Erotische Stunden mit meiner Schwägerin

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Die Schwägerin – Hilfe in der FamilieNetzfund written by Dimension DomSo ein unscheinbarer Moment war jener Novembernachmittag. Draußen war es grau, stürmisch und regnerisch. Drinnen war es nicht sonderlich besser. Meine Frau, Anna, war im Gastgeberstress. Kochen, putzen, Gästezimmer vorbereiten. Noch dazu waren unsere Gäste in Verspätung, weil sie in einen Stau geraten waren. Es war besser, Anna vollständig aus dem Weg zu gehen, da sie in solchen Situationen schnell die Fassung verlor. Ich befasste mich also mit unseren zwei Töchtern, die nicht minder aufgeregt waren.

Wer waren unsere Gäste? Annas Bruder, Thomas und seine Frau Gaby. Doch es war kein normaler Verwandtenbesuch. Obwohl die Beiden schon seit sechs Jahren verheiratet waren, sollte es ihr erster Besuch als Paar bei uns werden. Es war ein Versuch des Näherkommens, denn Gaby und meine Frau mochten sich noch nie. Es war Abneigung auf den ersten Blick. Diese war so tief und beständig, dass wir sie nie zu uns einluden und sporadisch zweimal im Jahr per Grußkarten den Kontakt hielten.

Wenn sie sich denn bei anderen Verwandten trafen, dann konnten sie zwar eine Stunde lang mit Small Talk überleben, aber die Luft knisterte nur so vor gegenseitiger Abscheu. Ich hatte nie verstanden, warum sie sich nicht ausstehen konnten ohne sich überhaupt richtig kennengelernt zu haben. Meine Frau versuchte mir bestimmt ein Dutzend Mal zu erklären, was damals ablief. Erfolglos. Ich schüttelte nur den Kopf und legte die Angelegenheit als „Mysterien der weiblichen Art“ zu den Akten.

Einige Jahre später jedoch besannen sie sich und nach ersten, zaghaften E-Mails lud meine Frau sie schließlich auf ein langes Wochenende zu uns ein. Endlich hörten wir ihr Auto in den Hof fahren. Da es in Strömen regnete, ging ich ihnen mit einem großen Schirm entgegen. Ein neutraler Händedruck mit Thomas, eine kühle Umarmung mit Gaby, dann begleitete ich sie ins Haus. Und siehe da: die beiden Weiber, die sich jahrelang angefaucht hatten und aus dem Weg gegangen waren, umarmten sich weinend und schluchzend.

Wir Kerle verstanden die Welt nicht mehr und schauten uns dieses Schauspiel mit tropfnassen Klamotten bewegungslos an, denn sie versperrten komplett den Weg im Hausflur. Als sie sich nach gefühlt einer Viertelstunde endlich losließen, nuschelte Gaby etwas ins Ohr meiner Frau, woraufhin sie mit todernstem Gesicht nickte. So ein Gesicht machte sie nur, wenn es ganz was Wichtiges war, wenn sie irgendwie die Welt retten wollte. Ich fand es zwar seltsam, dachte mir aber nichts dabei.

Doch als sich die beiden Frauen den Abend über und auch am darauffolgenden Tag immer wieder zu zweit zurückzogen, kam mir das schon seltsam vor. Abgelenkt wurde ich durch die Tatsache, dass ich nun Thomas ganz alleine bespaßen musste, was zugegebenermaßen nicht sonderlich schwer war. Er war ein guter Gesprächspartner, ich konnte mich mit ihm prächtig über Männerthemen austauschen, wobei die Bierflaschen sich in schnellem Tempo leerten. Bald kamen wir an jenem schmerzhaften Thema an, was unter anderem auch der Grund für die Versöhnung war.

Sie hegten schon lange einen Kinderwunsch: erfolglos. Während bei uns in dieser Hinsicht alles fast wie am Schnürchen lief und Anna mit unserem dritten Kind schwanger war, verbrachten Gaby und Thomas die letzten Jahre in den Praxen der unterschiedlichsten Ärzte, um im langsamen Prozess der künstlichen Befruchtung und den dazugehörigen Untersuchungen voranzukommen. Zum Glück konnte Thomas scheinbar locker mit der Situation umgehen und erzählte seine Erlebnisse mit Gags und Lachern. Natürlich merkte ich dabei, dass sein humorvoller Umgang nur eine Tarnung war und dass es ihn in Wahrheit viel schwerer mitnahm.

Am nächsten Tag musste Thomas berufsbedingt zwei Tage früher abfahren als geplant, Gaby aber blieb. Auch dies schien für mich nicht sonderbar zu sein, da sie sich mit meiner Frau bestimmt viel zu erzählen hatten, es gab ja viel nachzuholen. Das Abendessen aber war eigenartig: beide waren ruhig, sagten kaum etwas. Aber so kannte ich meine Frau überhaupt nicht. Beim Aufräumen zog sie mich dann zur Seite und sprach mit ungewohnter Stimme: „Gaby möchte dich um etwas bitten.

Du musst wissen: du hast meinen Segen dafür. „Ehe ich überhaupt reagieren konnte, schob sie mich bereits ins Wohnzimmer, wo Gaby auf dem Sofa saß und mich mit derselben, sonderbaren Miene ansah wie meine Frau. „Gehen wir am besten ins Gästezimmer hinauf“, sagte sie und ich folgte ihr wie ein braver Hund. Oben angekommen, machte sie die Tür zu und setzte sich aufs Bett. Ich tat genauso, aber mit einem gewissen Abstand zu ihr, wie das eben bei Personen der Fall ist, die einem nicht allzu nahestehen.

Daraufhin setzte sie sich aber näher zu mir und verringerte sowohl buchstäblich als auch sinnbildlich die Distanz zwischen uns. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, was sie vorhatte. „Ich bitte dich, streng vertraulich zu behandeln, was ich dir jetzt sagen werde. Erzähle es außer Anna niemandem weiter. Auch nicht Thomas. Versprich es mir!“Ich antwortete mit einem gelangweilten „ja“. „Dann sag es bitte!“, forderte sie mich auf. „Ich verspreche es“, sagte ich daraufhin leicht irritiert, was sie beruhigte.

„Danke. Also, du weißt ja, dass wir mit Thomas schon seit längerer Zeit ein Kind haben möchten. Aber es will einfach nicht klappen. Man merkt es ihm nicht an, aber die Sache nagt an ihm. Seine Männlichkeit, sein Stolz — es geht ihm nicht gut. Mir auch nicht. Ich möchte unbedingt ein Baby. Ich möchte eine Mutter sein, ich möchte jemanden auf die Welt bringen, umsorgen, großziehen. „Sie klang frustriert. Ich nickte mitfühlend. „Wir haben vor einiger Zeit die Prozedur der künstlichen Befruchtung angefangen.

Die Hormonbehandlung klappte gut. Doch die Punktion und der Transfer, also wenn die Eizelle herausgenommen und wenn der Embryo eingepflanzt wird, war für mich ein Horror. Ich hatte Angst und war total unter Stress. Zittern, Panikattacken und solche Dinge. Der Eingriff konnte nicht stattfinden. Ich war dann bei einem Psychologen und nach einigen Sitzungen stellte sich heraus, dass ich wahrscheinlich die künstliche Befruchtung an sich nicht akzeptiere und deswegen Symptome von Stress zeige. Das Resultat war, dass der behandelnde Arzt von der künstlichen Befruchtung abriet.

„Sie trank einen Schluck Wasser. „Er sagte natürlich, wir sollen es weiter versuchen. Nach der Hormonbehandlung sollte es leichter sein, nicht aufgeben, bla, bla, bla. Doch Thomas‘ Spermien sind kaum noch funktionstüchtig, das hatte sich bei den Untersuchungen herausgestellt. Ich will aber nicht aufgeben. Daher muss ich einen Schritt weiter gehen, wenn ich einer natürlichen Befruchtung noch eine Chance geben will. Also, welche Bedingung muss sich ändern, um bei mir einer natürlichen Befruchtung eine weitaus größere Chance zu geben?“, fragte sie.

Anstatt zu antworten, schaute ich sie nur hohl an. Ich verstand zwar, was sie sagte, konnte aber ihrer Logik nicht folgen. Sie bemerkte dies an meinen Augen und versuchte, mir auf die Sprünge zu helfen. „Also“, sie holte tief Luft, „ich möchte auf jeden Fall noch die letzte, verbleibende Möglichkeit ausprobieren, bevor ich endgültig einsehe, dass ich kein Kind bekommen kann. Ich will versuchen, von jemanden anderen als Thomas schwanger zu werden. „Sie schaute mir lange auf seltsame Weise in die Augen, dann holte sie tief Luft: „Ich möchte, dass du dieser jemand bist.

„Sie sprach den letzten Satz, als wäre dies die einzig logische Schlussfolgerung. Mein Kinn klappte langsam herunter. Doch meine Devise war immer schon: was viel zu unwahrscheinlich ist, um wahr zu sein, ist es auch nicht. Ich fasste mich also und auf meinem Gesicht machte sich ein Grinsen breit. „Gut, Gaby, das war ein nettes Späßchen. Aber jetzt mal im Ernst: was möchtest du denn tatsächlich mit mir besprechen?“Doch sie sah mich weiterhin mit aufrichtigen Augen an und fuhr langsam fort.

„Micha, ich möchte, dass du mir zu meinem Kinderwunsch verhilfst. Ich möchte, dass du mir hilfst, schwanger zu werden!“Die Wände verschoben sich leicht, Umrisse verschwammen, mir wurde schwindelig und ich musste mich am Bett abstützen, um nicht umzukippen. Ich blickte herum, sah ihr Wasserglas. Ich zeigte darauf und sagte: „Sorry, aber das brauche ich jetzt. „Sie nickte und ich trank es mit einem Zug aus. Ich musste erst mal klar denken, diesen Sachverhalt logisch betrachten, analysieren, damit ich mit dieser Situation überhaupt klarkam.

Ich starrte minutenlang auf den Boden, um meine Gedanken zu sammeln — mit Erfolg. Ich konnte endlich kritisch reagieren. „Ich verstehe es nicht: nur wegen bisschen Stress oder Angst machst du die künstliche Befruchtung nicht mit? Das wäre doch die größte Chance, wenn du ein Kind willst, oder etwa nicht?“„Ja, aber da gibt es nun mal auch psychische Voraussetzungen für die ganze Prozedur, die ich nicht erfüllen kann“, erklärte sie traurig. „Und entgegen den Ärzten meinst du, es müsste auf die altbewährte Weise doch noch funktionieren?“, hakte ich ironisch nach.

„Ich weiß nicht, ob es funktionieren muss“, sagte sie fast schon schluchzend. „Aber ich weiß, dass ich es probieren muss. Damit ich weiß, dass ich wirklich alles versucht habe. „Sie tat mir leid. Ich kannte mich mit diesem Thema zwar nicht gut aus, trotzdem hatte ich das Gefühl, dass ihre Argumente nicht schlüssig waren. Doch was wollte ich mit einer verzweifelten Frau diskutieren? Ich wusste aus Erfahrung, dass es sinnlos war. Ich schaute minutenlang in ihre traurigen Augen.

„Warum ich?“„Ich will jemanden, der einigermaßen aussieht und ein wenig Hirn hat. Jemanden, den ich kenne, dem ich vertrauen kann. Jemanden, der schon ein eigenes Leben, eine eigene Familie hat und nichts von mir will. “ Dann fügte sie mit einem Lächeln hinzu: „Na ja, und nicht zuletzt jemanden, bei dem ich weiß, dass er zeugungsfähig ist. „Ihr letzter Satz ließ mich für einen Augenblick fühlen wie ein Objekt. „Was sagt Thomas dazu?“, fragte ich weiter.

„Er weiß nichts davon und das soll auch so bleiben. Ich will auch nicht, dass er es später mitbekommt. Deswegen auch dein Versprechen, halte dich bitte daran!“Ich nickte stirnrunzelnd, schon fast beleidigt, wie sie denn denken konnte, dass ich mich nicht daranhalte. Doch da kam bereits die nächste Frage. „Er soll also auch später nichts davon erfahren? Wie stellst du dir das vor? Was, wenn es sich herausstellt: weil zum Beispiel das Kind keinem von euch ähnlichsieht? Weil die Blutgruppe nicht stimmt oder wenn ein Gentest gemacht wird.

Was dann?“, hakte ich weiter nach. „Ich kenne ihn gut. Ich weiß, was ich ihm einreden kann. Übrigens, ihr habt beide dieselbe Blutgruppe. Ein Gentest? Dann ist es ebenso, dieses Risiko nehme ich in Kauf“, zuckte sie mit den Schultern. Ich war verblüfft. Einerseits, weil ich meine eigene Blutgruppe nicht wusste, mir nie merken konnte. Nur meine Frau kannte sie und offensichtlich hatten sie dieses kleine medizinische Problem bereits geklärt. Andererseits wegen ihrer Kühnheit, ihrem festen Willen gepaart mit Lockerheit.

„Wirst du damit umgehen können? Wenn du ihn siehst, wie er sich um das Kind kümmert und du weißt, es ist nicht seines. „„Weißt du, wie oft das vorkommt?“, lachte sie. „Öfters als du denkst. Wir Frauen können damit sehr gut umgehen. „„Wie würde ich damit umgehen?“, stellte ich die weitaus wichtigere Frage und fügte schnell hinzu: „Rein theoretisch. „„Tja, das musst du für dich wissen. Auf jeden Fall sollte deine Rolle nach einer Empfängnis enden.

Ich hoffe, du kannst dir denken, dass ich keine zwei Väter für das Kind möchte“, antwortete sie mit wenig Mitgefühl. Ich dachte kurz nach, aber den menschlich-moralischen Teil dieser Anfrage konnte ich nicht binnen weniger Minuten für mich klären. Dazu brauchte ich mehr Zeit. Ich widmete mich also den praktischen Fragen. „Und wie stellst du dir konkret so eine… ähm… Schwängerung vor?“In dem Moment, in dem ich Schwängerung sagte, schämte ich mich für diese Wortwahl.

Höchst unpassend. „Na ja, so wie das man auch sonst macht. Da gibt es fruchtbare Tage und man sollte versuchen, sich während dieser Tage zu treffen und… den Rest kennst du ja schon. „„Willst du dies tatsächlich im Rahmen eines sexuellen Aktes machen? Oder irgendwie anders?“, fragte ich tollpatschig, als wäre ich ein kleiner Junge, der noch nie eine nackte Frau gesehen hatte. Ich fühlte mich lächerlich, Gaby musste schmunzeln. „Ja, ich wüsste nicht, wie das anders gehen soll.

“ Sie überlegte kurz. „Denk jetzt nicht daran, dass du dich in einen Behälter entleerst und ich spritze mir das ein. Denk auch nicht an ‚The Handmaid's Tale‘ oder so, ich will keine Zeremonie, geschweige denn noch jemanden dabeihaben. Ich möchte es so natürlich wie möglich. „Ich schaute lange benommen und mied ihren Blick. „Überlege dir das. Lass dir alles durch den Kopf gehen. Ich kann verstehen, dass du jetzt noch keine Antwort geben kannst.

Lass uns morgen noch mal sprechen. Und bitte denk dir aus, was du dafür möchtest. Ich kann nicht von dir erwarten, dass du dies aus reiner Nächstenliebe machst. Egal was. Nenne den Preis!“Ich nickte, stand langsam auf und ging zur Tür. „Gute Nacht!“, sagte ich und ließ sie auf plumpe Weise zurück. Ich ging in den Keller und wollte mich im Hobbyraum mit Holzschnitzen auf andere Gedanken bringen. Aber weder schnitzte ich Holz, noch wurden meine Gedanken verdrängt.

Fragen drehten sich in meinem Kopf wie ein Strudel und blitzten immer wieder auf — ohne auf eine Antwort zu warten. Wie kam man denn auf so eine Idee? Wie konnte meine Frau dieser Bitte zustimmen? Was passierte mit Gaby und Thomas, wenn ich Gabys Wunsch ablehnte? Was passierte mit mir und Anna, wenn ich Gabys Wunsch erfüllte?Ich musste ja zugeben, dass ich schönen Frauen gerne nachschaute. Auch flirten war drin. Aber so ein geplanter Seitensprung? Das war ja gar kein Seitensprung.

Was war es dann? Sex müsste es ja auf jeden Fall sein. Ich war ein Typ, der richtig in Stimmung kommen musste, um einsatzbereit zu sein. Einen auf Kommando hochkriegen konnte ich nicht. Ich hätte Gaby also als eine Sexpartnerin ansehen müssen, um es überhaupt so weit kommen zu lassen. Plötzlich, das erste Mal seitdem ich sie kannte, seitdem ich sie gesehen hatte, erschien sie in meinem Kopfkino als Frau. Nicht als Verwandte oder Schwippschwägerin, sondern als Frau, als potenzielles Objekt der Lust.

Ich musste zugeben, dass sie eigentlich attraktiv war. Genauso alt wie ich, 38. Ungefähr 175 cm groß, schlank, mit mittelgroßen Brüsten und einem zwar nicht mehr festen, aber runden Hintern. Ihre schulterlangen, braunen Haare waren sehr voll und hatten einen angenehmen Farbton. Ihre ebenfalls braunen Augen waren ganz nett, ihre Nase wirkte ein bisschen zu süß. Aber sonst? Ach ja, sie schminkte sich nicht, überhaupt nicht, weil sie das einfach nicht nötig hatte und was man ihr kaum ansehen konnte.

Darauf waren viele neidisch. Ja, sie war sexy. Meine Gedanken, die bislang mit Vorsicht, Skepsis und Angst gefüllt waren, wurden durch erotische Vorstellungen verdrängt. Das wäre doch die Möglichkeit, mal etwas anderes auszuprobieren. Meine Ehefrau in allen Ehren, aber ein Mann brauchte manchmal Abwechslung. Es wäre alles legal, ja sogar für einen guten Zweck. Was wollte ich mehr? Aber was, wenn diese Schwängerung etwas in meiner Beziehung mit Anna kaputtmachte, unwiderruflich zerstörte? Ich kam wieder am Anfang meines Gedankengangs an.

Eben ein Strudel, der mich abermals hineinsaugte. Nach einigen Stunden, als ich bereits alles Werkzeug mindestens zweimal neu sortiert und aufgeräumt hatte, wollte ich mich hinlegen. Anna war im Bett und schien zu schlafen, ich legte mich vorsichtig neben sie. Da drehte sie sich zu mir um. Sie war wach und schien meine Gedanken lesen zu können. „Es ist für sie. Ich weiß, wie es ist, wenn es nicht kommt, wenn man es möchte.

Wir tun es für sie. Ich kann damit gut leben, wenn du es auch kannst. Sieh es als ein Abenteuer an. „(Ja, für unser erstes Kind brauchten wir fast vier Jahre. Anna war am Ende höchst frustriert. Sie machte alles: Yoga, Spezialnahrung, pflanzliche Hilfsmittel, kein Alkohol, keine Partys, ausreichend Schlaf. Sie war über Monate hinweg kaum auszuhalten. Wir stritten uns einmal heftig, dann tranken wir gemeinsam zwei Flaschen Wein, stritten uns noch heftiger und krönten die Nacht mit einem Wut-Sex.

Murphys Gesetz trat in Kraft und sie wurde schwanger. )Sie hatte mich mit diesen wenigen Sätzen beruhigen können. Sie wusste auch bereits, dass ich diese Bitte nicht ablehnen würde. Am nächsten Morgen verlief das Frühstück ziemlich wortlos, wären die Kinder nicht dabei gewesen, es hätte Totenstille geherrscht. Danach zogen wir uns mit Gaby wieder zurück. Wir setzten uns auf ihr Bett und schauten uns direkt in die Augen. Ich zögerte, weil ich nicht die richtigen Worte fand, sie aber konnte nicht länger warten.

„Hast du dich entschieden?“, fragte sie. Ich nickte mehrere Male hintereinander und hob den Daumen, sie atmete erleichtert aus. „Dann sag mir bitte: was möchtest du als Gegenleistung?“, fragte sie, ganz wie die Businessfrau, die sie beruflich war. „Nichts Materielles! Ich tue das in erster Linie für dich, als meine Verwandte, und weil ich hoffe, dass ich euch oder dir damit etwas Gutes tue“, antwortete ich und so meinte ich das auch. Gaby lächelte verlegen.

Doch ich ließ langsam meinen Hintergedanken zum Vorschein kommen, nicht umsonst lag ich die ganze Nacht wach. „Da wäre nur eine Sache: ich möchte Spaß haben. Wenn ich schon legal so eine Abwechslung erfahren darf, möchte ich den Sex auskosten. „Sie hatte ein verdammt gutes Pokerface und hörte mir regungslos zu. „Wenn ich Sex auskoste, dann heißt das bei mir, dass ich es fantasievoll mag, wild, hemmungslos. Ich möchte dich ordentlich rannehmen, mit dir spielen.

„Pokerface hin oder her, sie bekam immer größere Augen und musste schlucken. „Du musst keine Angst haben, ich bin nicht brutal oder so. Nur eben wilder. Und wenn du dabei auch noch willig bist, dann wäre es das, was mich zufriedenstellen würde. Aber du musst es auch wollen, nicht einfach nur halbherzig etwas vorspielen. So, das wäre der Preis, den ich haben möchte. „„Mh-mhh“, brummte sie und nickte ganz langsam. Ich konnte ihr förmlich ansehen, wie sie von meiner Bedingung leicht schockiert die Situation abwog und sich vorzustellen versuchte, was das für sie konkret bedeuten könnte.

Sie drehte ihre Augen zur Seite und überlegte. Dann befeuchtete sie ihre Lippen und sprach mit einem Hauch von Ergebenheit: „Gut. Der Preis ist akzeptabel. „Die Antwort kam schneller als gedacht. Es folgte ein ewig langer Blick in die Augen. Wir beide wussten nicht, wie wir uns nach dieser Abmachung verhalten sollten. Freundschaftlich auf die Schulter klopfen? Umarmen? Etwas trinken, um diese Abmachung zu besiegeln? Oder gar küssen?Ihr Handy klingelte und rettete die Situation.

Es war Thomas, ich ließ sie allein. Am Nachmittag brachte ich sie zum Bahnhof. Die Fahrt, die eine halbe Stunde dauerte, verging schweigend. Am Bahnsteig hauchte sie mir einen Kuss auf die Wange und sagte: „Ich melde mich dann bei dir. „Daheim traf ich ein bisschen verwirrt ein und bekam von meiner Frau auch einen Kuss auf dieselbe Stelle. „Lass uns darüber jetzt bitte nicht mehr reden. Du besuchst sie, wenn es Zeit wird.

„So kam es dann auch zwei Monate später. Ich ließ mich noch auf Geschlechtskrankheiten testen (dies war wiederum Gabys durchaus berechtigte Bedingung) und studierte gerade zum zigsten Mal das Papier mit den Ergebnissen, als sie anrief. „Ich möchte eine Ferienwohnung buchen, da können wir ungestört sein. Die Dauer des Eisprungs möchte ich auf jeden Fall voll nutzen, man muss auch ein wenig draufrechnen. Das bedeutet drei Tage, zwei Nächte. Der nächste Termin wäre nächste Woche von Dienstag bis Donnerstag.

Schaffst du das?“„Ja, das kriege ich hin. Brauchst du noch etwas, soll ich etwas mitbringen?“„Nur dich und deine Spermien“, lachte sie nervös. „Ach so, ja, wenn du zum Sex etwas haben möchtest, dann natürlich ja. “ Kurze Stille. „Ähm… soll ich vielleicht auch etwas dazu mitnehmen?“Die Frage überraschte mich, denn sie ging wirklich auf meinen Wunsch ein. Sofort strengten sich meine grauen Zellen an. „Ja, was du an sexy Wäsche hast, bring mit. Und knappe, kurze Röcke, luftige Kleider, Sachen, die viel Haut zeigen.

„„Mache ich. „„Noch etwas. Rasierst du dich?“, fragte ich. „Ähm… ja… oder… also nicht ganz“, antwortete sie unsicher. „Ich hätte gern, wenn du dich vollständig rasierst. „Kurze Stille. „Ja, mache ich“, sagte sie leise und schamvoll. Mir gefiel ihr Gehorsam. Die wenigen Tage vergingen wie im Flug. Sowohl bei der Arbeit als auch zu Hause hatte ich viel zu tun. Ich versuchte, diesen besonderen Termin zu verdrängen, um nicht meinen Alltag damit zu belasten.

Doch am Vortag war ich bereits ganz im Bann meiner Mission. Ich erwischte mich dabei, wie ich vor lauter Vorfreude immer wieder eine Erektion bekam. Ich entschloss mich, die Nacht davor im Gästezimmer zu schlafen, um die beiden Frauen, diese zwei Dimensionen separieren zu können. Am nächsten Tag erwachte ich ausgeschlafen. Ich verabschiedete mich von meiner Familie und fuhr los. Die Fahrt dauerte ungefähr drei Stunden, die ich mit Herzrasen und einer Latte verbrachte…Als ich vor der Tür stand und die Klingel betätigte, hatten sich zumindest die Dinge in meiner Hose wieder beruhigt.

Gaby öffnete und schaute mich ängstlich an. Ich überreichte ihr den kleinen Blumenstrauß, den ich während der Fahrt gekauft hatte. Dieser brachte sie sofort zum Lächeln. Es folgten Küsschen auf die Wange, ich trat ein und wir setzten uns an den Küchentisch. Wir wirkten beide etwas verlegen und sahen uns stumm an. Schließlich brach sie das Schweigen: „Ich hätte noch ein paar Kleinigkeiten. Also, da das Ziel die Befruchtung ist, bitte ich dich, nur in mir zu kommen.

“ Sie räusperte sich. „Vaginal. Es wäre eine Verschwendung, wenn es woanders geschieht. Bitte achte darauf. Und gib mir bitte nach jedem Mal 15-20 Minuten, damit ich es ‚einwirken‘ lassen kann. „„Klar. „Es folgte ein Grübeln von Gaby, ich sah ihr an, dass sie noch etwas sagen wollte, nur nicht wusste, wie sie es formulieren sollte. „Ähm… die Kleidungsstücke, die du wolltest, habe ich mitgebracht. Soll ich etwas anziehen? Oder wie möchtest du es gerne? Du hast doch gesagt, dass du es magst, wenn… na ja…, wenn…“Ich winkte sie ab und holte eine Flasche Rotwein aus meinem Koffer hervor.

„Ich möchte, dass wir zuerst anstoßen. „Sie wehrte sich: „Ich darf keinen Alkohol trinken, nicht während dieser Zeit. „„Gaby, das Alkoholverbot galt doch nur für die künstliche Befruchtung, oder? Und ich denke, dass du jetzt unbedingt etwas brauchst, um entspannen zu können. „Sie schaute mir zuerst nachdenklich in die Augen, dann seufzte sie schließlich: „Na gut, darauf kommt es wahrscheinlich auch nicht an. „Ich schenkte uns ein, wir hoben die Gläser. „Auf dich, Gaby, möge dein Kinderwunsch in Erfüllung gehen!“, sprach ich den Toast aus.

Sie nickte und trank einen Schluck. Ich fuhr fort: „Noch etwas ganz Wichtiges: ich möchte, dass wir jetzt einen Schnitt machen. Lass uns ab jetzt bis übermorgen Mittag vergessen, dass wir verheiratet sind. Vollständig!“ Ich hielt eine kleine rhetorische Pause. „Lass uns so tun, als wären wir nur ein Pärchen, das sich einfach mal zwei Tage lang austoben will. Einverstanden?“Sie nickte erneut. Daraufhin zog ich meinen Ehering von meinem Finger, legte ihn auf den Tisch und forderte sie mit meinem Blick auf, es mir gleich zu tun.

Sie zögerte einige Sekunden, dann folgte sie meinem Beispiel und platzierte ihren Ring neben meinen. Es war ein surrealer Anblick, wir beide starrten bestimmt eine Minute lang auf unsere Ehen, die wir nun demonstrativ beiseitegelegt hatten. Wir waren sozusagen beurlaubt. „Von jetzt an ist alles erlaubt: küssen, anfassen, grapschen, alles. Wir sind ja ein Pärchen, das Spaß haben will. Okay?“Sie nickte, diesmal ein wenig ängstlicher. „Dann zeig mir bitte, wie du küssen kannst!“Eine kurze Welle des Schreckens fegte über ihr Gesicht, schließlich entspannte sich ihre Mimik.

Sie setzte ihr Glas auf den Tisch, trat vor mich und streckte mir langsam ihren Kopf entgegen. Ich fasste sanft unter ihr Kinn und zog sie auf diese Weise näher heran. Nach so vielen Jahren küsste ich eine andere Frau. Schon diese bloße Tatsache ließ diesen Kuss traumhaft wirken. Zuerst berührten sich unsere Lippen nur kurz. Dann immer länger, immer intensiver, bis sich unsere Zungen trafen. Sanft umtanzten sie sich, mal schob sich meine in ihren Mund, mal ihre in meinen Mund.

Es wurde heißer: ihr Atem, ihre Bewegungen. Sie schnaufte immer lauter, ihr Lustpegel stieg. Dann beendete ich den Kuss. Ich war zufrieden, dass ich sie so schnell erregen konnte. „Geh jetzt, nimm eine Dusche, bereite dich vor, mach dich schick“, befahl ich ihr mit sanftem Ton. Schnell verschwand sie im Bad. Ich nippte wieder an meinem Glas und schaute mir die Wohnung an. Die Küche war unspektakulär. Das Wohnzimmer groß, besonders das bequem aussehende Sofa und die breiten Sessel waren einladend.

Das Schlafzimmer war ebenfalls geräumig, auch das Bett war üppig und sehr bequem. Die Einrichtung war schlicht, fast schon minimalistisch, aber doch geschmackvoll. Überall drehte ich die Heizung bis zum Maximum auf, damit es in allen Ecken schön warm war und man eher geneigt war, unbekleidet zu sein. Ich trank weiter meinen Wein und ging auf den Balkon hinaus. Die kalte Luft tat mir gut und erfrischte mich. In Gedanken versunken beobachtete ich die kleine Stadt, als ich aus dem Augenwinkel sah, wie Gaby vom Bad ins Schlafzimmer schlich.

Jetzt war ich an der Reihe. Ich stieg in die Duschkabine, wusch mich gründlich und putzte mir die Zähne. Als ich fertig war, begutachtete ich mich im Spiegel. Ein wenig Bauch hatte ich leider angelegt, aber ich ging viel joggen und trainierte auf den Oberkörper und Arme, sodass ich mich ganz passabel fand. Mein Blick fiel tiefer. Am Tag vorher hatte ich mich getrimmt, meine Behaarung war dementsprechend kurz und dünn. Im Mülleimer erblickte ich die Verpackung eines Ovulationstests.

Ja, das war das Ziel. Ich atmete tief durch und schlug dann ein Badetuch um meine Hüfte. Die Badezimmertür machte ich absichtlich laut auf, damit sie wahrnehmen konnte, dass ich kam. Nervös, aber neugierig ging ich auf das Schlafzimmer zu. Die Tür war einen Spalt offen, vorsichtig schob ich sie mit einem Finger auf. Das Licht war gedämmt, nur die zwei kleinen Lampen auf den Nachttischen beleuchteten das Bett indirekt. Auf diesem, in der Mitte, war Gaby.

Sie kniete in einem schwarzen, teils durchsichtigen BH aus schwarzer Spitze und einem passenden Slip. Dezent, aber sexy. Geschminkt war sie selbst jetzt nicht, aber ihre Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden — wohl aus praktischen Gründen. Sie wirkte einerseits ängstlich, andererseits aber auch voller Tatendrang. Ich kam näher und machte die Tür hinter mir zu. Auch sie bewegte sich nun in meine Richtung, was so viel hieß, dass sie auf alle Viere ging und mich einladend anblickte.

Zuerst in meine Augen, dann auf den Bereich, der noch durch das Badetuch verdeckt war. Ihr Anblick, ihr Körper, ihr Tatendrang ließen mich nicht kalt. Ich spürte, wie meine Männlichkeit an Kraft gewann und dicker wurde. Ich zog das Tuch aus und warf es auf den Boden. „Wow!“, ertönte es leise aus Gabys Mund. Ich ging bis zum Bettrand, sodass sich mein bestes Stück, der sich mittlerweile aus eigener Kraft in fast waagrechter Position befand, genau vor ihrem Gesicht baumelte.

„Du bist gut bestückt“, sprach sie ein Kompliment aus. Ich lächelte stolz, während sie nach meinem Glied griff und es umklammerte. Binnen weniger Sekunden stand es aufrecht. Ich erfasste sanft ihren Pferdeschwanz und sie verstand sofort, was ihre Aufgabe war. Brav kam sie noch ein Stück näher und öffnete ihre Lippen. Zuerst leckte sie einige Male an der prallen Eichel, dann nahm sie diese komplett in ihren Mund und lutsche daran. Meine Hand ließ von ihrem Haar ab und streichelte ihren Nacken und Schulter.

Dann, nachdem sie mich gründlich einnässte, richtete sie sich auf. Ich zog sie an mich und küsste sie wieder. Wild, erobernd. Dabei öffnete ich mit der einen Hand ihren BH, mit der anderen grapschte ich an ihrem Po. Sie war dabei auch nicht untätig und hielt sich mit einer Hand an meinem steifen Brocken fest. Es war so weit. Ich wollte sie nehmen. Ich schob sie vor mir her, bis sie auf ihren Rücken fiel.

Ich ließ ihr nicht viel Zeit, denn schon zog ich ihren Slip beiseite und setzte an ihrem Scheideneingang an. „Ich werde nicht lange brauchen, damit du deine erste Ladung so schnell wie möglich im Empfang nehmen kannst“, sagte ich und versuchte selbstbewusst zu wirken. Aber was für ein Quatsch! Ich hatte bereits seit sechs oder sieben Wochen keinen Sex. Meine Frau war im ersten Trimester — wie die beiden Male zuvor — entweder müde oder ihr war schlecht oder sie hatte einfach nur hormonbedingt miese Laune.

Da gab es keine Erotik. Die während dieser langen Zeit aufgestauten, männlichen Bedürfnisse würden sich recht schnell entladen wollen. In diesem Fall jedoch traf mein Angebot genau die Nachfrage. Gaby lächelte und ich drang langsam in ihre Spalte vor. Sie war schon recht feucht. Vorfreude? Eisprungsymptom? Oder hatte sie sich im Badezimmer schon angefasst, um vorbereitet zu sein? Ich schob und schob, sie hielt ihren Atem an und wir sahen uns die ganze Zeit in die Augen.

Als ich bis zum Anschlag in ihr drin war, stöhnte sie auf. Es klang irgendwie erleichtert, beruhigend, als hätte sie schon ewig darauf gewartet. Ich machte kreiste mit meiner Hüfte, um ihre Vagina kennenzulernen. Doch rasch änderte sich meine Bewegung in die wohlbekannten Stöße, die zwar nicht schnell, aber kräftig waren. Sie war angenehm eng, schon bald spürte ich das Ende kommen. Ich hielt es noch einige Sekunden zurück, dann stieß so tief ich konnte und entlud mich.

Gaby erschrak oder war zumindest überrascht, machte große Augen und öffnete ihren Mund, als ob sie keine Luft bekommen würde. Ja, meine Ladung war nicht klein. Doch dann entspannte sich ihr Gesicht und sie lächelte, als ich noch mehrere Male in ihr zuckte. Ich blieb in ihr drin, stütze mich etwas besser ab und hatte nun Gelegenheit, sie genauer anzuschauen. Das Angesicht einer Frau, die auf dem Rücken lag, den Mann, der über (und in ihr) war, anschaute, war schon immer einfach zauberhaft.

Ihre Augen, ihre Ausstrahlung. Wunderschön. Mein Blick wanderte tiefer. Ihre Brüste lagen flach und gleichmäßig auf ihrem Oberkörper auf. Nur die zwei dunkleren Brustwarzen ragten ein wenig empor. Ich zog meinen erschlafften Penis aus ihrer Vagina heraus. Diese war rot und noch ein wenig geöffnet. Sie fasste mit ihrer Hand sofort hin. „Soll ich ein Kissen unter deinen Po schieben?“, fragte ich, da sie sich ja nicht verdecken wollte, sondern nur vermeiden, dass der für sie kostbare Saft entfloss.

Sie nickte, hob ihr Becken und ich schob ein Kissen darunter. Nun gab es ein Gefälle in die gewünschte Richtung. Sie nahm ihre Hand weg, schloss ihre Beine und ließ mich die mittlerweile nicht mehr nur visuelle Erkundung ihres Körpers fortführen. Ich streichelte ihre Schenkel und Waden, um ihre Haut zu spüren. Natürlich war sie anders als meine Frau, daher wollte ich sie kennenlernen. Dann legte ich mich neben sie, stütze mit einer Hand meinen Kopf und ertastete ihren Nabel.

Diese Hand begnügte sich aber nicht mit ihrem Bauch, sondern pirschte nach oben, ergriff sanft ihre rechte Brust und nahm schließlich ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie blickte kurz auf ihre Brust, dann erneut in meine Augen. Langsam stimulierte ich ihren Nippel: zuerst war es ein Streicheln, dann sanftes Drücken und schließlich ein Zwirbeln. Ich beobachtete sie dabei ganz genau. Ihre Atemzüge wurden zwar nicht schneller, aber tiefer. Verführerisch hob und senkte sich ihr Brustkorb unter meiner Hand.

Ich wechselte auf ihre linke Brust. Auch dort massierte ich zuerst ihren Busen, bevor ich mich ihrem Nippel widmete. In dem Moment öffnete sie ihren Mund und seufzte ganz leise. Dann schloss sie kurz ihre Augen und ich freute mich, dass ich solch eindeutige Lustzeichen von ihr bekam. Nicht nur diese: auch ihre Brustwarzen signalisierten plötzlich Erregung, denn sie wurden hart und steif. Und als ob dies eine Art Signal für mein Glied gewesen wäre, machte er sich auch langsam daran, wieder ein ebenso hartes und steifes Format anzunehmen.

Ich spürte, wie ich von Hormonen überschüttet wurde, daher wollte ich mehr. Ich fuhr mit meiner Hand über ihren Bauch auf ihren Venushügel. Prompt öffnete sie ihre Schenkel, sodass ich die Reise fortsetzen und schließlich ihre Vulva streicheln konnte. Nachdem ich eine Portion ihrer angenehmen Feuchtigkeit gesammelt habe, nahm ich ihre Klitoris ins Visier. Ich landete mit einer Fingerspitze auf diesem erstaunlichen Organ und legte mit einem Tanz los. Kreiselnd, streichelnd und im Zickzack umherbewegend wollte ich sie verzaubern.

Nach und nach gelang mir dies auch. Gabys Atmung wurde tatsächlich intensiv und laut. Bald schon konnte sie ihr Becken nicht mehr ruhig halten. Doch machte sie all dies mit immer noch geschlossenen Augen. Ich wollte sie aber sehen! Ich nahm also ihren Pferdeschwanz in die Hand, worauf sie ihre Augen öffnete und von mir einen aufdringlichen Zungenkuss bekam. Wegen dem sich anbahnenden Orgasmus konnte sie aber kaum mithalten. Das sah ich ein, stattdessen erfasste ich ihren Unterkiefer und zwang sie, mir in die Augen zu schauen.

Was war das für ein Genuss! Ihr bettelnder Blick, trüb vor Lust. Noch ein Kreiseln, und noch eins: sie war da! Immer wieder verkrampfend, mit ihren Hüften tanzend und keuchend erlebte sie ihren Höhepunkt. Sie hatte sich ziemlich zurückgehalten, das merkte ich, aber ich war trotzdem froh und zufrieden, sie so weit gebracht zu haben. Ganz besonders froh war mein Glied, das nun unübersehbar um Aktion bat. Ich richtete mich also auf und begab mich zwischen Gabys Schenkeln.

Sie, teilweise noch im Rausch ihres Höhenflugs, machte ein entsetzt-überraschtes Gesicht, als sie sah, wie ich meinen Stab ansetzte. Mit zusammengepressten Lippen nahm sie mich wieder auf. Ihre Vagina war dieses Mal spürbar feuchter, kein Wunder da sich da drin mein Saft mit ihrer vermischte. Da ich ihr bereits gab, was eine Frau verdient, nahm ich sie härter und wilder. Meine Stöße waren tiefer und fester. Mit voller Kraft schob ich mich rhythmisch gegen ihren Unterleib.

Meine Härte machte es auch Gaby kaum mehr möglich, ihr Pokerface anzubehalten. Luft nahm sie nur noch stöhnend durch ihren Mund. Sie versuchte zwar ihre Augen kurzweilig zu schließen, aber bei dem heftigen Akt musste sie sie wieder öffnen. Ich schnappte mir sofort ihren Blick. Entsetzen, gepaart mit Unbehagen, und ihre feste Entschlossenheit, aber da war noch etwas: da blinzte etwas a****lisches, ur-wildes. Es machte mich noch geiler, ich spürte, wie mein Glied noch steifer wurde.

Mein Höhepunkt lag erst eine Viertelstunde zurück, so wusste ich, dass ich sie lange nehmen konnte. Dies gab mir noch mehr Selbstbewusstsein. Mein Trieb zum Spielen und Dominieren erwachte. Ich wechselte immer wieder den Rhythmus. Mal plump rein-raus im schnellen Takt. Mal ein Kreiseln tief in ihrer Scheide. Mal langsam ganz raus und ruckartig bis zum Anschlag hinein. Sie schaute mir ohne den Blickkontakt zu brechen, in die Augen. Mal keuchte sie, mal schluckte sie oder biss sich auf ihre Unterlippe.

Nach dieser wilderen Rangelei schaltete ich herunter. Ich richtete mich auf, kniete mit leicht gespreizten Beinen vor ihr und zog sie mit — ohne mein Glied auch nur eine Sekunde aus ihrer Vagina gleiten zu lassen. Sie lag nun vor mir, nach wie vor auf dem Rücken, mit angehobenem Gesäß und angewinkelten Beinen, die auch noch so weit gespreizt waren, dass ich dazwischen passte. Eine ideale Lage, denn so konnten wir die Bewegungen aufteilen: mal stieß ich, mal drückte sie mir ihr Becken zu.

Ich war angenehm überrascht, dass Gaby proaktiv mitmachte und Spaß daran hatte, denn schon nach zwei-drei Minuten war sie aktiver. Mit zuckenden, auch mal seitwärts gerichteten Bewegungen genoss sie meinen harten Stängel. Halten musste ich sie ebenfalls nicht mehr, so blieben meine Hände frei für Erkundungen. Ich grapschte ihre appetitlichen Schenkel, knetete ihre Pobacken (soweit ich das konnte) und streichelte ihren Bauch und ihre Brüste. Besonders die Stimulation ihrer Brustwarzen erwies sich als zielführend, denn schon bald schaute sie mich mit einer vor Erregung angespannten Miene und schleierigen Augen an.

Der Tanz ihres Unterkörpers an meinem Glied wurde immer krampfhafter, sie ließ ihre Vagina aus einer ganz bestimmten Richtung und mit einer ganz bestimmten Menge an Kraft massieren, sodass dabei auch ihre Schamlippen und ein wenig auch ihre Klitoris etwas abbekamen. Ein Hingucker! Der Anblick verzauberte mich und hielt mich auf der nötigen Erregungsstufe, denn der Winkel, den mein Oberkörper und mein Penis bildeten, war nicht mehr angenehm, und Gabys Stöße waren zeitweise bereits schmerzhaft.

Aber ich hielt durch, denn ich wollte ihren nächsten Orgasmus erleben. Dieser kündigte sich zuerst mit einem leichten Zittern ihrer Gliedmaßen an, dann einem lauter werdenden Stöhnen und schließlich einigen besonders kraftvollen Einschlägen ihres Unterleibs, bei denen meine Hoden ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurden. Dann konnte sie sich nicht mehr halten und ließ sich auf ihren Rücken fallen. Ihren Kopf neigte sie zur Seite und genoss die letzten Nachbeben ihres Höhepunkts. Ich kniete immer noch mit einem halbwegs einsatzbereiten Geschlechtsteil vor ihr.

Das merkte sie auch schnell. „Du bist noch…?“, fragte sie mit einem unsicheren Gesichtsausdruck. Sie war schon etwas erschöpft von ihrem Ritt und hoffte, sich ein wenig ausruhen zu können — das sah ich ihr an. Trotzdem griff sie zu meinem Penis. War es wegen dem bloßen Anblick oder nur aus Pflichtbewusstsein? Sie stimulierte mich sanft. Ihr Kopf noch immer zur Seite geneigt, schaute sie mich verstohlen aus dem Augenwinkel an. Ich hatte das Gefühl, dass sie auf meinen nächsten Schritt wartete.

Ich wollte sie nicht enttäuschen. „Ich bin noch nicht fertig!“, sagte ich bedrohlich. „Dreh dich auf deinen Bauch, ich will dich von hinten nehmen!“Mein erster richtiger Befehl brachte ihre Hand kurz zum Erstarren und sie blickte mir tief in die Augen. Sie hatte diesen typischen Blick, den Frauen manchmal haben: eine Mischung aus Infragestellung, Neugier und Unterwürfigkeit. Wollte sie erfahren, ob ich es ernst meinte? Wollte sie herausfinden, wie hart ich mit ihr umgehen würde? Eine Antwort lieferte nur ihre Reaktion: sie drehte sich langsam auf ihren Bauch und zeigte mir ihren hübschen Hintern.

Sie stützte sich mit ihren Ellenbogen ab und hielt ihre Beine geschlossen. Ihr Rücken hatte in dieser Körperstellung einen schönen Bogen, auf ihrer Haut war ein ästhetisches Schimmern. Ich fasste an ihre Wade und fuhr mit meiner Hand langsam aufwärts. An ihrer Kniekehle angelangt, zuckte und kicherte sie, also setze ich den Weg meiner Hand schnell fort. An ihrem Oberschenkel wurde mein Griff etwas fester, aber an ihrem Po wurde meine Berührung zart und weich.

Gänsehaut bildete sich auf ihren Backen und ich vernahm einen leisen Seufzer. Nun packte ich richtig zu, schüttelte ihre Backe und klatschte dann einige Male drauf. Daraufhin drehte sie ihren Kopf zu mir nach hinten und blickte mich an. Es war nur ein kurzer Blick, denn im nächsten Moment schaute sie bereits auf die Bettdecke. Bevor ich wieder aktiv wurde, wollte ich noch einmal mit beiden Händen ihren Po fühlen. Ich platzierte also alles an die strategisch richtigen Stellen: linke Hand auf linke Backe, rechte Hand auf rechte Backe.

Ich streichelte, massierte und knetete. Ich versäumte es natürlich auch nicht, ihre Backen soweit zu spreizen, dass ich einen guten Einblick auf ihre Rosette gewann. Dann spreizte ich sie etwas tiefer. Ihre mitgenommenen Schamlippen enthüllten ihre Vulva auf einladende Weise, ihr Scheideneingang war noch ein wenig offen. Ich nahm die Einladung an, setzte meinen Stab an und schob mich langsam vor. Mit sanften Stößen bohrte ich mich immer tiefer in ihre Spalte. Bald schon lag ich bequem auf ihrem Hintern und ihren Schenkeln auf.

Ich nahm sie langsam, aber tief und kräftig. Nach jedem Stoß stöhnte oder brummte sie. Stetig erhöhte ich das Tempo. Ihr Brummen änderte sich in ein Ächzen und Röcheln. Sie krallte sich mit beiden Händen an der Bettdecke fest und nahm meine immer wilder werdende Paarung mit geschlossenen Augen auf. Diese audiovisuellen Reize machten mich nur wilder. Ich rammte meinen Penis nun so tief ich nur konnte und genoss dabei, wie meine Hoden sich gegen das weiche Fleisch ihrer Oberschenkel und Pobacken pressten.

Die Minuten vergingen, wir wurden immer überreizter. Auch wenn mein Stab nach wie vor fest und hart seine Arbeit machte, wusste ich, dass ich so kaum kommen konnte. Ich setzte also einen drauf: ich nahm ihre Arme und zog sie parallel zu ihrem Oberkörper, denn so konnte ich sie besser festhalten. Mit kräftigen Griffen an ihren Oberarmen machte ich weiter. Aber es war noch immer nicht genug. Ich wollte sie noch hilfloser haben. Ich drehte also ihre Arme sanft weiter und verschränkte sie hinter ihrem Rücken.

Mit einer Hand hielt ich ihre Arme zusammen, mit der anderen stützte ich mich ab und erhob mich ein wenig. Dieser leicht veränderte Winkel und Gabys Anblick verhalfen mir dazu, dem Höhepunkt schneller entgegenzuarbeiten. Sie atmete immer hastiger, weshalb sie nicht mehr langgezogen stöhnen, sondern lediglich bei jedem Stoß nur kurz schreien konnte. Das gab mir den Rest und ich spritzte ihr eine neue Ladung in ihre Vagina. Dann ließ ich ihre Arme los und legte mich schlapp auf sie, aber so, dass ich mich etwas abstützte und sie nicht erdrückte.

Wir beide waren verschwitzt und aus der Puste. Mir fiel wieder ihre Bitte ein. Ich zog meinen Penis also heraus, stieg von ihr ab, half ihr sich auf den Rücken zu rollen und schob ihr das Kissen unter ihren Hintern. Ich legte mich und ruhte mich zufrieden aus. Es war eine heiße Einleitung…Wir schauten uns stumm an. Minutenlang. Ihre Augen bewegten sich unentwegt, in ihrem Kopf mussten sich ihre Gedanken einen wilden Tanz geben, aber aus ihrem Mund kam kein Ton heraus.

Doch ich nahm wahr, dass ihr Blick weicher, zärtlicher geworden war. „Wir sollten etwas essen“, unterbrach ich die Stille. „Gute Idee!“, kam ein Strahlen auf ihr Gesicht. Ich holte die Speisekarte eines Lieferdienstes aus der Küche. Sie grübelte kurz, dann wählte sie ein Salat mit einem unaussprechbaren Namen aus. „Was nimmst du?“, fragte sie prüfend. Oh, ich kannte diesen Ton bei Frauen! Sie erwarteten eine ganz bestimmte Äußerung oder führten etwas anderes im Schilde.

„Eine kleine Salamipizza“, kam meine vorsichtige Antwort. „Gut, aber bitte nimm noch einen Bananenshake dazu“, kam die prompte Reaktion. „Bin nicht so der Fan von solchen Drinks. „„Ist gut für die Bildung der Spermien und des Ejakulats. „Sie brachte mich zum Lächeln. Da ich mich bereits früher über solche Dinge schlaugemacht hatte, wusste ich, dass dies nicht bewiesen war und man(n) eigentlich nur viel Flüssigkeit trinken sollte. Aber ich beugte mich ihrem Wunsch, daran sollte es nicht scheitern.

„Na gut. „Ich rief an und musste den Namen des Salats dreimal in die Leitung stottern, bis ich verstanden wurde. Dann merkte ich, wie verklebt und verschwitzt ich war. „Ich wasche mich mal ein bisschen“, sagte ich ihr und deutete auf meinen Unterkörper. Im Bad musste ich feststellen, dass ich fast bis zum Bauchnabel mit Gabys Liebessaft verschmiert war. Es gefiel mir. Ich fand es schon immer erregend, die Zeichen eines Beischlafs auf meinem Körper zu tragen, seien es kleine Kratzer an meinem Rücken, Knutschflecken am Hals oder eben der langsam trocknende Schleim einer Frau.

So wurde aus dem bisschen Waschen ein kompletter Duschvorgang. Ich musste wohl lange gebraucht haben, denn kaum trat ich aus der Kabine heraus, da klingelte es schon. Schnell zog ich mir Boxershorts und Bademantel an und öffnete die Tür. Ich nahm das Essenspaket entgegen und prüfte in der Küche, ob alles der Bestellung entsprach. Gaby aber machte keine Anstalten aus dem Bett zu steigen, so trug ich alles ins Schlafzimmer. Wir begannen unser verspätetes Mittagessen zu verzehren.

Wir blickten uns dabei immer wieder an. Erneut musste ich feststellen, dass ihr Gesichtsausdruck weicher war, ihre Einstellung zu mir offener, ihre Bewegungen lockerer. „Wann ist dir das erste Mal in den Sinn gekommen, von jemandem anderen als Thomas schwanger zu werden?“, fragte ich mit dem Ziel, ein Gespräch zu entfachen. „Vor ungefähr einem halben Jahr. Nachdem ich begriffen habe, dass ich diese OPs nicht mitmachen kann. Sie blickte mich an und sah, dass ich ihr weiterhin interessiert zuhörte.

Sie fuhr dankbar fort. „Da kreisten zuerst alle möglichen Gedanken in meinem Kopf. Dass alles vorbei ist. Dass ich keine richtige Frau bin. Wertlos. Unbrauchbar. Dann, nach einer kleinen depressiven Phase, wollte ich nochmals alles probieren. Selbst wenn es unkonventionell war. Ich las nochmals alle Befunde, auch den, wo erörtert wurde, dass Thomas‘ Spermien quasi unbeweglich sind. Das machte mich stutzig. Ich fing an, mit dem Gedanken zu spielen, die Spermien von einem anderen Mann zu erhalten.

Zuerst war das nur ein Fantasieren. „Gaby blickte nachdenklich an die Wand und aß ein wenig von ihrem Salat. „Dann suchte ich im Internet, wie man das denn macht, welche Möglichkeiten es gibt. Es gibt ja Spermabanken. Das wird aufgetaut und man muss sich das einspritzen. Brrr! So kalt, gefühlslos. Und dann es gibt sogenannte private Spermaspender, die auf natürliche Weise befruchten. Aber einen wildfremden Mann an mich lassen? Neeein!“Ich hörte ihr weiterhin interessiert zu.

„Weißt du, es war so schwer. Ich konnte das mit niemandem bereden. In der Familie konnte ich das niemandem sagen, sie hätten das nicht verstanden. Hätte ich das einer meiner Freundinnen erzählt, sie hätten mich für ein fieses Weibsstück gehalten und quasi verbannt. Ich musste so viel grübeln und durfte mir dabei nichts anmerken lassen. „Sie hatte eine fesselnde Erzählweise. Aber auch ihr Körper war fesselnd, wie sie so dasaß, mit angezogenen Knien, die Decke um den Oberkörper gewickelt, damit die Brüste verdeckt blieben.

Doch gleichzeitig lag ihr Rücken frei. „Nach einigen Wochen habe ich mich mehr oder weniger entschlossen, jemanden zu suchen, den ich kenne. Aber da waren so viele Aspekte. Er sollte ja einigermaßen aussehen und Hirn haben. Ich will ja nicht so ein… na ja… ich sage es mal frei heraus: ein dummes oder hässliches Kind haben. Dann sollte er nicht Single sein, sonst… Ich weiß auch nicht, aber ich wollte keinen, der unabhängig ist.

Es blieben drei Kandidaten. Und dann. na ja, als mit Anna langsam das Eis brach, kamst du als vierter Kandidat in Frage. Ich sah das irgendwie als ein Zeichen. Und jetzt bist du hier. „Sie beendete ihren Bericht mit schamvoll gesenktem Blick. Ich schaute ihre Augenlider an: sie waren so bescheiden, zurückhaltend, aber auch von Schmerzen gekennzeichnet. Ich musste gestehen, dass ich sie immer mehr ins Herz schloss. Doch bevor ich zu sentimental wurde, fiel mir auf, dass die Decke über ihren Brüsten etwas verrutschte, als sie wieder den Plastikteller in die Hand nahm und den Rest des Grünzeugs mit der Gabel aufspießte.

Ich legte den Pizzakarton beiseite, damit ich an der Decke ziehen konnte, und zwar so, dass ihre Brüste entblößt wurden. Mein Plan flog sofort auf. Sie schaute zuerst auf ihre rechte Brust, die nur noch halb verdeckt war, dann blickte sie mich empört an. Ich zog weiter. Langsam kam ihre rechte Brustwarze zum Vorschein, schließlich die komplette Brust. Ich hörte nicht auf. Bald entblößte ich auch ihre linke Brust und befreite ihren Oberkörper gänzlich von der Decke.

Sie verfolgte angespannt mein Manöver, dann blickte sie mich wieder an. Oh, welch ein Blick! Mit leicht geöffneten Lippen wollte sie mir sagen: du hast mich entkleidet, ich bin bereit, verfüge über mich. Ich rutschte näher an sie heran, strich mit meinen Fingerkuppen sanft über ihren Nacken, Schulter und Arm, um dann eine Abzweigung in Richtung ihrer Busen zu nehmen. „Ich habe Lust auf ein Dessert!“, sagte ich. Ich wollte ihre Busen als Nachtisch.

Dazu kippte ich sie vorsichtig auf ihren Rücken und fing an, ihre rechte Brust rundherum mit sanften Küssen zu verzieren. Meine Kusskreise wurden immer enger, bis ich an ihrem Nippel ankam, der schon in hartem Zustand auf mich wartete. Ich war gespannt, wie Gaby auf solche Spiele mit ihrer Brust reagierte. Würde sie es überhaupt nicht mögen? Wollte sie nur eine sanfte Liebkosung? Oder stand sie etwa auf eine intensivere Behandlung? Sie blickte skeptisch, aber neugierig auf das, was ich da mit ihr anstellte.

Ich stimulierte nun ihre Brustwarze zuerst mit meiner Zungenspitze und tanzte einen Walzer mit ihr. Ich kippte sie nach links, nach rechts, nach oben und unten, jedes Mal sprang sie schnell wieder in ihre steife Haltung zurück. Ich prüfte erneut ihre Reaktion: ihre Augen waren mittlerweile geschlossen. Ich machte also weiter: ich saugte ihre Nippel sanft in meinen Mund und ließ sie anschließend herausgleiten. Dann noch einmal und noch einmal. Nun musste ich nicht mehr aufschauen, ich spürte auch so, dass es ihr gefiel, denn ihr Brustkorb hob und senkte sich immer heftiger.

Also zog ich ihren Nippel tief in meinen Mund und massierte sie mit meiner Zunge. Sie seufzte und atmete immer lauter. Ganz besonders laut ächzte sie jedes Mal, als ich ihre Brust einsog. Natürlich wiederholte ich diese Stimulation umso freudiger, immer wieder, immer intensiver. Bald schon konnte nicht sie nicht ruhig liegen, sondern wippte hin und her, schließlich fasste sie an meinen Kopf, ergriff mein Haar und drückte mich auf ihren Busen. Ich saugte ihre Brust also besonders tief in meinen Mund und biss sanft auf ihr Fleisch, worauf sie einen kräftigen, röchelnden Seufzer hören ließ.

Ich blickte auf. Ihr Lippen geöffnet, Zähne zusammengebissen, ihre Augen zeugten von Begehrlichkeit. Ich stürzte mich auf ihre linke Brust. Keine Einleitung, kein Umtanzen. Sofort leckte und schmatzte ich los, um ihr dann dieselbe Stimulation zukommen zu lassen. Gaby konnte nun nicht mehr lautlos bleiben, jedes Ausatmen wurde von einem Stöhnen begleitet. Es gefiel mir, sie auf die Spitze treiben zu können. Wie lange konnte sie noch durchhalten? Nun schmatzte ich abwechselnd auf der einen, dann auf der anderen Brust.

Wo ich gerade nicht saugte, dort hatten meine Finger ihr Gastspiel. Gabys Stöhnen wurde schriller, es hörte sich an wie ein Flehen oder Betteln. Ich fasste also auf ihr empfindlichstes Fleisch: streichelte sanft, massierte zielgerichtet. Keine 30 Sekunden waren vergangen und schon war sie kurz vor ihrem Höhepunkt. Ich wollte sie aber ein wenig leiden lassen, also hob ich meine Hand von ihrer Muschel ab und leckte nur an ihrer Brust. Sie antwortete mit missmutigem Brummen, aber sagte nichts weiter.

Als sich ihre Atmung beruhigte und ihr Stöhnen abebbte, setzte ich abermals mit meinen Fingern an. Es dauert vielleicht drei Minuten und sie war erneut kurz davor zu fliegen. Daraufhin nahm ich meine Hand immer wieder für kurze Augenblicke weg: auf der Klitoris kreisen, Hand heben, wieder auf die Klitoris lassen und kreisen, wieder heben. Schließlich, als sie dieses Spiel nicht mehr ertragen mochte, bewegte sie ihr Becken mit hoch, damit der Kontakt bloß nicht abriss.

Ich blickte sie an: sie hatte so einen Erwartungsschmerz auf ihrem Gesicht. Sie wollte kommen, ihre Augen flehten mich an. Ich gewährte ihr also den Höhepunkt. Rhythmisch rieb ich ihre Klitoris und ihre Schamlippen, genoss die immer mächtiger werdenden Beben ihres Körpers und lauschte der Musik ihres Stöhnens und Schreiens. Nachdem sie den Gipfel hinter sich hatte, rutschte meine Hand tiefer und ich fing an, mit dem reichlich vorhandenen Saft zu spielen. Immer wieder glitten ein oder zwei Finger in ihre Vagina und verschmierten ihren Venushügel und Oberschenkel.

Es roch nach Geschlechtsverkehr, es war eine Dunstmixtur aus Schweiß und Lustsaft. Es war jener bestimmte Duft, der unter normalen Umständen störend, doch im Zustand der Liebestolle berauschend und erregend war. Dieser Reiz, gepaart mit dem Anblick ihres Körpers und der Musik ihres wilden Stöhnens, ließ mich unwahrscheinlich hart werden. Erst jetzt merkte ich, dass mein Glied zu platzen drohte, meine Eichel war prall und wollte eindringen. Ich schaute Gaby an: sie wirkte erschöpft, erschrak aber als sie ein teuflisches Blitzen in meinen Augen sah.

Das war dieser Blick bei mir, den schon so einige Frauen den Raubtier-Blick nannten. Auf diese Weise schaute ich, wenn ich meine Beute ins Visier nahm und zum Angriff anlegte. Ich führte also ihre Hand zu meinem Penis, sie reagierte mit einem kleinen Lippenbiss auf das steife Ding zwischen ihren Fingern. Sie drückte und massierte es zwei-dreimal, dann ging ich in Position, spreizte ihre Beine und zielte in ihre Lustgrotte. Zuerst strich ich mit der Spitze über ihre Klitoris und ihre Schamlippen, schließlich drang ich ein.

Sie war heiß, klatschnass und betörend. Mit weit aufgerissenem Mund, aber lautlos, nahm sie mich auf. Sie war nicht mehr sonderlich eng, nach wenigen Augenblicken musste ich feststellen, dass ich auf diese Weise kaum kommen konnte. Ich brauchte es einen Tick härter, perverser. Während ich hierüber nachdachte, stieß ich sie fleißig weiter und bewunderte ihren Gesichtsausdruck. Es musste mittlerweile schmerzhaft für sie gewesen sein. Schnaufend, mit offenem Mund ertrug sie diese erneute Paarung. Ihre Stirn gerunzelt, die Augen immer wieder geschlossen.

Ich zog ihre Arme nach oben über ihren Kopf. Leichter Schreck glänzte in ihren Augen. Der Anblick war hocherotisch: ihre glatten Achselhöhlen präsentierten sich ästhetisch, ihre Brüste waren abgeflacht, doch ihre steifen Brustwarzen stachen hervor. Mit der linken Hand fasste ich ihre Handgelenke zusammen und gleichzeitig stützte ich mich auf sie. So war meine rechte Hand frei. Ich streichelte ihre Hüfte, ihren Bauch und grapschte danach unsanft ihre linke Brust, was schließlich im Zwirbeln ihrer Brustwarze mündete.

Letztendlich trieb mich ihr Gesichtsausdruck zum Höhepunkt. Ein wenig Angst, viel Ergebenheit, eine Brise Perversion. Sie wurde durchgeschüttelt, denn nun stieß ich sie so kräftig, dass ihr ganzer Körper im Takt bebte. Als sich meine Ejakulation endlich ankündigte, drang ich besonders kraftvoll vor und entlud mich tief in ihrer Vagina. Diese letzte Runde war so anstrengend, dass ich in meiner Position in und über Gaby verharrte. Selbst ihre Hand ließ ich nicht los. Laut schnaufend schauten wir uns lange in die Augen.

Ich hatte das Gefühl, wir beide wollten uns so viel sagen, doch wir trauten uns nicht. Stattdessen sahen wir uns nur an. Nach einer gefühlten Ewigkeit (die in Wirklichkeit höchstens zwei Minuten gedauert haben konnte) senkte ich meinen Oberkörper auf ihren und holte zu einem Kuss aus. Sie kam mir entgegen und spitzte ihre Lippen. Dies verblüffte mich so sehr, dass ich erstarrte. Sie wiederum erkannte in demselben Augenblick, dass ich ihre Hingabe bemerkte.

Sie errötete. Ich streichelte sanft über ihre Wange: „Du bist süß. „Dann küsste ich sie. Leidenschaftlich, aber kurz. Ich wollte dieser Situation nicht länger beiwohnen. Ich erhob mich, stand auf und streckte mich. Ich fühlte mich ausgelaugt, was nach diesem, an Geschlechtsverkehr reichem Nachmittag kein Wunder war. Da Gaby es sich mit einem Kissen unter ihrem Hintern bequem gemacht hatte, entschwand ich ins Bad. Ich war schon wieder klebrig: vor Schweiß und Liebessaft. Ich verbrachte mindestens eine halbe Stunde unter der heißen Dusche.

Mein Penis war geschafft und empfindlich. Schon lange hatte ich nicht mehr dieses Gefühl der sexuellen Erschöpfung. Insgeheim hoffte ich, dass ich meinem Glied bis zum nächsten Morgen eine Pause gönnen durfte. Ich hatte Glück, denn als Gaby ihrerseits nach über einer Stunde aus dem Badezimmer hervorkroch, bat sie mich fast schon reuevoll darum, den Tag ohne Sexualitäten ausklingen zu lassen. Es war bereits nach sieben Uhr. Also machten wir uns ein paar Brote, legten uns ins Bett und schauten uns zweitklassige Serien im Fernsehen an, bis wir beide noch vor 9 Uhr einschliefen.

Es war nahezu harmonisch. Am nächsten Morgen wachten wir fast gleichzeitig auf. Obwohl es erst kurz nach sieben war, knurrten uns beiden die Mägen so stark, dass an idyllisches Faulenzen im Bett nicht zu denken war. Wir gingen also in eine Bäckerei um die Ecke. Ich genehmigte mir ein ordentliches Frühstück, auch Gaby griff beherzt zu. „Du hast aber Hunger. War es gestern ein harter Tag?“, frage ich frech. Sie lachte. Dabei war sie viel lockerer und entspannter als am vorigen Tag.

Ich schaute ihr wieder raubtierartig in die Augen: „Oder isst du nur so viel, weil du weißt, dass es heute auch ein harter Tag wird?“Ihr Lachen verflog und sie errötete, dabei sah sie mich schamvoll an, während sie ihren Kopf leicht senkte. Ein herrlich devoter Blick. Gern hätte ich sie weiter verbal stimuliert, doch ich wollte ihr ein gemütliches Frühstück gönnen und sie nicht anspannen — noch nicht. Satt und gut gelaunt machten wir uns auf den Rückweg.

Ich bot ihr mein Arm zum Einhängen an, was sie zu meinem Verblüffen sofort akzeptierte. Ich spürte, wie sich von Stunde zu Stunde eine Zuneigung zwischen uns entwickelte. Ich war mir sicher: ein Beziehungspsychologe würde sich blendend über unsere Reaktionen amüsieren. Diese Gedanken verflogen aber schnell, als mir einfiel, was ich alles mit ihr anstellen wollte. Wieder in der Ferienwohnung angekommen half ich ihr beim Abnehmen ihres Mantels und leitete den nächsten Programmpunkt ein.

„Ich möchte jetzt, dass du mir eine kleine Modenschau vorführst. „Sie sah mich mit großen Augen an. Ich führte sie ins Wohnzimmer, wo ich einen Sessel und einen Tisch beiseiteschob, sodass eine Art Korridor entstand. Vom Fenster, quer durch das Zimmer, bis hinaus zum Flur. „Das ist der Laufsteg. Das Schlafzimmer ist deine Ankleide. Leg einige Outfits zusammen, mach dich schick. Ich lasse dir dabei künstlerische Freiheit. Hauptsache luftig und sexy. Du ziehst es an, gehst auf und ab, zeigst dich, dann zurück, du ziehst das nächste an und so weiter.

„Sie schaute mich immer noch teils überrascht, teils entsetzt an, aber sie bemühte sich. „Ich soll mich also anziehen und dann hier vorführen, so wie ein Model?“Ich nickte. „Und an was genau hast du so gedacht? Ich habe aber gar nicht so viele Kleider mitgenommen. Ich weiß gar nicht, was ich da zusammenstellen könnte“, suchte sie nach Ausreden. „Soll ich dir helfen zusammen deine Klamotten durchgehen?“, bot ich ihr meine Hilfe an. Doch ihre weibliche Eitelkeit siegte.

Sie konnte es sich nicht erlauben, mich in ihrer Wäsche wühlen zu lassen. „Nein-nein. Ich glaube, ich werde das schon hinbekommen. „Grübelnd verschwand sie nebenan. Ich schaltete die kleine Stereoanlage ein und suchte nach einem Radiosender, der passende Musik liefern konnte. Ich war nervös und allen voran neugierig. Aber ich musste mich in Geduld üben, denn bis sich eine Frau fein herausputzt, konnte viel Zeit vergehen. Um mich zu beruhigen und die Warterei erträglich zu machen, schenkte ich mir den Rest des Rotweins vom vorigen Abend ein.

Ich nippte immer wieder am Glas und ließ mich von angenehmen Rhythmen beschallen. Am Fenster schaute ich in die Ferne. Die Zeit verflog, doch plötzlich wurde ich durch das Klappern von Absätzen aus meinem Gedankenschlaf gerissen. Ich drehte mich um. Da stand sie. Die Haare lässig hochgesteckt und sie war geschminkt. Das erste Mal, dass ich sie mit Schminke sah. Auch ohne war sie durchaus schön, aber mit farblicher Unterstützung bekam sie ein ganz anderes Gesicht.

Dunkelrote Lippen, ein bisschen Wangenröte, die Augenlider in leichtem Blauton mit endlos langen Wimpern. Sie hatte ein kurzes, kanariengelbes Sommerkleid an, das bis zu ihren Knien reichte. Auf ihren Füßen dunkle Sandaletten mit hohen Absätzen. Mir musste das Kinn heruntergeklappt sein, denn die Art und Weise wie ich sie ansah, brachte sie zum Schmunzeln. „Wow!“, konnte ich nur herausbringen, setzte mich hin und deutete an, dass sie mit der Vorführung beginnen kann. Mit langsamen Schritten stolzierte sie von der Tür bis zum Fenster.

Ihre Lauftechnik mit den hohen Absätzen war bemerkenswert. An der Balkontür angekommen drehte sie sich ganz schnell um, woraufhin sich ihr Kleid ein wenig anhob. Sie blickte mich ständig an. Selbstverständlich war sie verlegen, aber zugleich wollte sie mich auch beeindrucken. Wieder an der Tür angekommen, drehte sie mir ihren Rücken zu, beugte sich ein wenig vor und streckte ihren Hintern heraus, um mich dann anzusehen, während sie langsam ihr Kleid hochzog. Doch bevor ihr hübscher Hintern zum Vorschein gekommen wäre, ließ sie es wieder los und grinste.

Sie spielte mit mir. Sie wollte dann wieder ins Schlafzimmer verschwinden, doch ich sprang auf: „Halt!“Sie erschrak. „Dreh dich doch bitte noch einmal, ganz schnell!“, bat ich sie. Dann setzte ich mich wieder, denn im Sitzen erhoffte ich mir einen besseren Einblick. Sie erfüllte mir den Wunsch. Ihr Kleid hob sich durch ihre Umdrehung und enthüllte ihren weißen Slip. Ihr Po war auf diese Weise besonders begehrenswert. Ich zeichnete mit meinem Zeigefinger einen Kreis in die Luft, sie verstand und drehte sich erneut.

Ich nickte und sie drehte sich wieder. Ich stand auf und ging langsam auf sie zu. Sie vollzog ganz unaufgefordert noch zwei Pirouetten, bevor ich sie einfing. Schon wieder schauten wir uns tief in die Augen. Ihre Hand haltend drehte ich sie noch einmal mit ihrem Rücken zu mir. Zuerst tat ich nichts. Ich wollte sie anspannen, wobei ich mir sicher war, dass sie ahnen konnte, was ungefähr passieren würde. Von hinten fasste ich an ihr linkes Bein über ihrer Kniekehle und schob meine Hand langsam aufwärts.

Als ich die Unterseite ihrer Pobacke erreichte, spürte ich, wie sich Gänsehaut bei ihr bildete. Ich machte weiter, bis ihr Hintern frei lag und wenn ich schon mal da war, begrapschte ich sie gründlich. Schließlich trat ich so nah an sie heran, dass sie mein erigiertes Glied durch meine Hose zu spüren bekam. Meine Hand wollte gerade an ihrer Hüfte zu ihrem Busen schleichen, da stoppte sie meine Pirsch. „Die Show ist noch nicht vorbei.

Gedulde dich!“, erklärte sie frech. Eine kurze Sekunde lang überlegte ich, ob ich sie nicht doch überwältigen sollte, aber sie hatte recht. Ich wollte die Show, dann musste ich ihr auch die Gelegenheit dazu geben. Sie genoss diese Situation ebenfalls. Ich ließ sie los und sie ging zurück ins Schlafzimmer. Ich musste tief durchatmen und noch einen Schluck trinken, damit sich die Dinge in meiner Hose beruhigten. Es vergingen keine zwei Minuten, da erschien sie schon im neuen Outfit.

Eine weiße, ärmellose, weit aufgeknöpfte Bluse, die kaum den schwarzen Spitzen-BH verbarg und unten dunkelblaue Shorts. Ihre linke Hand ruhte lässig auf ihrer Hüfte, mit ihrer rechten strich sie am Saum ihres BHs entlang. Sie begann wieder ihren Marsch zum Fenster, kehrte um und machte einen Abstecher zu mir. Sie beugte sich zu mir herunter und öffnete langsam ihre Bluse, doch sie enthüllte sich nur für einen Augenblick, den letzten Knopf knöpfte sie ganz schnell wieder zu, kicherte und verließ das Zimmer mit ihrem Hintern heftig schaukelnd.

Mir gefiel ihre Vorstellung sehr. Nicht nur der visuelle Aspekt, sondern auch ihre Art, die immer lockerer, immer lasziver wurde. Ich trank das Glas aus und war gespannt auf das nächste Set. Es sollte das reizvollste sein: schwarzer Spaghetti Top, schwarzer G-String, halterlose Netzstrümpfe und schwarze High Heels. So erotisch ihre Bekleidung war, so ernst ihr Gesichtsausdruck. Wieder nahm ich Spuren von Nervosität bei ihr wahr, die interessanterweise auf mich überfärbte. „Das Finale“, sagte sie mit blasser Stimme und begann ihren Gang.

Wir schauten uns unentwegt in die Augen. Niemand schien auch nur zu atmen, lediglich das Klacken ihrer hohen Absätze war zu hören. Sie drehte ihren Kreis und blieb vor mir stehen. Ihre Beine waren genau auf Augenhöhe, ihre Schenkel — umwoben vom feinen, leicht glänzenden Stoff — einfach zum Anbeißen. Ihre Vulva verdeckt durch ein hauchdünnes Textildreieck: verheißungsvoll. Mein Blick wanderte nach oben. Ihre Gesichtszüge waren angespannt und wartend. Es war klar, dass sie den Ball mir zugespielt hatte.

„Dreh dich um!“, sagte ich leise. Sie gehorchte. „Spreiz deine Beine ein bisschen!“, folgte der nächste Befehl. Auch diesen befolgte sie wortlos. Der Anblick ihres Körpers und die Tatsache, dass sie so willig war, raubten mir fast den Atem. Ich stand auf und klatschte auf ihren Hintern. Sie stöhnte kurz, drehte ihren Kopf zu mir nach hinten und schaute mich mit großen Augen an. Darin sah ich aber nicht Zorn oder Furcht, sondern Neugier und lustvolle Verdorbenheit.

„Weißt du, mit diesem String sieht dein Arsch irgendwie nuttig aus, da muss ich einfach drauf klatschen“, sagte ich mit erregter Stimme. Um diese Erklärung zu unterstreichen, schlug ich noch zweimal auf ihre Backen. Sie biss sich auf Unterlippe. „Bück dich!“Langsam, im Zeitlupentempo kippte sie ihren Oberkörper nach vorne und blickte mich dabei ununterbrochen an. Schließlich stützte sich an ihren Knien ab. Ich packte ihre linke Backe und schüttelte diese, ebenso die rechte. Dann klatschte ich wieder einige Male auf beide Seiten.

Plötzlich hörte ich ein Schnaufen. Ich meinte, es war ein erregtes Schnaufen, aber ich musste meine Vermutung überprüfen und fasste unter ihren String: ich fand klatschnasse Verhältnisse vor. Zudem verursachte meine Berührung ein Beben in ihrem Körper. „Mhhh… nimm mich“, murmelte sie leise. „Ich habe dich nicht ganzverstanden. Was willst du?“, spielte ich mit ihr. „Fick mich!“, zischte sie als Antwort. Sie musste wohl gleich platzen vor lauter Wollust. Mehr Ansporn brauchte ich nicht.

Schnell öffnete ich meine Hose und holte meinen Steifen hervor. Vorsichtig nahm ich ihre Vagina ins Ziel. Ihr Fleisch sah aus und fühlte sich auch an wie eine Pflaume. Eine warme, glitschige Pflaume. Ich bohrte mich weiter, aber nach dem ersten schwachen Stoß bemerkte ich, dass es in dieser Position nichts wird (sie war zu tief und instabil). „Reite mich!“, sagte ich und streifte meine Jeans und Boxershorts ab. Sie riss ihren String förmlich von sich herunter.

Ich warf mich in den Sessel, Gaby näherte sich vorsichtig im Rückwärtsgang. Sie nahm meinen Stängel und bewegte ihn wie einen Joystick, bis er am richtigen Platz war. Ich genoss schon immer solche Manövrierbewegungen bei Frauen. Dann machte sie es aber nicht langsam, sondern ließ sich mit ihrem Gewicht schwungvoll bis zum Anschlag auf mein Glied rutschen. Wir stöhnten gleichzeitig auf. Im nächsten Moment lehnte sie sich auf meine Brust und begann sogleich mit ihrem Ritt.

Aber nicht auf und ab, sondern vor und zurück während ich gänzlich in ihrer Höhle versunken war. Sie war wild. Endlich war sie wild. Sie stöhnte, seufzte und schnaufte. Ich wollte ihren Körper fühlen, packte ihre Schenkel, ihre Hüfte, dann ihre Brüste. Irgendwie schaffte sie es, ihren Top auszuziehen, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. Ich knetete genüsslich ihre Brüste, spielte mit ihren harten Nippeln und biss in ihre Schulter. Sie trabte weiterhin mit kraftvollen Schwingungen ihrer Hüfte und ihres Beckens.

Es war berauschend zu spüren, wie sie ihre Klitoris hart gegen meine Hoden rieb. Es gab keinen Ausweg, ich kam innerhalb von zwei Minuten. Tief in ihre Scheide spritzte ich hinein. Daraufhin schrie sie plötzlich laut auf und verkrampfte. Anschließend zitterte sie am ganzen Körper als hätte sie Schüttelfrost. Nach einigen Sekunden erschlaffte sie und lag einfach nur da. Auf mir. „Alles ok?“, fragte ich besorgt. „Alles gut. Ganz selten kommt es vor, dass mich das Abspritzen zum Höhepunkt bringt“, lächelte sie, dann versuchte sie sich aufzurichten.

„Aber wie machen wir es denn jetzt mit dem Becken anheben? Wenn ich jetzt absteige, fließt fast alles heraus. „„Dann bleib doch einfach so. Ich fungiere als dein Stöpsel. „Sie lachte. Ich lehnte mich zurück und sie machte es sich auf mir bequem. Es fühlte sich gut an. Viel zu gut. Wir sagten nichts, lagen nur da und schauten auf die Decke. Doch nach einigen Minuten schrumpfte mein Stöpsel auf seine Ursprungsgröße und konnte die Lücke kaum mehr ausfüllen, was Gaby natürlich ebenfalls merkte.

„Ich glaube, der hält jetzt nicht mehr lange“, stelle sie fest und wollte absteigen. „Du kannst ihn ja wieder wachsen lassen“, entgegnete ich ihr und umklammerte sanft ihren Oberkörper. „Aha. Und wie?“, fragte sie teils irritiert, teils neugierig. „Mit Worten. Errege meine Gedanken und du erregst meinen Körper!“Sie schluckte. Sie musste mittlerweile ungefähr erahnen können, was mich anmachte. Vielleicht war dies gerade der Grund, weshalb sie nicht die Initiative ergriff. Zudem bestanden natürlich noch Hemmungen, auch wenn wir in der kurzen Zeit bemerkenswert viele abgebaut hatten.

Ich packte also sanft ihre Brüste, als wären meine Hände ihr BH, und kam ihr entgegen. „Zum Beispiel könntest du mir sagen, was dich vorhin so scharf gemacht hat“, begann ich meine Nachforschungen. „Ich weiß nicht. Die Situation so allgemein vielleicht“, wollte sie mich abwimmeln. Aber ich ließ nicht locker: „Allgemein? Ich möchte gerne wissen, was es konkret war. Verrate es mir, bitte!“Ich begann ihre Brüste mit hauchfeinen Bewegungen zu massieren. Ihre Nippel reagierten prompt.

„Es war bei deinem letzten Outfit, da bin ich mir sicher. War es vielleicht wegen dem String, den du anhattest? Kleider machen Leute?“Sie schluckte, ließ sich aber sonst nichts anmerken. „Habe ich vielleicht etwas gesagt, dass dich so heiß machte?“, setzte ich mein Verhör fort. Ihre Atmung intensivierte sich etwas. „War es, dass ich deinen Arsch versohlt habe?“Sie seufzte. Fast unmerklich, sie wollte es verbergen, aber da sie mit ihrem Körper auf dem meinen auflag, spürte ich jede noch so kleinste Regung.

Auch ich reagierte sofort, mein Glied wuchs wieder. Ich küsste ihren Hals, ihre Schultern. „Antworte, Gaby! Was hat dich so scharf gemacht?“, forderte ich sie. Ich knetete ihre Brüste fester, während ich auch in ihrer Vagina aktiver wurde. Aber sie sagte immer noch nichts. Das machte mich zornig. Ich nahm ihre Nippel zwischen die Finger und zwirbelte sie. Zuerst schnaufte sie nur immer wilder, dann stöhnte sie laut, sie schrie sogar, als wollte es aus ihr hinausplatzen.

Mit der linken Hand packte ich ihren Hals, mit der rechten machte ich weiterhin an ihrer Brust weiter. Endlich sprach sie leise. „Das mit nuttig…“, sie schnappte nach Luft, schluckte und fuhr kaum hörbar fort, „und das Klatschen. „Dieses Geständnis machte mich endgültig hart. Mit einem kräftigen Ruck in ihrer Vagina zeigte ich ihr, dass mir die Antwort gefiel, mit einem unterdrückten Röcheln nahm sie dies zur Kenntnis. Dieses neu gewonnene Wissen wollte ich sofort anwenden.

„Oh ja… das warst du… schön nuttig in dem String. … wie du deinen Arsch herausgestreckt hast. „Das Sprechen fiel mir deutlich schwerer, denn einerseits stieg mein Puls und Atemfrequenz, andererseits wurde Gaby immer zappeliger auf meinem Stab. Um weiterzumachen, musste ich raten: hatte sie lediglich einen Fetisch für das Wort oder machte es sie wirklich an, so etwas wie eine Nutte zu sein? Ich entschied mich für jene Variante, die mir besser gefiel.

„Wie ein Flittchen… das begrapscht werden will, stimmt's?“, provozierte ich sie. Sie biss an. Zwar sagte sie wieder nichts, dafür wellte und windete sie sich immer wilder, war ganz außer sich. Da dies zugleich auch unangenehmer für mich geworden war, wollte ich sie in eine andere Stellung bringen. „Steig ab. Und zeig mir, wie sehr du gefickt werden willst. Zeig mir, was für eine Schlampe du bist!“Sie stieg ab, drehte sich um, ging auf die Knie und fing an, meinen Stab mit wuchtigen Bewegungen zu wichsen.

Ich hatte Glück, dass dieser mit ihrem Saft und meinem Sperma gut beschichtet war, sonst hätte es auch unangenehm werden können. Aber vielleicht wäre mir das gar nicht aufgefallen, denn ihre Grimassen, die einer erregten und rasenden Frau, überstrahlten alles. Sie sah mir funkelnd in die Augen, fletschte die Zähne und zischte dabei, weil sie auf anderem Wege sonst wohl keine Luft bekommen hätte. Ich hätte dieses Schauspiel ewig genießen können, mein letzter Erguss war ja kaum eine Viertelstunde her.

Aber ich wollte sie noch wilder haben — falls das überhaupt möglich war. „Komm, du kleine Nutte, reite mich noch mal. Zeig, was du draufhast!“Mehr Ansporn brauchte sie nicht und stieg in meinen Sattel. Wenn sie vorhin schon heftig tanzte, dann war diese neue Runde nah an einer Trance. Sie bewegte ihr Becken so schnell und rieb ihr Fleisch so grob an mich, dass es fast schmerzte. Linderung brachte der Anblick ihrer angespannten Oberschenkel, die einfach zum Anbeißen waren.

Sie sah mir immer wieder in die Augen. Da war alles in ihrem Blick: Wahnsinn, Lust, Verdorbenheit, Aggressivität und Verlangen. Ich wollte sie noch mehr anheizen, also klatschte ich hart auf ihren Hintern. Immer wieder. Es musste ihr ein wenig wehtun, aber ihre Lust wandelte dies in Ekstase um. Sie stöhnte und grunzte lediglich nach jedem Schlag. Und dann — dann brauchte sie nur noch einige Sekunden. Sie umklammerte meinen Kopf und presste mich fest an sich.

Ihr rhythmischer Ritt verwandelte sich in eine Reihe chaotischer Verkrampfungen. Ihr Rücken zitterte, dann stöhnte und grölte sie mit einer solch tiefen Stimme, die ich ihr nicht zugetraut hätte. Noch einmal und noch einmal. Ihr Höhepunkt schien endlos lange zu dauern. Doch schließlich erschlaffte ihr Griff. Sie hielt mich nicht mehr fest, sondern stützte sich auf meine Schulter und keuchte. Nur langsam erholte sie sich, sie hob ihren Kopf und schaute mir tief in die Augen.

Ich konnte ihre Verwandlung mitverfolgen. Die trüben, lüsternen Augen klarten auf, ihre Gesichtszüge entspannten sich, ihr Mund erschien in natürlichem Winkel — und Schreck machte sich auf ihrem Antlitz breit. Sie stieg ab. Sie war wieder nüchtern und schämte sich, das war klar. „Ich… ähm… muss ins Badezimmer“, erklärte sie und eilte davon. Ich war benommen und musste mich erst einmal fassen. Es war eine wundervolle Erfahrung, ich freute mich tierisch, dass ich Gaby so wild machen, dass ich ihr inneres Verlangen zum Vorschein holen konnte.

Ich trank mein halb volles Glas in kleinen Zügen aus. Gaby schien sich eine Ewigkeit im Bad aufzuhalten. Ich schaute auf die Uhr: eine dreiviertel Stunde war vergangen. Ich überlegte, ob ich nicht zu ihr sollte, vielleicht wollte sie darüber reden. Frauen wollen immer über alles reden. Im gleichen Moment hörte ich Wasserrauschen, sie musste in die Dusche gestiegen sein. Ich blieb also sitzen. Nach einer weiteren Viertelstunde hörte es auf. Man sollte ja Frauen nicht im Badezimmer stören, aber irgendwie verspürte ich den Drang, ihr beizustehen, für sie da zu sein.

Ich klopfte an. Es dauerte einige Sekunden, bis sie die Tür öffnete und mich mit nachdenklichem Gesicht ansah. Sie hatte einen weißen Frottee-Bademantel an, ihre nassen Haare waren nach hinten gestreift. Das Make-up war weg, sie war maskenlos. Sie fragte und beschwerte sich nicht, sondern ließ mich hinein. Ich streichelte über ihre Wange, sie schmiegte sich an meine Hand und schloss die Augen. Dann fuhr sie plötzlich hoch, ihr Blick ernst und besorgt. „Vorhin“, sie zeigte mit dem Finger in Richtung Wohnzimmer, „so war ich noch nie beim Sex! So etwas hat noch niemand aus mir herausgeholt.

„Ihre Augen blitzten verzweifelt, vorwurfsvoll fuhr sie fort: „Das kannst du nicht einfach so machen!“„Das war ich nicht. Das warst du“, entgegnete ich ihr ruhig. „Ich habe dir dabei nur ein wenig geholfen, aber du hast das herausgeholt — aus deinem Inneren. „„Vielleicht“, sagte sie nachdenklich. „Es ist so verwirrend. Ich… ich brauche etwas Zeit. Ich kann jetzt nicht weiter… du weißt schon. „Ich nickte und schlug vor: „Lass uns bummeln gehen, die Stadt anschauen.

Danach können wir auch irgendwo nett essen!“Eine halbe Stunde später, nachdem ich mich ebenfalls frisch gemacht hatte, schlenderten wir in Richtung Fußgängerzone. Wir hatten Glück: es regnete nicht, die Luft war frisch und einige wenige Sonnenstrahlen schafften es durch die dicke Wolkendecke. Die Stadt war nicht sehr groß, aber groß genug, um mit einer kleinen Einkaufsmeile Frauenherzen höherschlagen zu lassen und somit für Ablenkung zu sorgen. Zumindest für Gaby. Denn ich wurde nicht abgelenkt.

Ich musste immer wieder daran denken, wie wild und entfesselt sie sich gezeigt hatte. War das ihr wahres Ich? War das ihre Sexualität?Ich musste mich in Geduld üben. So hatte ich Mühe, meine Gedanken zu verbergen und mich auf unser Freizeitprogramm zu konzentrieren. Wir schauten uns fast alle Schaufenster sorgfältig an, betraten auch die meisten Geschäfte und plapperten über Artikel, Preise und ähnliche Belanglosigkeiten. Gaby wurde lockerer, das nachdenkliche Gesicht wurde immer wieder durch Lächeln und Lachen erheitert.

So sehr, dass sie sich fast ein paar Klamotten gekauft hätte, doch ihr Magenknurren brachte sie davon ab und wir setzten uns in eine kleine, aber feine Gaststätte. Wenn man nebeneinander herlief, musste man sich nicht in die Augen sehen. Ohne Augenkontakt war es leicht, Gedanken zu verbergen. Man konnte einfach in die Welt hinaus plappern. Nun saßen wir aber einander gegenüber an einem Tisch. Sie konnte dem Augenkontakt nicht entkommen, was zur Folge hatte, dass sie sich gezwungen sah, jenes bestimmte Thema wieder anzusprechen.

„Es tut mir leid, dass ich so komisch reagiert habe. Ich war wütend. Ich fühlte mich bloßgestellt, ich habe etwas gezeigt, was ich nicht vorhatte zu zeigen. „„Aber du musstest wissen, dass es dazu kommen könnte. Schließlich hast du doch meine Bedingung für dieses Projekt angenommen“, entgegnete ich ihr. Sie blickte mir in die Augen, nickte, wandte ihren Kopf aber sogleich ab, um nachdenklich in die Ferne zu schauen. Dann war sie plötzlich wieder geistesgegenwärtig: „Ja, verdammt! Es ist trotzdem sehr verstörend, wenn es aus mir so herausbricht.

„Unsere Diskussion wurde durch den Kellner unterbrochen, der gerade unsere Gerichte brachte. Oder vielmehr abgeschlossen, denn die Situation bedarf keiner Worte mehr. Schweigend aßen wir, während wir in Gedanken bereits beide wieder im Bett waren. Nachdem wir bezahlt hatten und ich ihr mit dem Mantel half, überkam mich der Drang höher zu pokern. Also flüsterte ich ihr ins Ohr: „Wenn wir zurück sind, will ich, dass du wieder eine Nutte bist, die hart rangenommen und gründlich durchgefickt werden will.

Und wenn du nicht brav sein wirst, dann lege ich dich übers Knie. „Als ich mich von ihrem Ohr entfernte, blickte sie mich an. Ihre Augen funkelten vor Lust…Wir waren beide angespannt vor Sehnsucht, der Rückweg war lang, trotzdem beeilten wir uns nicht. Es war irgendwie schön, diese Vorfreude zu erleben und auszukosten. Wir schauten uns immer wieder an, als wollten wir lediglich durch unsere Augen kommunizieren. Wir sagten nichts, es wurde nur geschmunzelt.

Als wir wieder am Geschäft einer bekannten Dessous-Handelskette vorbeikamen, manövrierte ich uns hinein. Gaby sah mich fragend an. „Such dir etwas aus, was gut zum heutigen Abend passt. Nur für den heutigen Abend!“, gab ich ihr die Anweisung, die sie mit einem leichten Erröten und Nicken bestätigte. Sie brauchte nicht lange und kam mit etwas, das klein und schwarz war, aus den Reihen hervor. „Nicht gucken! Wird eine Überraschung“, sagte sie kokett. Ich musste schon wieder schmunzeln, schaute aber brav weg.

Sie bezahlte an der Kasse und wir setzten unseren Weg mit einem kleinen rosa Tütchen fort. Wieder in der Ferienwohnung angekommen, war die Nervosität angestiegen. Wir blickten uns unsicher an, keiner von uns wusste so richtig, was als Nächstes passieren sollte. Daher wollte ich uns etwas Zeit verschaffen. „Mach dich frisch! Ich bin solange in der Küche“, schlug ich vor. Sie nahm meinen Vorschlag dankbar an, suchte sich noch etwas aus ihrem Koffer hervor und verschwand danach im Badezimmer.

Nach einer guten Viertelstunde war sie fertig und ich konnte sie ablösen. Bei mir dauerte das Frischmachen lediglich fünf Minuten: Zähne putzen und eine kleine Wäsche unten. Als ich die wenigen Schritte bis zum Schlafzimmer machte, stellte ich fest, dass diese Situation sich jener vom Vortag gespenstisch ähnelte. Doch es waren seitdem 24 Stunden vergangen — höchst ereignisreiche Stunden. Es war kein Déjà-vu-Erlebnis, sondern für mich, und bestimmt auch für Gaby, war es etwas ganz Neues.

Ich machte langsam die Tür auf. Gaby lag im Bett, bis zum Hals zugedeckt. Ich musste wohl etwas enttäuscht geschaut haben, denn sie kicherte. Aber im nächsten Augenblick fing sie an, die Decke langsam mit ihren Füßen herunterzuziehen. Zuerst kamen ihre nackten Brüste zum Vorschein, schließlich ihre neu erworbene Unterwäsche: ein schwarzer G-String mit dreifachem seitlichem Straps. Der wenige Stoff, der dreieckförmig ihren Schambereich bedecken sollte, konnte seiner Aufgabe nicht gerecht werden, denn er war so durchsichtig, dass ich sofort ihre erregten Schamlippen sehen und bewundern konnte.

Gaby tat auch ihren Teil dafür, denn sie spreizte ihre Beine, hob sie und strich mit zwei Fingern über ihre Vulva. Dann rollte sie auf ihren Bauch, streckte ihren Hintern heraus und wippte ihn hin und her. Der Anblick steigerte meine Erregung ins Unermessliche, das um meine Hüfte geschlagene Badetuch bekam einen Buckel. Als Gaby das Ergebnis ihrer kleinen Show vernahm, stand sie auf und umarmte mich. „Ich spüre es und habe es auch getestet: ich habe jetzt meinen Eisprung.

Jetzt muss es passieren. Schwängere mich!“, flüsterte sie mir heißatmig ins Ohr und küsste mich am Nacken und Ohrläppchen. „Ohh, ich bin so scharf, ich triefe förmlich. Nimm mich, nimm mich immer wieder!“Ich wollte gerade einen heftigen Zungenkuss mit ihr genießen, da ging sie schon auf Tauchstation. Sie riss mir das Badetuch vom Leib, krallte sich mein Glied und blies daran mit einer Intensität, als würde ihr Leben davon abhängen. Sie zwang mich förmlich in Richtung Höhepunkt, ich brauchte viel Geistesgegenwart, um zu bremsen.

„Wenn du so weitermachst, wird mein Saft nicht dort landen, wo du ihn brauchst“, ächzte ich. Sie stoppte, nahm meinen Penis aus ihrem Mund und grinste mich siegreich an: „Wie willst du mich nehmen?“Eine der erregendsten Fragen überhaupt, die eine Frau stellen kann!„Von hinten. Biete dich an wie eine rollige Katze!“Sie sah mich scharf an, dann legte sie sich wieder bäuchlings auf das Bett und streckte ihren Hintern heraus. „Zeig deine nasse Spalte. Zeig mir, wo ich rein soll!“, feuerte ich sie an.

Sie griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und spreizte mit ihren Fingern ihre Vulva. Einladend öffnete sich ihr Fleisch und glänzte mir zu. Mein Glied platzte fast vor Freude. Ich stieg ebenfalls auf das Bett und zielte in die mittlerweile wohlbekannte Scheide. Langsam preschte ich vor, aber nur bis meine Eichel versank, dann heraus. Wieder hinein und wieder heraus. Gaby brummte genussvoll. „Reib deinen Kitzler! Ich werde dich hart nehmen, aber ich will, dass du auch kommst!“Brav fasste sie mit einem Finger an ihre Perle und kreiselte auf ihr herum.

Eine Weile spielte ich noch mein Rein-raus-Spiel, dann bohrte ich mich ganz tief. Gaby stöhnte zufrieden, als ich bis zum Anschlag in ihr versunken war. Ich versuchte dennoch, mit jedem Mal noch tiefer vorzudringen. Dann schaltete ich einen Gang höher und knallte sie mit viel Schwung. Mit jedem Stoß klatschte ich laut gegen ihre Backen und Oberschenkel. Ich wurde wild, nicht nur mit meinen Bewegungen. „Na, ist es das, was du brauchst? Hart genommen zu werden? Von hinten, wie eine Hündin?“, fragte ich, wobei es mir immer schwerer fiel, halbwegs sinnvolle Sätze zu formulieren.

„Ja-haaa… mhh… Fick mich hart! Ohh…“„Dann kriegst du jetzt gleich deine Belohnung, du kleine Schlampe!“, krächzte ich. Sie versuchte zu antworten, aber es war unverständlich und ging in Stöhnen unter. Ich krallte ihr Haar, drückte ihren Kopf in die Matratze. „Und jetzt bekommst du deinen Saft, du Hure!“, sagte ich und spritzte nach vier-fünf kräftigen Stößen tief in ihrer Höhle ab. Es war bis dahin mein intensivster Orgasmus, ein kurzes Zittern lief über meinen Rücken, bevor ich wieder Herr meiner Sinne war.

Mein Glied zuckte gerade das letzte Mal, als ich ihr schnelles und unglaublich raues Rubbeln spürte. Ich wollte schon anfangen, mir Sorgen zu machen, dass sie nicht kommen konnte, da stöhnte und röchelte und brummte sie laut in die Welt hinaus. Ich bekam wieder ihre Muskeln in ihrer Scheide zu spüren, während ihr Körper bebte, als hätte sie Schüttelfrost. Als sie sich nach vielleicht einer Minute beruhigte, kicherte und lachte sie voller Zufriedenheit. Ich wollte etwas sagen, so wie ich nach einer guten Nummer immer etwas zu sagen hatte, aber ich fand keine Worte.

Was ich fand, war nur der Klang ihrer Bitte in meinem Kopf, ihr Zeit zum Einwirken zu geben. So stieg ich von ihr ab, routiniert bekam sie von mir ein Kissen unter ihren Po geschoben, nachdem sie sich umgedreht hatte. Ich legte mich neben sie und wir beide dösten vor uns hin. Diese Pausen waren sehr willkommen. Zeit genug, um sich zu erholen und auf neue Ideen zu kommen. Nach einer halben Stunde sammelten sich davon so viele in meinem Kopf, dass ich nicht mehr ruhig liegen konnte.

Ich richtete mich auf und sah, dass Gaby eingeschlafen war. Sie lag immer noch nackt da, mit erhobenem Hintern. Ihre Beine waren angewinkelt und lehnten locker aneinander, so konnte ich ihre Pflaume bewundern, wie daraus langsam mein weißer Saft herausquoll. Ein ungemein erotisch-versauter Anblick. Ich gönnte ihr die Ruhe, deckte sie zu und schlich auf Zehenspitzen aus dem Zimmer. Was macht ein Kerl, der sich paaren möchte, aber nicht kann? Trinken und fernsehen, was sonst.

Ich machte eine neue Flasche Wein auf und zappte durch die Programme. Es verging eine Stunde, dann zwei Stunden. Meine Enttäuschung wuchs, obwohl ich zugeben musste, dass ich bereits viel mehr bekam, als ich erwartet oder vermutet hatte. Bis zum nächsten Tag waren es aber noch einige Stunden, die ich gerne mit interessanteren Dingen verbracht hätte als mit einer Dokusoap, in der sich die Leute ununterbrochen anbrüllten. So laut, dass ich gar nicht mitbekam, wie Gaby aufwachte, ins Badezimmer schlich und sich wer weiß zum wievielten Male frisch machte.

Ich bekam erst mit, dass sie ihren Kopf durch den Türschlitz steckte und keck meinte: „Also, ich wüsste schon was Besseres, als vor der Glotze zu sitzen!“„Ach ja?“ Im Nu machte ich die Kiste aus. „Dann komm mal her, du Schlafmütze!“Sie machte die Tür ganz auf und zeigte sich. Erfreulicherweise hatte sie nur den neuen String an, sonst nichts. Sie näherte sich mit vorsichtigen Schritten und setzte sich neben mich. „Es tut mir leid! Ich war nur so erschöpft.

„Sie legte ihre Hand auf meine Schulter und flüsterte mir ins Ohr: „Wie darf ich das wiedergutmachen?“Ich blickte sie raubtierartig an: „Indem du dafür erst mal büßt!“Ich stand auf, um mich von meinem Bademantel zu befreien, setzte mich wieder hin und zeigte auf meinen Schoß. „Leg dich mal schön hierhin!“Sie wusste genau, was auf sie zukam. Ich erntete wieder ihren schamvoll devoten Blick, bevor sie langsam in die gewünschte Position kletterte. Sie wackelte mit ihrem Becken noch ein wenig hin und her, bis sie es auch komfortabel hatte, dann lag sie still da und wartete.

Langsam berührte ich sie, während ich diesen wunderschönen Anblick in mich einsog. Ihr Kopf lag auf dem Bett zur Seite geneigt, ihr Po herausgestreckt. Ich blickte zwischen ihre Beine: ihre Pflaume glänzte, ihre Schamlippen waren geöffnet wie eine Blüte, auch ihr Hintereingang konnte sich in dieser Position kaum noch verstecken. Meine linke Hand ruhte auf ihrem Rücken, meine rechte glitt zärtlich auf ihren Beinen auf und ab. So zärtlich, dass ich dafür Gänsehaut als Reaktion erhielt.

Ich konzentrierte mich mehr auf ihre Oberschenkel. Streicheln, gefolgt von Massieren. Die Massage verlagerte ich auf ihre Pobacken und intensivierte diese, bis es in einem Kneten mündete. Mit der anderen Hand spürte ich ihre beschleunigte Atemfrequenz. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Mund offen, um genug Luft zu bekommen. Ihr Hintern fühlte sich himmlisch an. Wie von selbst hob sich meine Hand und klatsche drauf. Einmal. Zweimal. „Das bekommen unartige Mädchen, die statt sich anzubieten, lieber schlafen“, begann ich die verbale Untermalung und schlug ungefähr bei jedem Satz zweimal zu — einmal links, einmal rechts.

„Du hättest ordentlich durchgefickt werden können. Tief und fest. Da kannst du das Schlafen doch nicht bevorzugen! Deine Pflaume glänzt nur so vor Hunger, sie möchte gefüllt werden. Das wird sie auch. Doch nun muss sie sich ein wenig gedulden, bis ihre Besitzerin erst mal ihre gerechte Strafe erhält, nicht wahr?“Sie murmelte ein Ja. Sie klang lustvoll und war wegen ihrem immer lauteren Schnaufen kaum zu verstehen. Ich machte langsam weiter. Auch wenn ich sie letztendlich bestrafen wollte, war es nicht meine Absicht, ihr große Schmerzen zu bereiten.

Dementsprechend waren meine Schläge moderat, wobei ich ihr nach jedem Klaps Zeit ließ, diesen auszukosten und sich auf den neuen vorzubereiten. Ich meinerseits nutzte diese Pausen, um ihre Schenkel zu streicheln oder mit meinen Fingern stimulierende Erkundungen zwischen ihren Beinen vorzunehmen. Mein Ziel war es, ein Gleichgewicht zwischen Erregung und Schmerz zu behalten. Gabys Schnaufen und Stöhnen wurden lauter und sinnlicher. Nach jedem Klaps quiekte sie, bei jeder Streicheleinheit brummte sie. Ihre Backen nahmen langsam einen roten Farbton an und fühlten sich heiß an.

Ich entschied, das Versohlen vorerst zu beenden, verabreichte ihr zum Finale ein paar härtere Schläge, die sie auch mit lauterem Aufschrei quittierte. „Jetzt können wir darauf zurückkommen, wie du dein unerlaubtes Nickerchen wiedergutmachen möchtest. „Langsam richtete sie sich auf. Natürlich musste sie über die Art und Weise der Wiedergutmachung nicht lange überlegen. Mein Glied, das die ganze Zeit über zwischen ihrem Oberschenkel und meinem Bauch eingeklemmt war, hatte nun wieder Luft und baumelte halbsteif zwischen meinen Beinen.

Sie kniete sich vor mir auf den Boden, stütze sich auf meine Knie und nahm es verspielt in ihre Hand. Dann schenkte sie mir ein Gemisch aus Streicheln und Liebkosen gewürzt mit einer mädchenhaften Neugier. Es war schon immer ein angenehmer Balsam für meine Seele, wenn eine Frau an meinem Penis interessiert war und dieses so ausgiebig betrachtet und Hand angelegt hatte. Ganz besonders, wenn diese händische Pflege in eine orale Verwöhnung überging. Sie war sehr zärtlich, ihre Lippen weich und vorsichtig, ihre Zunge sanft.

Doch wusste sie genau, an welche Stellen sie ranmusste, um mich weiterhin auf Betriebstemperatur zu halten. Bald schon nuckelte sie immer fester an meiner Eichel. Ich rutschte ganz bis zur Bettkante vor und spreizte meine Beine, damit sie so nah wie möglich herankam und ungehindert ihre oralen Fähigkeiten vorführen konnte. Meine Erregung stieg, ebenso meine Wildheit. Ich musste ihren Kopf anfassen, halten, ihren Pferdeschwanz packen, damit sie bloß nicht aufhörte (nicht als ob sie das wollte).

Dann drückte ich sie immer mehr auf meinen Stab. Bald schon spürte ich mit meiner Eichel ihren Rachen. Ich wollte tiefer, jedoch sanft, ich achtete auf ihre Reaktionen, damit ich sofort aufhören konnte, wenn es zu viel wurde. Vorsichtig rutschte ich also bei jedem Vordringen etwas weiter und sie machte brav mit. Als ich diese Deepthroat-Kostprobe beendete, blickte sie mich stolz und zufrieden an. Ich hätte gerne gefragt, was in jenem Moment in ihrem Kopf vorging, aber ich wusste, es wäre unpassend gewesen, so machte ich einen ganz anderen, nur beschränkt sinnvollen Kommentar.

„Du kannst gut blasen, während dein Hintern rot ist. „Sie schrak auf: „Wirklich?“Sie fasste an ihre Pobacken, griff und streichelte sie, als wolle sie die rote Farbe ihrer Haut ertasten. Ein Anblick, der mich zum Lächeln brachte. „Komm mit!“Ich führte sie zum großen Spiegel im Flur. Sie drehte ihren Po so, dass sie sich betrachten konnte. Wieder fasste und streichelte sie ihren Hintern dabei, was mich ebenfalls dazu animierte. „Ein hübscher, versohlter Hintern eines unartigen Mädchens“, sagte ich und grapschte dabei ihre Backen.

„Oder lieber der, einer kleinen Nutte? Wie auch immer, ich denke, es steht dir gut. „Sie blickte mich schamvoll im Spiegel an. „Sieh mal, wie es aussieht, wenn du versohlt wirst!“Ich klatschte einige Male auf die bereits rote Hautfläche. Wir beobachteten beide genau, wie ihr Gesäß bebte. Sie war zwar schlank, aber nicht sportlich, dementsprechend war jener Bereich ein wenig schlaff. Doch gerade das war reizvoll daran. Wir waren von diesem Schauspiel wie verzaubert und starrten auf ihren Hintern, dem ich immer wieder einen Klaps verpasste.

Fast hätte ich übersehen, dass sie sich dabei auf die Unterlippe biss. Ich hörte mit dem Klatschen auf und lächelte. Sie bemerkte ebenfalls, dass ich dieses offensichtliche Zeichen der erregten Spannung wahrnahm. Schnell versuchte sie von dieser Blöße abzulenken. Mein Penis, der zwar nicht mehr so steif wie vorhin, aber immer noch prall und dick vor sich hindöste, kam ihr da gelegen. Sie ergriff ihn. „Der sieht auch ganz nett im Spiegel aus. „Ich belächelte ihren schwachen Versuch, wollte aber das Beste daraus machen.

„Er sieht noch netter in deinem Mund aus. Hast du dich schon mal dabei beobachtet?“Sie schüttelte den Kopf und schon ging sie in die Hocke. Sie äugte in den Spiegel, wollte jede Bewegung aus dieser für sie neuen Perspektive mitverfolgen. Auch ich war von unserem Spiegelbild fasziniert. Weniger von dem, wie Gaby mich oral verwöhnte, sondern viel mehr, wie sie sich dabei selbst beobachtete. Dieses aufmerksame Betrachten reizte mich jedoch nur eingeschränkt. Vor lauter Selbstbeobachtung vernachlässigte sie das eigentliche Blasen.

Ich wollte Gaby die Enttäuschung ersparen, dass mein Glied ausgerechnet in ihrem Mund auf seine Normalgröße schrumpft, daher wechselte ich wieder die Szene. Ich zog ich sie ins Schlafzimmer und schob sie aufs Bett. Willig ließ sie sich fallen. Ich wollte sie schon die ganze Zeit kosten, jedoch ohne, dass ich dabei gezwungen war, mein eigenes Sperma abzubekommen. Da mein letztes Abspritzen bereits länger her war, sah ich die Gelegenheit gekommen. „So, Gaby, jetzt möchte ich mal deine Pussy schmecken!“Ich spreizte ihre Beine, schob sie nach oben und bewunderte ihr Fleisch.

Ihre äußeren Schamlippen waren geschwollen und rot, ihre inneren Lippen waren zerzaust und glänzten hier und da, während sich zwischen ihnen ein nasser Scheideneingang verbarg mit dem offensichtlichen Ziel, sehr bald gefüllt zu werden. Gabys Duft, dieser typische, weibliche Duft, war recht intensiv und betörend. Ich leckte mehrmals breitflächig über ihre gesamte Vulva. Nicht ihr Duft, auch ihr Geschmack war betörend. Ich schmatzte ausgiebig an ihren Schamlippen, bevor ich mich daran machte, ihre Perle systematisch zu verwöhnen.

Kreiseln, auf und ab, links und rechts, im Zickzack, mit der Zungenoberfläche, mit der Zungenspitze. Dabei hielt ich ihre Beine an ihren Kniekehlen fest und gab ihr wenig Raum zur Bewegung. Bereits nach kurzer Zeit schnaufte und stöhnte sie immer lauter. Ihr Oberkörper wölbte sich und verkrampfte — und ich stoppte meine Zunge. Gaby hob ihren Kopf und schaute mich vorwurfsvoll an. „Das Spiel kennst du schon“, grinste ich. Als sie sich ein wenig abkühlte, fuhr ich mit dem Lecken fort.

Nach einigen Minuten war für sie der Höhepunkt erneut zum Greifen nah, doch ließ ich sie wieder kurz davor abstürzen. Sie jammerte leise. „Wie war das? Ich verstehe dich nicht. Möchtest du etwa kommen?“, fragte ich und genoss ihre Antwort, die einmal mehr ihr süßes, schamvolles Wegschauen war. Abermals kam Tease gefolgt von Denial. Ihr Jammern war nun lauter, ihre Augen flehten mich an. Und sie biss sich immer wieder auf die Lippen. Vor lauter Verzweiflung presste sie mit ihren Beinen meinen Kopf zusammen, um mich nicht von ihrer Vulva loszulassen.

Dies war Grund genug, um noch einen Schritt weiter zu gehen. „Na-na-na, ich glaube, ich werde dich ein wenig fixieren müssen. „Sie schaute mich mit großen Augen an, als ich aus meinem Koffer Handschellen herausholte. Besser gesagt waren es zwei Riemen für die Handgelenke und eine Karabinerkette zum Verbinden. Ich nahm ihre Arme und streckte sie über ihrem Kopf aus. Das Bettgestell war aus Metall und bot sich für Fesselspiele gerade zu an. Schnell war ich fertig und betrachtete diese Frau, die mir nun völlig ausgeliefert war.

Zwar hatte sie sich mir bereits freiwillig, ganz ohne Fesseln ausgeliefert, doch mit den Handschellen hatte ihre Hilflosigkeit viel mehr Reiz. Ich setzte nun meinen Finger ein und trieb damit ihre Klitoris zum Wahnsinn. Noch dreimal machte ich kurz vor ihrem Höhepunkt halt. Danach konnte sie nicht mehr. „Lass mich kommen! Bitte, gib es mir!“, verlangte sie schweratmig und wurde immer lauter. „Du kannst alles mit mir machen! Alles!“Ich war berauscht. Natürlich meinte sie es nicht ernst, trotzdem war es zufriedenstellend.

Ich genoss es ein-zwei Sekunden lang, dann drehte ich sie auf ihren Bauch. „Ich mache das, wonach du dich am meisten sehnst. Wie eine Nutte gefickt zu werden!“, sagte ich und setzte an. „Jaaa! Ich bin deine Nutte! Fick mich endlich tieeef… achhh!“, brüllte sie, als ich vorstieß. Ich legte mich auf sie, krallte ihre Schultern und gab ihr, was sie wollte. Nicht zu schnell, aber kraftvoll. Sie brauchte keine zwei Minuten und schenkte mir ein wortwörtlich packendes Orgasmus Erlebnis.

Ihre Vagina arbeitete so intensiv, dass ich das Gefühl hatte, sie wolle mein bestes Stück zerquetschen. Danach brauchte ich auch nicht lange und schenkte ihr wieder etwas von meinem Saft. Wir waren beide außer Atem. Kraftlos stieg ich von ihr ab und sie bekam wieder das Kissen unter ihren Unterkörper. Dann legte ich mich neben ihr und wir starrten uns an. Je mehr und öfter wir das taten, umso interessanter wurden ihre Augen. Es wurde langsam gefährlich.

Es war nicht mehr nur Neugier oder sexuelle Anziehung, sondern es bahnte sich etwas an. Ich erschrak und konnte mich mit dem Vorschlag einer erneuten Pizzabestellung aus der Situation retten. Wir waren tatsächlich beide hungrig und als die Lieferung eintraf, vergaß ich meine Bedenken und schlug mir den Bauch voll. Auch Gaby bestellte dieses Mal nicht nur Grünzeug. Wir aßen und ruhten uns eine halbe Stunde aus, ehe ich das Signal zum Weitermachen gab.

Sie räumte gerade das Geschirr in der Küche weg, als ich mich ihr näherte. „Küchenarbeit kann warten. Wir haben Wichtigeres zu tun!“, kam meine Ansage. Sie drehte sich um und blickte mich gar nicht ängstlich an. Ich löste langsam den Knoten an ihrem Bademantelgürtel. Sie stützte sich mit ihren Händen an der Arbeitsplatte ab, sodass ich die Mantelhälften ungestört zur Seite klappen konnte. Vergnügt stellte ich fest, dass sie wieder ihren neuen String anhatte.

Ich fasste ihre Brust an und küsste ihre Lippen. Im Handumdrehen waren wir wieder heiß und watschelten knutschend wie Teenies in Richtung Schlafzimmer. Unterwegs verloren wir beide unsere Bademäntel. Im Schlafzimmer angekommen warf ich sie aufs Bett und überlegte gerade, über welchen Körperteil ich mich hermachen sollte. „Anna war damals sauer, weil ich dich so angeguckt habe. „Ich fuhr zurück und brauchte ein-zwei Sekunden, um den Kontext ihrer Aussage zu begreifen. Frauen hatten schon immer ein Gespür dafür, während den unpassendsten Momenten Vergangenheitsbewältigung zu praktizieren.

Auch wenn es dieses Mal ein hochinteressantes Detail aus der Vergangenheit war. „Was heißt so?“„Wie Frauen eben einen Mann angucken, wenn sie ihn interessant finden, wenn sie ihn abchecken. Sie hat das damals sofort gesehen. „Gaby schaute mich frech und herausfordernd an. Genau wie meine Töchter, wenn sie Unfug machten, um meine Grenzen auszutesten und mich zu provozieren. Beim Sex wurde man oft zum Kind, das wusste ich, aber ich hätte nie gedacht, dass ich Erfahrungswerte aus Kindererziehung auf solche Weise nutzen konnte.

„Warum sagst du mir das jetzt?“, fragte ich sie. Sie antwortete nicht, sondern schaute weiterhin dreist und keck in meine Augen. Vielleicht hätte ich ein wenig abwägen sollen, aber die Situation ließ für mich nur eine logische Schlussfolgerung übrig. Denn irgendwie wusste ich sofort, dass sie nicht während den letzten sechs Jahren fortwährend über mich fantasiert hatte. Ich wusste auch, dass dieses Projekt kein Vorwand war, um mit mir Sex haben zu können. Dieses Puzzlestück aus der Vergangenheit hatte sie nur platziert, um mich zu provozieren.

Ganz anders als bei meinen Töchtern gab ich dieser Provokation von Gaby mit größtem Vergnügen nach. „Du bist also doch ein kleines Flittchen, das sich nur vögeln lassen will. „Sie grinste fast schon teuflisch. Ich schob ihren String beiseite, um mit zwei Fingern in ihre Scheide eintauchen zu können. Ich genoss kurz ihre feuchte Hitze, zog sie heraus und steckte sie in ihren Mund. Sie nuckelte brav in ihnen, während ich statt meinen Fingern mein Glied in ihr versenkte.

Ich nahm sie hart und quälte dabei ein wenig ihre Brüste. Doch das Kneten, Zwicken und Nippeldrehen machten sie noch schärfer. Ich drehte sie also um und verhaute wieder ihren Hintern. „Du kleines Miststück, kannst die ganze Zeit nur an Schwanz denken?“, stöhnte ich sie an. „Hart rangenommen werden, wie eine Hure, immer wieder. Das willst du, nicht wahr?“Ich schlug weiter auf ihre Backen ein. Ich versuchte zwar, mich zu kontrollieren, aber die Hiebe waren ein gutes Stück kräftiger als vorhin.

Sie stöhnte und stöhnte. Es war nicht zu unterscheiden, ob vor Lust oder Schmerz. Als meine Hand schon wehtat, drang ich erneut in sie ein. Ich stieß sie kräftig, zog an ihren Haaren und biss in ihre Ohrläppchen. „Ich ficke dich durch, dass du morgen nicht mehr laufen kannst“, prahlte ich. „Dann versohle ich deinen Arsch, dass du tagelang nicht sitzen kannst. „Meine verbale Stimulation fiel auf fruchtbaren Boden, lüstern brummte und röchelte sie.

Noch einmal machte ich mich daran, sie zu verhauen, dann nahm ich sie erneut. Immer wieder abwechselnd. Ich konnte gar nicht mitzählen, wie oft ich hin und her wechselte. Irgendwann kam ich, tief in ihrer Höhle. Ob sie dabei einen Höhepunkt hatte, daran konnte ich mich nicht mehr entsinnen. Ich erinnerte mich nur, wie sich mich danach ansah. In ihren Augen war eine unfassbare Zufriedenheit, die mich ansteckte und sofort einschlafen ließ. Als ich am nächsten Morgen meine Augen öffnete, war Gaby schon wach.

Sie lag neben mir und schaute mich an. Kein Wort fiel. Eine unangenehme Stille. Was sagte man sich bloß nach so einer Nacht? Fragte man, wie es dem anderen ging? Küsste man sich? Kuschelte man? Nein. Man versank in seinen eigenen Gedanken. Denn ich musste feststellen, dass diese Situation mit Gaby, diese „Vormittag-noch-im-Bett-faulenzen-Romantik“ mir viel zu vertraut vorkam. Nach nicht einmal zwei Tagen waren ihr Gesicht und ihr Körper zur Selbstverständlichkeit geworden. Diese Entdeckung meiner Sinneswandlung brachte mich in einen schockartigen Zustand.

Erst ihre Bitte ließ mich wiederaufleben. „Ich möchte es noch einmal. Noch ein letztes Mal, um auf Nummer sicher zu gehen. Und dann…“Sie presste die Lippen zusammen und ich meinte den Ansatz einer Träne in ihrem Auge gesehen zu haben. Fast wäre ich weich geworden. „Dann machen wir wieder den Schnitt“, beendete ich den Satz mit vorgetäuschtem Selbstbewusstsein. „Ja, genau“, sagte sie erleichtert. Abgesehen von diesem nahenden Abschied war es sehr angenehm, von der Bettpartnerin bereits kurz nach dem Aufwachen Sex verlangt zu bekommen.

Ich streichelte über Gabys Wange und streifte sanft die Decke von ihrem Körper. Sie wirkte kühler und gehemmter als am Vortag. Ich enthüllte ihre Schulter, ihre Hüfte und schließlich ihren Po. Mit der Fingerspitze bezirzte ich zuerst ihr Kinn, dann fuhr ich über ihre Brüste, drehte einige Ehrenrunden um ihre Nippel herum, machte eine Kurve an ihrem Bauchnabel und eroberte über ihren Venushügel die Pforte zum Himmel. Doch auf das zärtliche Gleiten meiner Finger über ihre Schamlippen reagierte sie mit einem schmerzvollen Zischen.

„Der gestrige Tag war intensiv. Ist noch immer etwas schmerzhaft da… unten…“, sagte sie mit traurigen Augen. „Wo unten?“Zögernd antwortete sie mit leichtem Schmollen: „Du weißt schon. „„Ach, meinst du etwa dein Fötzchen?“, fragte ich frech. Sie schenkte mir einen devoten Blick. Herrlich! Zündstoff für mein Glied, das binnen Sekunden einsatzbereit war. Ich führte Gabys Hand dorthin und spürte sofort ihren festen Griff, der in ein Massieren überging. „Also, wo genau ist es schmerzhaft?“, fragte ich sie.

Sie zögerte, also wurde ich harscher: „Antworte!“Endlich kam die leise Antwort: „An meinem Fötzchen. „„Lauter!“„An meinem Fötzchen!“, kam es dann auch laut und verständlich aus ihrem Mund. „Sag es mit einem anderen Wort!“Sie gehorchte sofort: „Scheide. „„Noch ein anderes!“„Vagina“, sie wartete kurz und fuhr fort. „Vulva… Loch… Spalte… Höhle. „Sie redete sich langsam in Rage, ihre immer kräftigeren Bewegungen an meinem Glied verrieten sie. Das letzte Synonym, das sie sich noch einfallen lassen konnte, sprach sie schnaufend und lustentbrannt aus.

„Fff-Fotze. „Dann küssten wir uns heftig. Sie zog mich auf sich und richtete meinen Stab an ihre Höhle. „Und was passiert jetzt mit deiner Fotze?“So langsam fiel mir das Sprechen schwer, genauso wie ihr. „Sie wird gefüllt und gefickt“, lächelte sie mich an. „Und wie wird sie gefickt?“, fragte ich, während ich mich freute, sie zum Dirty Talk gebracht zu haben. Sie blickte mich mit ihren vor Lust trüben Augen an. „Tief und fest“, stöhnte sie und klammerte sich an meine Schultern.

„Und dann kommt die Sahne. „Ich war langsam und sanft. Ich wusste nicht, ob ihr Fleisch tatsächlich so empfindlich war, wie sie angab. Ich machte nur ganz kleine, kreisende Bewegungen aus der Hüfte heraus. Auch diese Technik trieb mich zum Höhepunkt, allerdings viel langsamer. Ich wollte viel Zeit haben, ich wollte diese vermeintlich letzte Gelegenheit mit ihr genießen und ich wollte sie auf jeden Fall noch einmal sehen, wie sie ihren Orgasmus empfängt. War sie anfangs eher still, so stieg die Lautstärke ihrer Lustgeräusche stetig an.

Bald schon bewegte sich ihr Becken im gleichen Tempo, aber in entgegengesetzter Richtung. So sehr ihr Geschlechtsteil auch strapaziert war, das Reiben ihrer Klitoris wollte sie nicht missen. Dieser Sex war der innigste von allen. Das irre Gefühl, wie sie immer wieder ihr Becken hob, brachte mich fast zum vorschnellen Abspritzen. Ich konnte mich aber noch rechtzeitig auf ein Hinausschieben konzentrieren und war hin und hergerissen von Gabys leisem, zittrigen Höhepunkt. Sie hielt sich ganz fest an meinem Rücken, selbst als ihr Orgasmus abgeklungen war.

Dann merkte sie, dass ich noch nicht am Ende angekommen war, und ich meinerseits merkte, dass ich mittlerweile sehr weit davon entfernt war. Also schaltete ich eine Stufe höher. Ich stieß sie härter. Ihr ganzer Körper schwang in meinem Rhythmus, ihre Brüste schaukelten auf und ab. Sie schluckte, sie schnaufte, sie versuchte, ihren Mund zu schließen, aber bei dieser Intensität schaffte sie das nicht. Ihr Mund blieb offen und stöhnte immer lauter. Bald war sichtbar, dass es anfing, ihr unangenehm zu werden.

Dies machte mich wilder, weshalb ich sie noch wilder nahm, was sie wiederum noch mehr leiden ließ. Sie flehte mich mit ihren Augen an und hatte schließlich Erfolg: mit einigen besonders kräftigen Stößen entlud ich mich in ihr. Wir blickten uns. Lange, viel zu lange. Dann schloss sie ihre Augen. Als ich mein Glied herauszog, schnappte sie sich ein Kissen, schob es sich unter ihren Po und drehte ihren Kopf weg. Sie verschloss sich vor mir, sie machte den Schnitt.

Okay, dachte ich, das war's. Das Abenteuer war zu Ende. Ich stand auf und ging ein wenig perplex ins Wohnzimmer. Am liebsten hätte ich mir Wein gegönnt, aber später musste ich noch stundenlang Auto fahren. Also starrte ich nur mit leerem Blick aus dem Fenster und trank Mineralwasser. Ich war gefangen in einer psychischen Leere. Zu viele Emotionen, Eindrücke und Gedanken wirbelten in meinem Kopf umher, ich konnte sie nicht greifen. Meine rationale Vernunft kämpfte mit irrationalen Sehnsüchten.

Die Zeit verflog. Zwei Stunden später — ich wusste nicht wie — waren die Koffer gepackt und wir standen in der Küche. Wir zogen gerade unsere Eheringe an. Unsere Blicke trafen sich. Wir beide überlegten, was wir sagen sollten, wie wir uns verabschieden sollten. Schließlich erhob Gaby das Wort. „Danke. Ich bin dir wirklich sehr dankbar, egal ob es geklappt oder nicht. Danke, dass du mir diese Chance gegeben hast, Micha!“Da passierte es. Zuerst schluchzte sie, dann weinte sie.

Ich musste sie umarmen. Ich drückte sie, sie klammerte sich fest an mich. Langsam beruhigte sie sich. Nein, ruhig war das falsche Wort. Sie hörte zwar auf zu weinen, aber da war was anderes, was sie nicht ruhen ließ. Ich spürte es auch. Ihre Nähe, ihre Wärme ließen meine Sicherungen durchbrennen. Was sollte man denn auch anderes erwarten, wenn man sich tagelang paarte. Man konnte die Gefühle nicht außen vorlassen. Man konnte nicht kalt und nüchtern bleiben.

War es so einfach, tickte der Mensch so simpel? Man sperrte ein Weibchen und Männchen zusammen, ließ sie näherkommen und schon funkte es? Unsere Emotionen spielten uns einen Streich, unsere Gefühle entwickelten ein Eigenleben. Gaby blickte mich an. Diese Augen. Kastanienbraun. Traurig. Verloren. Sie machten mich schwach. Unsere Lippen berührten sich. Wir küssten uns, immer heftiger. Es war nicht wild, es war leidenschaftlich, ja schon fast verliebt. Wir konnten uns nicht beherrschen und rissen einander die Klamotten vom Leib.

Es war wie in einem romantischen Kinofilm. Alles herum verschwand. Ich wollte nur noch sie, nichts anderes. Da spielte in jenem Augenblick selbst der Ring an meinem Finger keine Rolle. Ich setzte sie an den Rand des Küchentisches und nahm sie noch einmal. Doch dieses Mal war es anders, ganz anders. Alles war lieblicher, meine Bewegungen, ihre Umarmungen, die Küsse, die Berührungen. Es war ein emotionales Feuerwerk. Doch nach dem Feuerwerk kam das Erwachen.

Wir schauten uns verzweifelt an. Dieser Rückschlag half letztendlich, uns innerlich zu schütteln und einen kühlen Kopf zu kriegen. Der Traum dieser zwei Tage musste enden. Endgültig! Verlegen schauten wir umher und räusperten uns. „Das war's! Tief durchatmen und nach Hause gehen, klar?“, gab ich den Ton an, auch wenn es mir verdammt schwerfiel. Gaby nickte. Wir zogen uns an und eilten aus der Wohnung. Draußen vor der Tür würden wir keine Dummheiten mehr machen.

Wir blickten uns noch ein letztes Mal an. „Ich wünsche dir vom ganzen Herzen, dass es geklappt hat“, sagte ich. „Und es war… wunderschön!“„Danke! Für alles!“, flüsterte sie. Ein schmerzvoller Abschied. Aus ihrer Jackentasche sah ich den, am vorigen Tag gekauften String herausbaumeln, was mich zum Schmunzeln brachte. Dann stiegen wir in unsere Autos und fuhren in entgegengesetzten Richtungen davon. Buchstäblich wie sinnbildlich. Epilog:Die Neben- und Nachwirkungen waren stärker als angenommen. Es stellte sich heraus, dass ich und Anna mit diesem Schwängerungsprojekt doch nicht so gut umgehen konnten.

Wir brauchten mehrere Wochen, um die zwischen uns entstandene Distanz wieder abzubauen, zueinanderzufinden und Zärtlichkeiten austauschen zu können. Dabei kam es gelegen, dass sie ins zweite Trimester eintrat. Ihre Hormone spielten verrückt und ihr sexuelles Verlangen stieg exponentiell an. Eines Tages war der Damm gebrochen, wir fielen übereinander her. „Nimm mich so wie sie! Du… du Besamer!“, stöhnte sie und ich wusste, dass sie dieses Trauma bewältigt hatte. Sogar so gut, dass sie sich daraus einen Fetisch machte und immer wieder beim Sex einsetzte.

Tja, die Wege der Frau sind manchmal unergründlich. Und Gaby? Wir hatten seitdem keinen direkten Kontakt. Das Projekt glückte. Noch bevor sie ihre Tochter auf die Welt gebracht hatte, wurde Thomas befördert und sie zogen ins Ausland. Ab und zu bekamen wir von ihnen Fotos. Thomas hält das Mädchen stolz in den Armen. Bald wollen sie uns besuchen. Das wird interessant….

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