Erotisches Erlebnis in der Waschanlage

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Ich sah aus dem Fenster zur Straße.

Im strahlenden Sonnenlicht der letzten Tage sah mein kleines Cabrio irgendwie total versifft aus. Der Lack war von einer ekelhaft braunen Schicht bedeckt und im Innenraum sammelte sich Müll und Staub. Alles in allem so gar nicht schön, bei diesem frühlingshaften Wetter, also erstmal Auto waschen.

Das passende Outfit, in Anbetracht des Wetters und meines Vorhabens, war schnell gefunden. Ich entschied mich für meine Lieblings – Hot Pants und ein weißes Feinripp – Shirt.

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  • Datum: 07.06.2020
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Das Shirt ist sehr eng, trotzdem verzichtete ich auf einen BH, da alle meine Sport-BHs in der Wäsche waren und ich meine Spitzenwäsche zu unbequem fürs alltägliche Leben empfinde.

Meine Lieblings – Hot Pants habe ich schon sehr lange. Jeans, total verfrantst, extrem kurz, im Schritt ist vom Stoff lediglich die Doppelnat über, trotzdem total bequem und daher mein liebstes Kleidungsstück.

Kurz überlegte ich, ob ich nicht einen String drunter ziehen sollte, aber ich ging davon aus, das an einem Montag zur Mittagszeit, kurz vor Monatsende, sowieso keiner an einer SB-Waschanlage sein Auto wäscht, daher lies ich den weg.

Ich schnappte mir einen Müllbeutel und begann zu allererst einmal damit,  den Müll, der hinter und unter den Sitzen angesammelt war, zusammen zu sammeln und dann in die Mülltonne zu entsorgen.

Dann stieg ich ein, setzte meine Sonnenbrille auf, lies das Verdeck auffahren und fuhr los, Richtung SB-Waschanlage.

Es war wirklich nicht viel los. Lediglich 3 Autos standen in den Boxen und wurden von ihren Besitzern gewaschen. Die erste Box war frei, also Cabrio rein, Verdeck zu, ab an den Geldwechselautomaten.

10,- rein, 11 Wertmarken raus, zurück zum Auto und los geht's.

Das Wasser spritzte herrlich durch die Gegend, während ich mit dem Hochdruckreiniger begann, den Dreck vom Auto zu sprühen, so dauerte es nicht lange und mein Shirt wurde an einigen Stellen leicht transparent.

Ich schrubbte mit der Schaumbürste, seifte den Wagen komplett ein und griff wieder zum Hochdruckreiniger, womit ich den Schaum abspülte, bis der Lack wieder in seinem Metallicglanz erstrahlte.

Im Spiegeln des Lacks stellte ich fest, dass mein Shirt mittlerweile komplett durchsichtig war, kurz hielt ich inne, dann ging ich aus der Box und sah mich um. Ich stellte fest, dass ich alleine war, die 3 anderen Fahrzeuge waren weg. Dann stieg ich ein und fuhr zu den Staubsaugern.

Als ich mein Verdeck wieder geöffnet hatte, sah ich, dass eine junge Frau, ich schätze mal so 18-19 Jahre alt, in der letzten Box dabei war, ihren Smart mit der Schaumbürste einzuseifen.

Während ich das Innere meines Cabrios aussaugte, sah ich mehrfach zu ihr hinüber.

Sie war normal gebaut, so etwa 1,70m groß, rothaarig, das Haar zum Pferdeschwanz gebunden. Ein hübsches Gesicht, verziert mit Sommersprossen und einer schwarzen Brille, irgendwie nerdy.

Sie trug eine grüne Leggins und ein schwarzes, langes Shirt.

Ich hatte fertig gesaugt und fing an, mit Pflegetüchern mein Armaturenbrett und die Mittelkonsole vom Staub zu befreien, als sie am Sauger neben mit parkte.

„Hi, entschuldigung…“ sagte sie, mit sehr freundlicher Stimme „…können Sie mir vielleicht eine Wertmarke verkaufen, weil der Automat nimmt nur Scheine…“

Als ich aufsah, blickte ich in ein strahlendes, freundliches Lächeln und leuchtend grüne Augen.

„Der Staubsauger nimmt auch Euros…“ entgegnete ich.

„Oh, okay, danke“ und schon drehte sie sich mit einem Lächeln weg.

Während sie saugte, sah ich immer wieder zu ihr, natürlich versuchte ich dabei unauffällig zu wirken.

Mal konnte ich ihren süßen, apfelfömigen Hintern bewundern, wenn sie ihn mir unbewusst entgegenstreckte, mal konnte ich, wenn sie von der anderen Seite aus saugte, durch den Schirt-Ausschnitt einen kurzen Blick auf ihren BH erhaschen. Rot, mit schwarzen Blumen.

Ich stand breitbeinig, nach vorne über gebeugt und war grad dabei, die Kunststoffleiste neben dem Fahrersitz, am Türeinstieg zu reinigen, wobei mir aufgefallen war, das die Doppelnat an meiner zu knappen Hot – Pants neben meine Schamlippen verrutscht war und man theoretisch meine komplett frei liegende Muschi sehen konnte.

Der Gedanke machte mich tierisch an, genau wie der sanfte Wind, der meine Muschi streichelte. Meine Nippel wurden steinhart und der erste nasse Faden lief an meinem rechten Oberschenkel herunter, als ich plötzlich wieder ihre Stimme hörte: „Na das ist mal ein Anblick, also ganz ehrlich? Den würde ich auch gerne mal streicheln…“

Ohne nachzudenken machte ich mich gerade, drehte mich um und sah fragend direkt in ihr breit grinsendes Gesicht.

„Ich schwöre, ich meine ihren Wagen…“ kam direkt aus ihrem Mund.

Schade – dachte ich mir und antwortete lächelnd: „Oh, okay…ja, das ist mein Schatzi, auch wenn ich den manchmal etwas vernachlässige. „

„Gefällt mir, vielleicht kann ich mir auch mal so einen leisten, irgendwann…“ entging sie „…übrigens, ihr Shirt ist durchsichtig…“

Ich sah an mir herunter, meine Nippel bohrten sich durch mein Shirt, es war so mit Wasser voll gesogen, dass es wie eine zweite Haut an mir klebte.

„Naja, das passiert beim waschen…“ sagte ich, während ich mich umdrehte und so tat, als würde ich die Kopfstützen abklopfen, wobei ich mich umsah und feststellen musste, dass sie und ich komplett alleine waren.

Dann zog ich wortlos mein nasses Shirt aus und breitete es auf meinem Kofferraumdeckel aus.

Ich sah, das sie mich ansah, ihr fielen fast die Augen aus dem Kopf.

„Nicht das ich noch eine Lungenentzündung bekomme…“ entging ich, während ich mich ins Auto setzte und mir ein neues Pflegetuch aus der Dose nahm, um erneut die Mittelkonsole zu säubern.

Natürlich bemerkte ich, dass sie immer wieder aus ihrem offenen Beifahrerfenster zu mir sah und jedes Mal wenn ich aufsah, drehte sie sich schnell weg, vermutlich in der Hoffnung, dass ich es nicht merke.

Jetzt oder nie…volles Risiko – dachte ich.

Ich stieg aus, zog die Hot – Pants runter bis auf den Boden, dann ging ich auf die Autoseite, die ihrem Auto zugewandt war, öffnete die Tür, setzte mich zu ihr gedreht auf den Sitz, spreitzte meine Beine so weit ich konnte und begann meine Muschi zu streicheln.

Sie sah direkt zu mir, ihre Augen waren weit geöffnet, sie schluckte, wandte aber ihren Blick nicht ab.

Mit zwei Fingern massierte ich meinen Kitzler und sah sie an. Ich war so dermaßen nass, man konnte jede Bewegung meiner Finger deutlich hören.

Mit Zeigefinger und Mittelfinger meiner linken Hand zog ich meine Schamlippen auseinander, dann führte ich Mittelfinger und Ringfinger der rechten Hand ein und begann mich damit zu ficken, immer fester.

Sie sah mich immernoch gespannt an.

Jetzt vollgas, ich rieb mit links meinen Kitzler, fickte meine triefende Spalte mit rechts, immer schneller, unoordinierter, ich konnte es nicht halten, ich kam, es spritzte nass aus mir heraus, stöhnend und schreiend, alles zuckte, ich konnte nicht aufhören, nur ein paar Bewegungen und es kam mir nochmal, genau so heftig.

Jetzt konnte ich aufhören.

Ich sackte kurz zusammen, nach ein paar Sekunden richtete ich mich auf. Sie sah mich immernoch erstaunt an.

„Na, hast du die Aussicht genossen?“ fragte ich grinsend.

Als Antwort kam nur ein verhaltenes nicken.

„Mehr? Vielleicht gemeinsam?“ fragte ich.

Keine Reaktion.

„Alles klar bei dir?“ fragte ich und bekam ein nicken. Dann startete sie ihren Smart und wie der Wind verschwand sie.

Ich hob meine Hot – Pants auf und zog sie wieder an, als ich einen jüngeren Kerl sah, der grad dabei war, in einer der Boxen seinen Motorroller zu waschen. Sofort kam mir eine Idee.

Ich nahm mein Shirt, das mittlerweile schon trockener war, und ging auf ihn zu.

Er schien mich erst nicht zu bemerken, bis ich bei ihm in der Box stand.

„Hi“ sagte ich, während er mich mit großen Augen anstarrte.

„Was denn, noch nie Titel gesehen?“ fragte ich, während er ungläubig den Kopf schüttelte.

„Okay, dann ohne reden…“ entging ich „…bitteschön, damit du ihn abreiben kannst, nicht das er Flecken vom Wasser bekommt“ ich legte ihm dabei mein klammes Shirt über die Schulter. Dann drehte ich mich um und ging zurück richtung Cabrio, dort angekommen sah ich nochmal zu ihm, er starrte mich immernoch an und sein Blick blieb an mir haften, bis ich vom Gelände der SB-Waschanlage gefahren war.

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