Der erste Blowjob

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Wie ich Antje kennen gelernt habe? Nun, das ist eine verrückte Geschichte. Antje und ich arbeiten in der gleichen Firma; Antje in der Verwaltung und ich verdiene meine Brötchen damit, die Produkte unserer Firma an den Mann zu bringen. Ein Außendienstler oder auch Vertreter bin ich. Einmal im Jahr, in der Vorweihnachtszeit gibt es eine Mitarbeiterfeier. Man sieht sich, sieht mal die Person, die man sonst nur am Telefon hört. Eine Frau fiel mir besonders auf: blonde Locken, schlank, aber nicht zu schlank, ansprechendes Dekolleté und ein herzerfrischendes Lachen, kein Mädchen mehr, sondern eine richtige Frau!Als wir so langsam eintrudelten und an Stehtischen standen, gesellte ich mich zu ihr und verwickelte sie ein Gespräch.

Später, beim Essen versuchte ich in ihre Nähe zu kommen. Gott Amor war mir holt und ich saß ihr gegenüber. Ich weiß nicht mehr, was es zu essen gab, aber dass wir uns blendend unterhielten, das weiß ich noch. Folgerichtig tanzten wir miteinander, als die Band spielte und besonders die langsamen Stücke genoss ich. Die Distanz zwischen uns wurde zunehmend geringer. Als es auf ein Uhr in der Nacht zuging, meinte Antje (wie duzten uns mittlerweile), dass sie mit Erschrecken festgestellt habe, dass ihre Mitfahrgelegenheit bereits ohne sie weg gefahren sei.

Nun kam meine große Stunde. Ich erzählte, dass ich mit meinem PKW da wäre. Da ich aus Prinzip nichts trinke, wenn ich mit einem Fahrzeug unterwegs bin, wurden wir uns schnell einig, dass ich sie nach Hause bringen dürfte. Wir waren so ziemlich die letzten, las wir uns auf den Weg machten. „Durch Dich war´s die schönste Weihnachtsfeier für mich, die wir je in der Firma feierten. “ gestand ich Antje. „Ich finde auch, dass es toll war.

“ antwortete sie und wir versanken in Schweigen. Kein Schweigen, das eine Totenstille war sondern eine gemeinsame Stille. Wir hingen unseren Gedanken nach. Nach fast einer Stunde waren wir am Ziel angekommen. Hier wohnte also Antje. „Magst Du noch auf einen Kaffee mit rein kommen? Du hast ja noch eine gehörige Strecke vor Dir. “ Antje sah mich prüfend an. „Gerne! Sehr gerne!“ antwortete ich. „Aber wirklich nur zum Kaffee. Nicht mehr. “ ergänzte sie.

„Das ist zwar sehr schade. Ich wollte eigentlich über Dich herfallen. Aber ein Nein ist ein Nein. “ kam meine Antwort und sie hörte sich ernster an, als ich es eigentlich gemeint hatte. Wir gingen in die geschmackvoll eingerichtete Wohnung und während Antje sich in der Küche zu schaffen machte, verabschiedete ich mich in Richtung Toilette. Der zarte Duft nach Frau lag in der Luft und im Badezimmer stand nur ein Zahnputzbecher mit einer Zahnbürste.

Warum war ich jetzt beruhigt? Ich wusch mir die Hände und sicherheitshalber auch den Penis. Vielleicht würde man sich ja doch näher kommen. Zurück gekommen ins Wohnzimmer, hatte Antje bereits Musik angemacht und sanftes Licht aus einer Stehlampe erleuchtete den Raum mäßig. Antje schüttete ein und gestand dann, dass sie nicht auf Männer stehe. Ich solle das nicht persönlich nehmen. Sie fände mich ausgesprochen nett, aber so richtig zusammen sein möge sie nur mit einer Frau.

Mit Männern habe sie abgeschlossen. Uff… Das musste ich erst einmal verdauen. Dann entschloss ich mich, das Ganze etwas scherzhaft auf zu nehmen. Ich sagte ihr, dass ich auch mit Männern nichts anfangen könne und nur Frauen mag. Wir hätten also eine Gemeinsamkeit. Antje lachte herzhaft und in dem Moment wusste ich, dass diese Frau mein Schicksal werden könnte. „Was kann den eine Frau besser als ein Mann?“ erkundigte ich mich. Antje überlegte kurz.

„Einfach alles!“ lies sie sich dann hinreißen zu behaupten. „Das glaube ich nicht. Männer können auch ganz zärtlich sein. Soll ich es Dir beweisen?“Antje, voll der Überzeugung, dass sie recht habe, gab großzügig die Zustimmung: „Zum Beispiel Küssen kann eine Frau viel besser… Besser als jeder Mann! Wetten?“ „O. K. ! Ich werde Dir beweisen, dass auch ein Mann Dich so küssen kann, dass es Dich nicht kalt lässt. “ meinte ich im Brustton der Überzeugung.

Wenigstens könnte ich sie dann küssen, wenn auch schon nicht mehr lief. „Um was wetten wir?“ Antje fragte sicher, dass sie die Wette gewinnen wird. „Wenn es Dir nicht gefällt, Höre ich mit weiterem auf. Habe ich aber mit meiner Behauptung recht, darf ich Deine Brüste streicheln und sie küssen. Natürlich das alles in allen Ehren. Gewissermaßen nur zu Beweiszwecken. “ Ich wusste, ich pokerte hoch. Antje zögerte. „Na, doch nicht überzeugt? Angst?“ provozierte ich.

„Die Wette gilt. “ Antje beugte sich zu mir und gab mir einen flüchtigen Kuss. „Moment, die Dame. Ichs sprach von einem Kuss und nicht von einem flüchtigen Schmatzer unter Freunden. Das grenzt ja an Sabotage der Wette. “ So leicht sollte sie mir nicht davon kommen. „Ode küsst man so unter Lesben… Ich dachte, gerade die könnten es besser. “ „O. k…O. k…. Wir Frauen können auch anders. “ Antje legte sich in meinen ausgestreckten Arm und bot mir den Mund zum Kuss mit geschlossenen Augen.

Ich legte alle meine Empfindung in meine Hand und streichelte Ihre Wange und näherte mich ihren Lippen. Ohne Druck und ohne den Mund zu öffnen streichelte ich mit meinen Lippen ihre Lippen. Vor allem die Unterlippe hatte mich bereist den ganzen Abend gelockt und nun durfte ich sie zum ersten Mal küssen. Das ging eine ganze Zeit so und dann war Antje es, die als erste ihren Mund etwas öffnete und in meinen Mund atmete.

Nur mit meiner Zungenspitze streichelte ich die Innenseiten der Lippe und ließ Antje die Eroberung des Mundes genießen. Alle meine Gefühle für diese begehrenswerte Frau legte ich in den Kuss und hätte vor Freude jubeln können, als ich ihre Zungenspitze zwischen meinen Lippen spürte. Ich ließ sie meinen Mund erkunden und merkte, dass der anfänglichen Zurückhaltung eine gewisse Zärtlichkeit, ja Hingabe folgte. „Jetzt nur nichts überhasten. “ dachte ich mir und erwiderte mit gebremster Leidenschaft ihr Züngeln und überließ Antje, was sie zulassen wollte.

Immer mehr entwickelte sich unser Küssen zu einer Art von Beischlaf. Sie penetrierte meinen Mund und bewegte ihre Zunge so, wie ich wünschte ihren Leib zu besitzen. In winzigen Schritten tat ich es ihr gleich und unsere Zungen fanden sich zu einem erotischen Tanz. Ich wäre jede Wette eingegangen, wenn jemand sie mir geboten hätte: Antje genoss den Kuss mehr, als sie sich je freiwillig zugestehen würde. Als wir uns nach einer ganzen Weile lösten, meinte Sie etwas atemlos: „Wow, Du küsst ja wirklich ganz passabel.

“„Noch solch ein Kuss, und ich habe die Wette gewonnen, oder?“ ich fragte etwas vorsichtiger, nicht sicher, wie sie reagieren würde. „Lass´es uns probieren. “ kam es schon forscher und Antje startete den Kuss, wartete nicht auf mich sondern schenkte mir mit Leidenschaft eine weitere Kussorgie, auf die ich mit voller Überzeugung einließ. Noch während unseres zweiten Kussfestes ergriff Antje meine Hand und legte sie sich auf ihre Brust. Das war die Genehmigung!!! Ich formte mit der Hand ihren BH nach und knetet sanft ihre Brüste durch den Stoff von Bluse und BH.

Wieder übernahm Antje die Führung und öffnete Knopf um Knopf die Bluse. Ein hübscher, weißer, mit Spitzen besetzter BH kam zum Vorschein, wie ich bei einer kleinen Atempause feststellen konnte. „Hilf mir mal eben raus. “ Antjes Aufforderung machte klar, dass ich Bluse und BH entfernen sollte. Nichts lieber als das! Ich streifte die Bluse ab und öffnete den BH. Zwei wunderschöne Brüste warteten darauf, von mir verwöhnt zu werden. Ich zog Antje zu mir und küsste sie wieder mit Hingabe, streichelte aber dabei ihre Brüste mit aller Zartheit, die ich bieten konnte.

Ein stimmhaftes Stöhnen, fast ein Brummen honorierte meinen Versuch, ihr meine Zuneigung zu zeigen. Längst ging es nicht mehr um die Wette. Ich wollte einfach, dass es Antje gut geht und sie sich körperlich wohl fühlt. Und ich schien dem Ziel immer näher zu kommen. Ich wanderte , mein Versprechen, besser meinen Wetteinsatz abholend mit dem Mund zu den Brüsten und übersäte mit Küssen, umstreifte ihren Warzenhof und sog dann die Brustwarze ein und streichelte sie mit meiner Zunge.

Die andere Brust knetete ich und zog etwas an dem Nippel, der sich mir sehr keck entgegen streckte. In einer Pause, in der sich Antje mit geschlossenen Augen etwas zurück legte fragte sie fast schüchtern: „Könntest Du darauf verzichten, mit mir schlafen zu wollen und mich einfach mit dem Mund befriedigen?“ Sie schaute mich an und war auf eine negative Antwort gefasst. „Ja! Ich möchte, dass Du unser Zusammensein genießt. Ich werde Dich mündlich verwöhnen.

“Antje schaute mich dankbar an. Ich war ihr beim Ausziehen des Rockes und der Dessous behilflich und sie bot mir eine wunderschöne, rasierte Muschi dar. Wie in der Nähe der Brüste hatte sie auch hier ein kleines Muttermal, dass zum Kuss lockte. Ihre Scham war herrlich weich und ausgeprägt. Der Traum jeden Mannes und dieser Duft nach Weiblichkeit macht mich schier verrückt. Ich griff mit beiden Händen, zwischen ihren Beinen kniend an ihre Scham und öffnete das noch verschlossene Paradies.

Da lag es vor mir. Bereit von meiner Zunge verwöhnt zu werden. Ich begann mit ihrer Muschi Freundschaft zu schließen, hatte nur noch Augen und Gefühl für diese Weiblichkeit. Meine Zunge, meine Lippen gingen auf Wanderschaft und ich muss gestehen, dass die Bitte nicht mit ihr schlafen zu wollen, aber sie doch mit dem Mund verwöhnen zu dürfen mich außerordentlich erregte und mit Leidenschaft erfüllte. Das Wollen aber nicht dürfen hatte einen besonderen Reiz.

Es verlagerte gewissermaßen den Orgasmus vor. Nicht die Penetration mit Erguss und Erfüllung war das Ziel. Sondern bereits die sich erfüllende Zärtlichkeit war Ziel der Handlung. Ruhelos wanderte meine Zunge über die Innenseite der äußeren Schamlippen, nahm schon dort etwas Nektar auf. Ich küsste ihre inneren Schamlippen, die sich schwelend zu den äußeren gesellten und vor mir lag der Eingang zu Antjes Paradies, den ich mit der Zungenspitze streichelte und umrundete, ja auch spielerisch mit der Zunge leicht penetrierte.

Antjes Körper antwortete auf diese Reize mit einer gigantischen Produktion von Geilsaft, der mittlerweile mein Gesicht gänzlich überschwemmte. Antjes Kitzler, erst nur eine kleine, senkrecht stehende Mandel hatte sich von seinem Mäntelchen befreit und reckte sich, um Zärtlichkeit bettelnd mir entgegen. Lange musste ihre Klitoris nicht warten. Ich umrundete noch ein paar Mal mit der Zunge die Wurzel der Klit und streichelte dann das Köpfchen. Antje stöhnte nun lauter und ich war mir sicher.

Dass sie auf dem Wege zur Erlösung war. Ich schloss meine Lippen um dem Kitzler und sog ihn in meinen Mund. Antje bewegte ihr Becken unkontrolliert, was die Reizung durch meine Lippen noch intensiver machte und als ich dann noch mit der Zunge die Klitorisspitze massierte, war es um Antje geschehen. Eine gewaltige Welle nahm von ihr Besitz. Wie Schraubstöcke klemmten ihre Schenkel meinen Kopf ein, was mich in die Lage versetzte, weiter zu lecken und zu küssen.

Antjes Scheide zuckte und zuckte und es brauchte lange, bis sie ruhiger wurde. „Das war schön… Sehr schön… Danke!“ Antje streichelte zärtlich über meinen Kopf. Dann öffnete sie meine Hose, die einen mittlerweile bretthart gewordenen Schwanz beherbergte. „Darf ich?“ erkundigte sich Antje. „Was immer du willst. “ gab ich die Antwort. „Ich möchte Deine Penis auch so verwöhnen, wie Du meine Perle verwöhnt hast. Aber nicht mehr. Ist das o. k. für Dich?“„Bedien Dich!“ war das letzte was ich zu dem Thema sagte.

Antje zog meine Hose aus und meinen Slip gleichzeitig mit und dann beugte sie sich über mein bestes Stück und bohrte ihre Zunge durch die Tülle, die meine Vorhaut bildete. Ein Tropfen, besser ein kleiner See klaren Sekrets nahm sie mit der Zunge auf und ging dann mit ihrer Zunge zwischen Vorhaut und Eichel, umrundete diese und presste mit der Zunge in das Löchlein in der Eichelspitze. Ich wusste, das kann ich nicht lange durchhalten.

Meine Hoden waren für Antje ein Objekt, das man gut in der Hand wiegen und betasten kann. Sie machte eifrig Gebrauch davon. Dann schloss sie ihre Faust um den Schaft und legte die Eichel komplett frei. Was für eine Wärme und eine Weichheit spürte ich kurz darauf, als sie meinen Schanz in ihren Mund nahm und langsam den Kopf rauf und runter bewegte. Mein Penis fühlte sich, als wenn er in eine enge Vagina eindringt und entsprechend heftig waren meine Gefühle.

Antje wurde immer bestimmter mit ihren Bewegungen des Kopfes. „Vorsicht… Ich komme gleich!!!“ Ich fand es nur fair, zu warnen. Antje scherte sich nicht darum, nahm billigend in Kauf, dass ich in ihren Mund kommen würde und dann war es soweit. Ich konnte nichts mehr zurück halten. In langen Schüben sprotzte ich meinen Samen in den Mund von Antje und die schluckte und schluckte…Zum Abschluss säuberte sie meinen Penis mit ihrem Mund. „Das war total schön… Du bist eine Meisterin des Blasens.

“„Ne, mein Lieber. Das war mein erster Blowjob bei einem Mann. Ich freue mich, dass ich mich für meinen Orgasmus angemessen revanchieren konnte. “ Antje krabbelte hoch und ich küsste sie liebevoll. Der Kuss schmeckte nach Samen und Muschisaft. Zärtlich umschmuste ich mit den Händen ihre Brüste. Was möchtest Du wissen? Ob wir in der Nacht oder irgendwann miteinander „richtig“ geschlafen haben? Für mich passte der Abend und er war „richtig“ und stimmig und wenn ihr mehr wissen möchtet, fragt doch Antje.

Ich genieße und schweige.

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