Mein unvergesslicher Dreier

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Meine Frau Jana (28 Jahre) und ich (Dennis, 31 Jahre) leben im Speckgürtel einer norddeutschen Großstadt. Unser Sexleben war mal sehr exklusiv, flachte jedoch leider im Laufe der Zeit stark ab, so dass sich hauptsächlich nur noch am Wochenende etwas abspielte. Wir beide arbeiteten die ganze Woche und waren dann nach Feierabend oft einfach zu müde. Das war nicht immer so.

Ich erinnere mich an Zeiten, da zerrte mich Jana während einer Kohlfahrt auf die Toilette und wir machten es dort kurz und heftig. Während ich einmal ein wichtiges Telefongespräch führte, holte sie spontan meinen Schwanz aus der Hose und blies ihn leidenschaftlich. Ich erinnere mich auch noch an einen unvergesslichen Vierer mit einem gut befreundeten Pärchen bei uns auf dem Sofa. Nach einer Feier trieben wir es im Wohnzimmer erst voreinander und anschließend miteinander.

Dabei tauschten mein bester Freund und ich die Frauen. Das waren schon Highlights meines Sexlebens und ich habe die Gabe, mich an jedes erdenkliche Detail zu erinnern. Jana war also keinesfalls prüde oder verklemmt. Im Gegenteil, sie ist eigentlich eine richtige Sexmaus und nicht unbegabt im Dirty-Talk.

Was sie im Bett so von sich gegeben hat war schon richtig versaut. Doch wie erwähnt, beschränkte es sich mittlerweile auf ein Minimum und besondere Begebenheiten fanden gar nicht mehr statt.
Jana und ich erkannten diese Negativentwicklung auch. Wenn wir dann mal wieder guten Sex hatten, lagen wir uns danach in der Armen und nahmen uns beide vor, es viel öfter zu tun. Sex sei so wichtig für die Beziehungen sagte Jana immer wieder.

Eine Beziehung könne nur funktionieren, wenn auch der Sex gut ist, lautete ihre Philosophie.
Es war Ende August, als sich Cindy (26 Jahre) zu Besuch ankündigte. Genauer gesagt lud sie sich quasi selbst ein. Cindy ist eine gute Freundin von Jana. Beide absolvierten seinerzeit gemeinsam die Ausbildung zur Arzthelferin.

Cindy verließ für die Ausbildung ihre ostdeutsche Heimatstadt und wohnte in unserer Nähe. Nach der Ausbildung zog es sie jedoch zurück nach Sachsen-Anhalt in ihre Heimatstadt. Cindy war der absolute Hammer. Viele mögen ja diesen Dialekt nicht, ich hingegen finde ihn total niedlich.

Ich hatte sie nun lange nicht gesehen. In Erinnerung blieben mir jedoch ihre wohlgeformten großen, schon fast als perfekt zu bezeichnenden Brüste. Cindy plante nun einen Besuch ihrer Freunde im Westen. Auch wir wurden von ihr als Ziel auserkoren, so dass sie für zwei Tage unser Gast sein sollte.
So kam es dann auch, dass Cindy uns an einem Freitag um die Mittagszeit erreichte.

Während ich mich noch von der Arbeit durch den Berufsverkehr quälte, feierten meine Jana und Cindy ihr Wiedersehen mit einer Flasche Sekt auf unserer Terrasse. Ich umarmte Cindy zur Begrüßung und setzte mich mit an den Tisch. Cindy sah so sexy aus, wie ich sie von früher kannte. Sie ist ca.

175 cm groß, schlank und hat mittelblonde, lange Haare und blaue Augen. Ihr besonderes Merkmal ist, wie ich schon bemerkte, ihr unheimlich gut proportionierter Vorbau. Cindy war sich dessen bewusst und geizte auch heute nicht mit ihren Reizen. Sie trug ein weißes, eng anliegendes Shirt mit einem tiefen Ausschnitt und dünnen Trägern über den Schultern.

Ehrlich gesagt wusste ich nun gar nicht wo ich hinschauen sollte und lief Gefahr entdeckt zu werden, wie ich auf die herausquellenden Titten starrte und mir heimlich wünschte diese kräftig durchzukneten. Jana war schon etwas beschwipst vom Sekt. Sie vertrug sowieso den Alkohol nicht so gut, war aber dann stets gut drauf. Unsere geilsten Sexhighlights entstanden alle jedoch in Verbindung mit der ungezügelten Aufnahme von Getränken.

Ich hielt es eigentlich nicht für eine gute Idee, dass die beiden Frauen nun auch die zweite Flasche Sekt köpften. Ich trank ein Glas mit und zog mich anschließend ins Bad zurück. Es war schließlich Freitag und Zeit für mein persönliches Ritual. Dieses besteht aus purer Entspannung in unserem Whirlpool.

Das Ding ist eigentlich genauso geformt wie eine Badewanne, lediglich etwas größer und mit den üblichen Spritz- und Blubberfunktionen. Dazu kann ich die farbliche Beleuchtung des Wassers einstellen. Es ist keine Seltenheit, dass ich dann bis zu zwei Stunden in der Wanne liege und mir irgendwas auf YouTube auf meinem Tablet ansah. Als Krönung gönne ich mir dann einen Jack Daniels mit Cola und Eiswürfeln.

Ich ließ mir die Wanne ein und bat Jana darum, mir eine Mischung vorzubereiten. Jana war dann auch immer so nett und sorgte für Nachschub, wenn das Glas leer war. Es hatte sich so eingespielt, dass ein energisches Klopfen an die Wandfliesen mit dem Ausruf „Service“ ausreichte und Jana versorgte mich mit meinem Lieblingsgetränk. Das hört sich jetzt sicherlich chauvinistisch an, hatte jedoch rein pragmatische Gründe.

Der Whirlpool leuchtete in einem warmen Rot. Als weitere Lichtquelle dienten einige Kerzen. Ich zog mich komplett aus und stand vor dem großen Badezimmerspiegel. Das Wasser war noch nicht vollständig eingelaufen, als die Tür aufging.

Jana trat ein und hatte meinen Drink in der Hand. „Ach, du bist noch gar nicht drin….“, sagte sie und näherte sich mir von hinten. Während Jana mir den kalten Drink an den Rücken presste uns ich zusammenzuckte, griff sie mit ihrer rechten Hand geübt und gezielt an meinen Schwanz. Ich glaube es dauerte nur wenige Sekunden, als dieser sich zu stattlicher Größe entwickelte während er fest von Janas weichen Hand umfasst war.

Meine leicht betrunkene Jana wichste mir zärtlich den Schwanz und sagte, dass sie sich diesen heute Abend noch so richtig vornehmen werde. Gott meinte es ganz gut mit mir. Trotz kreativer Messungen erreichte ich leider nicht der sogenannten 20er Club. Aber immerhin waren es gute 18 cm.

Zudem war er so dick, dass Jana ihn mit ihrer kleinen Hand nie vollständig umfassen konnte. Während Jana sich von hinten an mich schmiegte, war sie im Spiegel vor mir nicht zu sehen. Mit meinen fast 190 cm und recht breiten Schultern verdeckte ich sie vollständig. Jana ist 165 cm groß und schlank.

Sie hat hellbraunes, langes Haar und feste mittelgroße Brüste. Lediglich Janas rechte Hand zeichnete sich im Badezimmerspiegel ab, wie sie meinen dicken Schwanz mit gleichmäßiger Geschwindigkeit langsam wichste. „So, den Rest gibt es später. Cindy wartet nebenan und was soll sie denn denken, wenn ich nicht wiederkomme?“, lachte Jana und ließ von mir ab.

Du kannst mich jetzt nicht hier so stehen lassen, blas mir doch wenigstens schnell einen!, versuchte ich noch das Beste für mich aus der Situation herauszuholen. Jana überlegte tatsächlich kurz, schlug dann aber vor, dieses zu tun, wenn sie mir den zweiten Drink an die Wanne bringt. „Ich möchte, dass du dann in der Wanne stehst und dein Schwanz hart ist. Ich werde ihn dir dann anständig blasen und es wird nicht länger als 5 Minuten dauern “, flüsterte Jana.

Ihr könnt euch denken dass es nicht sehr lange dauerte, bis ich nach meinem zweiten Drink rief. Mein Schwanz blieb die ganze Zeit über hart, auch weil ich mir vorstellte, wo ich Jana gleich meinen Saft hin spritzen sollte. Jana war da nie prüde und mochte es, wenn ich sie anspritzte. Sie gab mir stets in einen scharfen Befehlston zu verstehen, welche Körperstelle vollzuspritzen sei.

Diesmal beabsichtigte ich nicht ihr diese Entscheidung zu überlassen. Für mich stand fest, dass sie bei diesem „Quicky-Blowjob“ ungefragt und spontan eine ordentliche Ladung in ihr hübsches Gesicht bekommen wird. Es war der Gedanke an Cindy, der mich megascharf machte. Der Gedanke, dass sie nicht weiß, was im Nebenraum gleich passieren wird während sie nur durch eine Mauer getrennt von uns war und der Gedanke daran, dass Jana danach wieder direkt neben Cindy sitzen wird und nur eine Minute zuvor ihr hübsches Gesicht noch vollgespritzt war.
Ich gab das bekannte Klopfzeichen an der Wandfliese und stellte mich wie verabredet in die Wanne.

Mein einsatzbereiter Prügel zeigte steil in Richtung Tür. Nur eine Minute nach dem Klopfen öffnete sich die Badezimmertür und mein nächster Drink war zu sehen. Bis hierhin lief alles nach Plan. Was jedoch nicht in meinem persönlichen Drehbuch stand folgte jetzt.

Durch die Tür schritt nicht Jana, sondern Cindy! „Zimmerservice, bin ich hier richtig?“, lachte Cindy und musterte mich von oben bis unten. Instinktiv setzte ich mich schnell wieder hin. „Jana hat einen Anruf bekommen und telefoniert. Sie hat mich gebeten, dein Getränk reinzubringen.“, sagte Cindy, bei der sich die Auswirkungen der mittlerweile zwei Flaschen Sektes bemerkbar machten.

Ich war völlig perplex. Jetzt hat Cindy mich nackt gesehen und das sogar mit harten Schwanz. Da stand sie nun, in einer kurzen, hellgrauen Sporthose, ähnlich einer Hotpants und so kurz, dass sich die Ansätze ihrer sexy Arschbacken abzeichneten. Die langen Beine und das enge Oberteil mit dem freizügigen Ausschnitt, die unbedeckten Füße mit den rot lackierten Nägeln.

Cindy drückte die Badezimmertür zu und stellte das Glas auf dem Wannenrand ab. Anschließend kniete sie sich vor die Wanne und fragte mich, ob ich mit dem Service zufrieden sei. Ich nippte verlegen am Glas und bestätigte, dass der Service hervorragend sei. Noch bevor ich dieses ausgesprochen habe bemerkte ich Cindy's Hand an meinem Schwanz.

„Das was ich da gerade gesehen habe, kann ich nicht einfach so ignorieren.“ ,sagte Cindy, deren Gesichtsausdruck sich jetzt in einen ernsten und fordernden Ausdruck verwandelte. Cindy wichste gefühlvoll meinen knüppelharten Schwanz. Das alles passierte unter der Wasseroberfläche und wurde zusätzlich von Badeschaum verdeckt. Ich lehnte mich einen Moment entspannt zurück und genoss den Handjob von Cindy.

Doch schon im nächsten Moment war mir klar, dass das nicht richtig war. „Stopp Cindy! Das können wir nicht machen!“, sagte ich. Schließlich befand sich mein Schatz telefonierend nur zwei Raume entfernt und ich hatte nicht die Absicht, sie zu betrügen. „Eigentlich willst du es doch! Jana telefoniert doch noch.

Komm, stell dich hin und ich blas ihn dir schnell !, stöhnte Cindy mit einem mittlerweile sehr geilen Gesichtsausdruck. Genau in diesem Moment öffnete sich die Badezimmertür und Jana steckte ihren Kopf hindurch. „Na, ihr zwei, was macht ihr?, fragte sie freudestrahlend. „Wir quatschen nur ein bisschen, ist doch okay, oder?“, antwortete Cindy cool.

Kurios an der Sache war, dass Cindy nicht eine Sekunde von meinem Schwanz abließ und diesen unter Wasser ununterbrochen langsam und zärtlich wichste. Ich hoffte inständig, dass Jana dieses übersah, weil Cindy mit dem Rücken zur Tür saß und womöglich mit ihrem Körper die missliche Situation verdeckte. Wie dreist war Cindy, dass sie trotz der Anwesenheit von Jana weiter meinen Schwanz massierte? Wie dumm war ich, dass ich mich darauf einließ? Ich habe mich da total überrumpeln lassen.
Aus Jana's Gesicht verschwand blitzartig das Lachen und ihre Mimik versteinerte sich. Es war offensichtlich, dass sie gemerkt hat, was da gerade vor sich geht.

Sie trat an den Badewannenrand, direkt neben Cindy und griff ins Wasser. „Wichst du da etwa gerade Dennis seinen Schwanz?, fragte Jana mit lauter und empörter Stimme und griff auf die Hand von Cindy, welche meinen dicken Prügel fast komplett umklammerte. Zu meinem absoluten Entsetzen führte Jana nun Cindy’s Hand mit festen Griff und verstärkte noch das auf und ab ihrer Handbewegung. “Du solltest Dennis doch einen blasen? Was ist passiert?, fragte Jana und begann heftig zu lachen.

Auch Cindy lachte und sagte, dass sie das ja auch wollte, ich mich aber blitzschnell hingesetzt habe. Jetzt raffte auch ich, der sich immer noch in einer Schockstarre befand, dass die Situation von Jana und Cindy inszeniert war. Ich war zwar froh, dass es nicht zu einer Eskalation kam, doch mein Puls lag wahrscheinlich immer noch bei 150 Schlägen. Da wichste diese Traumfrau unter Mithilfe meiner Jana meinen Schwanz.

Das war eine unbeschreiblich geile Aktion. Beide Frauen knieten nun direkt neben der Badewanne und ich sah, wie Jana etwas in Cindy’s Ohr flüsterte, konnte es aber nicht verstehen. Cindy nickte nur und beide lachten gleichzeitig.
Cindy stellte sich hin und Jana positionierte sich direkt hinter ihr. Mit einem Ruck zog Jana Cindy ihre kurze Shorts mit samt dem Slip komplett herunter.

Ich blickte aus meiner Position auf die komplett rasierte Muschi von Cindy. Noch während ich diese gierig bestaunte und sich diese zum greifen nah befand, befreite Jana ihre Freundin auch von ihrem sexy Oberteil. Mir verschlug es weiterhin die Sprache. Da stand jetzt eine Traumfrau neben meiner Badewanne, komplett nackt und entkleidet von meiner Süßen.

„Komm, steh mal auf, Schatz, forderte Jana mich auf. Wie in Trance gehorchte ich ihr. Cindy setzte sich auf den Wannenrand und griff sich meinen Schwanz, welchen sie sich ohne Verzögerung in ihren süßen Mund steckte. Ich glaubte es kaum, aber Cindy blies mir heftig mein Ding und Jana kniete direkt daneben und lächelte lässig.

„Ich bin gleich zurück „,sagte Jana und verließ das Bad. Wortlos genoss ich stehend die weichen Lippen von Cindy. Cindy nahm ihn richtig tief in den Mund, während sie mit ihren wunderschönen blauen Augen die ganze Zeit Blickkontakt mit mir behielt. Mit ihren blonden Haaren und den blauen Augen sah sie beinahe aus wie ein Engel.

Die Tür öffnete sich und Jana kam wieder herein. Ich hinterfragte nicht, was bis jetzt passierte und im nächsten Moment noch eine weitere Steigerung erfuhr. Jana hatte ein Kondom in der Hand. Während sie es geschickt auspackte blickte sie mir tief in die Augen und fragte mich, ob ich es jetzt mit Cindy tun möchte.

Ehrlich gesagt war das jetzt auch mein größter Wunsch. Ich konnte es nicht erwarten, jede einzelne Stelle von Cindy’s Körper zu berühren. „Ist das für dich denn wirklich okay?, fragte ich Jana. Sie hatte mittlerweile das Kondom aus der Packung geholt.

Während sie mir es geschickt über den Schwanz zog, blickte sie mich an und raunte mit einer sexy Stimme: “und wie es für mich in Ordnung ist. Ich möchte, dass du deinen Spaß hast und sie so richtig durchnimmst!“. Ich weiß gar nicht, wie lange es her ist, dass ich zuletzt beim Sex ein Kondom benutze. Aber egal, die ganze Situation war ungewöhnlich genug.

Jana setzte sich auf den Toilettendeckel, welcher ungefähr 3 Meter von der Badewanne entfernt war. Sie wollte uns also dabei zusehen. Cindy verlor keine Zeit und stieg zu mir in die Wanne. Sie schien mir auch schon ziemlich erregt.

Jedenfalls setzte die sich ohne Vorspiel direkt auf mich und führte meinen Prügel vorsichtig ein. Dieser flutschte problemlos Zentimeter für Zentimeter langsam in die enge und schon feuchte Muschi von Cindy. Cindy ritt mich jetzt in einem mittelschnellen rhythmischen Tempo. Ich lag total entspannt zurückgelehnt und schob mein Becken rhythmisch auf und ab.

Cindy stöhnte total sexy. Ihre großen Brüste hüpften gleichmäßig im Takt. Sie hatte die Augen geschlossen und ihren Mund leicht geöffnet. Meine Aufregung hatte sich jetzt auch endlich gelegt.

Ich blickte hinüber zu Jana und konnte sehen, dass auch sie die Situation total erregte. Sie streifte ihren kurzen Sommerrock ab und setzte sich mit angewinkelten Beinen zurück auf den WC-Sitz. Ich konnte sehen, wie sie mit der rechten Hand an ihrer ebenfalls komplett rasierten Pflaume spielte. Meine Sicht auf Jana war aber durch die immer noch rhythmisch reitende Cindy eingeschränkt.

Ich griff nach den Händen von Cindy, welche sie auf den Rändern der Badewanne aufstützte. Die Situation war so geil, dass ich Angst hatte, vorzeitig abzuspritzen. Hätte mir jemand den Befehl gegeben, ich hätte auf Kommando kommen können, so geladen war ich. Nachdem Cindy und ich uns an den Händen hielten, blickte sie mir von nun an tief in die Augen.

„Gefällt dir das, Cindy?“, fragte ich leise. „Ja, das ist genau was ich brauche“, antwortete Cindy stöhnend. Ich hatte das Gefühl, dass Cindy sich schon ihrem Orgasmus näherte. Ich wollte dieses geile Schauspiel aber noch nicht beenden.

Mir war klar, dass es Jana so richtig geil machte, uns zuzusehen. Ich forderte Cindy auf, sich umzudrehen Sie sollte mich jetzt andersherum reiten. Geschickt wendete Cindy und führte meinen harten Schwanz tief ein. Ich hämmerte meinen Prügel weiter tief in Cindy hinein.

Der Anblick ihres schmalen, weißen Hinterns, auf dem sich noch Badeschaum abzeichnete war unbeschreiblich geil. Jetzt konnte Jana aus ihrer Position genauen Einblick nehmen, wie mein Schwanz sich in Cindy’s Muschi auf und ab bewegte. Jana schaute wie fixiert zwischen Cindy’s Beine und rieb sich immer schneller die eigene Muschi. Jana hatte richtig rote Wangen.

Cindy stöhnte und verschränkte ihre Arme hinter ihrem Kopf, während die heftig mit dem Becken arbeitete. Ich zog Cindy an den Schultern nach hinten, so dass sie mit dem Rücken komplett auf meinem Oberkörper lag. Mein Schwanz verließ Cindy’s Muschi dabei nicht und ich fickte sie jetzt in einem langsamen Tempo weiter. Zeitgleich massierte ich ihre großen Titten und spielte an ihren harten Brustwarzen.

Aus meinem Drink nahm ich den schon schmelzenden Eiswürfel und umkreiste damit zärtlich und ganz langsam Cindy’s Brustwarzen. Sie genoss die Berührungen in vollen Zügen und stöhnte unheimlich geil. Jetzt hatte ich auch endlich eine freie Sicht auf Jana, die mittlerweile ihr Shirt hochgeschoben hatte und sich neben der Muschi auch die Titten streichelte. Jana und ich hielten jetzt sekundenlangen Augenkontakt.

Es machte mich so wahnsinnig an, dass es Jana sichtlich so erregte, wie ich es mit ihrer Freundin trieb. Cindy und ich lagen Kopf an Kopf, so dass ich ihr Parfüm und den Duft ihrer Haare riechen konnte. Cindy stöhnte, als ich sanft ihren Hals küsste. Auch Jana war nicht mehr zu überhören.

„Ich will dich jetzt so richtig von hinten durchnehmen, säuselte ich Cindy ins Ohr. Wie auf Kommando wechselte Cindy die Position und streckte mir entgegen was ich wohl niemals vergessen werde. Ich kniete mich hinter sie und steckte mein bestes Stück mit einem Ruck in ihre nasse Muschi. Cindy hatte jetzt direkten Einblick auf Jana Muschi, welche mit gespreizten angewinkelten Beinen auf dem WC-Sitz saß und sich am Spülkasten anlehnte und immer wilder die eigenen Schätze massierte.

Ich griff mit einer Hand in Cindy’s Haar und wickelte es um meine Hand. Dann drehte ich ihren Kopf sanft in Richtung der gespreizten Beine von Jana. Ich wollte jetzt, dass Cindy ihre ganze Aufmerksamkeit der Muschi von Jana widmete, welche schon fast greifbar Nahe vor ihr war. Während ich Cindy rhythmisch mit tiefen Stößen in Richtung Höhepunkt bumste, hielt ich tiefen Augenkontakt mit meiner immer lauter stöhnenden Jana.

„Cindy, gefällt dir das so? Ist dir mein Schwanz auch groß genug? , oder willst du, dass ich aufhöre?, fragte ich fordernd die süße Cindy, ohne meine Augen von Jana abzuwenden. „Mach weiter, ich komme jetzt! Verdammt, fick mich, fick mich so richtig mit deinem dicken Schwanz!, schrie Cindy in höchster Erregung. Das war für Jana der Moment, in dem sie nicht länger an sich halten konnte und mit einem lauten Stöhnen und „ja, fick sie schön durch!“ kam. Cindy und ich kamen jetzt auch zeitgleich und ich hatte einen Mega-Abgang.

Ich pumpte das Kondom voll mit meinem Saft während Cindy richtig zitterte. Sie kam richtig heftig und das sekundenlang. Völlig erschöpft drehte sich Cindy zu mir um, gab mir einen Kuss auf die Lippen, bevor sie die Badewanne verließ. Während Cindy sich abtrocknete, entstieg ich der Wanne, um meine erschöpfte Jana in den Arm zu nehmen und mich bei ihr für das Geschehene zu bedanken.

Jana und ich hatten am selben Abend ebenfalls noch guten Sex. Ich hinterfragte natürlich noch sämtliche Details, wie es heute zu diesem Wahnsinnsfick kam. Jana hatte Cindy von unserem Gefummel im Bad erzählt und Cindy, die momentan Single war, sagte ihr, dass sie sich sofort darauf eingelassen hätte und Jana beneiden würde. Jana wollte Abwechslung in unsere Beziehung bringen und so kam ihr der Gedanke mir einen Blowjob einer anderen Frau zu schenken.

Das es letztendlich richtiger Sex wurde hatte sich spontan aus der Situation heraus ergeben. Cindy und ich taten am nächsten Tag so, als wäre nie etwas geschehen. Für unser Sexleben war diese Aktion dann tatsächlich ein wichtiger Aufheller. Nur kurz darauf sollte eine weitere geile Story passieren von der ich noch berichten werde.

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