Geiler Sex mit meinem Tittenluder

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Wie immer überlasse ich es Euch, was davon stimmt und was nicht. Oder ob nur Teile davon der Wahrheit entsprechen… Viel Spaß beim Lesen!Im Reich der MöpseIch bin Frank, leben ganz Bodenständig mit meiner Frau, Marie zusammen und wir haben ein Kind, die Bea. Mit siebenundzwanzig bin ich auch nicht mehr der jüngste und habe vor ungefähr fünf Jahren meine Jungendliebe geheiratet. Selber bin ich ungefähr eins achtzig groß, durchtrainiert und habe kurze dunkle Haare.

Eher eine geringe Bräune hat meine Haut und ich habe einen Schwanz mit einer Länge von siebzehn Zentimetern und einer dicke von sechs Zentimetern. Meine Frau, die ich liebe, ist einige Zentimeter kleiner wie ich, bekommt aber mehr Gewicht auf die Waage. Einige würden sie als BBW bezeichnen, ich nenne Sie meine Euterkuh. Mit ihren diversen Kilos zu viel hat sie zwar auch einen weichen wabbeligen Bauch, dennoch besitzt sie zwei große weichen dicke Titten für die ich kürzlich erst neue BH´s gekauft habe in Größe E.

Seit Jahren verläuft unsere Ehe mit den üblichen Höhen und Tiefen und als Bea kam schien unser Glück vollkommen. Jetzt da die kleine aus dem Säuglingsalter heraus ist haben wir beide auch wieder Zeit gefunden uns mit Freunden zu treffen die eben kein Kind haben. Zwar sind wir immer noch eingeschränkt was die Mobilität angeht und müssen ständig Rücksicht nehmen wegen den Kind, aber wir lieben es und würden es nie weg geben. Außerdem habe wir keinen Verwandten oder Freund der mal eben auf das Kind aufpassen kann.

Leider kommt deswegen unser Sexleben ein wenig zu kurz und wir müssen das wirklich planen, wenn wir Lust darauf haben, was schon nicht so geil ist. Aber kommen wir zum Grund warum ich dies alles erzähle. Seit einiger Zeit bekommen wir häufiger Besuch von Arbeitskollegen meiner Frau. Sie arbeitet in einem Freizeitpark und lernte dort jemanden kennen die erst Gast war und dann Kollegin wurde. Sie ist jetzt seit einem halben Jahr achtzehn, hört auf den Namen Tina und wohnt bei uns in der Nähe.

Weiterhin ist sie so groß wie meine Frau, jedoch wesentlich dünner und von Körpertyp eher als normal einzustufen. Ihre braunen Prachtlocken runden das sehr jung wirkende Gesicht ab und früher war von ihrer Weiblichkeit kaum etwas zu sehen. Doch seit wir öfter Besuch bekommen von ihr hat sich das geändert. Ohne Pulli an oder Schal drüber kann man jetzt deutlich sehen das sie eine beachtliche Oberweite hat und wie sie mit einem Lächeln im Gesicht sagte, trägt sie stolz einen BH in Größe D.

Wir verbrachten mehrere Abende und unterhielten uns, spielten Spiele und guckten Filme. Dann schaffte sie ihren Führerschein beim ersten Anlauf und wir wollten sie überraschen. Daher organisierten wir ein wenig Alkohol und fanden sogar einen Babysitter wo unsere kleine über Nacht bleiben konnte. Sie erschien dann auch bei uns und wir gratulierten ihr. Mit anderen Freunden zusammen stießen wir mit einem Sekt an und warfen auch ein wenig Konfetti durch die Luft was sie zum lachen brachte.

Gut gezielt geriet jedoch viel davon in ihren üppigen Ausschnitt und verteilte sich dort. Mit Humor nahm sie das ganze hin und es wurde ein lustiger Abend. Wir tranken ein wenig, nicht zu viel und sie bemerkte sehr schnell, das sie auch nicht mehr Auto fahren durfte, selber wenn sie einen Wagen gehabt hätte. Gegen Mitternacht verabschiedeten sich die anderen Gäste und zurück blieben nur wir drei. Also meine Frau Marie und Tina. Einen kleinen Absacker wollten wir noch zu uns nehmen und den Abend ausklingen lassen.

Gerade eingeschenkt klingelte das Telefon meiner Frau, ihr besorgter Blick verriet nichts gutes, aber weil sie von Mark sprach wusste ich das es ein guter Freund und Kollege war, der wohl mal wieder Probleme hatte. „Schatz! Das dauert länger, ich mache einen großen Spaziergang und muss ihm da eben durchhelfen!“ Mein Hinweis darauf das wir Besuch hatten winkte sie ab, immerhin war Tina schon öfter bei uns und hatte auch dies mitbekommen. So wussten wir beide das es länger dauern würde, aber die Nacht war noch jung und ich hatte erst kürzlich einige gute Filme bekommen wo wir uns einen aussuchten und ansehen wollten.

Meine Frau war also aus dem Haus und wir guckten im Wohnzimmer einen Film. Wir kamen auf den Abend zu sprechen und das sie die Feier sehr gelungen fand und alles. Aber das Konfetti war einfach zu viel. Es steckte wohl überall. „Wo überall? Ich habe doch nur auf Gesicht und Oberkörper gezielt!“ war meine Aussage dazu. „Das Zeug hat sich verteilt als alle mich gedrückt haben, es ist überall hin gegangen wo es nur passte!“ einen kurzen Moment später.

„Ich zeig es Dir!“Und eh ich mich versehen konnte zog sie ihre Bluse aus und ich sah einen roten BH, gut gefüllt wo überall noch Konfetti hing. „Du hast es dahin gemacht, jetzt mach es auch weg!“Zögerlich, immerhin bin ich verheiratet, näherte sich meine Hand ihren eingepackten Brüsten. Sie sagte nichts, machte nichts, wartete nur darauf das ich was machte. Und ich fing an langsam und behutsam das Konfetti von den Brüsten zu wischen.

Da der BH ein wenig durchsichtig war und ich ihre dicken Brustwarzen sehen konnte wurde ich natürlich auch geil bei dem Anblick. Als ich das Konfetti langsam entfernte wurden ihre Nippel hart und sprangen mir förmlich entgegen. „Macht Dich das geil! Ich habe doch schöne Brüste, oder?“ fragte sie und hatte einen Zeigefinger im Mund an dem sie genüßlich knabberte und lutschte. Fast hatte ich diese Frage nicht mitbekommen, und wechselte mit meinen Blick zwischen den harten Nippeln und dem Zeigefinger.

„Jaja, sehr schön Brüste!“ kam es dann aus mir raus und ehe ich mich versehen konnte, drückte sie mein Gesicht zwischen ihre beiden Möpse. Sie waren weich und fühlten sich unheimlich gut an. Tina drücke mein Gesicht tief rein und meinte dann: „Ich will das du meine Titten küsst!“Dann ließ sie mich los und langsam zog ich den Kopf zurück, blickte zu ihr rauf und in ihrem Blick war etwas extrem geiles zu sehen.

So als hätte sie nur drauf gewartet sich auf etwas stürzen zu können. Mit beiden Händen öffnete sie den BH und ließ dann ihre beiden Möpse frei. Sie hingen ein wenig, waren aber groß und noch immer ein wenig mit Konfetti bedeckt. „Aber, wenn Marie wieder kommt!“ Ihre rechte Brust war nun genau vor meinem Gesicht, direkt vor meinem Mund. „Dann fickt sie mit, oder guckt nur zu!“ Und es war mir egal, einfach egal.

Ich öffnete meinen Mund und saugte an der Brust wie ein Neugeborenes das gierig nach Milch ist. Tina stöhnte dabei auf, sie hatte wohl sehr lange darauf gewartet das ich dies mache. Immer wieder stöhnte sie auf, wenn ich erneut zu saugen anfing und sie genoss jede meiner Berührungen. Als ich nach einigem Saugen von ihrer einen Brust abließ und mich auf die andere stürzen wollte, bemerkte ich dann aber auch, das sie ihre Hose nun ausgezogen hatte und gerade dabei war an ihren Slip zu ziehen.

Noch war sie jung und bestimmt noch nicht so in Mitleidenschaft gezogen durch eine Geburt, aber jetzt konzentrierte ich mich auf ihre prächtigen Titten. Dann reichte es ihr wohl, sie zog meinen Kopf weg und kam mit ihren schmalen Lippen näher, berührte die meinen und holte sich einen sehr intensiven Kuss mit Zunge. „Zeig mir deinen Schwanz! Marie hat gesagt der wäre prächtig!“ Daher stand ich auf, wollte meine Hose öffnen, doch die Arbeit nahm sie mir ab, zog dran und während die Hose nach unten ging, steig mein Schwanz aufrecht in die Höhe.

Ihr eine Hand, keine Ahnung welche umfasste ihn und begann langsam dran zu wichsen. Auf und ab, immer wieder auf und ab, es fühlte sich so geil an. Wieder küssten wir uns und ich bekam erneut ihre Brüste direkt ins Gesicht. Ich vergass alles um mich herum, das ich verheiratet war, das irgendwo im Haus noch ein Kind sein sollte, ich dachte nur noch an die geile junge Frau nicht weiter wollte als mich und meine Männlichkeit.

Diese streichelte sie und umrundete mit ihren Finger meine Eichel und als sie ihre Brust wieder weg nach ging sie tiefer und tiefer. Ihr Lippen umschlossen meine Eichel sehr vorsichtig und ich spürte wie ihre Zunge begann mein Gemächt zu erkunden. Sie leckte dran und saugte zu gleich, das hatte ich länger nicht mehr gespürt. Und nur Momente später war sie bereits dabei meinen Schwanz so zu bearbeiten wie jeder Mann es gerne hatte.

Meine Gier stieg, die Gier danach meine Schwanz endlich zum Einsatz zu bringen. Aber sie lutschte weiter, sonderte genug Speichel aus, das er jetzt selbst in die trockenste Möse gegangen wäre. Oder auch in das engste Loch hinein. Sie kam hoch legte sich auf die Couch und präsentierte mir ihre rasierte Spalte. Sie war feucht, so richtig feucht und ich hörte sie nur sagen. „Mach es mir, fick mich durch! Lass meine Euter wackeln!“ Und ich wollte auch nichts anderes tun.

Doch wenn schon wollte ich alles und so ging ich zwischen ihre Beine, fuhr meine Zunge aus und berührte damit ihre Spalte. Ich fuhr auf und ab und saugte an ihrem Kitzler. Sie erbebte vor Erregung und stöhnte auf. „Das musst du nicht machen, ich bin schon feucht. “ Aber von mir kam nur ein „Ich will es aber!“ und ich glaubte von ihr zu hören. „Mach was du willst!“ aber ich vergrub mich in ihrer Möse und leckte sie noch einmal so heiß wie es ging.

Da ich wusste wo ich in meiner Wohnung Kondome aufbewahrte, griff ich an eine dieser Stellen in einer Schublade neben der Couch. Öffnete diese und entnahm eines von vielen die dort waren. Nur zu gerne war Tina bereit es auszupacken und meinen Schwanz sicher darin zu verwahren. Dann legte sie sich auf den Rücken, führte meinen Schwanz an ihre Pforte. „Nimm mich, fick mich durch!“ und ohne lange zu warten steckte ich ihr meinen Schwanz so tief rein wie es ging.

Sie stöhnte laut auf und als ich mit meinem rhythmischen Bewegungen begann sah sie mir tief in die Augen. „Fick mich! Oh ja, Fick mich!“ und ich stieß immer wieder tief in ihre enge Möse rein. Ihre Brüste bewegten sich im stark mit und Tina versuchte immer wieder sie zusammen zu halten aber dadurch wackelten sie noch mehr, was mich weiter aufgeilte. Ich besorgte es ihr, so wie sie es wollte. Immer wieder steckte ich meinen Schwanz so tief ich konnte in ihr Loch und ließ mit jedem Stoß ihre dicken Dinger erbeben.

Durch das Fenster von Innen konnte ich die Spiegelung sehen und zog sie hoch und setzte sie auf alle Viere. Doggy wollte ich sie nehmen, so richtig schön tief von hinten knallen und im Spiegel sehen wie ihre Möpse dabei wackelten. Sie ließ alles mit sich machen und stöhnte als mein Schwanz tief in sie eindrang. Als ich dann fahrt aufnahm und schneller wurde als noch zuvor wackelten ihre Glocken so richtig heftig. „Besorge es mir! Meine Möpse wackeln so geil, wenn du mich fickst!“Ich hörte sie wie sie sich fast verschluckte, als sie versuchte das laute Stöhnen ihres Orgasmus zu unterbinden, aber so sehr sie es auch versuchte, ihre Spalte zog sich fest zusammen und so eng wie es wurde, hechelte sie dann und kam.

„Hör nicht auf es mir zu besorgen! Du bist so ein guter Ficker!“ Und sie selbst bewegte sich weiter, wollte nicht das ich aufhöre sie zu vögeln. Dann schaffte sie es ihre linke Brust mit der Hand zu greifen und die harte Brustwarze direkt an ihren Mund zu führen und lutschte dran. Das sah so geil aus und ich machte weiter und weiter. So wie ich schon lange nicht mehr eine Frau bestiegen hatte.

Und sie genoss es und wollte immer mehr und auf keinen Fall das ich aufhörte. „Lass mich auf deinen Schwanz hüpfen!“ „Ich will die meine beiden Mädels ins Gesicht drücken, während ich Dich reite. “Ein Angebot das ich nicht ablehnen wollte und so war ich sehr schnell auf dem Rücken, sah wie sie langsam runter kam und meinen aufrechten Schwanz in ihre Hand nahm. Sie streichelte ihn ein wenig, beugte sich vor und ließ ihre Titten baumeln.

Dann steckte sie sich den Schwanz in ihre Spalte und durch ihr Körpergewicht wurde er in sie gedrückt, was sie erneut aufstöhnen ließ. Was dann folgte war das klassische Reiten und immer wieder wippten ihre Dicken Titten auf und ab, während sie vor und zurück ging. Sie wurde schneller und schneller, machte dann wieder langsamer und immer wieder beugte sie sich vor damit ich an ihren Nippel saugen konnte. „Die Titten kannst du immer haben, wenn du willst!“ Und wieder wurden sie mir präsentiert und ich konnte daran saugen.

„Die von deiner Frau sind vielleicht größer, aber ich hab kein Problem damit sie dir überall zu zeigen und von dir gefickt zu werden!“Sie arbeitete schon daran was langfristiges draus zu machen, aber ich wollte sie jetzt nur noch zu ende vögeln und konnte schon deutlich spüren wie mein Sperma sich schussbereit machte. Erst da überlegte ich wieder wie ein normaler Mensch. Wohin sollte ich mein Sperma schießen lassen? So oft hatte sie noch nicht gefickt, das wusste ich.

Sollte ich ihr das Ganze ins Gesicht schießen? Diese schöne Gesicht, das noch so unschuldig aussah. Auf ihre beiden prächtigen großen Titten, die sie mir ja immer wieder geben wollte und wo sie dann mit meinem Sperma spielen konnte. Oder sollte ich einfach so in das Kondom spritzen damit sie nachher sehen konnte wie viel ich doch abgeben konnte. „Willst du spritzen? Haben dich meine Titten so scharf gemacht?“ Sie stöhnte und noch immer reitete sie meinen Schwanz.

Ich konnte nicht mehr, ich wollte nicht mehr, so geil das auch war das diese junge Tittensau auf mir saß, ich musste spritzen. „Spritzt du gleich! Oh, auf meine Titten!“ und sie glitt von mir runter, kniete sich neben mich und hielt mir ihren Pracheuter hin. Ich war noch so geil drauf, das ich gerade mal schaffte das Kondom abzunehmen und als ich ihre Titten sah und das Gesicht, das sagte, ich brauche dein Sperma, da konnte ich nicht anders.

Kaum war das Gummi weg, spritze ich auch schon und erwischte das verschwitzte junge Gesicht von Tina mit den ersten Schüben bis ich dann schaffte auf ihre Möpse zu zielen und denen auch noch etwas zu verpassen. „Geil! Spritz weiter, das ist so viel!“ kam von ihr nur und mit dem Sperma das ihr Gesicht herunter lief, entließ ich das letzte Sperma auf ihren Titten und klopfte den Schwanz drauf ab, während sie mich voller Begeisterung anblickte.

Wie ein braves Mädchen ignorierte sie das in ihrem Gesicht hängende Sperma hob beide Titten mit einem Arm an und griff nach meinem Schwanz. Den wichste sie noch ein wenig und steckt ihn sich in den Mund und fing an zu saugen. Sie wollte wohl auch noch den letzten Rest heraus holen und säuberte ihn mir dabei gleich mit. Es kam aber nichts mehr raus und nachdem sie fertig war. Entließ sie ihn und blickte mich an.

„Das war so geil! Wenn du kannst, können wir gleich noch einmal ficken?“Eine Handynachricht von Marie, macht dies aber unmöglich, da sie schrieb in einigen Minuten wieder da zu sein und sie sollte ja davon nichts mitbekommen. Daher zog ich mir schnell wieder meine Klamotten an und gab Tina ein paar Feuchttüchter, die nach einem Selfie dann zum Einsatz kamen und zuerst sinnlich die Brüste säuberte und dann ihr Gesicht. Kurz darauf saßen wir beide so zusammen wie vorher auch und sahen TV.

Als Marie rein kam lächelte sie und meinte das es doch sehr kalt draußen geworden sei. Sie verschwand im Schlafzimmer, meinte noch das sie sich jetzt ruhig in Bett kuscheln will um sie aufzuwärmen, ich könnte ja den Film noch mit Tina zu Ende sehen. Kaum war die Tür zu und Marie verschwunden da stand Tina auch schon auf, ging auf dem Flur und lauschte an der Schlafzimmertür. „Sie zieht sich aus!“ kam flüsternd von ihr, als sie durch das Schlüsselloch sah.

Sie forderte mich auf zu ihr zu kommen, und ich ging rüber. Sie blickte weiter durch das große Türschloss und beschrieb die Szene. „Ihr Jacke ist weg, jetzt zieht sie den Pulli aus und hat oben nur noch einen BH an. “Tina begann sich mit der Zunge über die Lippen zu fahren und griff nach meiner Hose um meinen Schwanz erneut heraus zu holen. „Jetzt zieht sie die Hose aus! Und ich kann ihren dicken Arsch sehen.

“ Sie wichste schneller und die andere Hand griff nach ihren Brüsten. Sie machte der Anblick meiner bald nackten Frau an. Wie sie es schaffte weiß ich nicht genau, aber während ich sah wie sie mich wichste, hatte sie ihre Brüste ausgepackt mit einer Hand und streichelte diese. „Sie hat sich ihre Brustcreme heraus und macht den BH von hinten auf. “ Sie wichste auf einmal schneller. „Ich sehe jetzt wie sie in meine Richtung gedreht den BH auszieht.

“ Die kleine Sau war geil auf meine Frau. „Er geht runter, was hat die nur für große Brüste! So richtig geil, so natürlich, so gross. Voll die Tittenmutti. “ Sie hörte nicht auf mich zu wichsen und spielte sich mehr und mehr an ihren Brüsten. Dann zog sie ihre Hose runter und ich bemerkte das die nichts drunter trug. „Oh wie geil, sie hat jetzt ihre Creme in der Hand und wie ihre Titten wackeln.

“Sie ließ meinen harten Schwanz los, beugte sich immer noch vor und guckte durch das alte Schlüsselloch. Mit beiden Händen massierte sie jetzt ihre Teenie-Titten und erzählte was sie sah im Flüsterton. „Wie sie ihre dicken Titten jetzt mit der Creme massiert. So geil, ich würde ihr die dicken Brustwarzen sofort lecken. “ In der Zwischenzeit war ich hinter ihr. Sie rieb sich jetzt beide Titten und sah zu wie meine Frau sich ihre großen Brüste einrieb.

„Ich steh drauf, wenn Frauen große Titten haben, und deine Frau hat die größten die ich kenne. “ Dann stieß mein Schwanz in ihre feuchte Möse. Keine Regung, nichts kam von ihr. Auch nicht als ich damit anfing sie zu ficken. Sie spielte mit ihren Brüsten, zog an ihren Nippeln und guckte meiner Frau weiter zu. „Ja, reib Dir die dicken Möpse ein! Was für geile Dinger, ganz langsam!“Ich ließ mich aus, fickte weiter und sie blickte immer nur meiner Frau zu, die Minutenlang ihren Brüste eincremte.

„Was macht Sie jetzt? Sie hat die Creme weg gelegt. Jetzt steht sie auf, wie ihre Dinger nach unten hängen? Sie hol etwas aus dem Nachtschrank!“„Fick ruhig stärker, deine Frau hat einen Dildo in der Hand, das ist so geil!“ Ich tat was sie sagte und ließ mich noch einmal so richtig aus. „Sie lutscht an dem Teil, spreizt die Beine und was sie doch für eine Fotze hat. “„So schön rasiert und feucht ist die Möse auch schon.

Jetzt kommt der Dildo immer näher! Bitte fick dich damit, mach schon, du brauchst es!“ Sie ging richtig dabei ab, wie sie versuchte flüstern meiner Frau Anweisungen zu geben. Ich genoss es Tina noch einmal zu nehmen und mein Schwanz flutschte immer wieder rein und raus. Ihre Titten wackelten, aber ihre Hände kneteten die Dinger immer wieder durch und sie leckte sie immer wieder die Lippen. „Ja, jetzt schieb ihn rein, ganz tief. Oh sieht das geil aus.

“ Sie stöhnte ein wenig. „Fick dich! Komm schon, fick dich!“ „Geil, mach weiter so, richtig doll. Lass seine Euter wackeln. So geile Titten!“Aus Erfahrung wusste ich das meine Frau das hin und wieder mal machte und auch brauchte. Nicht das unser Sex schlecht war, aber ich war nicht immer da, wenn es sie überkam und so hatten wir diesen Dildo und andere Spielzeuge gekauft. Offensichtlich ging meine Frau gerade ab, weil es mit dem Dildo nicht lange bei ihr dauerte.

„Wie heftig sie es sich macht. Ihre Titten wackeln so geil! Ich will die Dinger unbedingt mal anfassen, streicheln und lecken. “ Tina war doch irgendwie Bi-Geil. Dann berichtete sie wie meine Frau den Dildo an der Wand montierte, wo wir extra eine kleine Vorrichtung geholt hatten. Dort konnte der Dildo fest gemacht werden und meine Frau drückte ihren fetten Arsch an die Wand und das Ding verschwand in ihrer Möse. Jetzt legte meine Frau los, fickt die Wand mit dem Dildo dran und ließ dabei ihre Möpse nach vorne fallen wo Tina sie deutlich sehen konnte.

„Oh ja, mach es Dir. Fick das Teil und lass deine dicken Titten wackeln. So geile Dinger, ich will da rein und ihr die Teile bearbeiten. “„Komm schon, Beiß dir auf die Lippen das du nicht schreist, fick das Teil. Gleich ist sie so weit und kommt. Ich will das du auch kommst, spritzt mir auf die Titten, als wären es unser beider. “ Und da ich auch schon so weit war, zog ich ihn raus und kam nach vorne.

„Wichs ihn dir, wichs auf meine Titten. Deine Frau ist gleich so weit. Das ist aber auch eine Euterkuh, so fette Dinger. “ Und ich wichste, während sie mir ihre Titten hin hielt. Ungefähr als sie kam, kam ich ebenfalls und Tina ließ sich von mir anspritzen. Diesmal landete das meiste auf ihren Titten und nur wenig ging dann doch in ihr Gesicht. Meine Frau kam wie gesagt ebenfalls, nahm den Dildo raus, leckte ihn sauber ab, was Tina ebenfalls machte und als Marie dann fertig war, zog sie sich ein Nachtshirt über ihre Brüste und machte das Licht aus.

Unser Bi-Teen war immer noch voll aufgedreht, machte sich aber wieder fertig und anstelle den Film zu Ende zu sehen, erzählte sie mir, mit freiem Oberkörper wie toll sie die Titten meiner Frau fand und das die so schön Groß waren und das sie ebenfalls gerne solche Möpse hätte und ob ich nicht mir ihr und meiner Frau mal will. Dann könnte sie immerhin auch mal an ihren Titten spielen, wo sie so große Lust zu hatte.

Das Gespräch ging noch gut eine halbe Stunde so weiter, dann verabschiedete sie sich und ging nach Hause. Ich war mir sicher, die würde nicht aufgeben und den bestimmt versuchen meiner Frau einen Dreier anzubieten. Schon seit Jahren habe ich auch eine Freundin die Sandra heißt. Eine ganz liebe Frau, die ich noch kannte, wo sie Minderjährig war. Damals konnte ich sehen wie ihre zarten Brüste anfingen zu wachsen und auch wenn sie es versuchte, habe ich nicht nachgegeben.

Selbst dann nicht als sie mir ihre Schwester anbot, die es wohl mit jedem machen würde, jedoch nicht wirklich über Vorbau verfügte. Als ich es Scherzhaft erwähnte, meinte sie, das sie mitmachen würde, immerhin wären ihre damaligen C-Körbchen doch schon groß genug. An fast jedem Wochenende besuchte sich mich an meinem Arbeitsplatz, einem Fahrgeschäft, fuhr einige Runde und versuchte mich mit ihrer Weiblichkeit zu locken. Natürlich konnte ich es nicht unterlassen diverse Blicke in ihren sehr tiefen Ausschnitt zu werfen.

Die Zeit verging und ihre Brüste wurde größer und die Klamotten immer reizvoller, vor allem im Sommer, aber in den kälteren Monaten konnte sie mir ihre Formen nicht vorenthalten. Da kam sie zu mir, in einem dicken Mantel, stellte sich an Fahrgeschäft und wir redeten. Als es anfing ein wenig zu reden kam sie näher, öffnete den Mantel und ich konnte sehen das sie nicht einmal einen BH trug und ihre schöne große Oberweite, damals ein D oder DD sich mir entgegen reckten.

Ich war sehr stark in Versuchung mich sofort drauf zu stürzen, konnte mich aber gerade noch zurück halten als meine damalige Freundin Marie sich meinem Fahrgeschäft näherte, wegen einer gemeinsamen Pause. Ein wenig betrübt machte sie sich auf und verließ mich. Meine Freundin guckte nur, war sich aber sicher, das Sandra keine Konkurrenz war, zumal sie minderjährig war. Und wie so oft kam auch die Meldung das wegen des starken Regens das Fahrgeschäft still stehen musste.

So verbrachte ich die Pause mit meiner Freundin und ohne zu lügen, ein wenig Eifersüchtig war sie schon, aber traute sich nicht hier irgendwas zu machen. Später holte ich meine Ablösung und ging zur Toilette und hörte seltsame Geräusche hinter der Tür. Kaum war die Tür dann offen, erblickte ich etwas das ich persönlich widerlich finde. Hinter der Tür waren 3 Typen dabei sich auf Sandra zu stürzen, hatten ihren Mantel geöffnet und einer befummelte ihre Titten, während die anderen beiden versuchten sie zu bändigen.

„Hey, lasst Sie los!“ Das sorgte in meinem Lauten Ton für Autorität und die ließen sie los. Gleich darauf wurde sie in eine Ecke geschleudert und die Jungs stürmten an mir vorbei in den Regen. Ich selbst ging zu Sandra und nahm sie tröstend in den Arm. In der Folge wollte sie keine Anzeige erstatten, blieb jedoch den Rest des Tages in meiner Nähe und hatte aus ihrem Rucksack das Shirt wieder angezogen. Sie fragte nach meiner Nummer, und ich gab sie ihr, damit wir schreiben konnten, wenn sie sich ein wenig zurück zog.

Das wurde mehr und mehr und wir freundeten uns an, auch wenn sie gerne mehr wollte, gab ich nicht nach, sondern heiratete Marie, was ihr fast das Herz brach. Aber wir blieben Freunde und als sie dann älter wurde und einen passenden Partner finden konnte, schrieb sie mir häufig, das ich einen Fehler gemacht hätte. Wenn ich doch nur ein wenig länger gewartet hätte wäre sie auch Alt genug gewesen zum heiraten. Es folgen Ablehnungen meinerseits und der Hinweis aus mein Kind, macht sie aber auch nicht müde sich mir anzubieten.

Auch einige sehr pikante Bilder bekam ich und selbst bei den Treffen hin und wieder blieb ich hart. Egal wie viel sie mir zeige, und es war eine Menge. Immerhin war ich der Meinung die Ehe sei sehr wichtig. Doch nachdem ich das Erlebnis mit Tina hatte, änderte sich einiges in meinem Denken. Es konnte ja sein, da ich auch für mehrere Frauen da war, obwohl ich verheiratet bin. An einem Abend, gar nicht mal so lange her, bekam ich Nachrichten.

Sie wäre jetzt deprimiert, hätte Probleme gehabt mit einem Freund und brauchte jemanden der sie nach Hause fährt und ihr zuhört, wenn sie von dem geschehenen erzählte. Nach kurzer Absprache mit meiner Frau Marie durfte ich dann los, weil ja jemand beim Kind bleiben musste dies dieses schon schlief. Daher fuhr ich zu ihr und empfing Sandra. Diese trug ihre langen dunklen Haare heute offen. Hatte auch meine Größe, trug einen Rock, nicht höchstens zwanzig Zentimeter tief ging, sowie eine schwarze Bluse bei der die oberen Knöpfe offen waren und es ermöglichten in ihren Ausschnitt zu sehen ohne das sie sich bücken musste.

Sie lächelte und ich bekam ein Bussy rechts und links auf die Wangen und wurde fest an ihren Busen gedrückt. Das geschah sehr oft und sie hoffte jedes mal das ich dabei so geil wurde dass ich meine Frau vergaß und über sie her fiel. Dann steigen wir ins Auto und fuhren erst einmal los. Sie fing auch gleich an zu erzählen, das sie jemanden kennen gelernt hatte, sich mit ihm getroffen habe und der aber nichts mit ihr machen wollte, außer sie zu vögeln.

„Der hat immer auf meine dicken Titten geguckt. Du kennst ja meine dicken Titten? Da hat er immer hingesehen und hat auch gleich einen harten bekommen. Ich wollte ihn kennen lernen und alles und er wollte nur ficken. “Was sollte ich sagen, es gibt eben solche und solche Typen. Aber das half ihr natürlich nicht, was jedoch half war: „Deine Dinger machen aber auch jeden Kerl verrückt!“ dazu ein zweideutiges Lächeln. „Bei Dir ist das was anderes, da will ich ja, das du mich mal anpackst und alles!“ Sie lächelte drehte sich zu mir und schob ihre Brüste vor, damit ich auch alles sehen konnte, während der Fahrt.

Dann forderte sie mich an rechts ran zu fahren, in einem Feldweg. Dort stoppte ich den Wagen und machte den Motor aus. Drehte meinen Kopf zur Seite und sie sah gierig aus, als sie mich dann ansah. „Du willst mich doch! Deine Frau hat kleinere Euter als ich und meine sind jünger und ich bin ohnehin geil drauf! Sie versuchte mich zu küssen, aber ich dreht mich weg. Immerhin war ich verheiratet, auch wenn ich eine jüngere Nebenbei fickte, die auf meine Frau scharf war.

„Komm schon! Du bist doch rattig und mit deiner Frau kommst du eh nicht so oft zum ficken?“ Sie zog ihre Jacke aus, dadurch sah ich zwar nicht mehr, aber sie griff nach meinem Bein und fuhr mit ihrer Hand langsam zu meinen Schritt nach oben. Natürlich hatte sich mein Schwanz erhoben, der musste spüren das eine willige Fotze in der Nähe war. Außerdem spürte ich ihren Atem an meinem Ohr. „Ich mache auch was du willst!“Dann streichelte sie über meine Beule und mein Schwanz versuchte zu entkommen.

Noch immer sah ich nicht hin, aber spürte und hörte wie sie meine Hose öffnete, den Reißverschluss nach unten zog und dann nach meinem Schwanz suchte. Nicht schwer zu finden, wenn er erst einmal hart geworden ist. Und so packte ihn mit einer Hand gekonnt aus. „Du hast aber einen schönen Schwanz. “ Mir fehlten die Worte, ich überlegte ob das wirklich passierte. Sie fing an meinen Schwanz mit ihrer Hand zu bearbeiten und diese wurde nur noch größer und härter bis er sehr schnell das Maximum erreichte.

Sandra machte weiter und weiter. „Ich fühle das es Dir gefällt! Soll ich meine dicken Titten raus holen?“Ich antwortete nicht, überlegte vielmehr ob ich es geschehen lassen sollte oder nicht und welche Möglichkeiten ich noch hatte. Dann verschwand ihr Atem von meinem Ohr und ich spürte sie an einem neuen Ort. Ihr Lippen umschlossen meinen Penis und ihre Zunge streichelte meine Schwanzspitze. Es fühlte sich unheimlich geil an und ich wäre am liebsten gleich gekommen.

Als ihr Kopf jedoch rauf und runter ging und sie versuchen meinen Schwanz zu schlucken, wollte ich sie einfach nur ficken. Mich konnte nichts mehr halten und ich griff mit beiden Händen zu ihrem Oberteil und zog es ihr aus. Nur kurz musste sie das blasen unterbrechen, aber dann sah ich umso mehr von ihren großen Titten. Prachtvoll, fest und mit schönen dicken Nippeln hielt ich diese Titten in den Händen und drückte und knete sie.

Größer als die von meiner Frau und auch viel fester. Weich wäre noch der Oberhammer gewesen, aber auch so waren es die größten Möpse die ich je in Händen halten durfte. Sandra wichste meinen Schwanz weiter und zog sich dabei ihren Rock runter. Ich hielt immer noch ihre Möpse fest und drückte diese. Das machte sie noch schärfer und ich zog an ihren harten Nippeln was sie zum stöhnen brachte. Auch sie schien nichts mehr zu halten.

„Komm zu mir rüber!“ Dabei drehte sie sich weg, machte die Tür auf und lies die etwas kühlere Luft rein kommen. Drehte sich mit der Fotze nach draußen und erwartete das ich kam. So schnell war ich noch nie aus dem Auto raus und auf die andere Seite. Aber ich hätte auch nicht gedacht das sie es schafft so schnell sich zu drehen, die Beine zu spreizen und sich mir dann mit ihrer Tittenpracht zu präsentieren.

Ebenfalls hatte sie ein Kondom in der Hand. Ich habe nie herausgefunden wo sie es her hatte, vielleicht aus dem Handschuhfach, oder aus ihrer eigenen Tasche. Sie riss es auf, verpackte meinen pulsierenden Schwanz darin und lächelte mich an. „Stoß mich! Fick meine Möse durch und lasse meinen prallen Titten wackeln!“Ohne zu zögern steckte ich ihr meinen Schwanz in die feuchte Möse und hörte sie aufstöhnen. Und sie massierte mit einer Hand ihre Brüste und lächelte mich weiter an.

Ich begann zu pumpen, immer wieder tief in ihr Loch und sie feuerte mich weiter an. „Gib es mir, Fick mich!“ und ich wollte nichts anderes tun. Mit solche einer Begeisterung hatte ich noch nie gefickt. Ich stieß immer wieder fest zu, ließ ihre Möpse wackeln und hörte genussvoll ihrem Stöhnen zu. Nebenbei zog sie sich oben herum komplett aus, damit auch kein Kleidungsstück mit den Blick auf ihre Titten verwehren konnte. „Jetzt fick mich richtig durch! Meine Nippel sind schon so hart!“ Und sie nahm ihre Hand hob eine der Titten an und leckte dann den Nippel.

Innerlich musste ich mich wirklich zusammen reißen, damit ich nicht gleich abspritze bei dem Anblick. Das gelang mir zum Glück und ich hörte nur noch ihr Stöhnen und das klatschen meiner Eier an ihrer feuchten Möse. Doch wie immer, wurde es auch dieser Frau auf die Dauer langweilig und sie forderte mich auf kurz zurück zu treten, drehte sich in die Doggy-Position. Kurz darauf sah ich wie ihre Titten schwer nach unten hinten und sie drehte ihre Kopf zu mir.

„Jetzt nimm mich so richtig durch!“Erst langsam und dann schneller und voller Begeisterung begann ich es ihr von hinten zu machen. Ihr Fotze war so feucht und lief fast aus das es nur so flutschte. Sie drehte sich etwas zur Seite und ich konnte so deutlich sehen wie ihre Euter schaukelten und das erregte mich umso mehr. Dazu noch ihr Blick, der Extase andeutete. Sie genoss jeden Stoß und stöhnte laut, als ich es ihrer Fotze besorgte.

„Was bist du ausgehungert, lass ruhig Dampf ab. “ Ich war schon nicht mehr ich selbst nur eine Fick-Maschine die diese junge Frau mit den unglaublich großen Titten ficken wollte. „Wo willst du es hin haben?“ Ich konnte nicht mehr. Meine Frau hatte ich schon länger nicht mehr gevögelt und auch Tina war schon seit Tagen nicht mehr da gewesen. „Spritz mir auf meine Mega-Möpse!“ damit war ich entlassen, holte meinen Schwanz raus, sie entfernte das Gummi und hielt mir ihre Möpse hin, während sie sich die Lippen leckte.

Ich wichste, hobelte mir den Schwanz so gut es ging, blickte immer wieder auf diese natürlichen großen Titten und das Lippenspiel das unbedingt mein Sperma wollte. Dann schnellte sie nach vorne, küsste mir die Eichel und sagte: „Spritz mich voll, du geiler Ständer!“ Danach hielt mich nichts mehr, ich entlud aufgestautes Sperma so viel ich ich konnte. Ich hatte meine Augen geschlossen, spürte wie sie das wichsen übernahm und wie mir das Sperma aus dem Schwanz spritzte.

Dann blickte ich zur ihr herunter und sah eine sehr glückliche frisch gefickte Frau. Ich hatte ihre Titten erwischt und sie so richtig voll gesaut, aber auch ihr Gesicht hatte ich erwischt, oder vielleicht hatte die das gemacht, als sie weiter wichste. Gerade noch sah ich wie sie mir den Rest Sperma vom Schwanz lutschte und saugte um wirklich alles zu bekommen. „Das war geil! So viel Sperma!“ Ich überlegte was ich sagen sollte, was ich machen sollte.

Die Frau hatte mir den Druck von mehr als zwei Wochen genommen und sah dabei so geil aus. Dann, wie es sich gehörte, nutzte ich die Taschentücher und Feuchtigkeitstücher die immer im Auto waren und gab sie sie zum reinigen, wobei sie drauf bestand mich ebenfalls zu reinigen. Dabei stellte sie fest, das ich durchaus noch erregt war. Sandra sagte nichts, packte meinen Schwanz wieder ein und säuberte sich. Ich sah ihr dabei zu und bemerkte jede kleine Bewegung, wie sie meinen Saft aus ihrem Gesicht entfernte und mich dabei anlächelte und wie sie ihre Brüste absichtlich so berührte, das ich sehen musste wie diese wackelten und hin und her schwangen.

Dann verstaute sie ihre Dinger wieder und als sie sich vollständig bekleidet hatte, bekam ich noch einen Kuss und wir fuhren weiter. Vor ihrer Haustür angekommen bemerkten wir das alle in der Umgebung schon schliefen. Erneut bekam ich einen Kuss von ihr voll Leidenschaft und Hingabe. „Wenn du es nochmal brauchst, rufst du mich an, ich werde dich auf jeden Fall anrufen, wenn ich deinen harten Schwanz noch einmal brauche. “Sie ging und verschwand in ihrer Eingangstür.

Ich fuhr dann langsam zurück und keine fünf Minuten später piepte mein Handy. Ich hatte ein Bild bekommen von Sandra. „Ich bin immer noch geil, komm doch zurück und mach es mir noch einmal!“Auf dem Bild war sie zu sehen, vollkommen nackt und wohl im Badezimmer, wie sie sich leicht nach vorne beuge, ihre schweren Brüsten hängen ließ und sich mit einer Hand an der Spalte rieb und mit der anderen dieses Bild machte.

Noch während ich wieder umdrehte und zu ihr zurück fuhr, bekam ich weitere Bilder von ihr und als ich vor der Haustür an kam, stand sie dort nur in einem Bademantel bekleidet. Ich muss wohl nicht zu viel erzählen, aber ich ging zu ihr, hatte sofort einen Steifen und gab es ihr im Haus ihrer Eltern. Mir war egal ob die Eltern daheim waren und wie ich später feststellte waren sie es und die Mutter hatte auch mit bekommen, wie ich ihre Tochter gevögelt hatte.

Danach fuhr ich aber wieder zurück nach Hause. Dort duschte ich noch einmal, ging ins Bett und texte mit Sandra. Wir waren und einig, das wir das wiederholen sollten. Zu guter Letzt kann ich noch sagen, obwohl ich meine Frau dann auch hin und wieder mal bestieg und Sandra hatte mit ihren großen Eutern, hatte ich noch genug Zeit um es hin und wieder mit Tina zu treiben. Jetzt glaubt zwar jeder es gäbe auch eine Nummer zwischen Tina und meiner Frau Marie, aber dazu kam es meines Wissens nach nicht.

Tina war zwar öfter zu Besuch und immer wenn es ihr gelang meine Frau leicht bekleidet, oder gar nackt zu sehen, war sie geil und wollte es unbedingt besorgt bekommen. Ich hatte da noch ein Erlebnis mit einer alten Freundin von mir. Tammy war ihr Name, oder besser gesagt, so nannten wir sie immer. Eine Wuchtbrumme von Frau. Obwohl übergewichtig und mit schönen Brüsten war das wichtigste das sie sehr versaut war. So kam es, das ich sie einfach mal besuchen war, wie schon so häufig.

In ihrer kleinen Bude fühlte ich mich immer wohl und bekam von ihr erst einmal was zu trinken angeboten. Wie so häufig saß sie in einem Trainingsanzug dort, versteckte ihrer Körper mit den fülligen Rollen und ihren D-Brüsten. Außerdem war sie mal wieder längere Zeit Single und redete über ihren ehemaligen Freund. Die Angst vor Nähe, die Unfähigkeit zu der Beziehung zu stehen und die Angst vor Sex in der Öffentlichkeit waren die größten Probleme gewesen.

War nicht der erste der bei diesen Dingen versagte, aber auch nicht der letzte, wie ich mir dachte. Wie immer versuchte ich ihr zu erklären das es eben nicht einfach sei, so jemanden zu finden und das sie nur Geduld haben müsste. Mit Tammy hatte ich noch nie etwas gehabt, wir waren halt eben immer Freunde gewesen und obwohl wir uns schon einmal nackt gesehen hatten, war damals nichts passiert. Was wohl daran lag das wir den Abend sehr viel getankt hatten.

„Ach komm, der wurde nicht mal irgendwo außerhalb des Schlafzimmers geil! Auch nicht woanders in der Wohnung!“ Sex war ihr immer wichtig gewesen und viele kamen mit ihrer offenen Art irgendwie nicht klar. „Das ist doch nicht zu fassen, der wollte nur im Schlafzimmer und nicht mal im Bad, der Küche oder in der Stube?“ Glauben konnte ich das irgendwie nicht. „Ich habe alles versucht, keine Reaktion von ihm. Immer nur ein, wollen wir ins Schlafzimmer gehen!“ Das war wirklich kaum zu glauben, aber so wie sie es erzählte musste ich ihr glauben und auch zustimmen.

„Aber wie kann der nicht wollen?“ Ich saß auf der Couch und blickte Tammy an, diese war mehr als bereit ihren Standpunkt zu verteidigen. „Ich bin da ja sehr offen, wenn ich Sex haben will und das habe ich ihm auch schon vorher gesagt. “ Sie machte die Jacke von ihrem Trainingsanzug auf und präsentierte ihre natürlichen Titten. D-Körbchen, eigentlich DD, aber Frau trägt wohl enger damit sie umso größer wirken und einfach so ohne BH hinten sie nun vor mir.

Zwei große Warzenhöfe und erregt war sie auch, immerhin standen ihren Nippel bereits ab. „So habe ich gemacht und ihm dann meine beiden Berge ins Gesicht gesteckt. “ Sie kam auf mich zu und drückte mein Gesicht zwischen ihre Brüste. Tammy wackelte mit ihrem Oberkörper hin und her und ich spürte das ihre Brüste nicht nur diese beachtliche Größe hatten, sondern auch natürlich und weich waren. Außerdem waren sie warm und machten mich an.

Mein Schwanz, obwohl gestern erst gemolken stand fast augenblicklich. „Und als ich ihn dann fragte ob er mich nicht hier gleich nehmen wolle, meinte er das geht doch nicht. “ Sie ging leider wieder weg und ich bekam auch wieder mehr Luft. Unbewusst musste ich angefangen haben sie dort zu küssen oder zu lecken wo mein Kopf war, zumindest glänzte es ein wenig als sie sich wieder setzte. „Bei Dir sehen ich sofort das dein Pimmel dick geworden ist, bei ihm war gar nichts.

“Ein Blick nach unten zeigte es auch mir deutlich, die Beule konnte ich nicht verstecken und ich wurde doch ein wenig verlegen. Das ging jetzt wirklich schnell und sie war ja auch nur eine gute Freundin. „Dann bin ich noch hin gegangen und hab mit meinen Glocken vor seinem Gesicht geschaukelt. “ Sie stand vor mir beugte sich vor und ließ die Glocken wirklich schaukeln. „Nichts, keine Reaktion!“„Da hast du aber wirklich alles versucht um ihn an zu machen!“ versuchte ich mich noch raus zu reden, immerhin waren Tammy und Marie sehr gut befreundet und wenn ich mich jetzt vergaß, würde sie es erfahren.

Vielleicht könnte ich noch fliehen bevor es zu weit ging indem ich einfach ins Badezimmer ging. Daher stand ich auf, aber das war wohl nur ein Startzeichen. „Hat er auch gemacht, wollte dann ins Schlafzimmer!“ Ich blieb stehen, drehte mich in ihre Richtung und Zack. Sie hatte meine Hose runter gerissen und dabei sogar gleich meine Unterhose mit runter gezogen. So stand ich dann da, mit einem harten Schwanz vor ihr und sah auf meine gute Freundin mit ihren natürlichen Möpsen runter.

„Seiner stand nicht wie deiner jetzt, aber ich hab das bei ihm auch gemacht. “Tammy öffnete ihren Mund und bevor ich hätte reagieren können fing sie an meinen Schwanz zu lutschen, zu küssen und zu verwöhnen. Sie war wirklich schnell mit der Zunge und ich kann nicht sagen ob die damit meine Eichel umfuhr oder an den Eier leckte, so schnell war sie dabei. „So macht das Spaß, dein Schwanz reagiert wenigstens. “ Sie leckte noch ein wenig weiter knabberte an meiner Eichel rum.

„Er hat dabei nicht mal reagiert!“ Sie saugte weiter und schien nicht auf eine Antwort von mir zu warten. Ich stand nur da, glaubte nicht was ich sah, aber sie lutschte mir den Schwanz und ihre Titten, wenn auch die kleinsten mit denen ich zu tun hatte, sahen von oben noch geiler aus. Und sie saugte wirklich stark dran, als würde sie wirklich gleich alles raus holen wollen. „Komm jetzt, ich will das meine Titten gefickt werden!“ Sie hörte auf und hob ihre beiden Brüste an, größer als ihre Hand, aber als sie diese zusammen drückte mit meinem Schwanz dazwischen fing ich sofort an diese zu stoßen.

„Ja, fick meine beiden Berge! Stoß so richtig zu! Das ist so geil, das die jemand überhaupt benutzen will. Er hat sich für meine D-Glocken nicht interessiert. “ Ich stieß und stieß, es fühlte sich unglaublich geil an. „Geil wie du meine Titten fickst, die machen dich wenigstens an!“ Ich hatte nicht mitbekommen wie sie die Hose ausgezogen hatte, aber als sie sich zurück fallen ließ, sah ich ihre feuchte rasierte Möse zwischen den dickeren Schenkeln und wie sie diese rieb.

„Na komm, steck ihn rein!“ Ich überlegte und versuchte dem dann zu entkommen und ging mit meinem harten Schwanz in Richtung Badezimmer. Doch sie folgte mir. „Nein, nein, nein!“ Sie folgte mir und holte mich ein. „Du wirst mich jetzt ficken. Ich brauch es und du bist geil!“ Tammy hielt mir Arsch hin und ich sah ihr Brüste schaukeln. Durch das Fenster im Flur konnte man auf den Weg vor dem Haus gucken und ich sah dort andere Menschen lang laufen.

Das konnte nicht ihr Ernst sein, wir würden doch bestimmt von irgendwem gesehen werden. Sie dreht sich um, nutzte ihr Wissen vom Verteidigungsunterricht und ehe ich mich versah hatte sie mir das Bein weg genommen und mich auf den Boden gelegt. „Aber Marie?“ Fiel mir als einziges ein um zu verhindern was kommen könnte. „Interessiert mich nicht, ich will ficken!“ Mit diesen Worten dann griff sie meinen Schwanz, führte ihn sich ein und setzte sich zum reiten auf mich.

Als sie sich dann bewegte, war es mir auch endgültig egal. Tammy konnte sich gut bewegen, das hätte ich nicht erwartet. Sie hüpfte auf und ab und ihre Möpse hüpften mit Takt dazu. „Oh ja, so liebe ich das! Ein Schwanz, meine Berge und meine Mumu und los geht das ficken. “Was sie auch sagte, mein Schwanz war glücklich. Immer wieder wippte sie mit den Brüsten vor und zurück und hielt sie mir zwischendurch sogar direkt vor dem Mund.

„Leck sie, Saug dran, meine beiden brauchen das!“Ich wusste nicht wie geil sie drauf war, und jetzt merkte ich das sie es mehr als nur liebte, wenn jemand sie auf ihre Titten reduzierte und sie einfach an jedem Ort nagelte, wo sie es gerade brauchte. Und ich wusste, das sie es immer brauchte. Sie stöhnte laut auf, als ich ihren Brüsten gab was sie wollte, dann wurde sie schneller. Bewegte sich immer wieder vor und zurück.

Mein Schwanz wurde immer wieder tief in sie geschoben und ich wollte mehr. Dann stand sie auf, lutschte noch einmal an meinem Schwanz und ließ meine Schwanzspitze an ihre Nippel heran. „So ein geiler Schwanz, der steht so schön! Komm jetzt!“ Sie stand auf und bewegte sich ins Badezimmer. Dort stellte sie sich vor das Wachbecken, umfasste den Rand und beugte sich vor. „Jetzt kommt, nimm mich von hinten, ich will sehen wie du es mir so richtig besorgst!“ Ich war gleich hinter ihr, spürte die Hitze ihrer Fotze und drang in sie ein.

Ich nahm sie und hielt mich nicht zurück. Zog ihrer Hüfte immer wieder zu mir und versuchte so tief in sie ein zu dringen wie möglich. Im Spiegel sah ich ihr Gesicht und sie blickte mich an. Alles war soweit zu sehen, vor allem ihre Titten die sich bewegten und wackelten als ich es ihr so richtig machte. Es ihr zu besorgen hätte ich viel früher machen sollen, sehr viel früher. „Mach schneller! Tiefer! Härter!“ Sie stöhnte immer wieder und feuerte mich dabei an.

„Fick meine Mumu, gib ihr was sie braucht!“„Wenn du es unbedingt willst, fick ich Dich bis nichts mehr geht!“ Ich war in Stimmung. „Nimm mich, du geiler Bock!“ Und sie ebenfalls. Und ich wollte es einfach mal probieren. „Lutsch deine Titten, Saug dran!“ Sie griff dann mit einer Hand zu und hob ihre Titte an, und konnte wirklich dran lecken und nuckelte dran. „Du stehst auf meine Titten! Du musst unbedingt drauf spritzen!“Ich gab es ihr noch eine Zeitlang und genoss ihre derben Sprüche.

„Begatte mich!“ „Meine Mumu braucht es, gibt ihr deinen Pimmel!“ und auch „Mach´s mir, du geiler Bock!“Sie kam zwischendurch und ließ es mich deutlich wissen. „Gleich kommt es mir! Gleich kommt es mir! Mach weiter mit deinem Schwanz und mach mich fertig!“ Dann stöhnte sie nur noch, wimmerte ein wenig und drückte sie die Brüste als es ihr kam und ich merkte wie sich ihr Loch zusammen zog. Aber es konnte nicht ewig dauern und so sah sie mir aber auch an, das ich kurz vor dem Kommen war.

„Willst du mich vollspritzen, oder auf meine Titten?“ Ich konnte nicht mehr wirklich und sie bewegte sich dennoch weiter. „Ich will dir auf deine Titten spritzen. Lass mich deine Berge mit Schnee versehen. “ Ich wusste das sie der Begriff „Berge“ anmachte bei ihren Titten. Sie entließ meinen schon fast wund gefickten Schwanz und drehte sich um, ging in die Knie und hob mit einem Arm ihren Möpse an. Dann griff sie nach meinem besten Stück und wichste ihn.

„Komm, spritzt mir auf die Möpse! Komm schon, gibt mir deinen Saft!“Ich konnte nicht mehr und entlud mich. Tammy war sofort da, dirigierte den Saft auf ihre Titten und umspielte mit ihrer Zunge sehr schnell meine Eichel. „Mehr, mehr, gibt mir alles!“ Sie wichste und leckte und ich kam so oft wie ich konnte. Tammy leckte und schluckte einen Teil davon während der Rest immer wieder auf ihre Titten kam. Als ich nicht mehr konnte lutschte sie noch weiter und ich setzte mich schließlich auf die Toilette.

Sie hörte dann auf, stellte sich hin und ich sah wie mein Männersaft an ihr herunter lief, von den Titten abwärts. „Geil gespritzt! So viel Sperma hab ich lange nicht mehr bekommen. “ Sie blickte sich im Spiegel an und bewunderte wie mein Saft herab lief. „So richtig geil gefickt hast du auch, bist ein guter Stecher!“„Marie hat mir ja gesagt, das du mal was neues brauchst, daher hab ich mir gedacht, warum sollte ich nicht auch was davon haben.

“ Dann begann sie sich zu säubern, so geil das auch war, es konnte ja nicht lange drauf bleiben. Ich war ja nun schon sauber und zog mich in Richtung Stube zurück. Dort zog ich mich wieder an und versuchte zu verarbeiten was gerade geschehen ist. Tammy kam dann auch rein, ihre Klamotten lagen ja noch hier rum. „Guck ruhig noch mal hin. Wenn du noch einmal willst, brauchst nur Bescheid zu sagen, dann kann du es mir überall besorgen!“ Sie trug keine Unterwäsche und war schnell in ihren Trainingsanzug.

Außer ihre beiden Brüste mit denen kam sie dann näher. „Guck sie dir gut an, die brauchen es oft und ich will es nur noch treiben und keine Beziehungen mehr, also kannst du öfter. “ Sie drückte mir die Brüste noch einmal ins Gesicht. „Ja, leck noch einmal dran, das ist so geil. “Ich tat wie mir geheißen und nuckelte noch einmal ein wenig dran. Sie guckt auf meine Hose. „Nein, nein, ich will ihn nicht komplett weg machen.

“ Von da an, unterhielten wir uns noch ein wenig und ich fragte mehrfach nach ob alles in Ordnung sei und sie versicherte mir, das sie die Erlaubnis auf eine bestimmte Art hatte von meiner Frau. So sieht mein Leben derzeit aus, ich habe eine Frau daheim die sich liebevoll um mein Kind kümmert und die wirklich schöne große Titten hat und die ich Liebe. Hin und wieder kommt eine Jungfreundin vorbei, bewundert die Möpse von ihr und mal sich sonst was aus und so wie es dann geht, lässt sie mich ran.

Dann habe ich noch eine alte Freundin mit der ich mich hin und wieder treffe und meine Frau will dann nichts mehr hören oder so, aber sie will mich immer entsaften um mir zu zeigen, wie gut ich es hätte, wenn ich doch eine Frau ficken würde die jünger ist und größere Brüste hat. Zu guter Letzt noch durfte ich es nun an fast jedem Ort mit einer Freundin treiben die außer Sex nichts mehr im Sinn hatte.

Außerdem erlaubte meine Frau das irgendwie, wenn ich auch nicht wusste wie.

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