Meine heiße neue Kollegin

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Heute soll sie anfangen — eine neue Kollegin. Ich arbeitete, als derzeit einziger Angestellter, in einem kleinen Architekturbüro und meine letzte Kollegin hatte sich wegen Mutterschaft für die nächsten drei Jahre verabschiedet. Wow, mein Chef, schon etwas älter, hatte eine wirklich attraktive Auswahl getroffen. Er stellte uns gegenseitig vor: Herr Michael Berger, Frau Cornelia Schibsel. Mein Chauvi-Herz schlug gleich höher. Aber hoffentlich ist sie auch beruflich gut. Sie war es. Nicht nur fachlich ausgezeichnet sondern auch sonst völlig unkompliziert und locker. Nach kurzer Zeit duzten wir uns kollegial, hallo Cornelia. Soweit die Vorgeschichte.

Nach einer gewissen Schamfrist fing ich denn auch an „zu baggern“. Ich zog alle Register. Ich wandte alles an, was ich in den vielen Jahren meiner Disco-/Szene-Zeit so gelernt hatte. Aber die Wirkung war genau so, als wenn ich einen Karpfen angesprochen hätte. Cornelia reagierte überhaupt nicht, nein sie schaute förmlich durch mich hindurch. Meine Sprüche wurden auch immer lockerer. Eines Tages baute Cornelia sich mit vor Wut blitzenden Augen vor mich auf. Ohne sich auf mein „wohl niederes“ Niveau zu begeben erteilte sie mir eine Lektion die mich „verdammt klein mit Hut“ machte. Vokabeln wie Macho, Chauvi, niveaulos etc. kamen ziemlich deutlich zum Ausdruck. Und der letzte Satz: und damit du es endlich begreifst — mich interessieren keine Männer. Genügt das jetzt?

Ich hatte ja schon so manche Abfuhr erlitten, aber heute, das hatte eine Dimension, die meine sonstige Selbstsicherheit –zumindest für diesen Augenblick- völlig zerstörte. Eine Entschuldigung stammelnd begab ich mich wieder an meinen Arbeitsplatz. Nach einer halben Stunde servierte Cornelia mir lächelnd eine Tasse Kaffee mit den Worten: du siehst ja richtig deprimiert aus. Das hat dich wohl mitgenommen, he? Um dich wieder aufzubauen darfst du mich heute Abend zu einer Pizza einladen. Glücklich stimmte ich dem Vorschlag zu.

In der Pizzeria kam auf Grund meiner Unsicherheit das Gespräch nur zähflüssig zu Stande. Ich hatte ein bisschen den Eindruck, als dass Cornelia sich über mich amüsierte. Nach dem zweiten Glas Rotwein wurde die Situation wesentlich lockerer. Und plötzlich platze ich hinaus: dass du mit Männern nichts am Hut hast, hätte ich nie für möglich gehalten- so wie du aussiehst. Cornelia lachte sich halb schlapp. Sag mal, wie ist denn dein Weltbild? Meinst du etwa, dass eine lesbische Frau unbedingt einen Herrenhaarschnitt haben und ggf. einen Bundeswehr Kampfanzug tragen muss? Nun kicherten wir beide und wechselten das Thema. Ein entspanntes Betriebsklima war wieder hergestellt.

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In den nächsten zwei Wochen lief es wirklich wunderbar. Fachlich ergänzten wir uns und menschlich funktionierte das Ganze auch — wir haben auch viel gelacht. Da wir Beide meistens ganz allein im Büro waren, der Chef irgendwo bei Kunden oder Baustellen unterwegs war, konnten wir uns frei entfalten.

Eines Tages kam Cornelia mal wieder in ihrem kurzen Minirock, eine schöne Strumpfhose umschmeichelte die Beine. Ich konnte mich nicht satt sehen. Mir den Rücken zudrehend räumte Cornelia gerade Ordner in die Schrankwand. Ich hörte sie sagen: na, gefällt dir was du siehst? Ich merke, du glotzt schon wieder. Kichernd noch: ist es der Hintern, sind es die Beine? Ich fühlte mich ertappt. Ich stotterte nur äh, ehem, deine schönen bestrumpften Beine, äh, äh. Cornelia schaute mich grinsend an. Aha, die „bestrumpften Beine“, die Beine oder die Strumpfhose? Jetzt machte ich meinen größten Fehler. Äh, äh, die Strumpfhose steht dir gut, wie fühlt sich denn so etwas an? Cornelia darauf, na, wenn du wissen willst wie sich das anfühlt kannst du dir ja eine kaufen und anziehen, hihi. Ich konnte diesen Satz nicht wechseln. Plötzlich erhellten sich die Gesichtszüge von Cornelia, ich weiß da was Besseres und kramte in ihrer Handtasche herum. Sie zog ihre Reservestrumpfhose heraus, gab sie mit sehr bestimmten Worten: los, gehe zur Toilette und ziehe sie an.

Ich war wiederum sprachlos, aber ich könnte diesen Spaß ja mal mitmachen. Ich alter Macho, der sonst immer die Fäden in der Hand hielt wurde von einer jungen Frau (3o Jahre) dominiert. Es kam noch schlimmer — ich tat das Befohlene. Im Toilettenraum zog ich vorsichtig die Strumpfhose an, sie war zwar etwas zu klein, aber es ging noch so. Mein Gott, war das ein Gefühl. Schauer liefen über meinen Rücken. Michael sagte ich, lass jetzt bloß die Finger vom Schwanz. Dann zog ich die Socken und Schuhe wieder an und ging doch etwas verunsichert zurück ins Büro. Breit grinsend saß da Cornelia. Lass mal sehen. Was ist das denn, sofort die Tarnsocken aus. Leicht verschämt zog ich Schuhe und Socken aus. Und jetzt ziehe deine Hosenbeine bis zum Knie hoch. Cornelia genoss die Situation und spielte ganz Macho. Nun streichele dir doch mal über die Beine. Ist das nicht ein tolles Gefühl?

Ich tat es und hörte mich sagen: es ist wirklich ein wunderschönes und geiles Gefühl. Nun war Cornelia etwas verblüfft, fing sich aber sehr schnell und meinte, dann können wir das öfters machen. Nun setz dich so wie du bist an deinen Arbeitsplatz und tu mal was fürs Büro und nicht für dein neues Hobby, grins. Meine Arbeitsergebnisse an diesem Nachmittag waren mangelhaft, so sehr verwirrte mich das Ganze. Gegen 17:00 Uhr, Arbeitsschluss, durfte oder soll ich mittlerweile sagen musste ich leider die Strumpfhose wieder ausziehen.

In der Nacht zu Hause träumte ich total verworrenes Zeug und wälzte mich hin und her. Ich konnte einfach nicht glauben was gestern passiert war. Na ja, so ein Ausrutscher kann ja mal passieren, wobei ich mir im Geheimen zugestehen musste, diese Strumpfhose hat mich ganz schön rollig gemacht. Im Büro eingetroffen stand ich sprachlos vor meinem Schreibtisch. Mitten darauf lag eine neue Strumpfhose. Cornelia sagte nur: bitte sehr. Mit gemischten Gefühlen, schwankend zwischen: das darf doch nicht sein, Unsicherheit und unterschwelliger Vorfreude ging ich mit der Strumpfhose zur Toilette. Ich riss die Verpackung auf und staunte nicht schlecht — eine leicht schimmernde Satinstrumpfhose, und dann noch in einer großen Größe. Mit Schmetterlingen im Bauch zog ich die FSH an. Ich befürchtete, dass man diese Glanzstrumpfhose noch aus 500 m Entfernung leuchten sieht. Egal, es sollte so sein. Cornelia begutachtete mich wieder und stellte sich gaaanz dicht vor mich. Das gefällt dir wohl? Ja, ich gebe es zu dass es mit gefällt. Diese Gefühl an den Beinen — einfach wunderschön und erregend. Als ich Cornelia anfassen wollte entzog sie sich mir. Am Abend musste ich die FSH wieder ausziehen.

In großer Vorfreude ging ich nächsten Tag ins Büro. Keine Strumpfhose. Cornelia beobachtete mich genau und grinste im Stillen. An nächsten Tag das Gleiche, nix FSH. Meine Enttäuschung stand mir förmlich im Gesicht. Cornelia bemerkte das und sagte, morgen machen wir es wieder und etwas weiter. Diesen letzten Halbsatz hatte ich gar nicht richtig registriert. Ich freute mich auf den nächsten Tag.

Am nächsten Tag lag auf meinem Schreibtisch eine kleine Tüte. Cornelia: zieh das jetzt bitte an. Ich trollte mich zur Toilette und holte den Inhalt aus der Tüte — die erwartete Strumpfhose und eine rosafarbener Polyester-Slip!! Das darf doch nicht war sein. Was mache ich jetzt? Mache ich dem Spiel eine Ende oder gebe ich mich auf und Cornelia hin? Das Spiel war zu erregend um es abzubrechen — ich zog alles an. Cornelia saß da sehr gespannt darauf, ob ich das Spiel — oder ist es meine Erziehung- mitmache. Sie schaute mich schweigend an, dann sagte sie leise: das möchte ich jetzt aber mal sehen. Ich wusste was sie wollte. Ich öffnete meinen Hosenbund und ließ die Hose auf den Boden fallen. Um noch einen draufzusetzen zog ich die Hose ganz aus und stand jetzt, unten rum, nur im Slip und FSH vor ihr. Mein Hals hatte rote hektische Flecken, so erregt war ich. Cornelia stellte sich wieder ganz dicht vor mich und sagte leise, das gefällt mir sehr an dir, das solltest du häufiger oder auch immer tragen, willst du? Ich wollte die Gelegenheit ergreifen und Cornelia an mich ziehen um sie dann zu küssen, aber sie entzog sich wieder. Enttäuscht sagte ich zu Cornelia, was soll ich denn noch machen, dass ich dich endlich mal küssen darf. Soll ich etwa noch einen BH anziehen? Cornelia trat verblüfft einen Schritt zurück. Das ist ja eine gute Idee. Warte einen Moment. Jetzt ging sie zur Toilette, zog sich dort ihren BH aus und übergab mir den warmen getragenen BH mit den Worten. Zieh dein Hemd aus, ich helfe dir beim anziehen. Spöttisch bemerkte sie noch, du hast sicherlich schon viele BHs geöffnet und ausgezogen aber anziehen mussten sich die Frauen dann anschließend wohl immer selbst.

Dann durfte ich sie endlich küssen. Kaum angefangen unterbrach Cornelia auch das Ganze. Mein Gott, du küsst wie ein kanadischer Holzfäller nach zwei Jahren Einsamkeit. Bitte mehr Gefühl. Ich bringe dir jetzt mal bei, wie Frauen sich küssen, das sind wir beide doch, kicher, kicher. Ich sage euch, das war wirklich neu für mich, dieses sanfte Lippenspiel, -lecken, der erotische Einsatz der Zunge, unglaublich. Dann übernahm Cornelia ein wenig eine männliche Verhaltensweise. Ihre Hände streichelten meinen Rücken, strichen sanft an den Rändern des BHs vorbei. Ihre Hände wanderten nach oben und ihre Finger zogen langsam einen Träger des BHs herunter. Ihre Finger wanderten zum Körbchen und massierten genüsslich meine kleinen Brüste. Und dann passierte es auch, nach ein paar Minuten ergoss ich mich unkontrolliert in meinen Slip. Cornelia veräppelte mich dann noch, na so was, meine neue lesbische Freundin hat einen Orgasmus. Was ein BH bei ihr doch für Auswirkungen hat, wenn ich den morgens anziehe verspüre ich nichts Erotisches. Grrr, ich hätte sie würgen sollen, aber nein, eine große Zufriedenheit hatte mich ergriffen.

In den nächsten 2-3 Wochen ging das Spiel mit FSH und Slip immer weiter. Auch entzog Cornelia mir die Sachen mal für 1-2 Tage. Verdammt noch mal, ich war mittlerweile richtig süchtig danach, meine männlichen Unterhosen empfand ich mittlerweile als grauenhaft. Sexuelle Handlungen mit Cornelia gab es nicht, höchstens mal ein wenig Küssen. Auf die Idee, ins nächste Kaufhaus zu gehen und mir so etwas zu kaufen kam ich nicht. Es war unheimlich erregend, das mit Cornelia zu erleben, auch wenn sie dann die Kontrolle darüber und auch mich hatte.

Eines Tages sagte Cornelia zu mir, gib mir bitte 300 Euro, ich möchte dir ja nicht dein neues Hobby finanzieren. Vielleicht finde ich ja auch mal Schönes für dich. Ich konnte mir zwar nicht vorstellen was sie unter „was Schönes finden“ meinte, aber gut ich mache das mit. Großkotzig gab ich Steffi dann statt 300 Euro nun 500 Euro mit der Bemerkung — damit du einen größeren Spielraum hast. Cornelia grinst hinterhältig, worauf du dich verlassen kannst. Was ich damit ins Rollen brachte ist mir erst heute bewusst.

Ein paar Tage später, der Chef war für 14 Tage in Urlaub gefahren, kam Cornelia mit einem kleinen Koffer ins Büro. Ich schaute sie fragend an. Lächelnd sagte Cornelia zu mir, ich habe einiges von deinen Euros ausgegeben. Und ich möchte mit dir deinen Weg weiter gehen. Ich wusste zwar nicht WAS auf mich zukam, aber irgendwie freute ich mich auf das Unbekannte. Dann machte sie den Koffer auf. Mir blieb fast das Herz stehen. Wenn ich das denn nun anziehe überschreite ich eine Grenze und verfalle Cornelia ganz und gar. Bevor ich Cornelia kennengelernt hatte, hätte ich meine derzeitige Situation als abartig, tuntig oder sonst etwas bewertet. Was für eine Intoleranz. Jetzt finde ich das mit Cornelia zusammen fast als normal und ich fühle mich wohl — wenn auch noch sehr, sehr unsicher wenn ich das anziehe. In dem Koffer befanden sich mehrere Garnituren BH und passenden Slips, ein Hemdröckchen, eine leichte Miederhose, FSHs, Halterlose, leicht transparente Bluse, Pulli, Damenhose mit seitlichem Verschluss, ein enger Rock, Pumps, Damenschnürschuhe mit 4 cm Blockabsatz. Ich musste tief durchatmen. Cornelia beobachtete mich genau. Ihr entging nicht, dass ich einerseits verunsichert andererseits erwartungsvoll erregt war.

Fragend schaute sie mich an. Gefällt dir alles? Du kannst auswählen was du anziehen möchtest. Bitte ziehe dich hier um, ich möchte dabei sein. Ich hatte mittlerweile gegenüber Cornelia keine Scham mehr, so bekann ich mich aus- und anzuziehen. Ich wählte die lachsfarbene BH/Slip-Garnitur, die transparente Bluse, Halterlose, Rock und die Pumps. Als ich alles angezogen hatte stand ich ein bisschen neben mir, hatte glasige Augen und ein Höchstmaß an Erregung erreicht. Cornelia trat dicht an mich heran, schmiegte sich an mich und sagte: ich wusste, dass du heute das Weiblichste heraussuchen würdest. Es steht dir gut. Aber fügte auch trocken hinzu, dieses Outfit macht aus einem Macho noch keine Frau, geschweige denn eine richtige Lesbe. Du wirst immer ein „Restmacho“ bleiben, aber in dieser Kleidung gefällst du mir sehr gut und du bemühst dich wirklich etwas feinfühliger zu sein. Ich werde dir in den nächsten Tagen noch ein Kleid kaufen oder sonst noch irgendetwas sehr weibliches. Ich schlage dir jetzt einen Deal vor. Wenn du sehr weiblich gekleidet bist, Kleid oder Rock und Pumps etc. darfst du mich immer wenn du willst küssen, vielleicht auch ein bisschen streicheln, trägst du weibliche Hose und einen neutralen Pulli musst du einen „Kussantrag“ stellen, über den ich dann entscheide. Trägst du männliche Klamotten „Sieze“ ich dich wieder, grins.

Ich entschied mich dafür, immer wenn es möglich ist, also der Chef nicht anwesend ist, so weiblich wie möglich gekleidet zu sein. Neben der sicherlich angenehmen Aussicht Cornelia nach Belieben küssen zu dürfen, war das Tragen von Unterwäsche und Kleidern für mich das absolut erregendste Hochgefühl welches ich bisher erleben konnte. Ich fühlte mich dann irgendwie in einer anderen Sphäre.

Eines Tages, wir hatten nicht so viel Zeit, denn der Chef sollte um 11:00 Uhr Besuch von einer Interessentin bekommen, wofür wir schon einige Vorentwürfe gemacht hatten. Aber wir wollten auf ein kleines geiles Verkleiden nicht verzichten. Aber heute nicht das volle Programm, sondern nur BH, Slip, FSH, leicht transparenter Bluse, Damenhose und Damenschnürschuhe mit kleinem Blockabsatz. Cornelia wieder frozzelnd (gehörte zum Spiel): hinreißend sieht die Lady aus. Mitten in diesem Spiel, so um 10:00 Uhr rief der Chef völlig heiser bei uns an, und bat Cornelia und mich diesen Termin wahrzunehmen, er fühle sich nicht wohl. Darüber hinaus gab er diesem Projekt sowieso keine großen Chancen, die Interessentin wäre äußerst schwierig und er fände überhaupt keinen Draht zu ihr. Er ließ uns freie Hand bei dem Projekt, aber einen nn-ten Alternativvorschlag sollten wir aber nicht mehr kostenlos zustimmen.

Noch während des Telefonats klingelte es an der Bürotür. Die Interessentin, mit Ehemann devot dahinter, namens, sagen wir hier Meier, hatte sich um eine Stunde vertan und stand nun direkt vor dem Büro. Hilf Himmel, was mache ich denn jetzt. Cornelia: ziehe einfach dein normales Jackett über die Bluse, dann sieht man das nicht so. Die Hose ist überwiegend unter dem Konferenztisch — auch problemlos. Gesagt, getan. Nach einer kurzen frostigen Begrüßung sollten wir das Projekt doch noch einmal kurz vorstellen. Es ging um den Umbau der Räumlichkeiten einer kleinen Modehauskette mit der Aussicht, danach eine neue Firmenzentrale von ca. 2000 qm zu bauen. Also wirklich ein attraktiver Auftrag — wenn er denn käme. Während der Präsentation ließ es sich nicht vermeiden, dass ich einige Male etwas am Flip-Chart aufzeichnen musste. Frau Meier verfolgte meine Ausführungen genau, aber was für mich unangenehm war, sie betrachtete mich auch genau — sagte aber nichts. Am Ende meines fachlichen Vortrages sagte Frau Meier, ihr Konzept ist ziemlich überzeugend. Wir sollten das morgen in meinem Büro zu Ende diskutieren. Bringen sie doch gleich Vertragsentwürfe mit. Wenn wir uns einigen, können wir auch den formalen Part abhandeln. Herr Meier schaute verblüfft. Aber Else, heute Morgen wolltest du das Projekt mit diesem Architekturbüro doch beenden. Herbert, halte dich daraus, ich habe es mir anders überlegt. Im Übrigen fährst du ja morgen für zwei Wochen geschäftlich in die USA und ich habe Zeit, das Projekt noch einmal zu überdenken. Ist schon gut Schatz, die Firma gehört ja eh dir. Bei der Verabschiedung des Ehepaares drehte sich Frau Meier noch einmal um: ich möchte, dass sie morgen genau so gekleidet sind wie heute.

Cornelia lachte später herzhaft. Frau Meier hat erkannt was du anhattest. Morgen musst du, so wie jetzt, als Frau gekleidet dort hingehen — kicher, lach, grins. Ich konnte nur sagen: die Frau hat sie wohl nicht alle. Was wir hier machen ist privat, aber ich will doch nicht zu derer Vergnügen dort als Clown auftreten. Cornelia schaute mich ernst an, was ist denn schon dabei. Du verbiegst dich doch nicht, wenn du diese zurückhaltende Damenkleidung trägst. Mich würde auch interessieren, warum Frau Meier ihre Meinung plötzlich geändert hat und was sie vorhat. Denke daran: Geschäft ist Geschäft. Na gut, meinetwegen. Wir informierten den Chef über den Fortschritt des Projektes mit Frau Meier. Der Chef schwieg eine Weile verdutzt. Wie habt ihr denn das hinbekommen? Egal, macht weiter so. Wenn Michael dort morgen die Verhandlungen weiterführt — mal sehen ob wir den Auftrag denn doch noch bekommen können. Michael soll aber den internen Mindestpreis von nn Euro nicht unterschreiten. Wenn es klappt gibt's eine Sonderprämie.

Am nächsten Morgen fuhr ich mit sehr gemischten Gefühlen nur in BH, Slip, FSH, leicht transparenter Bluse, Damenhose und Damenschnürschuhe mit kleinem Blockabsatz bekleidet zu dem Anwesen von Frau Meier. Tiefgründig lächelnd machte Frau Meier mir persönlich auf, begrüßte mich mit der Bitte ihr ins Konferenzzimmer zu folgen. Bevor wir mit der Detailarbeit zu ihren Projektentwürfen beginnen, legen Sie doch bitte ihre Unterlagen ab und folgen sie mir. Ich habe noch Weiteres mit ihnen vor. In einem der Gästezimmer angekommen sah ich aus den Augenwinkeln auf dem Bett Damenwäsche liegen, an einem Ständer hingen ein Kleid und ein Hosenanzug. Ich dachte mir noch nichts dabei.

Dann hielt mir Frau Meier einen Vortrag. Sie sollen heute erfahren, dass ich Vorsitzende eines Clubs begüterter Damen bin, die sich die Errichtung eines Matriarchats zur Aufgabe gemacht haben. Im ersten Schritt werden unsere abhängigen Ehemänner so geformt, dass diese eine dauerhafte, uns würdigen Verhaltens erlernen und sich entsprechend benehmen. Eine erste Stufe der Umformung und Erziehung ist die Gewöhnung an weibliche Kleidung. Erfahrungsgemäß bricht das Tragen von zugewiesener Damenkleidung in der Öffentlichkeit den eigenen Willen der Männer, usw. usw. Weiter möchte ich ihnen das Programm hier nicht erläutern. Lieber Herr Michael Berger, wie ich vermute, befinden auch sie sich in der Ausbildung in diese Richtung durch ihre Freundin. Als ich bei ihrer Präsentation des Projektes erkannt habe, dass sie Damenkleidung trugen, war mir klar, dass sie eine willige Ergänzung unserer Clubziele seien könnten. Ihre Freundin hat ja schon eine gewisse Stufe der Feminisierung bei ihnen erreicht. Ich unterbrach Frau Meier — nicht meine Freundin, es ist meine Kollegin mit der ich einen gewissen Spaß habe. Frau Meier unterbrach mich sofort: ich habe immer gesagt, Männer sind dämlich, sie merken noch nicht einmal wenn sie geliebt werden. Ich war verblüfft, hatte aber keine Zeit, weiter darüber nachzudenken. Denn Frau Meier fuhr fort, genug geredet, ich werde die Bemühungen ihrer Freundin unterstützen. Nun ziehen sie sich aus und dann das an, was ich für sie zurechtgelegt habe. Im Übrigen werde ich sie unter vier Augen, oder auch im Beisein ihrer Freundin immer „Michaela“ nennen.

Ich wurde gedanklich langsam wieder klar. Hat die Frau einen Knall? Was soll das Ganze? Ich bin hier um das Bauprojekt zu besprechen. „So einen Scheiß“ sollte ich mitmachen? Frau Meier schien Gedanken lesen zu können und erinnerte mich mit freundlicher Stimme: wir wollen doch sicherlich über die Entwürfe und Verträge reden, oder? Jetzt hatte sie mich auf den Boden der wirtschaftlichen Tatsachen geholt — mach ich's nicht, kann ich gleich nach Hause gehen, mach ich's könnte es etwas werden. Mir fiel dann ein Spruch eines meiner Freunde ein, der seit Jahren im Vertrieb tätig ist. Er sagte immer, wenn es dem Geschäft dient, dann heiße ich für fünf Mark auch „Uschi“. Diesen Spruch im Hinterkopf entschied ich, ich mache das mit, schau'n mer mal, was passiert.

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