Geiles Wochenende

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Es ist schon ein wenig verfahren, über 20 Jahre ehe. Es gibt kaum noch wirkliche Überraschungen und man ist einander extrem vertraut. Auch der sex daheim barg kaum noch Überraschungen, ausser dem normalen Blümchen sex gab es kaum noch erwähnenswerte Ausreißer.
Die Kinder hatten ihre Pläne und wir hatten das Wochenende das Haus für uns alleine. Ich konnte Bianca davon überzeugen mal was Neues auszuprobieren.

Schnell waren die notwendigen Utensilien besorgt und fast genauso schnell lang ich mit all den Beinen und Armen gespreizt stramm gefesselt auf dem Bett. Mir pochte das Blut in meinem strammen Stück. Irgendwie wurde Bianca jetzt auch ganz kreativ, schnell holte sie noch eine Schlafmaske zum Abdecken für meine Augen aus ihrem Nachtschrank hervor. Sie wuselt hier um mich herum und Verstand es die Spannung aufrecht zu halten durch scheinbar zufällige Berührung hier und da.

Wobei sie sehr darauf achte das gute Stück bewusst auszulassen. Ich gehe noch kurz in die Küche und hole uns was süßes hörte ich sie noch sagen und strich dabei mit ihren Nägel über meine Beine von einer zur anderen Fußfessel. Da lag ich nun, an bewegen war nicht zu denken. Bianca at par Exzellenz ihre Fähigkeiten aus dem Segelkurs in punkto Knoten Kunst umgesetzt.

Aus der Küche hörte ich durch die offene Tür das vertraute klappern der schranktüren. Kühlschrank,…Gläser und das ploppen einer Sektflasche konnte ich erahnen. Nun wird es gleich losgehen und immer noch habe ich ihr verschmitztes grinsen vor den Augen bevor sie mir die Sicht genommen hat.
Die Spannung in mir war kaum noch zu toppen, ich spürte fast jeden Herzschlag durch den erregten penis der Sack hatte eine schöne feste runde Form angenommen. Ich hörte sie schon kommen, nur noch wenige Schritte.
Ding-Dong, das kann doch nicht wahr sein.
“Birgit und Ralf” hörte ich sie sagen.

Unsere Haustür hat eingelassene Glasscheiben so sieht man wer vor der Tür steht. Aber auch andersherum.
Birgit und Ralf haben sich vor ein paar Jahren kennengelernt und passen prima zueinander. Birgit groß und schlank und mit einer enormen oberweite und Ralf mit pflegeleichten Haarschnitt und durschnittlicher Figur. Bei beiden gibt es kein Härchen unterhalb der Augenbrauen.

Wir pflegen schon eine tiefe Freundschaft teilen die Leidenschaft für Musik, Essen und Sauna.
„Hallo süße“ hörte ich Birgit freudig grüßend, „Champagner schon geöffnet und nur 2 Gläser? Ihr Egoisten!“ ihr habt doch sturmfrei heute oder?
„Ach da schau an…“ hörte ich Ralf lospoltern, es scheint dass die Schlafzimmertüre wohl weit offen stand und ich quasi auf dem präsentierteller lag. Es gab nichts rein gar nichts was ich hab machen können. Ich hörte wie sie jetzt alle im Schlafzimmer standen und mich in meiner Geilheit wahrscheinlich angeschaut haben. Oh wie unhöflich von mir, du hast ja noch gar kein begrüßungs küsschen bekommen.

Als wenn nichts wäre, hätte sich Birgit zu mir übergebeugt und links und rechts einen Wangenkuss gegeben. Es war eindeutig ihr Parfum und von ihrer schwarzen Lederjacke der Kalte Reißverschluss auf meiner Brust. Erneut gab es ein Blutstoß in meinem guten Stück das mit Sicherheit alle mitbekommen haben. „Na dicker, ich gebe dir mal kein küßchen“ griff meinen dicken zeh und schüttelte ihn leicht.
An der Situation gab es für mich nichts mehr zu retten, so bat ich Sie doch verlegen freundlich abzulegen und bat Bianca noch zwei Gläser zu holen.
Bat um Entschuldigung nicht helfen zu können da ich nun doch ein wenig „eingebunden“ bin.
„Ja, dann legt mal ab“sagte Bianca,“oder zieht euch aus“ fiel Ralf Bianca ins Wort.

„Ich hole derweil noch zwei Gläser aus der Küche und bin gleich wieder da ihr lieben“ sagte Bianca. Ich hörte nur wie es raschelte, Sachen zu Boden fielen und wie sich die beiden unüberhörbar geküsst haben. “Wollen wir ihn befreien”, fragte Ralf und Birgit sagte trocken „Nö- erst einmal Zeit fürs Kopfkino“. Ralf fängt jetzt wie Moderator an alles zu kommentieren, “Ich stehe hier in deinem Schlafzimmer und vor mir die bezaubernde splitterfasernackte Birgit”.

In der Tat sie hat einen bezaubernden Körper wir haben ja viele male zusammen sauniert und ich habe sie klar vor meinen Augen. „Als erstes gibts eine Stoppel Kontrolle. Dazu gehe mit der flachen Hand am Hals anfangend über den ganzen Körper. Die Arme, der Rücken, der Po, der Bauch, die Brust, die Beine und zum Schluss die Muschi.

Wie fein glatt die ist und auch schon herrlich feucht. Wie ich sehe steht der Dicke auch auf deine rasierte feuchte Muschi. Sein gutes Stück zuckt ja schon wie verrückt.“
Oh ja, zu gerne hätte ich mir Ihre Muschi verwöhnt.
Da sind ja die zwei Gläser, stößchen ihr lieben. „Und ich“ fragte ich verlegen.

„Du wolltest doch gerne Ausgeliefert sein , zum passiven genießen verdammt und völlig hilflos sein.“ sagte meine Frau nicht ohne einen spitzen Unterton. Lass uns dir beim ausziehen helfen schlug Ralf vor. Das nächste was ich hörte war der Reißverschluss ihres Kleides und das fast lautlose Geräusch wenn es von den Schultern über die Arme auf den Boden rauscht. Wieder hörte das Klingen der Sektgläser und ein schmatzen ähnlich eines sehr intensiven Kusses.

Das schmatzen hörte nicht auf, nur hörte ich jetzt Ralf wieder seine Moderatoren Funktion einzunehmen.
„Die beiden Damen scheinen gefallen an einander zu haben. Ihre Lippen Brüste sind fest aneinander gepresst, das solltest du sehen können. Noch schnell den Stoppel Test bei Bianca durchführen. Das schmatzen hatte aufgehört, er wird doch nicht!.

Die Arme zart und weich, Hände so sanft wie man sie sich nur wünschen kann, schöne feste Brüste mit festen kleinen nippeln. In diesem Moment hörte ich wie Bianca zittern Luft durch den Mund holte. Ihre Nippel sind sehr sensibel und wirken fast wie ein Schalter. Ein schöner strammer Po lange Beine und eine buschige Muschi fuhr Ralf fort, und auch hier eine feuchte Grotte.

Himbeeren eindeutig Himbeeren deine Frau schmeckt sensationell nach Himbeeren. Ich war hin und her gerissen dem Treiben ganz klar ein Ende zu setzen, er fingert ja letztendlich meine Frau und das geht zu weit. Ehrlich Himbeeren? erwiederte Birgit. Schätzchen setze dich mal da hin.

Es klang als würde Birgit meine Frau geradezu auslutschen. Ich fühlte Ihre Vibration durch das Bettgestell Ihre Atmung wurde immer heftiger und es würde mit sicherheit nicht mehr lange dauern bis sie zum Orgasmus kommt. Du hast recht Schatz eindeutig Himbeeren ich habe das immer für männer geschwätz gehalten. Ich flehte sie an sich auf meinen schwanz zu setzen und mich zu reiten.

Meine geilheit war kaum noch zu toppen und mit sicherheit ist schon der eine oder andere Tropfen des liebessafts aus meinem Schaft gekommen. Bianca war auch schon dabei über mich rüber zu krabbeln. Sie kam von der Seite und ich spürte Ihre hängenden Brüste wie zufällig meinen schwanz streifen.
Moment! sagte Ralf, Arsch hoch. Ich merkte nur wie sich ihre Brüste langsam von meinem Bauch lösten.

Kurz Darauf folgte ein aufstöhnen von Ralf und meiner Frau. Nun war es klar, Ralf hat sich meine Frau von hinten genommen während Sie quer über mir liegt. Ihre titten hängen wie ein Geläut herunter und streifen im stoß takt über meinen gefesselten Oberkörper. Bitte nicht, bat ich in der Hoffnung dem ein Ende setzen zu können.

Bianca legte einen Finger über meinen Mund bemüht den heftigen Stößen von Ralf entgegenzuwirken. Pssst Schatz Du bist noch nicht dran. Sie bäumte sich kurz auf um darauf zuckend auf mir zu landen. Ralf scheint auch abgelassen zu haben, ich hörte wir er es sich selbst besorgte und über den Rücken meiner Frau kam.

Sein Erguss war so gewaltig das ein Teil seiner Sauce an Bianca runterlief und ich es auf meinen Beinen spürte. „Sieh nur an was du da angerichtet hast und ich darf es wieder sauber machen. Bianca Schatz gehe doch mal zur Seite“, säuselte Birgit. Meine Frau richtet sich auf und verschwand im Bad.

Ralf seine Sauce fing jetzt auch an meinem Bein an kalt runterzulaufen. Birgits Zunge sammelte von meinem Bein ein was da nicht hingehört. Wanderte mit ihrer Zunge weiter. Super sanft fing sie an an meinen Eiern zu lutschen auf eine Art und Weise wie ich es noch nie erlebt hatte.

Sie hat keinen Millimeter ausgelassen und immer nur bis an den penis ran. Ich hörte wie meine Frau in der Küche eine weitere Flasche Champagner geöffnet hat. Und tönte „aber nicht das er kommt!“ Aber genau das wollte ich, „bitte mach schnell blase mir einen oder nimm die Hand ich platzte gleich bat ich bettelnd“. „Nix da, du bist noch nicht dran“ hörte ich sie das Schlafzimmer betreten und schenkte die Gläser voll.

Darf ich dann zumindest ein Schluck Champagner fragte ich mit trockener Kehle. Ich hatte keine Ahnung was dort abgegangen ist, es wurde auf jeden Fall viel gekichert. Es wurde ruhig und jemand kam aufs Bett gekrochen. Die Matratze links und rechts von meinem Kopf wurde niedergedrückt.

Sekunden später hatte ich eine triefend nasse und glattrasierte fotze im Gesicht. Ein atemberaubender Duft aus Champagner, weiblicher geilheit und ein Hauch von rasierschaum. Ohne weiteres vertun machte sich meine Zunge auf den Weg zur Spalte. Noch bevor ich bei ihrer klitoris angekommen war ließ sie den Champagner laufen.

Nicht gerade viel aber wohl aber die geilste darreichung. Ich hatte noch gar nicht ganz geschluckt drückte sie mir geradezu ihr Lustzentrum auf den Mund. Hüfschwingengend zur Nase hin und wieder über zu dem Mund. Langsam wich der Champagner Geschmack und ihr Liebessaft wurde dominanter.

Schon oft hatte ich Birgit‘s rasierte Muschi in der Sauna betrachtet und fantasiert. Manchmal hat sie mich bemerkt wenn ich scheinbar Gedankenverloren ihre Spalte angestarrt habe. Das eine oder andere mal hat sie dann soweit wie möglich ihre Beine gespreizt. Schöne feste und kaum vorstehende Scharmlippen.

Und jetzt reitet Sie geradezu mein Gesicht, immer heftiger und heftiger. Meine Zunge bearbeite ihren Anus und Ihre immer nasser werdende muschi. Ihr Saft muss sich schon über mein ganzes Gesicht verteilt haben. „Danke Kumpel, ab hier mache ich weiter“ hörte ich Ralf wie er mir Birgit förmlich entriss.

Er legte sie auf mein Bett neben mir fing an Sie heftig zu vögeln. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und einer ihrer Hände suchte nach halt und fand meinen noch fest verschnürten arm. Ihr Griff wurde schon schmerzhaft und kurz bevor ich aufjaulen wollte verspürte ich wieder Aktivitäten an meinen Eiern und Schwanz. Gibt es jetzt die ersehnte Erlösung? Unversehens wurde es ruhig, Ralf hatte aufgehört Sie wie ein dampfhammer zu bearbeiten.

Bianca beendete ihre Aktivitäten und ließ mich wieder mit meinem steifen pulsierenden Schwanz alleine. Es wurde wieder für mich unverständlich getuschelt. Kurz darauf machte Bianca da weiter wo Birgit kurz zuvor aufgehört hat. Ihre zarte Behaarung hat sie verraten.

Auch ihr Duft war atemberaubend erotisch schön. Erst zaghaft und nach und nach wurden auch Ihre Bewegungen heftiger. Meine Zunge tat ihr bestes um sie gut eine möglich zu verwöhnen. Ihrer Vulva drückte sich immer fester an meine gesichtskontur.

Atemberaubend im wahrsten Sinne. So habe ich Bianca noch nie extasisch auf meinem Gesicht reiten gehabt. Jetzt wurde mein bestes Stück fest in den Griff genommen und in die Muschi von Birgit geführt die sich auf mir hockte. Ohne Probleme flutschte der kleine Aal in die gierige Spalte.

Jeder Versuch von mir zuzustoßen wurde gekonnt gekontert. „Ganz ruhig, nicht bewegen“ forderte mich Birgit auf. Nur widerwillig stellte ich meine stoßbewegungen ein. Belohnt wurde ich durch irre zärtliche streicheleinheiten auf der Brust.

Kurz darauf spürte ich wie ihre großen Brüste anfingen auf meinen hin und her zu gleiten. Unruhig versuchte ich wieder meinen Penis rhythmisch zu bewegen. „Nein, schön ruhig brauner“ würde ich wieder angeraunt. Ich spürte Ihre Scharmlippen tief unten an meinem Schaft und tiefer könnte ich nicht in ihr drin sein.

Eine größere Qual kann man sich nicht vorstellen. Eine Muschi die sich in deinem Gesicht zur ekstase reitet und dein Schwanz in einer eigentlich gierigen muschi zum Stillstand verdammt ist. Oh doch, es geht noch schlimmer. Ralf bohrte seinen Penis in Birgits Arsch.

Ich spürte regelrecht wie er in ihr eindrang. Es wurde wirklich eng in ihr. „Wenn du dich bewegst ist alle zu ende. Verstanden?“ und schon fing Ralf an sie zu bearbeiten.

Ich merkte wie er in ihr immer wieder am zustoßen war. Eine wahre Reizüberflutung, ich merkte das Bianca jeden Moment zum Höhepunkt kommen würde. Auch Birgit schien mir so weit zu sein, jeden Moment den magischen Punkt zu erreichen. Ralfs Bewegungen wurden immer heftiger und ließen kaum eine Steigerung zu.

Steif vor Erregung und steif vor Angst was falsches zu machen bin ich verdammt es über mich ergehen zu lassen. Aber auch bin nur noch einen Augenblick vom Höhepunkt entfernt. Eigentlich kaum noch aufzuhalten, Bianca bäumt sich auf um Zuckend um vollends mein Gesicht mit ihrem Unterleib zu verschlingen. Fast zeitgleich ist auch Birgit mit ihrer Doppel Penetration gekommen.

Ihre vaginalen Krämpfe haben schlussendlich auch bei mir zu ersehnten Abgang gesorgt. Mit heftigen Schüben habe ich meine Source tief in ihren Schoß geladen. Es wurde auch um Ralf recht ruhig. Denke auch er hat seine Ladung in Birgits Arsch gepumpt.

Es dauerte Minuten bevor sich jemand überhaupt bewegt hat. Als erstes zog Ralf seinen erschlafften Aal aus Birgit heraus, eindeutig habe seine Bewegungen gespürt, als ob wir im gleichen Loch gewesen wären. Die sich dann auch sogleich aufrichtete. Im gleichen Augenblick vermisste ich schon die Berührung ihrer unglaublichen Brüste.

Ihr aufrichten erhöhte den Druck auf meinen Unterleib und schon wieder zeigte mein kleiner Freund Begeisterung für was das noch kommen mag. Mein erwachen/Zucken wurde auch von Birgit erkannt und mit einem Unterleibszucken ihrerseits bestätigt. „Ich glaube da geht noch was“ sagte Birgit mit leicht kreisenden hüftbewegungen auf meinem halbsteifen Stengel. Bianca gab mein Gesicht wieder frei.

Die heftigen Bewegungen hatten die Augenmaske weit über meine Stirn geschoben. Endlich konnte ich wieder sehen. Der Anblick von Birgit mit ihren drallen Dingern auf mir sorgte für einen überraschenden Blut Stau in meinem kleinen Freund. Es fühlte sich an als wenn ihr Unterleib meinen Schwanz geradezu aufsaugen würde.

„Geht das immer so schnell?“ fragte Birgit Bianca. „Eigentlich, nicht so schnell, Du kleine dreckSau!“ antwortete Bianca mit einem grinsen im Gesicht. „Ich würde gerne noch ein wenig kuscheln bevor es weitergeht.“ sagte Bianca und forderte Birgit auf sich, wie sie einfach an meine Seite zu legen. Gerne hätte ich jetzt meine fesseln abgelegt, aber beide Damen haben fast synchron mit „ach nööö“ geantwortet.

„Ihr seid beinahe ein Kunstwerk zumindest eine super Performance wie ihr da liegt.“ sagte Ralf nahm mein Digitalkamera und machte ein paar Bilder. Beide lagen dicht an mich gekuschelt ihren Kopf auf meinen ausgestreckten und fixierten Armen. Ihre Brüste mir zugewandt. Jeweils ein Arm der beiden lag auf meinen Oberkörper und mit der flachen Hand fast am Schlüsselbein.

Meine Beine wurden jeweils von einem ihrer Beine umschlungen. Sind ein paar unheimlich schöne Bilder dabei gewesen die man durchaus hätte aufhängen können. Nur mein unübersehbarer Ständer zerstört das Bild absoluter Harmonie. Ralf bot sich an einen kleinen Raubzug durch die Küche zu machen und uns mit fingerfood zu versorgen.

Die beiden Damen fingen an über die letzte Woche zu plauschen über ihre Kollegen auf dem Finanzamt oder der neue Italiener. Sie benutzen meine Brust als virtuelle Karte und ihre Finger kreisten auf meinem Bauch und Brust umher um den Weg dorthin zu beschreiben. Mein Schwanz war mittlerweile wieder zur vollen Größe und einsatzfähigkeit angeschwollen. Es wurden unendlich viele Wege beschrieben und Skizzen auf meinem Bauch und Brust gemalt.

Einige Wege führten zur Autobahn. Dies waren dann die Spuren der Nägel vom Bauch Und liefen dann Richtung Oberschenkel aus. Sie waren immer sehr bedacht nicht den Schwanz zu berühren. „Gibt es bei euch keine Wegbeschreibung um den Wasserturm herum?“ fragte ich scheinheilig.

„Da ist doch gesperrt. Wegen Dacharbeiten, da tropft es von oben heraus.“ Bianca zog die Vorhaut ganz zurück und meine Eichel lag blank.“siehst du, … aus dem Dach heraus.“ sagte sie und zeigte auf den Tropfen der sich oben gebildet hat. Unter dem Vorwand das es ja Verschwendung sei so ein kostbares gut nicht sinnvoll zu nutzen strich Bianca den Tropfen Vorfreude ab und reichte ihn Birgit die Biancas Finger so gleich gierig abschleckte. Ihre Blicke kreuzten sich und wie von Magie getrieben näherten sich ihre Lippen unaufhaltsam.

Die beiden küssten sich über mir als wenn es kein Morgen gibt. Ihre Brüste trafen aufeinander und ich konnte sehen wie Ihre Nippel aufgestellt waren. Beide fingen an sich an meinen Beinen zu reiben. Ihre arme umklammerten sich wie die Arme eines Kraken.

Wieder war ich verdammt nur Zuschauer zu sein, wie sie sich liebkosten, sich Ihre Brüste gegenseitig massierten und die Nippel küssten. Beide haben sich aufgerichtet und ich lag zwischen den nun knienden Damen. Biancas Hände machten sich auf den Weg zwischen Birgits Beine. Lustvoll stöhnend reagierte sie auf Biancas reiben ihrer klitoris.

Ich sah wie meine Sahne sich langsam den Weg aus ihrer muschi bahnte. Auch Bianca sah die Sahne laufen, „meins, meins“ wie die Möwen in dem Nemo Film und forderte Birgit auf sich hinzulegen. Mangels Platz legte sie sich rücklings auf mich. Ohne umtun bewegte sich Bianca zwischen unsere Beine und fing an die ausgelaufene Sahne aufzuschlecken.

Hin und wieder streichte Ihre Zunge die Unterseite meines Penis fuhr ihn in ganzer Länge ab und drückte ihn dabei gegen Birgits Muschi. So sehr sich auch Bianca bemühte, mein steifer Schwanz versperrte den Zugang zu Birgits Lustgrotte. Nur mit größter Mühe konnte sie Birgits kleine Knospe erreichen. Jede Berührung der gleichen wurde mit Wogen der Wollust von Kopf bis Fuß quittiert.

„So wird das nichts“ sagte Bianca griff meinen Stengel und führte ihn Birgit in den Arsch. Ich war im siebten Himmel so schön eng, Birgit genoss scheinbar den unerwarteten anal Plug. Jetzt wo Bianca freien Zugang hatte ließ sie es krachen. Birgit fing an zu keuchen, massierte sich Ihre Brüste und ritt meinen Schwanz.

Ralf kam gerade aus der Küche mit zwei Tellern in den Händen. „Dann machen wir mal die Polonaise komplett“ stellte die Teller beiseite und griff sich Biancas hintern und fing Bianca an von hinten zu ficken. Von nun an bestimmte er das Tempo. Mit jedem Stoß versenkte er Biancas Gesicht in Birgits Scham.

Ich versuchte mit dem Tempo mithalten zu können. Es war einfach nur zu geil und so kam ich zum zweiten Mal heute in Birgit. Unermüdlich war Ralf dabei Bianca zu bearbeiten. Ihre Hände suchten und fanden nur im Bettlaken halt.

Ihre Hände ballten sich zu Fäusten. Und sie sackte zusammen noch bevor Ralf fertig war. Birgit sah was geschah, richtete sich auf und fing an Ralf zu blasen und zu wichsen. Immer noch meinen Schwanz im Arsch.

Ralf hat seine Ladung einmal quer über Ihre Brüste entladen. „Schnittchen?“ fragte Ralf trocken. Wir mussten alle herzhaft lachen, die befreiten mich von den Fesseln und wir aßen und tranken zusammen bis spät in die Nacht. Es war der Auftakt für viele folgenden frivolen Wochenenden.

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