nach dieser kurzen Unterbrechung gerade weiterficken, als zwei junge Män-ner hinter dem Gebüsch vorkamen. Sie waren so Anfang zwanzig. Beide waren nackt, beide hatten einen gewaltigen Ständer und beide hatten die Hand dran. Eigentlich hätte ich nun er-wartet, dass Tanja von mir absteigt, ihre Klamotten schnappt und wegrennt.

Aber – wieder getäuscht. Sie fasste sich überraschend schnell, nahm lediglich wieder ihre Hände vor ihre Titten und meinte zu den beiden: „Ihr wisst schon, dass ihr mir mit eurem Auftritt gerade mei-nen zwei¬ten Orgasmus versaut habt. Wie lange seid ihr denn schon da?“ „Seit ihr geschlafen habt. Wir wollten schon wieder gehen, als wir sahen, dass dein Freund wieder eine Latte be-kam,“ sagte einer von beiden.

„Als du dann losgelegt hast, haben wir uns ausgezogen und wollten uns einfach nur einen runterholen während ihr fickt. Dabei sind wir wohl etwas zu laut gewesen.“
„Und was soll es jetzt gewesen sein? fragte Tanja, die ziemlich unbeeindruckt auf mir sitzen blieb; und auch ich blieb erstaunlich hart – irgendwie war die Situation geil. „Wenn ihr denkt, ihr könnt einfach nur zusehen und wichsen, nachdem ihr mich um meinen Orgasmus ge-bracht habt, dann habt ihr euch getäuscht.“ Ich dachte, ich höre nicht richtig. Will sie die bei-den jetzt zum Mitmachen einladen? „Du meinst…“, stottert einer von ihnen.

„Genau das meine ich. Ihr habt mir meinen Höhepunkt versaut, das müsst ihr wieder¬gutmachen. Und nehmt endlich mal die Hände von euren Schwänzen, damit ich sehe, was ihr zu bieten habt.“ Sie ließen ihre Schwänze los und was sie zu bieten hatten war mehr als ansehnlich. Die Teile standen hart und steil von ihnen ab, die waren wohl total geil.

Der eine hatte einen ziemlich normalen Schwanz, etwas kleiner als meiner. Ich schätze mal so achtzehn Zentime¬ter. Aber der andere, das war ein Kaliber – das waren bestimmt an die fünfundzwanzig Zenti¬meter. Was für ein Prügel.

Mir war nicht entgangen, dass auch Tanja kurz schlucken musste, als sie diesen Hammer gesehen hat.
Tanja begann nun wieder, mit ihrem Becken zu kreisen. „Sehr gut Manne, er steht immer noch hart.“ Dann verschränkte sie die Hände wieder hinter dem Kopf und verstärkte ihre Be-wegungen, so dass die Jungs vor uns nicht nur das Schmatzen ihrer Fotze auf meinem Schwanz hören, sondern auch ihre gewaltigen Brüste in Bewegung sehen konnten. Jetzt war sie wieder in ihrem Element, fast wie zuvor, nur das wir jetzt zwei Zuschauer hatten, die mit steifen Schwänzen vor uns standen und gerade wieder anfangen wollten zu wichsen, als Tanja sagte: „Halt Jungs, das mache ich jetzt. Kommt mal schön her, einer links, einer rechts neben mich, so dass ich eure Schwänze gut zu fassen bekomme.“ Die Jungs gehorchten na-türlich; das wollten sie sich dann wohl doch nicht entgehen lasse.

Und während sie mich wei-ter fickte mit ihren geilen Bewegungen, nahm sie in jede Hand einen Schwanz und fing an, sie zu wichsen. „Manne, siehst du, was der für einen gewaltigen Prügel hat,“ sagte sie zu mir und zeigte dabei auf dieses fünfundzwanzig-Zentimeter-Rohr. Stimmt! Was für ein Riesen¬ding. Aus meiner Perspektive sah das besonders geil aus, wie sie die beiden wichste.

„Los, massiert meine Titten. Oder wollt ihr die einfach so baumeln lassen? Und ihr meldet euch rechtzeitig; gespritzt wird nämlich erst ganz zum Schluss – und Schluss ist noch lange nicht. Das gilt auch für dich, Manne.“ Wieder dachte ich, ich erkenne meine Tanja nicht wieder. Aus dem prüden Mädchen ist über Nacht offenbar eine schwanzsüchtige geile Fickerin ge¬worden.
Dann ließ sie die beiden los, stieg von mir ab und kniete sich auf allen vieren vor mich hin.

„Manne, du fickst mich jetzt von hinten und ihr beide kommt nach vorne und schiebt mir ab-wechseln eure Schwänze in den Mund.“ Mich wunderte inzwischen nun nichts mehr und so kniete ich mich hinter sie, schob ihr zuerst mal kurz ein paar Finger in die Fotze, um dann meinen Schwanz in einem Zug in sie reinzurammen. Auf der anderen Seite blies sie abwech-selnd den Jungs die Schwänze. Plötzlich rief sie: „Schluss jetzt mit den Zärtlichkeiten, Manne. Fick mich jetzt richtig hart durch, ich will es an meinem Arsch richtig klatschen hö¬ren.“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und hämmerte bei jedem Stoß meinen Ständer so hart rein, wie ich konnte.

Dabei hat sie sich fast an dem Schwanz verschluckt, den sie ge¬rade geblasen hat. Und wie ihre Möpse hin- und herflogen. Dann ließ sie den Schwanz aus ihrem Mund gleiten und sagte: „Dass mir bloß keiner zu früh spritzt, jetzt geht es nämlich erst richtig los.“
Was dann kam, das hätte ich vielleicht in einem Porno erwartet, aber nicht von meiner Tanja. „Wisst ihr, was Rundlauf ist? Haben wir beim Tischtennis im Schwimmbad immer gemacht.

Und so machen wir das jetzt auch. Ihr kreist um mich herum, einer fickt mich immer von hin-ten und die anderen beiden massieren meine Titten und ich blase ihnen dabei die Schwänze. Du bist jetzt dran, sagte sie zu dem „kleineren“ und du hast gesehen, wie das geht – ich will richtig gefickt werden. Los, Manne, mach ihm Platz.“ Inzwischen hatte ich es aufgegeben, mich zu wundern; es war einfach nur geil.

Ich räumte meinen Platz und meine Ablösung rammte ihr sofort sein Gerät bis zum Anschlag in die Fotze und bumste drauf los. „Und wie gesagt – gespritzt wird am Ende. Ich will mindestens drei oder vier Runden erleben und viele Orgasmen – ihr wisst, ihr schuldet mir noch was.“ Sie will also mindestens noch zehnmal gefickt werden – unfassbar. Ich baute mich nun vor ihrem Gesicht auf und berührte mit meinem Ständer ihre Wange.

Ihr Mund war ja belegt, weil sie gerade versuchte, sich die¬sen Riesenknüppel möglichst tief reinzuschieben. Vielmehr als die Hälfte ging allerdings nicht, zumal das Ding auch noch ziemlich dick war. Aber für eine, von der ich bis vor kurzem glaubte, sie bläst überhaupt nicht, ist das großartig. Der Kerl in ihrer Fotze hatte sich nun ausgetobt – wie gewünscht, ohne zu spritzen – und nun war der Monsterprügel dran.

„Ver-such ihn am Anfang langsam reinzuschieben,“ sagte Tanja, „einen solch großen Schwanz hatte ich noch nie in meiner Fotze. Ich muss zuerst mal sehen, ob der überhaupt passt.“ Hatte meine Tanja gerade das Wort „Fotze“ für ihre Muschi benutzt? Sehr interessant.
Der Kerl schob ihr wirklich langsam seinen Schwanz rein und siehe da – er passte. „Alles gut,“ sagte Tanja, “du kannst jetzt richtig ficken, es passt alles.“ Und er fickte sie so richtig gut. Ein herrlicher Anblick, wie er bei jedem Stoß diesen gewaltigen Prügel in Tanjas Fotze versenkte.

Und als er sie zum Höhepunkt bumste, stöhnte und schrie sie, dass man es be¬stimmt oben im Wald noch gehört hatte. Dann war wieder Schwanzwechsel und ich war wie¬der dran.
Wir haben es dann tatsächlich auf unglaubliche fünf Umläufe gebracht, bei denen Tanja be-stimmt ein halbes Dutzend Höhepunkte hatte. Zwischendurch dachte ich mal, dass ihre Fotze eigentlich schon rauchen müsste, aber sie hat immer ausreichend Mösensaft gehabt, um alles schön glitschig zu halten. Zu Beginn der fünften Runde sagte sie dann bereits ziem¬lich erschöpft: „So Jungs, jetzt dürft ihr spritzen.

Egal wohin, am liebsten aber auf den Arsch.“ (Was sich in dieser Stellung ja auch anbietet.) Zuerst war der „Kleine“ dran. Er brauchte nur noch ein paar Fickstöße, und dann sah man es ihm schon an, dass er es nun nicht mehr halten konnte. Er zog seinen Schwanz raus, legte ihn zwischen ihre Arschbacken, hielt sich daran fest und bewegte sich weiter. Dann war es soweit, sein Gesicht verzerrte sich, er stöhnte und schoss seine Ladung ab.

Was für Fontänen. Von wegen auf den Arsch, er spritzte auf den Rücken, in die Haare und über ihren Kopf zwischen uns durch auf die Wiese. „Mann, kannst du spritzen. Ist das bei dir immer so?“ „Nein, aber ich habe schon ei¬nige Tage nicht mehr abgespritzt.

Ich hoffe, ich habe dich nicht schockiert.“ „Keine Sorge gestern Abend hat er (sie meinte mich) mir das halbe Zimmer vollgespritzt, nachdem er an¬derthalb Wochen nicht gewichst hatte. Ich bin also einiges gewohnt.“
Dann ging der „Große“ nach hinten und schob ihr seinen Hammer wieder rein. So wie das flutschte, hat sie sich wohl an das Kaliber gewöhnt. Während er sie nochmal richtig von hin¬ten durchbumste, sagte sie zum mir: „Los, steck ihn mir in den Mund.

Ich will, dass du mir jetzt alles reinspritzt.“ Was für eine geile Szene – der Riesenprügel bumst sie von hinten und ich ficke sie in den Mund. Und scheinbar macht Übung doch den Meister – meinen hat sie bis auf ein klei¬nes Stück reingekriegt. Ich glaube, ich bin sogar mal hinten angestoßen. Dann war mein Ge¬genüber soweit: er zog ihn raus und wichste ihn mit der Hand.

Und als es ihm kam und er seine Ladung schön auf ihren Arsch und ihren Rücken verteilte, konnte ich auch nicht mehr anders. „Tanja, mir kommt’s,“ und schon schoss das Sperma in ihren Mund, den sie so lange es ging, um meinen spritzenden Schwanz geschlossen hielt. Am Ende war es aber doch zu viel und sie ließ es rauslaufen – über meinen Schwanz auf den Teppich.
Dann sank sie erschöpft zu Boden, legte sich auf den Rücken, so dass wir alle nochmal ihre nasse Fotze sehen konnten und meinte dann nur noch: „Was für eine geile Bumserei; ihr wart großartig.“ Ich beugte mich über sie und leckte ihre Fotze. „Stimmt, das war unglaublich.

So kannte ich dich bisher gar nicht.“ Die beiden Jungs sind in der Zeit so lautlos gegangen, wie sie gekommen waren. „Ich hoffe, du bist nicht geschockt“, sagte Tanja, „aber ich möchte so-was in Zukunft öfter machen. Vielleicht auch mal mit mehr Männern; für drei ist das doch ein bisschen anstrengend, dauernd zu ficken ohne zu spritzen, nicht wahr.“ „Hast natürlich Recht, immer so kurz vor dem Höhepunkt abbrechen ist schon hart. Nein, bin nicht ge¬schockt, ich glaube, na¬hezu jeder Mann würde mich um so eine geile Fickerin beneiden.

Ich habe es halt nur nicht geahnt. An wie viele Kerle hast du denn gedacht, Tanja?“ „Nicht mehr als fünf oder sechs – für den Anfang.“ „Oha, das ist doch schon ganz ordentlich, aber noch nicht das Ende, so wie ich das verstehe.“ „Irgendwann möchte ich mal zehn oder mehr ha¬ben, die mich dann so richtig lange und hart durchficken. Das wäre dann immer noch weni¬ger, als von euch dreien fünf¬mal gefickt zu werden.“ „Rein rechnerisch stimmt das, aber bei einem Dutzend hast du auch mehr Auswahl. Da müssten wir wohl mal das Internet durchsu¬chen.

Da habe ich mal einen Porno gesehen, da hat es eine mit elf Negerschwänzen getrie¬ben.“ „Aha, der Herr schaut Porno und holt sich dabei wohl einen runter. Aber nein, die wä¬ren mir wohl zu groß. Da muss ich meine Löcher erst mal ein bisschen trainieren. Apropos, demnächst fickst du mich mal in den Arsch.

So ein Gangbang geht ja nicht ohne Doppelde¬cker und da möchte ich schon vorbereitet sein.“ „Ich sehe, du kennst dich aus; schaust also auch Pornos.“ „Ja klar, und fick mich dabei mit meinem Vibrator. Oder was glaubst du, wie ich eine Woche ohne deinen Fickprügel überstehe?“
Bei diesem Gespräch hatte ich schon wieder einen Ständer bekommen. Ich legte mich auf den Rücken, so dass er wieder griffbereit vor ihr lag. „Setz dich zuerst mal auf mein Gesicht, damit ich deine geile Fotze lecken kann.“ Sie stieg über mein Gesicht und ließ sich langsam nach unten bis sie richtig auf mir saß – mit ihrer nassen Fotze und oben sah ich ihre gewalti-gen Titten, die aus dieser Perspektive noch größer wirkten.

Und dann habe ich sie geleckt wie noch nie. Sie unterstützte mich noch mit Bewegungen ihres Beckens und so dauerte es gerade mal zwei oder drei Minuten, bis sie wieder einen Orgasmus bekam. Dabei lief sie bei-nahe aus; der Saft rannte nur so über mein Gesicht. Ich dachte zuerst, das war’s wohl, aber sie sagte: „Jetzt machen wir mal eine richtig 69er-Nummer.“ „Ich bin erstaunt über deinen Wortschatz, Tanja.

Aber lass dich nicht aufhalten.“
Sie drehte sich nun um, so dass ich ihren Arsch über dem Gesicht hatte, beugte sich nach vorne und nahm meinen steifen Schwanz in den Mund. Ich krallte mich an diesem prachtvol-len Arsch fest und leckte sie wieder, während sie sich langsam aber sicher meinen Schwanz immer tiefer reinschob. Und dann passierte das unglaubliche. Lag vielleicht auch an der „günstigen“ Stellung.

Jedenfalls hatte sie ihn schließlich komplett bis zu den Eiern drin. Nun begann sie mit heftigen Kopfbewegungen, mich fertig zu machen. was ihr auch recht schnell gelang. Ich merkte, wie der Saft wieder hochkam und sie bemerkte, wie mein Schwanz zu pulsieren begann.

Dann hielt sie auf halber Länge still und wartete geduldig ab, bis ich zu Ende gespritzt hatte, ließ sie ihn rausgleiten, zeigte mir ihren gefüllten Mund und schluckte dann alles runter.
Danach haben wir aber dann wirklich zusammengepackt und sind nach Hause gegangen.

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